31. August 2017 4 31 /08 /August /2017 13:12

(Zell am See/ Christian S.)  Wieder einmal hieß es 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und anschließend 21,1 km Laufen. Bereits zum Silvesterlauf in Hassel wusste ich (Christian S.), dass ich mit Michael in Zell am See starten werde. Unsere Hotels für dieses Rennwochenende lagen mitten im Zentrum von Zell und die Wege waren kurz. Leider ist es in der Innenstadt von Zell durch die Clubs und Bars bis spät in die Nacht hinein sehr laut. Ich konnte die vorletzte Nacht vor dem Renntag kaum schlafen und kann nur empfehlen sich ein Hotel ein wenig außerhalb zu suchen. Am Samstag checkten wir unsere Räder und Wechselbeutel gegen 18 Uhr in der Wechselzone ein. Am Sonntag konnten wir gemütlich ausschlafen und frühstücken bevor es dann zum 1,5 km entfernten Schwimmstart ging. Das Rennen startete 11 Uhr für die Profimänner und 11:02 Uhr für die Profifrauen. Für die Altersklassenathleten begann der rollende Start um 11:10 Uhr. Insgesamt waren ungefähr 2500 Athleten am Start. Pünktlich zum Start kam auch die Sonne raus. Michael sortierte sich in dem Block mit Schwimmzeiten von 35 - 45 Minuten ein. Ich startete ein wenig weiter vorne im Block mit Schwimmzeiten von 30 – 35 Minuten. Ich konnte die Schwimmstrecke in einer Zeit von 34:35 beenden und Michael folgte mit einer Schwimmzeit von 41:45. Nach dem Schwimmen ging es auf die sehr schöne Radstrecke um Zell am See. Die ersten 20 Kilometer konnte man sich warm fahren, bevor der 14 km lange Anstieg folgte. Am Ende des 14 Kilometer langen Anstieges betrug die Steigung bis zu 14 Prozent und man erreichte den höchsten Punkt der Strecke (1288 m). Ich hätte mir gern noch eine leichtere Übersetzung gewünscht, da meine Trittfrequenz auf 60 Umdrehungen pro Minute sank. Der Rest der Radstrecke war dann wieder sehr schnell und einfach. Für die schöne Landschaft hat man in Aeroposition leider wenig Zeit. Ich beendete die Radstrecke mit einer Radzeit von 2:32:04 und Michael folgte mit einer Radzeit von 3:01:08. Die Laufstrecke verlief durch Zell am See und entlang am See. Es mussten zwei Runden gelaufen werden. Die Laufstrecke war auch mit leichten Steigungen versehen. Mit einer Laufzeit von 1:36:22 erreichte ich das Ziel in einer Gesamtzeit von 4:50:14. Michael erreichte das Ziel mit einer Laufzeit von 2:00:08 in der Gesamtzeit von 5:55:13. Somit beendeten wir beide glücklich und unverletzt das Rennen und haben eine Medaille mehr in unserer Sammlung. Am Abend gingen wir noch zur Siegerehrung und Slotvergabe für die 70.3 WM 2018 in Südafrika. Ich konnte einen der 9 Slots meiner Altersklasse ergattern und darf 2018 an der 70.3 WM teilnehmen. Die Organisation rund um das Rennen ist tadellos und die Zuschauer rund um die Laufstrecke sind toll.

Die Landschaft um Zell am See ist atemberaubend und einen Urlaub wert. Falls dort jemand mal Urlaub machen möchte noch der Tipp von mir, sich ein Hotel zu suchen, wo man die Zell am See Kaprun Sommerkarte mit erhält. Mit dieser Karte erhält man viele Vorteile und Vergünstigungen wie kostenlosen Eintritt in den Strandbädern um den See, kostenlose Fahrten mit den Seilbahnen und vieles mehr.

 

Christian Schade 4:50:14 h Platz 143 AK 16

Michael Kohlert 5:55:13 h Platz 1111 AK 18

IRONMAN 70.3 Zell am See (27.08.2017)
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23. August 2017 3 23 /08 /August /2017 14:28

(Halle) Am letzten Sonntag fand der abschließende Wettkampf in der Triathlon-Landesliga Sachsen-Anhalt in Halle statt. Von eigentlich fünf gemeldeten HTClern schafften es, aus unterschiedlichen Gründen, mit Erik, Christian und Florian drei an den Start, so dass wir zumindest mit voller Mannschaftsstärke starten konnten. 

Nachdem wir in Oschersleben in der Tabelle wieder vom 3. auf den 6. Platz durchgereicht wurden, sollte es in Halle wieder etwas nach vorne gehen. Die Abstände zwischen Platz 6 und 4 waren nicht allzu groß und so rechneten wir uns gute Chancen aus, dass wir unser letztjähriges Ergebnis verbessern können. Nun aber zum Rennen.

Zum Schwimmstart, der vier Kilometer entfernt war, fuhren alle Teilnehmer/innen gemeinsam und nachdem die Frauen gestartet waren, ging es auch nach 15 Minuten für die Männer los. Schwimmen (2x750m) klappte bei Erik am besten und er stieg mit der besten Schwimmzeit über 1,5 km aus dem Wasser. Christian als 12. und Florian als 28. folgten mit etwa vier bzw. sieben Minuten Rückstand.

Jetzt hieß es schnell wechseln, da in Halle Windschattenfreigabe herrschte und man möglichst nicht alleine auf die Radstrecke sollte. Leider war die Teilnehmeranzahl mit knapp 50 Athlet/innen sehr übersichtlich, so dass bereits nach dem Schwimmen das Feld weit auseinander gezogen war. Erik ging mit Jörg (MTC) gemeinsam auf die Radstrecken gefolgt von Grammi (MTC) und Ulf (MTC) mit etwa 40 Sekunden Abstand. Danach folgten zwei Gruppen mit je ca. fünf Fahrern. Das war es dann eigentlich auch mit den Gruppen. Christian und Florian hatten weniger Glück und gingen alleine auf die Radstrecke. Hier hieß es vier Kilometer einrollen und dann fünfmal eine anspruchsvolle Runde zu absolvieren. Während Erik und Jörg vorne einsam ihre Runden drehten, kämpften sich Christian und Florian mit dem Wind.

Nach knapp 41 Kilometern war es dann geschafft und Erik kam mit einer Radzeit von 01:11:37 in die Wechselzone. Christian (01:13:37, 11. Radzeit) und Florian (01:20:35, 29. Radzeit) kamen auf Platz 14 bzw. 27 liegend in die Wechselzone. Die beste Radzeit fuhr Frederik (01:11:28) vom MTC. Wechseln muss Erik noch üben, da Jörg (MTC) ihm in der Wechselzone  20 Sekunden abnahm und als erster auf die Laufstrecke ging. Da kann er sich mit Christian zusammen tun, der bei der vierten Disziplin fast eine Minute liegen ließ. Nun galt es sechs Runden (8 km) zu absolvieren.

Jörgs Vorsprung egalisierte Erik bereits auf der ersten Runde und übernahm die Führung, die er bis zum Ende auch nicht mehr abgab. Die zweitbeste Laufzeit (00:30:05) bedeutete Gesamtplatz eins. Christian arbeitete sich mit der viertbesten Laufzeit auf Platz 10 (00:31:34) vor und Florian finishte auf Platz 28 (00:35:50, 23. Laufzeit). Die schnellste Laufzeit lief Jonathan  (00:29:00) aus Ebendorf.

In der Endabrechnung bedeutete das den 2. Platz in der Tagesmannschaftswertung und den 4. Platz in der Landesliga-Tabelle. Damit konnten wir unser Ergebnis vom letzten Jahr (Platz 6) deutlich übertreffen. Glückwunsch an den MTC zur Titelverteidigung sowie an die Merseburger und den USC für den 2. und 3. Platz!

Das Frauenrennen in Halle gewann Doreen (MTC) vor Prisca (DLRG) und Jessica (Trimago).

 SwimBikeRunGesamt
01. Erik00:20:4101:11:3700:30:0502:03:43
10. Christian00:24:1201:13:3700:31:3402:11:19
28. Florian00:27:2701:20:3500:35:5002:25:12
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
Ergebnisse 29. Halle-Triathlon (20.08.2017)
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22. August 2017 2 22 /08 /August /2017 18:18

(Wassersuppe/ Robert G.) Am vergangenen Samstag fand im gleichnamigen Ort der 20. Wassersupper Triathlon statt. Aus unserem Team gingen Jörg, Mathias, Pablo und ich (Robert G.) über die Sprintdistanz (0,75-20-5 km) an den Start.

Pablo kam mit dem Rennrad. "Ist ganz schön weit, aber jetzt bin ich ja hier." sagte er zu seiner Anreise selbst. Alle anderen bevorzugten dann doch lieber die Anreise mit dem Auto.

Mit den Startunterlagen in den Händen tauschten wir uns vor Beginn des Wettkampfes über die Streckenführung aus und richteten unsere Wechselzone ein. Nun ging es zur Wettkampfbesprechung. Der Wettkampfrichter teilte mit, dass zwei Wassertemparaturen gemessen wurden - 21,1 und 22,1 Grad. Die Mehrheit der Teilnehmer sprach sich dafür, dass wir den Neo an Land lassen und so sollte es dann auch sein.

Kurzes Einschwimmen und es sollte für die 79 Starter losgehen. Leichter Wellengang erschwerte die Schwimmstrecke, aber alle kamen gut aus dem Wasser. Pablo hatte als erster Hasselaner wieder Boden unter den Füßen. Ich folgte ihm und schnappte mir mein Fahrrad. Mathias und Jörg kamen nicht viel später aus dem trüben See.

Auf der Bike- und Laufstrecke verlief alles sauber. Die Streckenführung war eindeutig, die Organisation sehr professionell und alle 4 Starter der HTC-Familie kamen mit einem Lächeln ins Ziel.

Mit 4 Athleten wurde der Hasselaner Triathlon Club gut vertreten.

 

Pablo 0,75-20-5 km Zeit 1:08:21 h Gesamt Platz 6 AK Platz 1

Robert G. 0,75-20-5 km Zeit 1:12:20 h Gesamt Platz 15 AK Platz 2

Jörg 0,75-20-5 km Zeit 1:19:43 h Gesamt Platz 43 AK Platz 7

Mathias 0,75-20-5 km Zeit 1:23:48 Gesamt Platz 54 AK Platz 9

20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
20. Wassersupper Triathlon (19.08.17)
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6. August 2017 7 06 /08 /August /2017 12:08

(Oschersleben/ ff) Am Samstagabend fand der dritte Triathlon im und am Oscherslebener Freibad statt. Zahlreiche Athleten fanden sich hierzu am Bad gegen 16 Uhr ein, denn der Startschuss erfolgte mit 17.30 Uhr doch recht spät.

Der Wettkampf (500 m schwimmen (Freibad)- 31 Km Radstrecke – 5,5 Km Laufstrecke) war auch gleichzeitig der vierte von insgesamt fünf Landesligawertungsveranstaltungen. Dieses Mal war es nicht möglich mehr als drei Hasselaner Triathleten an den Start zu schicken: Stefan Brämer, Dirk Schablinski und Florian Frommhagen stellten sich der Herausforderung.  In der Landesligawertung hatten wir vorm Wettkampf den dritten Platz belegt und nun wussten wir, dass wir viele Plätze an andere Vereine abtreten müssen, jedoch wollten wir das Ausmaß so gering wie möglich halten.

Gegen 17.34 Uhr ertönte dann der Startschuss für die erste Welle (von insgesamt 4 Wellen). Gegen 17.58 Uhr durften dann Stefan und Florian ins Becken steigen, denn beide waren in der zweiten Welle eingeteilt. Florian verließ das Becken als schnellster Schwimmer in seiner Welle und Stefan war drittschnellster. Als Florian dann einen Kilometer Rad gefahren war und ein HIGH5-ISOGel zu sich nahm, ertönte von hinten die Frage: „Jetzt schon?!“. In diesen Moment wurde Florian von Stefan eingeholt und nun gab es für Florian 10 Kilometer Gänsehaut auf der Radstrecke, denn er konnte solange mit Stefan gleichauf fahren und es ähnelte einer von den vielen Trainingseinheiten, welche beide oft zusammen absolvieren. Aber dann fuhr Stefan davon, denn für Florian ist die hügelige Radstrecke nichts. Mit 31 Kilometer ist die Radstrecke auch exorbitant zu den deutlich kürzeren Schwimm- und Laufstrecken. 

Als Florian in den Wechselgarten eilte, lief Stefan schon heraus und ging auf die 5,5 Kilometer kurze Laufstrecke. Zeitgleich mit Kersten Friedrich (Triathlonfüchse Osterburg) stellte Florian sein Triathlonrad in den Radständer. Nun war er wieder angefixt und wollte sich nicht von Kersten überholen lassen, welcher sich sehr nah auf der Radstrecke herangekämpft hatte. Dirk, welcher in der dritten Starterwelle gestartet war, begegnete Florian auf den letzten Laufkilometer.

Im Großen und Ganzen war der Oscherslebener Triathlon eine ganz schöne Veranstaltung, welche sich aber erst auf der Radstrecke so richtig entfaltete. Denn was den Freibadbesuchern vorenthalten blieb, waren die vielen Bewohner an der Radstrecke, welche den Athleten mit Tröten, Vuvuzelas und starken Beifall ordentlich zujubelten.

 

                                          Gesamt                    Swim                    Bike                       Run                       Platz

Stefan Brämer                  1:29:38                 0:10:54                 0:56:25                 0:22:19                 31.

Florian Frommhagen       1:32:12                 0:10:04                 0:58:08                0:24:00                 41.

Dirk Schablinski                1:39:16                 0:11:56                 0:58:56                 0:28:34                 64.

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4. August 2017 5 04 /08 /August /2017 09:13

(Zürich/ Christian S.) Wieder einmal wollte ich unbedingt einen Ironman finishen und stand sonntags um 4:00 Uhr in der früh auf. Gemeinsam mit meinen Sportsfreund Björn nahmen wir die erste S-Bahn zu der Landiwiese. Das Wetter war wieder einmal schon morgens sehr mild und es sollte im Laufe des Tages hochsommerlich warm werden. Der Schwimmstart erfolgte für die Altersklassenathleten rollend nach dem die Profis schon unterwegs waren. Natürlich durfte mit dem Neoprenanzug geschwommen werden da die Wassertemperatur 21,5 Grad betrug. Ich sortierte mich diesmal bei Schwimmzeiten von 60 – 70 Minuten ein, was mit einer Schwimmzeit von 1:09:56 genau passte. Meiner Meinung schwimmt es sich im Zürichsee ein wenig schwieriger als im Langener Waldsee, dies liegt bestimmt auch an der Strömung und den durch Boote verursachten Wellen. Der Zürichsee ist ein wunderschöner klarer See und das Schwimmen dort ist einfach toll. In 3:35 Minuten wechselte ich auf das Rad und startete die erste von zwei Runden um und entlang des Zürichsees. Auf der ersten Runde war es noch nicht zu heiß und die Kräfte noch gut vorhanden. Auf der zweiten Runde wurde es heißer und die Kräfte waren auch nicht mehr so stark. Bereits ab Kilometer 120 wusste ich schon, dass es ein schwieriger Lauf werden wird. Das Radfahren beendete ich mit einer Zeit von 5:11:15 (AK 10./240 und Männer all 78./vielen) also eine sehr gute Rad Zeit. In 2:31Minuten wechselte ich in meine Laufschuhe und begann den abschließenden Marathon. Vom ersten Kilometer wusste ich, dass es ein sehr langsamer Marathon wird. Mit dem Magen hatte ich dieses Mal keine Beschwerden, lag wohl doch an dem anderen Gel. Die Hitze machte mir aber zu schaffen und ich nutzte jede Gelegenheit meinen Körper mit Wasser zu kühlen. Als mich der Gesamtführende überrundete, fragte ich den Referee, ob ich jetzt der 2. Mann bin? (Spaß muss auch sein)  Mit einer Marathonzeit von 4:12:14 lief ich sehr erleichtert und glücklich in das Ziel. Die Gesamtzeit betrug 10:39:30 und ich war damit 32. von 240 in meiner Altersklasse und 206. in der Gesamtwertung. Es war ein schönes Rennen, doch wünsche ich mir mal kühlere Temperaturen. Ich sage nur vier Langdistanzen und immer Hitze. Björn brach das Rennen nach dem Radfahren ab, sollte er doch auch Montag mit Familie noch gut in den Urlaub starten. Ihm gilt auch ein besonderer Dank für seine herzliche Gastfreundschaft am Zürichsee.

Ironman Switzerland Zürich (30.07.2017)
Ironman Switzerland Zürich (30.07.2017)
Ironman Switzerland Zürich (30.07.2017)
Ironman Switzerland Zürich (30.07.2017)
Ironman Switzerland Zürich (30.07.2017)
Ironman Switzerland Zürich (30.07.2017)
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2. August 2017 3 02 /08 /August /2017 09:45

(Semlin/ Anika P.) Am 29. Juli machten sich Kirsten, Jörg, Mathias und ich (Anika) auf nach Semlin bei Rathenow. Lauffreunde, aber auch Walker und Radfahrer kamen beim Volkslauf im Westhavelland auf ihre Kosten. Auf den 8, 21 oder 25 Kilometer langen Kursen wurde den Sportlern, auf teils unwegsamen Gelände, einiges abverlangt. Alle Aktivitäten starteten im gut besuchten Hafen des Dorfes. Die Walker, Radfahrer und Langläufer liefen oder fuhren in Richtung Hohennauen über Wassersuppe. Die Strecken führten dann über Witzke oder Lochow und Ferchesar wieder nach Semlin. Diese Strecken absolvierten Mathias, Jörg und ich bei zum Glück angenehmen Temperaturen. Die 8 Kilometer lief Kirsten in Richtung Ferchesar mit einem Wendepunkt an der Dranseschlucht. Von einer Zeitnahme und der Erhebung von Startgebühren wurde traditionsgemäß abgesehen. Im Ziel warteten dann auf alle Teilnehmer ganz besondere Medaillen.

3-Seen-Lauf-Semlin (29.07.2017)
3-Seen-Lauf-Semlin (29.07.2017)
3-Seen-Lauf-Semlin (29.07.2017)
3-Seen-Lauf-Semlin (29.07.2017)
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31. Juli 2017 1 31 /07 /Juli /2017 14:00

(Neubrandenburg/ Jens F.) Am 29.07.2017 fand der 32. Müritz-Triathlon statt. Andreas Kaiser vom TLV hatte mich (Jens) beim Schwimmen vor 3 Wochen gefragt, ob ich nicht vielleicht Lust auf eine Mitteldistanz hätte. Gesagt getan. Mit am Start waren Evi Gehne (TLV) beim Jedermann und Andreas Kaiser, Jörg Gehne, Torsten Bessing und Christian Muths auf der Mitteldistanz. Der Start erfolgte 12 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt herrschte starker, auflandiger Wind mit großen Wellen. Beim Schwimmen hatte ich arg zu kämpfen, immerzu gingen Wellen beim Luft holen über mich, nach einem kurzen Landgang dann Schwimmrunde 2. Auf der Radstrecke ging es richtig gut los und als ich auf gerader Strecke 50 km/h ablesen konnte, wusste ich, dass nach der Wende das dicke Ende kommt: Gegenwind- war dann auch so, ich musste alles geben. Nach 2 Radrunden ging es auf die Laufstrecke. Laufen ging dann wieder sehr gut.  Die Strecke führte am Hafen vorbei, sehr cool und dann durch den Wald. Im Ziel als 98. Platz begrüßte mich der Sprecher mit "hey Jens, du bist unter den Top 100" und der See lag platt wie eine Flunder - Windstille. Am Ende blieb für mich die Uhr bei 4 Stunden und 59 min stehen. Michael Rälert hatte die Mitteldistanz in 3 Stunden 32 min gerockt. Eine tolle Atmosphäre bei dieser Veranstaltung, ein sehr genialer Austragungsort, ich bin dann im nächsten Jahr wieder mit dabei.

32. Müritz-Triathlon (29.07.2017)
32. Müritz-Triathlon (29.07.2017)
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30. Juli 2017 7 30 /07 /Juli /2017 18:37

Hitzeschlacht am Löderburger See – 2. Salzlandsparkassen-Triathlon

(Löderburg/ff) Am Sonntag, den 30. Juli 2017, fand zum zweiten Mal der Salzlandsparkassen-Triathlon am Lödeburger See statt. Veranstaltet und organisiert wird dieser Triathlon von der Gaensefurther Sportbewegung. Angeboten wurden zwei Distanzen – die Sprintdistanz bzw. Jedermann (0,5 – 20 – 5) und die olympische Distanz (1,5 – 39 – 10).

Das „Hasselaner Landesligakommando“ rückte wieder mit fünf Startern an: Erik Müller, Stefan Brämer, Dennis Triebel, Dirk Schablinski und Florian Frommhagen. Denn im Moment ist das HTC-Team  in der Landesligawertung auf Platz 6 abgerutscht und ab jetzt heißt es diesen Platz halten, verteidigen und eventuell wieder nach oben klettern. (zu Platz 4 trennen uns gerade einmal 6 Wertungspunkte)

Bevor der olympische Triathlon (Landesligawertung) gegen 10.15 Uhr startete, eilten die Sprint-Teilnehmer eine viertel Stunde früher in den See. Unter den vielen Teilnehmern war auch der Hasselaner Triathlet Pablo Alonso (Sieger des Altmark3cups) und schaffte es auf Platz 10.

Auf der olympischen Distanz wurde Erik Gesamtdritter, und erster HTCler. In der Hasselaner Reihenfolge kam Stefan als Zweiter, Florian als Dritter und Dennis als Vierter ins Ziel. Dirk merkte, dass es nicht sein Tag war und brach den Wettkampf nach der Radrunde ab. Denn nicht ohne Grund, während die Zuschauer sich ein Schattenplätzchen suchen konnten, durften die Teilnehmer komplett in der Sonne die Radstrecke und die Laufrunden absolvieren. Und die Sonne meinte es an diesen Tag besonders gut – der Sommer ist wohl wieder da. Jetzt heißt es regenerieren, denn am nächsten Wochenende findet der vierte Landesligawettkampf (3. Triathlon Oschersleben) statt.

Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
Ergebnisse 2. Salzlandsparkassen-Triathlon (30.07.2017)
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25. Juli 2017 2 25 /07 /Juli /2017 12:04

(Magdeburg / Bianca K.) Am Sonntag, dem 23.07.17 fand der „Rapha Women’s 100“ statt. Weltweit versammelten sich über 7.000 Radfahrerinnen um eine Strecke von 100 Kilometer zu absolvieren. Auch in Magdeburg fanden sich 9 begeisterte Radfahrerinnen. Das Spektrum reichte von Anfängerinnen bis hin zu Fortgeschrittenen.

Ich (Bianca) hatte lange überlegt, ob ich daran teilnehmen soll. Zum einen lag meine bisher längste Strecke bei ca. 50 Kilometer und zum anderen hatte ich seit Anfang Juli keinen Sport mehr gemacht. Am Freitag zuvor war ich dann auch noch 50 Minuten laufen, sodass die Beine am Sonntag noch recht müde waren. Aber ich wollte mich der Herausforderung stellen und Spaß haben!

Treffpunkt war am Sonntag um 8 Uhr an der Sternbrücke in Magdeburg. Als ich allerdings 6:30 Uhr aufwachte, kam der erste Schock: Es regnete! Schnell wurde im Internet auf ein Regenradar geschaut und es gab Entwarnung, es sollte ab um 8 Uhr trocken bleiben, und so war es auch. Also ging es los Richtung Treffpunkt. Natürlich war ich wieder mal viel zu früh da, aber da es für mich meine erste große Radtour war, wollte ich auf Nummer sicher gehen. Nach und nach trafen die Mädels ein. Bevor es dann los ging, wurde noch ein Gruppenfoto gemacht (noch waren wir frisch und munter :D). Und los ging’s! Die Route führte uns zuerst den Elberadweg entlang in Richtung Hohenwarthe. Dort überquerten wir den Mittellandkanal. An Glindenberg vorbei fuhren wir weiter Richtung Wolmirstedt. Unser erster Stopp sollte auf dem Schloss Hundisburg bei Haldensleben sein, also ging es von Wolmirstedt weiter über Samswegen, Hillersleben, Wedringen, Althaldensleben nach Hundisburg. Nach 45 Kilometer folgte dann unsere erste Pause auf Schloss Hundisburg. Eigentlich wollten wir dort vernünftig schlemmen, allerdings waren wir zu früh dort und das Restaurant war noch nicht geöffnet. Somit mussten Obst und Riegel hinhalten. Nach der kleinen Stärkung fuhren wir weiter. Das nächste Ziel sollte Schmercke werden, wo das leckerste Eis der Börde auf uns wartete. Jedoch erwartete uns jetzt der schwerste Teil unserer Radtour, denn nun kamen die Höhenmeter! Auf diesem Teilabschnitt merkte ich, dass meine Beine vom Lauf am Freitag noch müde waren und ich sonst nur im Flachland trainiere. Die Mädels fuhren die Anstiege hoch, als ob da kein Anstieg wäre und ich blieb fast stehen :D. Aber dann erbarmte sich eine Teilnehmerin und fuhr mit mir zusammen, denn auf dem Teilabschnitt hatten wir auch noch mit Gegenwind zu kämpfen und wenn die Gruppe weg ist, ist natürlich auch der Windschatten weg. Somit wurde ich teilweise „geschoben“ um den Anschluss zur Gruppe nicht komplett zu verlieren. Sobald es dann mal etwas bergab ging, startete die Aufholjagd. Dies war natürlich auch kräftezerrend. Somit war ich bei unserem Halt in Schmercke schon ziemlich k.o.. Die Route führte also von Hundisburg über Rottmersleben, durch Bornstedt, Drackenstedt, Druxberge, Ovelgünne, Siegersleben, Seehausen nach Schmercke. Als Belohnung für die Höhenmeter gab es dort das versprochene Eis. Und es war wirklich sehr lecker und genau das richtige nach dem Teilabschnitt! Zu dem Zeitpunkt hatten wir bereits 75 Kilometer zurückgelegt und es fehlten somit nur noch 25 Kilometer bis zu den 100 Kilometer. Also ging es los in den Endspurt. Über Ampfurth, Klein Wanzleben, Wanzleben, Domersleben und Hohendodeleben ging es zurück nach Magdeburg. Am Rande von Magdeburg ging der Jubel los, denn wir hatten die 100 Kilometer geschafft! Es war ein super Gefühl! Am Startpunkt, der zugleich auch unser Endpunkt war, war die Freude groß, aber es war auch Erschöpfung zu merken, schließlich waren wir insgesamt knapp 4,5 Stunden unterwegs und hatten 106 Kilometer und knapp 500 Höhenmeter zurückgelegt.

Alles im Allen war es ein super Tag mit wundervollen Menschen! Ein besonderer Dank geht an Jana Sobol, welche die Tour geplant und ins Leben gerufen hat und an Axel Gehrbrandt, der uns als Tourenfahrzeug begleitet hat! Ich hoffe, dass wir uns im nächsten Jahr zum Rapha Women’s 100 wiedersehen.

Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
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Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
Rapha Women's 100 Magdeburg (23.07.2017)
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20. Juli 2017 4 20 /07 /Juli /2017 17:16

(Magdeburg/ff) Da der Administrator der TvSA-Seite scheinbar im Urlaub ist - es sei ihn natürlich geönnt- bleiben viele Ergebnisse jedoch für manche Triathleten in Sachsen-Anhalt nicht zugänglich. Also haben wir uns gedacht, publizieren wir kurzerhand die Ergebnisse der Rangliste (Stand inklusive 29. Altmark-Triathlon) und die Landesligawertung auf unserer Seite.

Ein besonderer Dank geht hierbei an Jörg Röver, welcher die Listen erstellt hat und für Einsprüche erreichbar ist.

 

Landesliga und Rangliste (Zwischenergebnisse)
Landesliga und Rangliste (Zwischenergebnisse)
Landesliga und Rangliste (Zwischenergebnisse)
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14. Juli 2017 5 14 /07 /Juli /2017 11:52

(Frankfurt/ Christian S.) Sonntag morgen um 03:30 Uhr klingelte der Wecker und es hieß für mich Duschen, Triathlon-Einteiler anziehen, Frühstücken und den Busshuttle zum Langener Waldsee erreichen. Gegen 05:10 Uhr erreichte ich die Wechselzone am Waldsee. Radcomputer am Rad befestigen, Trinkflaschen in die Halter schieben und mit der Hand prüfen ob noch Luft im Reifen ist.  Dann hatte ich noch gut eine Stunde bis zum schließen der Wechselzone. Gegen 05:30 Uhr konnte ich durchatmen, es erfolgte die Bekanntgabe der Wassertemperatur. Die Wassertemperatur war unter 24,5 Grad Celsius und so konnten die Agegrouper infolgedessen mit Neoprenanzug schwimmen können. 06:30 Uhr erfolgte dann der Start für die Profimänner und 2 Minuten später der der Profifrauen. Für uns Agegrouper erfolgte der rollende Schwimmstart um 06:40 Uhr. Ich sortierte mich mit einer zu erwartenden Schwimmzeit bei 1:10 - 1:20 h ein und startete meine dritte Langdistanz um 07:58 Uhr. Mit einer Schwimmzeit von 1:04:40 h beendete ich das Schwimmen und wechselte auf das Rad. Mit dem neuen Triathlonrad, was ich erst 150 km eingefahren habe, ging ich auf die Radstrecke und fuhr die ganze Zeit Attacke. Mit einem 37er Schnitt beendete ich das Radfahren mit einer Zeit von 4:47:04 h (110. schnellste Zeit). Den anschließenden Marathon begann ich sehr zügig, konnte das  Tempo aber nicht halten. Die über 30 Grad Celsius und das zu schnelle Radfahren haben mir den Marathon dann nicht leicht gemacht und ich beendete mit einer Laufzeit von 3:47:02 h den Ironman Frankfurt nach 9:46:14 h mit dem 235. Gesamtplatz. Das Hauptziel Sub 10 war geschafft. Im Vorfeld habe ich auch nicht mit einen Hawaii-Slot gerechnet, wobei im Nachhinein nur 19 Minuten gefehlt haben. Es war wieder einmal ein perfekter Tag mit Höhen und Tiefen sowie kleineren und größeren Fehlern. Jetzt wird erstmal regeneriert und auf das nächste Rennen hin gefiebert.

Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
Ironman European Championship Frankfurt (09.07.2017)
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4. Juli 2017 2 04 /07 /Juli /2017 05:55

(Geiseltal /Florian)Am Sonntag, den 02. Juli, fand am Hasse-See der 13. Geiseltal-Triathlon statt. Damit begann auch die Landesligateamwertung, bei welchen der Hasselaner Triathlon Club (HTC) im vergangenen Jahr den sechsten Platz belegen konnte. So starteten insgesamt fünf HTC-Triathleten, um auf der 750 Meter Schwimmstrecke, der hügeligen 31 Km Radstrecke und der uneben 6,6 Km Laufstrecke Punkte für den HTC einzufahren: Erik Müller, Ralph Sturm, Michael Kohlert, Dennis Triebel und Florian Frommhagen. Zu Beginn des Wettkampfes gab es im See ein ordentliches Gedränge im Starterfeld, was sich nach der ersten Schwimmrunde leicht entzerrte. Bei diesem „Gekloppe“ musste Michael kurz einmal im Wasser anhalten, weil ein anderer Teilnehmer ihm die Schwimmbrille weggeschlagen hatte.

 Der Wind erschwerte die bereits hügelige Radstrecke noch zusätzlich, sodass am Ende auf der Laufstrecke das Starterfeld sehr auseinander gezogen war. Hierbei erinnerte Florian sich an einen hilfreichen Tipp von Stefan B.: „mag der Wind auch noch so stark wehen, die anderen haben ihn auch!“ (Gedankenprotokoll) . Das beruhigte natürlich sein stürmisches Gemüt ein wenig und man sah den anderen Teilnehmern auch deutlich an, dass sie auch unter den diesen Wind nicht ihre Bestleistung fahren konnten. Michael hatte auf der Radstrecke hingegen mit einen schlimmeren Problem zu kämpfen, eine Biene hatte sich unter seinen Helm gefangen und stach ihn in seinen Kopf – also hieß es für ihn wieder einmal anhalten.  Ansonsten wäre Michael wohl noch vor Ralph bzw. Florian im Ziel angekommen.

Letztlich schafften alle fünf Hasselaner Triathleten es ins Ziel, leider kann man dieses Mal nicht unversehrt sagen. Aber auch fern der Heimat wurden sie von Bianca K., Lisa S. und Steffen R. angefeuert.  Damit hat der HTC schon zu Beginn der Landesliga den anderen Teams zu verstehen gegeben, dass in dieser Saison auch wieder mit ihm zu rechnen ist. (Auch wenn vordere Plätze utopisch sind. Denn auch dieses Jahr will das sponsorenlose  Triathlon-Team einen guten Mannschaftsplatz als Repräsentant für die Altmark erkämpfen.

Apropos Altmark, am 08. Juni findet der 29. Altmark-Triathlon am Waldbad Wischer statt. Dies ist zugleich der zweite Landesligawettkampf und die Erfahrungen haben gezeigt, dass der HTC vor heimischem Publikum noch schneller als sonst ins Ziel eilt.

 

Erik                        0:10:54                 0:49:40                 0:26:19                 1:26:53

Ralph                    0:12:57                 0:54:01                 0:32:01                 1:38:59

Florian                  0:13:13                 0:55:04                 0:30:58                 1:39:15

Michael               0:13:52                 0:56:47                 0:32:13                 1:43:28

Dennis                 0:13:17                 0:58:13                 0:32:13                 1:43:43

Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
Ergebnisse 13. Geiseltal-Hasse-See Triathlon (02.07.2017)
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25. Juni 2017 7 25 /06 /Juni /2017 18:11

(Haldensleben/ Robert G.) Am heutigen Sonntag wurde in Haldensleben der 8. Rolandlauf und damit nunmehr 16. Lauf der Elbe-Ohre-Cup Serie ausgerichtet. Angeboten wurden hier neben dem Kinder- (2 km) und Bambinilauf (250m) die Hauptstrecken mit 6 km und 12 km.

Dem vergangenen Unwetter geschuldet musste die Streckenführung kurzfristig geändert werden, sodass sich der lange Rundkurs auf 11 km verkürzte. Zu viele umgefallene Bäume hatten die geplante Laufstrecke versperrt.

Aus unseren Reihen haben Erik Müller und Robert Gravert das 11km-Angebot wahrgenommen und starteten auf der Tartanbahn des Waldstadions zu Ihrem Wettkampf. Nach 1,5 Runden im "Hexenkessel" :) ging es ab in das angrenzende Waldstück. Die Wege und besonders die Kurven waren ungewöhnlich eng und aufgrund der witterungsbedingten Beschaffenheit musste hier besonders auf einen sicheren Tritt geachtet werden. Erik und Robert kamen gut ins Rennen. Geschwindigkeit fühlt sich gut an und dies wird auch durch die tollen Ergebnisse bestätigt.

Die Konkurrenz war sehr groß. Frank Schauer und Yves Löbel wurden Ihrer Favoritenrolle gerecht und belegten in der Reihenfolge Platz 1 und 2 knapp gefolgt von Thimo Stephani.

Erik erreichte einen grandiosen 5. Gesamtplatz, konnte dabei jedoch nur den 4. Platz in seiner Altersklasse belegen. Robert erreichte den Gesamtplatz 12 und sicherte sich hier in seiner Alterklasse Platz 1. Alles in Allem sind Beide mit Ihren Leistungen mehr als zufrieden.

Ergebnisse (11km)
Erik Müller 0:40:14,1 h
Robert Gravert 0:43:25,0 h

8. Rolandlauf Haldensleben (25.06.2017)
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24. Juni 2017 6 24 /06 /Juni /2017 19:15

(Zabakuck/ Alex B.) Heute fand zum 6. Mal in Zabakuck der Triathlon statt. Es war eine sehr schöne kleine Veranstaltung. Der Triathlon ist zwar mit dem Kinder-Triathlon (0,6 km - 2,5 km - 1 km) und der Jedermann-Distanz (0,5 km - 15 km - 5 km) sehr klein gehalten, aber dafür herrschte ein familiärer Flair.

Unser Verein war mit 8 Mitgliedern am Start. Hannah, Pauline und Rike mischten beim Kinder-Triathlon mit und Pablo, Alex, Heiko, Ron und Robert G. starten beim Jedermann. Hannah landete in den Top 10, Rike war auf Platz 2 in ihrer AK und Pauline ergatterte sich den 3. Platz in ihrer AK! Pablo gewann den Wettkampf und konnte mit dem Pokal nach Hause fahren. Heiko landete auf Platz 12 und war rund um zufrieden. Für Alex war es sein aller erster Triathlon. Beim Schwimmen kam er bereits hinter Pablo auf Platz 3 aus dem Wasser, jedoch hat er noch starke Defizite beim Radfahren, sodass er dort als 35. wieder rein kam. Allerdings ist Alex ein guter Läufer und machte somit auf den 5 km noch einige Plätze wieder gut, sodass er hinter Heiko auf Platz 13 ins Ziel gelangte und sogar noch den 3. Platz in seiner AK abstaubte. Super Leistung! Ron schaffte es auf Platz 23 und war damit sehr zufrieden. Nur Robert G. hatte leider heute Pech. Beim Radfahren bog er leider verkehrt ab und kürzte dadurch die Strecke ab. Somit wurde er leider disqualifiziert. Aber sowas gehört zu den Triathlonerfahrungen dazu und er freut sich schon auf den nächsten.

Alles in Allem war es ein guter Tag für den HTC!

 

Kinder-Triathlon

Hannah 0:16:31,7 h

Rike 0:17:28,3 h

Pauline 0:19:24,6 h

 

Jederman-Distanz

Pablo 0:53:54,8 h

Heiko 1:02:31,6 h

Alex 1:02:39,7 h

Ron 1:05:16,2 h

Robert G. DSQ

Ergebnisse 6. Zabakuck Triathlon (24.06.2017)
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22. Juni 2017 4 22 /06 /Juni /2017 18:23

(Arendsee/ ff) Am Sonntag, den 18.06.2017, gab es ein Jubiläum und zugleich eine Premiere in der Altmark, denn die Triathlonfüchse veranstalteten ihren mittlerweile 20. Triathlon  und boten zum ersten Mal eine Mitteldistanz an. Auch der Hasselaner Triathlon Club (HTC), welcher ebenfalls fest in der Altmark verwurzelt ist, war an diesen Event auf allen Strecken stark vertreten.

Über die neu angebotene Mitteldistanz (2 km Schwimmen -90 km Rad – 21 km Laufen) kämpften sich mit weiteren 138 Startern Christian Schade und Ralph Sturm. Die Mitteldistanz war auch zeitgleich die Triathlon-Landesmeisterschaft auf dieser Distanz, sodass Christian Schade und Ralph Sturm jeweils Vize-Landesmeister in ihren Altersklassen wurden.    

Bei der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen – 40 km Rad – 10 km Laufen) gingen Stefan Brämer, Dennis Triebel, Carsten Niebuhr und Jörg Ulbrich für den HTC an den Start. Die beiden Hasselaner Triathleten Svenja Storch und Carsten Müller-Stein starteten mit ihren Freund Uwe Koodts als Staffel „lang-lang-kurz“ und erreichten den ersten Platz bei den Staffelstartern.

Eine Starterin und drei Starter vom Hasselaner Triathlon Club bestritten die Jedermanndistanz (750 m Schwimmen – 25 Rad – 5 km Laufen): Anika Pieper, Pablo Alonso, Robert Gravert, Mathias Schneider. Für Anika Pieper und Robert Gravert war es zudem der erste Triathlon. Der Jedermanntriathon war der erste Wertungslauf der Altmark3cupserie und Pablo Alonso schaffte es dabei auf den ersten Platz und sicherte sich somit die volle Punktzahl. Der nächste Triathlon, welcher in die Wertung einfließt, ist der 29. Altmark-Triathlon am 08. Juli.

Nicht nur auf der Strecke waren die Mitglieder vom Hasselaner Triathlon Club vertreten, sondern auch neben der Strecke. So war Mathias Schneider als Wettkampfrichter auf der Mitteldistanz unterwegs, Michael Kohlert übernahm die Rolle des Begleitfahrzeuges auf der Laufstrecke. Bianca Kaczmarek, Florian Frommhagen verpflegten und motivierten die Teilnehmer an einer Verpflegungsstation, tatkräftig wurden sie dabei von Schülern der JuLe GmbH.

Bevor es für den HTC zum Heimspiel am Waldbad Wischer geht (29.Altmark-Triathlon), startet das eigene Landesligateam beim 13. Geiseltal-Triathlon am 02. Juli 2017, um einen möglichst guten Start in die Teamwertung der Landesliga einzufahren.

 

Mitteldistanz – 2km Schwimmen + 90km Rad + 21km Laufen

Christian Schade              4:37:15 h

Ralph Sturm                      4:56:57 h

 

Olympische Distanz – 1,5 Schwimmen + 40km Rad + 10km Laufen

Stefan Brämer                  2:30:33 h

Dennis Triebel                  2:46:09 h

Carsten Niebuhr              2:48:33 h

Jörg Ulbrich                       2:49:10 h

Jedermann-Distanz – 750m + 25km Rad +  5km Laufen

Pablo Alonso                     1:20:16 h

Rober Gravert                  1:24:04 h

Mathias Schneider         1:36:34 h

Anika Pieper                     1:56:15 h

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19. Juni 2017 1 19 /06 /Juni /2017 17:44

(Arendsee/ff) Im letzten Jahr wurde eine eigene Triathlonliga für Volkssportler in der Altmark gegründet - der Altmark3cup. Die Liga besteht aus drei Wettkämpfen dem Arendsee-Tritahlon, dem Havelberger Hafentriathlon und dem Altmark-Triathlon.
In diesem Jahr war die Auftaktveranstaltung für die Wertung ein Jubiliäum, denn am Sonntag, den 18.Juni 2017 fand der mittlerweile 20. Arendsee-Triathlon statt. Dieses Highlight, welches nur durch die vielen freiwilligen Helfern möglich wurde, versprach schon im Vorfeld spannend zu werden. Denn die Jedermann-Distanz, welche in die Altmark3cupwertung eingeht, war restlos ausgebucht.
Insgesamt absolvierten 148 Teilnehmer die 500 Meter Schwimmstrecke, die 25 Km Radstrecke und die 5 Km Laufstrecke. Dabei gingen 136 in die Altmark3cupwertung ein (Teilnehmer ohne Triathlon-Starterpass). Über die Jedermanndistanz kämpften sich 32 Frauen und 116 Männer, für die Altmark3cupwertung wurden 31 Frauen und 105 Männer gewertet.
Damit der Altmark3cup in diesen Jahr überhaupt eine zweite Auflage erleben konnte, danken wir Thorsten Bessing, welcher mit seiner Firma EDEKA Bessing als Sponsor den ALtmark3cup unterstützt - wie bereits auch schon im Vorjahr. Dafür ein kräftiges Danke!
Ein weiterer Dank geht an die "Ebert Projahn Zeitnahme" (www.epz-online.de), welche dafür gesorgt hat, dass ihr eure Wettkampfzeiten exakt erhaltet, ohne eureTransponder an irgendwelche Lesegeräte halten zu müssen.

Weitere Informationen findet ihr unter:

www.altmark3cup.jimdo.com

Altmark3cup - Glanzvoller Start in die zweite Auflage
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15. Juni 2017 4 15 /06 /Juni /2017 13:00

(Magdeburg) Am Mittwoch fand der 30. Uni-Triathlon am Barleber See bei Magdeburg statt. Zu diesem Jubiläum strömten viele sportbegeisterte Menschen, um die 900 Meter-Schwimmstrecke, die 22 Km lange Radstrecke und die 5 Km Laufrunde nacheinander zu absolvieren.

Unter den circa 300 Startern mischten sich auch sieben vom Hasselaner Triathlon Club. Aufgrund der enormen Teilnahme wird in drei Startwellen gestartet, um Gedränge auf der Strecke zu vermeiden. Gegen 18.20 Uhr ertönte der Startschuss durch den Rektor der Universität Professor Strackeljan und die erste Starterwelle stürmte in den Barleber See. Die zweite und dritte folgte jeweils in zehn Minuten Abstand.

Nachdem man sich dann bei schönsten Wetter und leichten Gegen- bzw Rückenwind über die Strecke gekämpft hat, gab es im Ziel dann auch eine schön gestaltete Finisher-Medaille. Eine ordentliche Entlohnung für die Strapazen, denn immerhin war es der erste Triathlon und da ist man normalerweise noch nicht in seiner Bestform ;-)

Für viele Triathleten war der Uni-Triathlon der Startschuss in die Triathlonsaison 2017. Am Sonntag findet schon das nächste Jubiläum im Triathlonsport mit den 20. Arendsee-Triathlon in der Luftkurstadt statt. Die Osterburger Triathlonfüchse bieten hierbei zum ersten Mal eine Mitteldistanz an. Auch dort werden wieder viele Triathleten vom Hasselaner Triathlon Club am Start sein und auch den Organisatoren helfend unterstützen, damit der 20. Arendsee-Triathlon genauso gut über die Bühne geht wie der 30.Uni-Triathlon, denn die Veranstalter haben bei ihrer 30. Auflage den Teilnehmern einen Supereinstieg in die Saison geboten.

 

Ergebnisse 30. Uni-Triathlon
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30. Mai 2017 2 30 /05 /Mai /2017 08:55

 

(Grieben/Erik) Beim mittlerweile 12. Wertungslauf des Elbe-Ohre-Cups in diesem Jahr ging es gestern in Grieben wieder um Punkte für die Gesamtwertung. Bei herrlichem Sonnenschein konnte je nach Lust eine Waldrunde von sechs, oder zwei Waldrunden von zwölf Kilometer gelaufen werden. Ich entschied mich, wie auch Jörg und Ralph, für den Hauptwettkampf der Männer, also zwölf Kilometer. Da nach dem Start das Tempo recht konstant gehalten wurde war es möglich bis zur Hälfte der Strecke in einer großen Gruppe zu laufen. Hinzu kam die Tatsache, dass die Strecke größtenteils schattig war. So war es möglich das Tempo sub 3:50/km gut durchzulaufen und es zum Ende nochmal leicht anzuziehen. Mathias, Urte und Kirsten liefen die sechs Kilometer, die bei den Frauen auch als Hauptwettkampf auf dem Programm standen. Kirsten, Jörg und Mathias nutzten die guten äußeren Bedingungen auch, um sportlich mit dem Rad an-/ und abzureisen. Alles in allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung, ein großes Dankeschön an den SV Grieben 47.

12,4 km-Lauf

Erik (2.)               47:34 min

Ralph (16.)          54:26 min

Jörg (47.)             01:06:36 h

6,2 km-Lauf

Mathias (15.)     30:23 min

Kirsten (60.)       36:21 min

Urte (105.)         51:44 min

Ergebnisse: 21. Elbelauf Grieben (21.05.2017)
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30. Mai 2017 2 30 /05 /Mai /2017 08:47

(Rügen/Erik) Während einige Hasselaner am Samstag  an der Mecklenburger Seen Runde teilnahmen um dort die bekannte Distanz von 300 km zu absolvieren, radelte ich im Rahmen des Rügen-Rund-Radmarathons eine etwas kürzere Strecke.

Bereits im letzten Jahr habe ich mich dafür angemeldet und mit Pablo ein langes Wochenende auf Rügen geplant. Das Wetter hätte die vier Tage von Donnerstag bis Sonntag nicht besser sein können und so stand ich motiviert und voller Vorfreude auf die sonnigen 205 km am Samstag um 08:30 Uhr an der Startlinie auf der Strandpromenade in Binz. Insgesamt gingen 400 Radfahrer aufgeteilt auf sechs Gruppen über fünf Distanzen an den Start. Meine Gruppe war mit etwa 30 Startern sehr überschaubar, was wohl daran gelegen hat, dass eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 km/h vorgesehen war. Es bestand jedoch die Möglichkeit sich zurückfallen und von der „langsameren“ Gruppe auffangen zu lassen.

Mit der Polizei voraus und gefolgt von einem Besenwagen des Veranstalters ging es nun über große Straßen und versteckte Wege durch den Nationalpark Jasmund, vorbei am Kap Arkona, über die Wittower Fähre, rüber nach Lauterbach und durch viele andere schöne Ortschaften, deren Namen ich mir nicht merken konnte. Gerne hätte ich öfter Halt gemacht um ein paar schöne Landschaftsfotos zu ergattern, jedoch war man gut beraten den Windschatten der Gruppe nicht zu verlassen, da es sonst beinah unmöglich wäre wieder aufzuschließen. Somit blieb ich immer im Pulk und habe ab und zu auch Führungsarbeit geleistet um nach ein paar Minuten wieder im Windschatten zu fahren.

Nach kleineren Schwierigkeiten in der Kommunikation nach dem Start hat unsere Gruppe sehr gut funktioniert. Auf der Strecke und an den fünf Verpflegungspunkten konnte man sich gut unterhalten. Die Stimmung war zu jeder Zeit super. Die letzten Kilometer fing ich an mich zu fragen, weshalb ich immer an meine Grenzen gehen muss und ob ruhigeres und bedachteres Sporttreiben meinem Körper langfristig gesehen nicht besser täte. Während ich darüber nachdachte wurde das Tempo auf der geraden Strecke zwischen Prora und Binz angezogen. Außer Rand und Band trat ich in die Pedale um die Ausreißer zu packen. Das Blut schoss in meine Beine, ich spürte das Adrenalin in meinem Körper, geschafft. Als einer der ersten erreichte ich Binz, im Ort ging es aufgrund der dichten Verkehrslage gemäßigt zur Seebrücke an der Strandpromenade, welche wir laut Fahrradcomputer mit einem Schnitt von gut 34 km/h und nach einer Zeit von 05:54:04h erreichten. Dort erwartete mich Pablo. Nachdem ich etwas zur Ruhe gekommen bin genoss ich eine Portion Nudeln mit Bolognese und ein kühles Getränk an der Seebrücke. Ein geiler Tag ging zu Ende und ich versprach meinem Körper eine Pause.

Rügen-Rund-Radamarathon 2017 (27.05.2017)
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22. Mai 2017 1 22 /05 /Mai /2017 16:54

(Zielitz / Anika P.) Vom Schwimmbad in Zielitz aus ging es für mich (Anika) am 20. Mai 2017 auf den Erlebnislauf zum Kalimandscharo. Der Kalimandscharo ist die höchste Erhebung zwischen Magdeburg und der Ostsee. Etwa 3 Kilometer zog sich die Strecke durch das Werk vorbei an Halden und im Gleichschritt mit den Förderbändern. Am Fuße das Kalimandscharo angekommen, wechselte der Untergrund zu weißem Kalirohsalz. Bis dato hatte ich versucht langsam zu machen. Der anstrengende Teil sollte ja erst noch kommen. Nun ging es also weitere 3 Kilometer bergauf. Bis zur erste Kurve war das noch ganz "okay". Dann aber sah auch ich die 16 Prozent Steigung. Zeit ein paar Gänge runter zu schalten und auch einfach mal den Weitblick zu genießen. Zugegeben dennoch ein anstrengender Aufstieg bei dem ich mich fragte, was ich hier mache. Auf dem Gipfelplateau in 120 Metern Höhe angekommen, gab es dann die Antwort. Während sich Sonne und Wolken abwechselten und die Landschaft in ein immer anders währendes Farbenspiel tauchten, liefen wir auf dem Plateau eine Runde. Dieser Blick auf die umliegenden Ortschaften, auf das Wasserstrassenkreuz und die Colbitz Letzlinger Heide -selten einen so schönen Ausblick gehabt. Ich war tief beeindruckt. Auch von den Kalibergen, die sich noch weiter auftürmten. Der Rückweg lief dann wie beflügelt. Ob das wohl daran lag, dass es bergab ging? Die Zeiten wurden schneller und ich hielt die Pace bergab dann bis zum Ende. Im Ziel gab es dann die Finisher-Medaille des 6. Kalimandscharolauf. Verdient, wie ich fand. Auch wenn das keine Strecke ist um irgendwelche persönlichen Laufrekorde zu brechen, war das einer der schönsten Läufe, den ich je mitgemacht habe.

6. Kalimandscharolauf in Zielitz (20.05.2017)
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15. Mai 2017 1 15 /05 /Mai /2017 10:26

(Magdeburg/ Bianca K.) Am Sonntag, den 14.05.2017, fand in Magdeburg der 15. Elbe-Brücken-Lauf statt. Ca. 2.000 Laufbegeisterte sammelten sich in den frühen Morgenstunden im Stadtpark. Von unserem Verein gingen Erik und Pablo auf der 12,5 km Strecke an den Start und Florian begleitet mich (Bianca) auf den 5,3 km. Pünktlich um 10 Uhr viel der Startschuss für die Halbmarathon- und 12,5 km-Läufer. 10 Minuten später ging es für die 5,3 km-Läufer an den Start. Was ich sehr positiv fand, war die Organisation am Start. Da die Teilnehmerzahl auf der 5,3 km-Strecke sehr groß war, wurde der Start aufgeteilt in Männer + Jungs und Frauen + Mädchen + Walker. Somit wurde ein flüssiger Start gewährleistet und die Läufer konnten sich gut verteilen.

Nun ging es also für mich los. Florian lief sozusagen "außer Wertung", denn er wollte mich heute begleiten und mein persönlicher Pacemaker sein. Direkt nach dem Start wartete schon die erste Brücke auf die Läufer. Es ging über die Sternbrücke, welche durch die Läufer wieder ordentlich am Schwingen war. Am Elbufer entlang führte der Lauf über eine Fußgängerbrücke Richtung Innenstadt. Diese Brücke hat es in sich, denn hier geht es steil bergauf. Florian machte seinen Job gut und gab mir gleich die Anweisung "Tempo zügeln und in kleinen Schritten hoch", somit habe ich die zweite Brücke im Lauf gut gemeistert. Die dritte sowie vierte Brücke warteten hinter dem Allee Center, welche die Läufer zurück in den Stadtpark leiteten. Im Stadtpark angekommen, waren es noch ca. 2,5 km bis zum Ziel. Nun hieß es "Aufholjagd". Am Adolf-Mittag-See vorbei, überholte ich noch den ein oder anderen Läufer. Ungefähr 1 km vorm Ziel überquerte man die letzte Brücke. Durch meine Teilnahme im vorigen Jahr wusste ich, dass es nicht mehr weit ist und bereitete mich mental auf den Zielsprint vor. Nun kam die letzte Kurve vor dem Ziel und ich hörte meinen Trainer Oli von Train Your Town am Seitenrand rufen "Zielsprint!" und los ging es. Florian motivierte mich noch damit, dass er mir zurief, dass Erik von hinten kommt. Also hieß es die letzte Reserve in den Beinen mobilisieren und laufen. Ich hörte das erste Piepen von der Zeitmessung, doch Achtung, nicht stehen bleiben, dass richtige Ziel ist noch ein paar Meter weiter, erst da stoppt die Zeit. In diesen wenigen Metern hatte mich Erik eingeholt und blieb aber neben mir, um gemeinsam mit mir und Flori ins Ziel einzulaufen.  Nachdem der Lauf für Florian ein normales Ausdauertraining war, brach ich mehr oder weniger im Ziel zusammen. Aber das quälen hat sich gelohnt. Es hat zwar nicht für ein Treppchenplatz gereicht, aber über meine Verbesserung zum Vorjahr freue ich mich viel mehr. Ich war ganze 3 Minuten schneller. Als Belohnung gab es zusätzlich für alle Finisher eine wunderschöne Medaille.

Ein großes Dankeschön an die Zuschauer, Helfer und Organisatoren für die gelungene Veranstaltung. Wir sehen uns im nächsten Jahr!

 

12,5 km

Erik 0:46:31,2

Pablo 0:48:47,0

5,3 km

Florian 0:31:32,6

Bianca 0:31:33,6

15. Elbe-Brücken-Lauf in Magdeburg (14.05.2017)
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15. Mai 2017 1 15 /05 /Mai /2017 10:07

(Berlin/ Kirsten L.-U.) Seit Monaten fieberte ich auf diesen Tag hin. BIG 25 in Berlin, 25km eine neue Herausforderung, denn den „Halben“ hatte ich schon mehrfach bewältigt.

Jörg hat sich bereit erklärt mein Pacemaker zu sein und mich zu einer Zeit unter 02:40:00 zu „treiben“. Ne tolle Sache und ich weiß, dass dies für ihn nicht einfach ist.

Samstag gings dann los, Startunterlagen abholen, danach nen schönes Abendessen und dann liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bloß nichts vergessen. Die Nacht war gut und ich erstaunlich gelassen.

Wir hatten ein Hotelzimmer zwei Stationen vom Olympiastadion entfernt, also optimal. Ca. 08:30 Uhr waren wir am Stadion, wo Urte und Mathias uns schon erwarteten.

Dann, etwas verspätet und bei schönstem Sonnenschein, der Start. Alles lief gut und wir hielten unseren Schnitt von 06:00 min bis ca. 8 km, dann gingen meine Probleme los. Wahrscheinlich hat mir dieses ständige Anziehen – Abbremsen und Bordstein hoch + runter durch die vielen Teilnehmer den „Zahn“ gezogen. Ist eben kein gleichmäßiges Tempo.

Bei ca. 13 km bat ich Jörg dann sein eigenes Rennen zu laufen, da ich die 06:00 min einfach nicht halten konnte. Ab km 16 kamen dann, wie erwartet, die Krämpfe und ich musste von da an viele kurze Gehpausen machen, um die Muskeln zu lockern. Leider war die Wasserversorgung auch nicht so optimal.

Irgendwie habe ich es ins Ziel geschafft und dabei nie an Aufgabe gedacht denn: QUITTING IS NOT AN OPTION! Allerdings musste ich mich irgendwann von meiner Zielzeit verabschieden. Bin aber stolz dies durchgezogen zu haben.

Der Einlauf ins Olympiastadion unter Wettkampfbedingungen ist einfach nur geil, allein dafür lohnt sich alles.

Bei Dirk, den wir leider nicht getroffen haben, lief es wohl sehr gut. Ne tolle Zeit. Jörg war am Ende noch ganz zufrieden. Mathias hatte sich eine etwas bessere Zeit vorgenommen und Urte hat die 10 km auch gut gemeistert.

In diesem Sinne auf ein Neues bei den nächsten gemeinsamen Wettkämpfen.

 

Dirk 02:14:56

Jörg 02:30:20

Mathias 02:42:41

Kirsten 02:44:09

Urte 01:27:16 (10 km)

BIG 25 in Berlin (14.05.2017)
BIG 25 in Berlin (14.05.2017)
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8. Mai 2017 1 08 /05 /Mai /2017 20:35

(Tangermünde/ Florian F.) Was war das für ein krasses Wochenende?! Am Freitag fuhr ich (Florian) noch mit Stefan B. mit meinem Zeitfahrrad von Magdeburg in die Altmark bei nun ja sagen wir mal bescheidenem Wetter. Am Samstag siegte die Feuerwehr Polkau beim Feuerwehrabschnittsausscheid, welcher im schönsten Dorf von Sachsen-Anhalts (Gladigau) stattfand, auf ganzer Linie und darf sich nun erneut Stadtmeister der Einheitsgemeinde Osterburg nennen. Nicht nur dabei, sondern mittendrin – Steven L. und Florian. Das Wetter war erneut bescheiden, aber der leichte Nieselregen konnte unsere Siegesstimmung nicht mildern.

Leicht ausgelaugt erwachte ich dann am Sonntagmorgen, die Tage hatten halt ihre Spuren hinterlassen, und am liebsten hätte ich meine Teilnahme am Tangermünder Duathlon abgesagt. Aber kneifen ging diesmal schlecht, denn ich startet in der Staffel „Polkauer Tri-Lite“ zusammen mit Steven. By the way - Steven hatte aufgerüstet und sein Zeitfahrrrad gepimpt: Carbonscheibenrad hinten und Carbonfelge vorn, sogar Vinyls mit „Polkauer Tri-Lite.

Also ging es von Polkau nach Tangermünde zum Stadion „am Wäldchen“, mit kurzem Zwischenstopp an der Tanke, denn die Augen wollten noch nicht so recht aufbleiben. Aber nachdem uns Flügel gewachsen waren, zumindest verspricht das die Werbung, und das Wetter aufklarte und die Sonne uns zulächelte, wich die Müdigkeit der Anspannung. Denn der 15. Tangermünder Duathlon war auch der letzte Wettkampf des adreika Duathlon-Cups und somit war das Starterfeld stark besetzt.

Beim Check-in wurde ich dann bereits gefragt, ob ich eine Schere mithabe, denn ich hatte im Vorfeld bemängelt, dass es im letzten Jahr nur eine Urkunde für die Staffelteilnehmer und nur eine Startnummer gab. Hier zeigte der Tangermünder LV wahre Größe im Umgang mit Kritik, denn im Starterbeutel befanden sich neben kleinen Snacks auch zwei Startnummern für die Staffel. Dafür möchte ich mich nochmals bei euch, den Mitgliedern des Tangermünder LV, bedanken! Ich hoffe doch, dass sie das hier auch lest. 

Gegen 10.45 Uhr ertönte dann der Startschuss, denn durch den Elberadtag hatte sich der Start leicht nach hinten verzögert, was aber rechtzeitig angekündigt wurde. Mit mir standen Stefan B., Dirk, Ron, Jörg, Ralph, Pablo, Carsten N., Robert und Heiko für den HTC an der Startlinie. Ich trabte im Mittelfeld mit und der Puls lag immer knapp bei 180 bpm. Im Wechselgarten stand dann Steven bereit und ich legte ihn den Transponder um, 100 Meter weiter machte er ihn erneut ran. Nach der 28 Kilometer Radstrecke ballerte Steven ins Stadion zurück, seinen Ehrgeiz konnte man förmlich spüren. Nun hieß es für mich haushalten, denn beim Wechselgarten stand noch eine drahtige Frau, welche mich eventuell noch einholen konnte. Das Frauen locker besser sein können, zeigen mir regelmäßig die Girls vom MTC (Doreen, Marisa und Franziska). Also lief ich die ersten zwei Kilometer locker an (Puls so bei 170 bpm), dann war mir aber klar, dass da keine Staffel mehr kommen wird und ich erhöhte das Tempo auf den letzten drei Kilometern um 10 Schläge. Am besten waren die Worte des Stadionsprechers beim Einlaufen unserer Staffel: „Und nun im Ziel: Florian Frommhagen für die Polkauer Tri Liete äh Leite ach was auch immer!“. Als Steven mir dies berichtete, ich vernahm es nicht, denn ich war im Tunnel, mussten wir beide laut lachen, denn es spiegelte das gesamte Wochenende wieder. Einfach sich mal nicht so ernst nehmen und lieber Spaß am Wettkampf haben, dann kommt der Erfolg von ganz allein. Und wenn nicht, ist es auch nicht so schlimm, denn man hatte was viel Wertvolleres: Spaß!

Ohne teilnehmende Konkurrenz beim männlichen Staffelstart erklommen wir das Podium und erhielten eine Urkunde, zwei Medaillen und einen richtig schönen Pokal. Der Pokal war ein handgetöpferter Teelichthalter, welcher die Kaiserstadt Tangermünde widerspiegelt. So kann man Grete Minde zuhause spielen. Ihr wisst nicht wer Grete Minde war?! Leute, dann bestellt euch noch heute die gleichnamige Novelle von Theodor Fontane. (Sie hatte damals aus Hass und Enttäuschung die Stadt Tangermünde angezündet.) Im Vorfeld eilte aber noch schnell Jörg Gehne (Tangermünder LV) zu uns und versprach, dass wir gleich die zweite Urkunde erhalten sollten – was auch geschah.

Also ich überlege echt gerade, was ich jetzt noch am Tangermünder Duathlon und am Störtebekerlauf kritisieren könnte, um ihn zu verbessern. Leute, ich kann nichts Negatives sagen, es gab ausreichend Verpflegung in Form von Bratwurst und leckeren Kuchen und für viele Getränke von Gaensefurth wurde auch gesorgt. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg, für die Sportler gab es Duschen und zwei große Umkleidekabinen.

Nun heißt es für mich Daumen drücken, dass dieses Jahr das „Paarzeitfahren“ wieder Teil des Tangermünder Stadionfestes wird.  Letztes Jahr konnte es aufgrund von Bauarbeiten auf der Wettkampfstrecke nicht vom Tangermünder LV 94 angeboten werden. Sollte es dieses Jahr stattfinden, ist es mit Abstand mein sportliches Highlight der gesamten Saison 2017! Dann starte ich wieder für die Polkauer Tri-Lite mit Steven.

 

15. Tangermünder Duathlon – Hauptwettkampf ( 5km – 28km – 5km)

16.

Brämer

Stefan

5.

AK35m

20:50,6

49:50,2

22:34,0

1:33:14,9

17.

Sturm

Ralph

1.

AK50m

22:29,6

47:21,8

23:44,1

1:33:35,5

23.

Schablinski

Dirk

2.

AK40m

23:27,7

50:45,4

28:06,7

1:42:19,9

24.

Ulbrich

Jörg

5.

AK50m

26:33,3

50:43,2

25:59,4

1:43:16,0

26.

 

Abel

Ron

9.

AK45m

28:58,0

54:36,5

30:16,9

1:53:55,3

 

 15. Tangermünder Duathlon -  Jedermann (5km – 28 km – 5km)

1.

Alonso

Pablo

1.

20:45,4

49:04,3

23:31,4

 

1:33:21,2

13.

Niebuhr

Carsten

3.

24:39,1

50:33,9

26:34,2

 

1:41:47,3

14.

Franzke

Jens

4.

24:42,0

50:35,9

26:46,2

 

1:42:04,1

15.

Wojahn

Robert

4.

25:38,9

51:43,5

25:27,9

 

1:42:50,4

16.

Wisny

Heiko

5.

24:33,0

52:31,9

26:05,5

 

1:43:10,5

 

15. Tangermünder Duathlon – Staffel (5km – 28 km – 5 km)

1.

Frommhagen, Florian

Lepke, Steven

23:17,4

48:26,3

23:44,9

1:35:28,7

Polkauer Tri-Lite

15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
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8. Mai 2017 1 08 /05 /Mai /2017 18:47

(Tangermünde/ Erik M.) Am Sonntag, den 07.05.2017, fand der 26. Störtebekerlauf zusammen mit dem 14. Tangermünder Duathlon am „Stadion am Wäldchen“ in Tangermünde statt.  Beide Veranstaltungen wurden wie immer vom Tangermünder LV 94 ausgerichtet. Ich, also Erik, entschied mich dieses Jahr spontan am Störtebekerlauf teilzunehmen und auf einen Start beim Duathlon zu verzichten. Die Laufstrecke durch den angrenzenden Wald und über die Feldwege kenne ich bereits von den Duathlonwettkämpfen der letzten Jahre. Es war lediglich neu, die 5 km Laufrunde am Stück zweimal umrunden zu müssen.  Insgesamt lässt sich nur erwähnen, dass der 9. Lauf des Elbe-Ohre-Cups unter besten Bedingungen stattfand. Wie alle anderen Läufe des Cups bisher hat auch dieser Wettkampf super viel Spaß gemacht und die Veranstaltung war in allen Punkten gut organisiert.

 

10 km-Lauf

Erik (1.)                 38:59min

Kirsten (59.)          58:55min

Mathias (60.)         58:59min 

           

5 km-Lauf

Bianca (46.)          32:05min

Urte (87.)              45:27min

 

1,2 km-Lauf

Rike (16.)               6:48min

Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
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5. Mai 2017 5 05 /05 /Mai /2017 10:43

(Tangermünde) Am Sonntag, dem 09. April, feierte der Tangermünder Elbdeichmarathon sein 10-jähriges Jubiläum. Auch unser Verein war mit 14 Mitgliedern auf den verschiedenen Distanzen vertreten.

Bereits am Samstag zur Startnummernausgabe war klar, dass es ein riesen Laufevent werden würde. Punkt 15 Uhr war das Zelt mit zahlreichen Sportbegeisterten gefüllt. Aber das Warten auf seine Unterlagen hat sich gelohnt. Es gab wie in den vergangenen Jahren ein gefüllten Beutel mit Verpflegung und Lesematerial sowie ein mit Liebe gestaltetes Shirt für die Halb- und Marathonläufer und wahlweise für Teilnehmer der anderen Distanzen. Weiterhin befand sich ein Gutschein für eine Portion Nudeln bei den Startunterlagen, somit konnten gleich die nötigen Kohlenhydrate für den Wettkampf am Folgetag gesammelt werden.

Am Sonntag hieß es dann erstmal bei über 2.000 Teilnehmern seine Teamkollegen zu finden. Man merkte, dass sich Viele das Jubiläum nicht entgehen lassen wollten, egal ob als Starter oder Zuschauer. Nach und nach viel der Startschuss für die einzelnen Läufe. Die Strecken führten wie jedes Jahr auf dem wunderschönen Damm entlang, ein Merkmal was den Tangermünder Elbdeichmarathon ausmacht. Natürlich war dieser sehr voll, aber es hat auch Vorteile, wenn so viele Läufer unterwegs sind (Windschatten laufen ;)). Ein riesen großen Dank geht natürlich auch an die Zuschauer und Helfer, die an den verschiedensten Stellen für Stimmung sorgten und die Teilnehmer motivierten. Doch insgeheim war jeder Läufer schon mit den Gedanken im Ziel, den da wartete die unverkennliche Finishermedaille.

Es war wie jedes Jahr ein schönes Event und wir freuen uns auf das nächste Jahr!

 

Halbmarathon

Erik 1:22:19,8

Florian 1:42:34,0

Mathias 1:54:21,0

Ron 2:07:02,4

Anika 2:12:06,4

 

10 km

Pablo 0:38:44,0

Ralph 0:42:40,6

Alexander 0:44:15,0

Michael 0:45:54,5

Carsten 0:46:17,5

Tobias 0:50:16,2

Bianca 1:05:43,1

 

Mini-Marathon

Hannah 0:19:31,2

Pauline 0:22:00,0

10. Tangermünder Elbdeichmarathon (09.04.2017)
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