28. Juli 2016 4 28 /07 /Juli /2016 14:09

Meine für dieses Jahr ursprünglich gelplante Langdistanz musste ich (Christian S.) wegen einer Verletzung in der Vorbereitung von Nizza auf Zürich verschieben. Zürich an sich ist nicht immer voll ausgebucht, was meiner Meinung an dem nochmals höhren Preisniveau in der Schweiz liegt. Es waren etwas über 1600 Athleten am Start. Bereits Samstag beim Bike-Check-In stand fest, dass die Altersklassenathleten mit Wetsuit schwimmen dürfen, was mich als schlechten Schwimmer freute. Sonntag erfolgte dann 5 Minuten nach dem Start der Pro's um 6:45 Uhr der rollende Schwimmstart der Altersklassenathleten. Ich sortierte mich in den Block mit den Schwimmzeiten von 70-80 Minuten ein. Für mich war es der erste rollende Schwimmstart. Die ersten Meter im Wasser war ich trotzdem so aufgeregt und habe die Atmung nicht in den Griff bekommen und bin mit Brust eingeschwommen. Nach dem ich micht dann beruhigt hatte, lief das Schwimmen ganz gut. Zum Ende hin kamen auch leichte Krämpfe in den Waden. Das Schwimmen konnte ich in einer Zeit von 1h19min beenden. Es erfolgte ein reibunsgloser Wechsel auf das Rad und somit zwei Runden von 90 km entlang des Zürichsee und Umgebung. Hier wollte ich es eigentlich ruhig angehen und nicht überpacen. Nach wenigen Metern funktionierte jedoch mein Power2Max nicht mehr und ich habe einfach nur noch reingehauen. Im Kopf immer den Satz von Frodo "Mal Eier in der Hose zu haben". In einer Zeit von 5:24:08 beendete ich mit der 308. schnellsten Radzeit (Rennrad ohne Auflieger) die 180 km. Es erfolgte wieder ein problemloser Wechsel zum Laufen und ich ging die ersten Kilometer in der gewünschten Pace von 4:45 an. Nach 7-10 km wurde es dann aber langsamer. Bei Kilometer 21 hatte ich dann Stechen in der Seite und musste mal gehen. Ab Kilometer 30 musste ich länger wegen dem Stechen in der Seite gehen. Mit einer unzufriedenen Laufzeit von 4:02:59 kam ich dann nach 10:55:22 glücklich in das Ziel. Beim nächsten mal hoffe ich, das Radfahren locker anzugehen und somit eine viel bessere Laufzeit auf die Strecke zu bringen. Mal sehen, wann die nächste Langdistanz ist? :-)

 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
27. Juli 2016 3 27 /07 /Juli /2016 08:33

Der 29. Altmark-Triathlon findet am 08.07.2017 im Waldbad Wischer statt.

Ankündigung 29. Altmark-Triathlon (08.07.2017)
24. Juni 2016 5 24 /06 /Juni /2016 15:43

(Magdeburg/Barleben) Wieder mitten in der Woche, wieder Regen im Vorfeld, und wieder gut ausgebucht - so kann man wohl den mittlerweile 29. Unitriathlon beschreiben. Um dem großen Starterfeld gerecht zu werden (400 Anmeldungen) wurde in drei Starterwellen gestartet. In jeder Starterwelle waren Hasselaner Triathleten vertreten. Vom HTC starteten sieben Sportler: Denis, Dirk, Florian, Heiko, Ron, Matthias und Stefan B. Pro Welle waren circa 120 Starter, also nur zu Beginn des Schwimmstarts ein wenig Gedränge, anders sieht es dann später auf der Radstrecke aus.

Beim Check-In gewitterte es noch, aber zum Glück besserte sich das Wetter, sodass nur noch die Radstrecke nass war. Also gingen wir gemeinsam zum Schwimmstart, aber hier konnte man schon die erste gelbe Karte sammeln. Denn wenn man wie ein Wolf über den Schafzaun sprang, welcher den Wechselgarten abgrenzte, erfolgte ein Pfiff und man hatte seine erste gelbe Karte.

Unbeeindruckt davon, denn von uns schafft keiner mehr den beherzten Sprung über den Zaun, trottelten wir zum ersten Wellenstart. Noch ein paar Sprüche klopfen, der eine stapelte hoch, ein anderer stapelt tief, man kennt es ja bereits. Doch das vereinsinterne Duell, Stefan B. versus Florian, konnte unter top Bedingungen stattfinden, denn beide sprangen in der zweiten Welle in den See. Also wusste ich, Florian, dass ich ordentlich schnell schwimmen musste, zumindest in Rahmen meiner Möglichkeiten. Aber bis man seinen Takt gefunden hatte, gehörte erst einmal die Klopperei dazu, egal dieses Mal kraule ich zum ersten Mal. Weniger Wasser schlucken und mehr Tempo, dazu weniger Kraftaufwand. Sodann kam ich mit den Letzten der ersten Welle heraus. Kurzer Blick auf Stefans Radständer, Mist der ist schon on the Road. Also Socken an, Radschuhe zu, Helm und Brille auf und schwupp los geht’s. Jetzt hieß es Tempo machen, jedoch ordentlich in den Kurven fahren, denn ein Sturz wäre das Letzte was ich brauche. Ich war scheinbar ordentlich schnell unterwegs, denn immer wieder versuchten Leute sich in meinen Windschatten zuhängen, manche hielten es aber nicht so lange durch, einer blieb jedoch dran. Kurz vor der Wende in Heinrichsberg kam mir dann Stefan entgegen, ein beherzter Ruf „Dich kriege ich noch!“ und weiter ging es. Auf der Rücktour ballerte ich dann noch mehr, aber Stefan konnte ich nicht mehr einholen. Im Wechselgarten standen dann Robert, Steffen und Bianca an der Seite und meinten, dass ich noch auf Stefan eine Chance habe. Aber der letzte Wechsel dauerte zu lang, aber nun ja jetzt nicht overpacen. Langsam die Sache angehen. Auf der Laufrunde wurde ich dann von Leuten überholt, die mich auch ruhig überholen durften: Sportler vom USC und den Triamagos. Doch dann ein Schulterblick und ich erblickte Christian Gramm, welcher von der dritten Welle aufgeschlossen war. Ein paar Meter schaffte ich noch ihn zu ziehen, doch dann zog er mich ab. Hätte er erwähnt, dass der MDR im Ziel wartet und ich eine Chance hatte ins Fernsehen zu kommen, Leute ich wäre gesprintet wie noch nie :P

Zurückblickend kann man sagen, dass der Uni-Triathlon wieder eine gelungene Veranstaltung war, ich freue mich schon darauf, im September beim Teamtriathlon die Saison wieder abzuschließen. Es sollte doch jetzt mittlerweile klar sein, wer dieses Jahr meine Teamkollegen sind ;-)

29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
20. Juni 2016 1 20 /06 /Juni /2016 21:21

(Berlin) Beim Velothon in Berlin, welcher seine Premiere 2008 feierte, starteten in diesen Jahr circa 15.000 Radler, darunter war unser Jörg. Zeitnah berichtete er, was er dort erlebt hat:

Nach der Mecklenburgischen Seenrunde vor ca. 3 Wochen, bei welchem 300km mit dem Rennrad zu bewältigen waren,war ich ( Jörg) nun schon zum 4. Mal in Berlin zum Velethon Berlin dabei. Es ist ein super organisiertes Radrennen für Jedermann. So um die 15.000 Rennradfahrer gingen in Startblöcken A bis G an den Start. Ich war im Block B. Die Zuschauer sind einmalig, was man jedes Mal auch vom Berlinmarathon sagen kann. Die Strecke führte am Wannsee vorbei, über Kleinmachnow, Ludwigsfelde ,ein Stück auf der A100, zurück in die Weltstadt. Da ging es über das Tempelhof Feld an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei zurück zum Start und Zielbereich an der Goldelse (Siegessäule ).Die Kunst des Fahrens in so einem grossen Feld besteht darin, die ganzen 3:15 h und die ganzen 120km voll konzentriert zu bleiben. Es gab sehr viele Unfälle, sogar einen Todesfall. Ich war mit meiner Zeit zufrieden. Bei der Fahrt auf der Zielgeraden kam man sich wie bei der Tour de France vor, mit Trommeln der Zuschauer auf den Werbeplatten. Ein kurzer Gruß an meinen Schatz, die mich immer begleitet und es ging über den Zielstrich. Nächstes Jahr wieder im Trikot des HTC.

Velothon Berlin
16. Juni 2016 4 16 /06 /Juni /2016 10:34

Am 11./12.06.16 fand der 15. Schloss-Triathlon Moritzburg statt. Um ausgeschlafen am Wettkampf teilzunehmen, übernachteten wir (Marco, Ricardo und ich) in der Cityherberge in mitten der Dresdener Altstadt.

Bereit um 7.00 Uhr ging es mit dem Barockman auf die Langdistanz. Unser Wettkampf -Halbdistanz- startete bei optimalen Wetterbedingungen pünktlich um 11.00 Uhr mit einem mächtigen Kanonenschuß.

Die Wassertemperatur im Schlossgewässer betrug 22,7 C°, also wurde mit Neo geschwommen. Nach anfänglichem und auch an den Wendebojen teils heftigen Gedränge fand ich immer wieder ein guten Rhythmus und

kam mit einer ordentlichen Zeit von 0:35:14 in die Wechselzone. Zügich und unkompliezert raus auf die Radstrecke. Der ca. 30km lange Rundkurs verlief recht wellig (ca. 600 Höhenmeter) und mit einigen kurzen Kopfsteinpflaster-Passagen

etwas holprig. Es flogen etliche Utensielen von und sogar aus den Rädern. Aber es war Windstill und der Eindruck eines sehr guten Radsplits sollte nicht täuschen. Nach 2:35:20 ging es zum letzten Wechsel in die Laufschuhen.

Auf Grund meiner erneut aufgetretener Achillis-Probleme machte sich sofort das wenige Lauftraining bemerkbar. Die ersten Laufkilometer verliefen leider schwerfällig und teils schmerzhaft.

Die zweite ca. 7km Runde konnte ich etwas flüssiger laufen. Zum Ende hin war dann aber auch die Kraft raus und ich war froh, nach 2:01:25 durchgelaufen zu sein.

Marco kam insgesamt ebenfalls sehr gut durch den Wettkampf (bis auf einer gebrochenen Schraube am Auflieger) und konnte mit einer sehr zufriedenen Gesamtzeit von 5:06:50 eine persöniche Bestzeit erreichen.

Als Fazit ein gelungener Ausflug zu einer sehr schönen, mit kurzen Wegen gut organisierten Triathlon Veranstaltung.

Auf diesem Wege auch nochmal viele Grüße und beste Genesungswünsche an unseren Sportsfreund Jörg Gehne, der leider auf der Radstrecke stürzte und das Rennen nicht beenden konnte.

Name................Rang.Verein...............................Swim....Bike......Run.......Finishtime

Robert Wohjan |226 |Hasselaner Triathlon Club | 35:14 | 2:35:20 | 2:01:25 | 5:16:55.77

Marco Treu......| 181 |Triathlonfüchse Osterburg | 40:13 | 2:33:43 | 1:48:07 | 5:06:50.52

15. Schlosstriathlon Moritzburg
15. Schlosstriathlon Moritzburg
15. Schlosstriathlon Moritzburg
15. Schlosstriathlon Moritzburg
8. Juni 2016 3 08 /06 /Juni /2016 20:24

LOTTO Sachsen-Anhalt unterstützt den 28. Altmark-Triathlon mit Lotterie-Fördermitteln. Dafür möchte sich das Altmark-Triathlon Organisationsteam herzlich bedanken.

Damit sorgt LOTTO für den notwendigen finanziellen Rückenwind beim 28. Altmark-Triathlon, damit allen Teilnehmern, Helfern und Zuschauern optimale Bedingungen geboten werden können.

LOTTO fördert soziale, kulturelle und sportliche Projekte, den Umweltschuzz sowie die Denkmalpflege von Kirchen und anderen kulturhistorisch wertvollen Bauten. LOTTO hat bislang mehr als 2.600 mal Sportvereine für Wettkämpfe und Ausrüstungen z.B. finanziell unterstützt. Es wurden über 3.000 kulturelle Ereignisse und weltliche Kulturgüter gefördert. Zudem hat LOTTO zum Erhalt von rund 1.500 kirchlichen Baudenkmälern zwischen Arendsee und Zeitz mit beigetragen. Über 1.400 Projekte im Sozialbereich — vor allem für Kinder, sozial Benachteiligte und Behinderte – und rund 400 Umweltmaßnahmen wurden auf den Weg gebracht.

Über 9.000 gemeinnützige Projekte hat LOTTO seit 1991 gefördert.

LOTTO Sachsen-Anhalt unterstützt den 28. Altmark-Triathlon
19. Mai 2016 4 19 /05 /Mai /2016 14:38

(Magdeburg) Der USC Magdeburg veranstaltete in diesem Jahr wieder ihre „Tour de Hell“ am 01. Mai. (Magdeburg – Brocken – MD) Diese Radausfahrt startet an der Diesdorfer Schwimmhalle und das (Etappen-)Ziel ist der Brocken. Dieses Jahr nahmen circa 30 Leute daran teil, aber kein HTCler. Manche waren zu der Zeit in Braunsbedra beim Duathlon (Erik, Pablo und Michael).

Doch vier Tage später fand die gleiche Tour nochmal statt, denn dort war ja Vatertag bzw. Christi-Himmelfahrt. Drei Hasselaner Triathleten waren diesmal mit von der Partie: Erik, Stefan E. und Florian. Dazu gesellten sich weitere sieben Rennradfahrer, alles junge Männer. So starteten wir unser Himmelfahrtskommando gegen 7.20 Uhr in Magdeburg. Die erste große Pause machten wir in Wernigerode bei der Araltankstelle. Das Wetter war jetzt, wie wir, auch richtig in Fahrt gekommen. Denn am Morgen war es noch recht kühl und wolkenverhangen, doch mittlerweile schien die Sonne. Jetzt sollte es aber erst richtig anstrengend werden, denn ab Wernigerode beginnen die Anstiege. Da war der Huy nur das Warming-up. Jeder fuhr ab dort sein Tempo, denn es ist schwierig beim Anstieg eine Gruppe zu bilden, dafür waren die Trainingsstände der einzelnen Teilnehmer zu heterogen.

Stefan Elbe verabschiedete sich in Schirke von uns, denn seine Familie war in den Harz gefahren um dort Urlaub zu machen. Somit kombinierte er das Schöne mit dem Schönsten, Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen. Es war mal wieder schön sich intensiv mit Stefan zu unterhalten, denn man trifft sich eigentlich viel zu selten. Triathleten sind und bleiben halt Individualisten. ;-)

Oben auf den Gipfel hatten wir dann perfektes Wetter, so dass wir weit hätten blicken können. Hätten denn oben wehte es doch ein wenig kühler, sodass wir uns Schutz suchten, um nicht auszukühlen. Als dann auch der letzte unserer Gruppe oben angekommen war, gab es ein Gruppenfoto. Danach ging es geschlossen den Berg wieder runter, bei ordentlichem Tempo. Erster Stopp war dann ein Gasthaus in Schierke, bei welchen wir Gulaschsuppe, Kuchen und Kaffee zu uns nahmen. Gestärkt ging es dann zusammen weiter Richtung Magdeburg, diesmal jedoch eine andere Route. In Seehausen trennten sich dann Erik und Christian Huth (USC) von der Gruppe, sie fuhren gemeinsam nach Hause in Altmark. Erik brachte es an diesen Tag auf 311 Radkilometer. Die restlichen Radler fuhren die restlichen Kilometer noch nach Magdeburg. Zum Ende hin brachten wir es auf 220 Kilometer bei herrlichstem Wetter.

Im Großen und Ganzen hatten wir beim Wetter Glück, es war ein toller Tag in einer neuen Radgruppe. Es hat Spaß gemacht, nächstes Jahr gern wieder. J

Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
9. Mai 2016 1 09 /05 /Mai /2016 08:14

(Quedlinburg) Am gestrigen Tag fand in meiner (Bianca’s) alten Heimatstadt der 37. Quedlinburger Waldlauf statt. Florian und ich wollten uns der Herausforderung stellen.

Angeboten wurden sechs verschiedene Distanzen, so konnte gewählt werden zwischen: Nordic Walking (5,6 km), Wandern (4/8/12 km), König-Heinrich-Lauf (14,3 km), Mathilden-Lauf (5,6 km), Quedel-Lauf (je nach Jahrgang zwischen 200-600 m), GutsMuths-Lauf (2,4 km).

Florian startete bei dem König-Heinrich-Lauf und ich entschied mich für den Mathilden-Lauf. Leider musste Florian den Lauf vorzeitig abbrechen, da es ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich war, den Lauf bis zum Schluss zu absolvieren, aber ich bin immer noch stolz, dass er es wenigstens versucht hatte. Nun lag es an mir den HTC zu vertreten. Der Startschuss fiel und die Teilnehmer stürmten los. Schon nach den ersten Metern wusste ich, dass ich drei Gegner habe „Sonne, Wind und Höhenmeter“. Der erste Kilometer war ein Feldweg der zu einem Wäldchen führte. Selbst dieser Feldweg hatte bereits eine leichte Steigung. Im Wald angekommen, verschonte die Sonne die Läufer, allerdings schlugen die Höhenmeter richtig zu. Immer wenn ich froh war, dass ich endlich oben bin, wartete in der nächsten Kurve ein weiterer Anstieg. Das Resultat war, dass ich mich ganze 88 m hoch kämpfen musste. Aber ich gab nicht auf und überholte nach und nach Läufer, die sich entschieden hatten, die Anstiege zu gehen. Nach dem dritten Kilometer führte der Weg am Waldrand entlang. Dort wartete wieder die Sonne und erschwerte einem den Lauf. Dann ging es wieder in den Wald und es ging endlich abwärts. Das war meine Chance noch den ein oder anderen einzuholen. Gesagt, getan. Der letzte Kilometer führte wieder den Feldweg entlang Richtung Ziel. Nun musste noch gegen kräftigen Gegenwind und Staubaufwirbelungen gekämpft werden. Endlich im Ziel angekommen, erhielt jeder Läufer eine Erinnerungsmedaille und für die Frauen gab es zusätzlich eine Rose, als kleines Geschenk zum Muttertag.

Fazit: Als jemand, der sonst nur im Flachland läuft, bin ich mit meinem Ergebnis bei diesem für mich anspruchsvollem Streckenprofil sehr zufrieden. Ich habe die 5,6 km in einer Zeit von 36:52 min absolviert und sicherte mir Platz 23/28 bei den weiblichen Teilnehmern, sowie Platz 7/8 in meiner Altersklasse.

Ergebnisse 37. Quedlinburger Waldlauf (08.05.2016)
6. Mai 2016 5 06 /05 /Mai /2016 20:37

(Ironman 70.3 Pays D'Aix) Für mich (Christian) begann die Triathlonsaison mit einem 70.3 Rennen im französischen Aix en Provence. Gedacht als ein Vorbereitungswettkampf für Nizza, wurde es verletzungsbedingt nur ein Koppeltraining. Am Samstag tanzte ich nicht in den Mai, vielmehr checkte ich meinen Runbag und meinen Bikebag sowie Rad ein. Am Abend wurde noch mit den Pro-Triathleten Marcus Herbst und Audric Lucini im Hotel gespeist.

Am Morgen des 1. Mai ging es um 5:30 Uhr mit dem Busshuttle zum etwa 20 Kilometer entfernten Schwimmstart. Da die Temperaturen sehr niedrig waren ( 5-8 Grad) und es auch sehr windig war an diesem Tag, entschloss sich der Veranstalter im Sinne der Gesundheit für den Athleten, das Schwimmen ausfallen zu lassen. Da die Wechselzonen T1 und T2 nicht am selben Ort sind, wurde direkt mit einem rollenden Bikestart begonnen. Für mich begann der Start gegen 9:20 Uhr. Das Warten in der Kälte war sehr unangenehm.

Die 90 Kilometer Radrunde war landschaftlich sehr schön mit viel Wind von vorn und ungefähr 1200 Höhenmeter. Am Anfang ging ich es noch ruhig an, da ich nicht wusste ob mein Knie mitspielt. Ab der Hälfte steigerte ich dann aber das Tempo. Richtig Spaß haben auch die Anstiege gemacht, wo ich immer wieder sehr viele Fahrer überhole. Drei kurze Zwangspausen musste ich einlegen, obwohl ich keinen Kaffee getrunken habe. In meiner AK kam ich als 200. zu T2. Bei der anspruchsvollen Laufstrecke konnte ich meinen Platz in der AK noch auf 124 verbessern. Dafür dass es meine erste Koppeleinheit in diesem Jahr war, bin ich mit der Laufleistung sehr zufrieden. Am Ziel gab es wieder eine schöne Finisher-Medaille und Finisher-Shirt und man konnte sich mit leckeren Dingen wie Waffeln, Crêpes, Hähnchenschenkel, Obst und Getränken stärken.

Das Publikum entlang der Laufstrecke war toll und ich mag sehr die französische Aussprache von Christian. ;-) Marcus belegte den 2. schnellsten Bike-Split, konnte aber leider auf Grund des Verlustes seiner Gelflasche das Laufen nicht optimal finishen. Wenn die Temperaturen gestimmt hätten, wär es ein richtig tolles Rennen.

Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
4. Mai 2016 3 04 /05 /Mai /2016 18:45

(Tangermünde) Am gleichen Tag wie der 14. Tangermünder Duathlon fand der 25. Störtebekerlauf in Tangermünde statt. Angeboten wurden die Strecken 1,2 Kilometer, 5,5 Kilometer und 10,4 Kilometer. Für den Hasselaner Triathlon Club startete Bianca, welche eine Woche zuvor ihr Laufdebüt bei der 10 Kilometerstrecke hatte. Dieses Mal wählte sie die 5,5 Kilometerdistanz. Es war die gleiche Laufrunde, welche die Duathleten zuvor gerannt waren. Also war die STrecke sehr uneben und gleich eher einen Crosslauf. Bianca traff im Starterfeld bereits bekannte Gesichter, so liefen Julia und Urte auch die gleiche Strecke wie Bianca. Nach den Startschuss heftete Bianca sich an Julias Fersen, jedoch schaffte es Julia insgesammt 12 Sekunden schneller zu sein als Bianca. Nichts desto trotz wartete im Stadion bereits Florian sehnsüchtig auf Bianca. Unter lauter Anfeuerung betrat sie die finale Einlaufrunde im Waldstadion. Ein Typ, welcher sie kurz zuvor noch überholt hatte, versuchte vergebens noch finale Meter gut zu machen, knappe drei Sekunden schaffte er jedoch vor Bianca im Ziel zu sein. Nächstes Jahr sieht Bianca ihn jedoch nicht mehr, vielleicht nur beim Start, denn dann ist sie läuferisch tranierter und ist deutich weiter vorn im Feld anzutreffen. ;-)

25. Störteberklauf (5,5 Km Lauf)

Julia: 0:34:01,08 h

Bianca: 0:34:13,3 h

Urte: 0:46:39,8 h

(v.l.n.r.) Bianca, Urte, Julia

(v.l.n.r.) Bianca, Urte, Julia

4. Mai 2016 3 04 /05 /Mai /2016 18:07

(Tangermünde) Am 24. April sollte es für den Hasselaner Triathlon Club erneut in die "Hauptstadt" der Altmark gehen. Nachdem die Meisten sich beim Elbdeichmarathon am vorherigen Wochenende warm gelaufen hatten, durften sie das Rennrad diesmal nicht vergessen. Denn im beschaulichen Wäldchenstadion wurden die Duathlon-Landesmeisterschaften ausgetragen, gleichzeitig ging der Duathlon in die Cupwertung ein. Fünf Starter starteten beim Hauptwettkampf, einer beim Jedermann und fünf bei der Staffel. Der Unterschied zwischen Jedermann und Hauptwettkampf ist nur aus finanzieller Sicht zu sehen, denn man benötigt beim Jedermann keine Tageslizenz bzw. Starterpass. Die Strecke hingegen bleibt gleich: 5,5 Km (Cross-)Lauf, dann 28 Km Rad und dann erneut die 5,5 Km (Cross)laufstrecke.
Beim Duathlon starteten Erik , Stefan, Pablo (Jedermann),Michael , Jörg und Robert. Bei der Staffel war der HTC bei drei Staffeln beteiligt: Team Hasselaner (Mathias und Jens), Hasselaner Speedgirls (Kirsten und Carmen) und die *Trommelwirbel* Polkauer Tri-lite (Florian und Steven von den Triathlonfüchsen). Die jeweils erstgenannten der Staffeln übernahmen die beiden Laufparts.


Der Start sollte gegen 10.30 Uhr erfolgen, jedoch verzögerte sich dieser merklich nach hinten. Sodass viele Athleten ihren Unmut äußerten. Verständlich, denn es war ars... sehr kalt. Nachdem die Startuhr richtig justiert wurde ging es auch schon los. Maik Iwanow führte das Feld deutlich an und lieferte auch auf jeden Part die beste Zeit ab. Erik mischte wie gewohnt weiter vorn mit, jedoch sollte es heute "nur" für Platz 7 reichen. Doch der wirkliche Fokus lag auf einen vereinsinternen Duell: Stefan versus Florian. Da Florian in der Staffel startete, witterte er eine Chance Stefan mit Hilfe von Steven zu schlagen, sozusagen durch Outsourcing. :-) Im Hasselaner-Chat konnte man den Tag vorher noch großspurig von beiden lessen: "@ Stefan b. Morgen bitte beim Zieleinlauf nicht weinen, ja? Kannst dann auch gleich von meiner Bratwurst abbeißen. Wenn du dich beeilst, ist sie noch warm :´D", schrieb Florian. Stefan konterte darauf: "Bei meinem Vorsprung nach der ersten Laufrunde nehme ich mir eine mit auf die Radstrecke für unterwegs!". Der Ehrgeiz war bei beiden also voll entfacht. Deshalb schenkten sie sich auch nichts auf der Strecke. Stefan war, wie zu erwarten deutlich schneller im Wechselgarten als Florian, nun musste Steven Gas geben und den Vorsprung minimieren. Doch was war da los, erneut kam Stefan schneller in den Wechselgarten, freudestrahlend und siegessicher. Aber kurz nach ihn wechselte Steven rein, nach einen hurtigen Wechsel (Transponder und Startnummerband musste bei den Staffeln gewechselt werden) rannten Stefan und Florian fast Schulter an Schulter aus den Wechselgarten. Nun lag es allein an Florian. Stefan, der läuferisch deutlich besser als Florian unterwegs ist, hatte einen deutlichen Nachteil: er war den Duathlon bis hierhin allein und ohne Unterbrechung gefahren. In Florians Kopf gab es nur eine Möglichkeit zu siegen: Stefan durfte ihn in keinster Weise zu nah an ihn herankommen. Also lief er, als ob der Wolf hinter ihn her war. Ab Kilometer 3 fühlte er sich jedoch sicherer, weil er deutlich aus Stefans Schlagdistanz herausgerannt war. Im Stadion angekommen, war dann der Bratwurststand der erste Halt. Mit der Wurst schnell zum Ziel und dann durfte Stefan auch schon abbeißen: Sein Glück, er hatte sich beeilt und sie war noch warm. ;-)


Doch kommen wir zu der Landesmeisterschaftauswertung: Erik wurde Vizelandesmeister (Ak1m), Jörg wurde Vizelandesmeister (MK3m) Michael wurde Landesmeister (Ak4m).


Die Staffel "Hasselaner Speedgirls" belegte den dritten Platz bei den Frauen und die "Polkauer Tri-lite" stand ebenfalls auf Platz drei beim Podest.

(v.l.n.r.) Jens, Kirsten, Jörg, Carmen, Erik, Bianca, Steven, Stefan, Florian, Mathias, Michael, Robert

(v.l.n.r.) Jens, Kirsten, Jörg, Carmen, Erik, Bianca, Steven, Stefan, Florian, Mathias, Michael, Robert

30. April 2016 6 30 /04 /April /2016 16:24

(Tangermünde) Am 17. April ging es für uns in die heimliche Hauptstadt der Altmark. Der Grund unseres Besuchs war sportlicher Natur, denn im Tangermünder Hafen fand zum neunten Mal der Tangermünder Elbdeichmarathon statt. Mit insgesamt zehn Startern beim Halbmarathon (Nancy, Kirsten, Erik, Stefan, Christian, Jörg, Dirk, Mathias, Heiko und Florian) undfünf bei den 10 Kilometerlauf (Bianca, Pablo, Tobias, Steffen und Michael) war der Hasselaner Triathlon Club ordentlich vertreten.

Der Startschuss für die 21,1 Km erklang gegen 10.10 Uhr. Sofort setzte Erik sich in der ersten Gruppe ab, Stefan und Christian in der zweiten größeren Verfolgergruppe und mit ein wenig Abstand in Schlagweite (wenn man ein Katapult benutzt) Florian.

Mein Ziel (Florian) war es eigentlich so lange wie möglich Stefan und Christian in den Augen zu behalten. Das gelang mir soweit ganz gut. Es eilten zu Beginn immer mal wieder ein paar "Verrückte" vorbei, bei welchen man sich sicher sein konnte, dass sie nach zwei Kilometern einbrechen werden, weil sie zu schnell (für ihre Verhältnisse) an die Sache gehen. Mich sollte es nicht stören, denn somit hatte ich immer die Möglichkeit auf Windschatten. Manche wurden durch die Nähe noch mehr angespornt, was alles zu meinen Gunsten sein sollte. Auf der Strecke lohnt sich auch den möglichen Windschatten auszunutzen, denn es blies stellenweise ein ordentlicher Wind. Dann rannte die erste Frau auf meiner Laufhöhe, in Begleitung von einen Hünen. Da musste ich dranbleiben - nach Kilometer zehn erhöhten sie aber deutlich das Tempo. Damit hatte ich nicht gerechnet und es war mir nicht möglich dran zu bleiben. In Schelldorf war dann der Wendepunkt für die (Halb-) Marathonläufer - also eine gute Möglichkeit mal die anderen Vereinsmitglieder (Erik, Stefan und Christian) abzuchecken. Erik war, wie erhofft und gewünscht, vorn (starkes Ding) und so konzentriert bei der Sache, dass er mich übersah. (Wahrscheinlich rechnete er auch nicht damit, dass ich so weit vorn positioniert war.) Doch was war das, just in diesen Moment bekam ich starke Seitenstiche, der Grund war wohlmöglich der Wind und meine unangepasste Geschwindigkeit. Jedoch noch nicht genug der Schmach, Stefan rannte mir entgegen und sah mich nun, wie ich mir in die Seite griff, also kurz Tempo rausnehmen für hundert Meter und dann heiter weiter. So ging es dann auch einsam weiter bis in die Hafenstadt, wo eine schöne Atmosphäre herrschte. Achso beim Laufen überholte ich dann wieder die erste Frau, welche wohl auch Seitenstiche hatte.

Zehn Minuten nachdem die Halbmarathonis losgestürmt waren, durften unsere fünf Langstreckenläufer starten.Für Bianca war es der erste Wettkampflauf. Obwohl es gleich eine ordentliche lange Strecke war, lief sie die 10.000 Meter souverän durch. Doch am Ende stand für alle wieder der Spaß an Bewegung an erster Stelle und es war schön, sich mal wieder in großer Runde getroffen zu haben. Vielleicht denkt der Ein oder Andere noch zurück und ärgert sich, wieso er nicht zwei Minuten schneller gelaufen ist.

Aber nichts desto trotz war es eine schöne Veranstaltung in unserer schönen Altmark. Achso die Bucher machen in ihren Dorf sooo tolle Stimmung, dass man fast vergisst weiterzulaufen und stehen bleiben will, um mit Party zu machen. Hut ab!

21,1 Kilometer - Avacon Halbmarathon

Erik: 1:18:19,1 h

Stefan: 1:24:55,4 h

Christian: 1:27:24,4 h

Florian: 1:31:57,1 h

Dirk: 1:44:52,8 h

Jörg: 1:49:37,7 h

Nancy: 1:53:38,2 h

Heiko: 1:53:38,4 h

Mathias: 1:54:13,3 h

Kirsten: 2:08:31,7 h

10 Kilometer Elektro Schubert

Pablo: 0:39:35,2 h

Michael: 0:45:11,1 h

Tobias: 0:48:30,0 h

Steffen: 0:49:28,5 h

Bianca: 1:10:21,8 h

(v.ln.r, obere Reihe) Mathias, Dirk, Tobias, Christian, Pablo, Stefan B., Florian, Jörg, Erik, Heiko (untere Reihe) Steffen, Bianca, Nancy, Kirsten

(v.ln.r, obere Reihe) Mathias, Dirk, Tobias, Christian, Pablo, Stefan B., Florian, Jörg, Erik, Heiko (untere Reihe) Steffen, Bianca, Nancy, Kirsten

29. April 2016 5 29 /04 /April /2016 10:09

(Helmstedt) Am 10. April fand in der niedersächsischen Stadt Helmstedt der 4. Lappwaldsee-Crossduathlon statt. Letztes Jahr starteten dort bereits Stefan B. und Florian, das sollte sich bei der vierten Auflage wiederholen. Die Gründe für unsere Teilnahme sind vielfältig: so kriegt man für wenig Startgeld (NUR 14 Euro für den Hauptwettkampf) eine Menge geboten, außerdem liegt Helmstedt nah an Magdeburg und es herrscht eine schöne Atmosphäre. Die Wettkampfstrecke ist recht anspruchsvoll: die Laufstrecke besteht aus einen ordentlichen Anstieg und ein ebenso würdigen Abhang. Die Radstrecke hingegen ist top für eine Bestzeit geeignet, vorausgesetzt man hat ein Cyclocrossrad oder ein 29er MTB. Stefan und Florian starteten hingegen mit zwei 26er Mountainbikes.

Um 13.15 Uhr erfolgte der Startschuss. Stefan zog natürlich gleich wieder Florian davon, sodass als Florian in die Nähe des Wechselgartens kam, Stefan diesen mit seinen Rad verließ. Also hieß es für Florian Tempo machen, doch nach rund ein Kilometer löste sich der Sattel von seinem geliehenen Bike. Ein beherzter Schlag fixierte ihn, doch leider war in dieser Zeit schon gefühlt das gesamte Starterfeld vorbeigezogen – ganz zu schweigen von Stefan, dieser lag jetzt uneinholbar vorn. Also weiter im 6/4 Takt. Doch dann kam der besch….eidenste Moment: an einen RTW stand Stefan. Seine Pedale war abgebrochen: also DNF. Als Florian dann auf der zweiten Laufstrecke war, kam von hinten einer angerannt: Klar es war Stefan, der Florian Gesellschaft leistete. So liefen beide noch eine Runde: Florian finishte mit einer bescheidenen Zeit, aber einer guten Trainingseinheit. Aber immerhin sind unsere Taschen jetzt mit Squeezy Gels gefüllt und wir haben einen original Lappwaldsee-Schlauchschall in babyblau. Danke an den TSV Germania Helmstedt für diese erneut schöne Veranstaltung, nächstes Jahr versuche ich, Florian, mit einen Cyclocrossrad einzuchecken ;-)

Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
15. April 2016 5 15 /04 /April /2016 10:05

(Ferchland) Am Ostermontag fiel für die Hasselaner Jens, Robert, Carsten und mich (Erik), sowie für einige andere Hobbyradler der Startschuss zur Rennradsaison 2016 bei der 7. Ferchländer-Osterrennradtour. Los ging es um 11 Uhr in Stendal. Die 35 km nach Ferchland wollte ich entspannt bei Sonnenschein einradeln. Nun ja, die Sonne gab ihr bestes, doch ich hatte den Wind vergessen, der sich alle Mühe gab mir den Weg nach Ferchland so schwer wie möglich zu machen. Später als geplant, aber noch pünktlich kam ich in Ferchland an. Zuerst angemeldet, meinen Obolus von 5€ bezahlt, einen kleinen Snack zu mir genommen, hier und da noch einen Schnack gehalten, der Einweisung des Veranstalters, dem SV Elbe Ferchland, gelauscht und pünktlich um 13 Uhr ging es los. Am Start fiel mir auf, dass doch einige Radler den Weg nach Ferchland fanden und es kam mir vor als wären wir mehr Sportler als letztes Jahr. Später erfuhr ich, dass es um die 70 Starter sein sollten und so wurde meine Vermutung bestätigt. Angeboten wurden eine große Runde von 40 km und eine größere Runde von 74 km. Wir Hasselaner fuhren wie auch die Mehrheit der Radler auf die größere Runde, auf der es galt einen Schnitt von 30 km/h nicht zu überschreiten. Dafür fuhren zwei Guides mit, die bemüht waren die Gruppe zusammenzuhalten, was auch sehr gut funktioniert hat. Zuerst ging es über Parey und Güsen nach Burg immer schön gegen den Wind, mittlerweile hat es sich am Himmel zugezogen, doch die Temperatur war zum Radfahren angenehm. Später ab Dretzel kam der Wind von hinten und trug uns bis Genthin. Ab Genthin ging es über Nielebock zurück nach Ferchland. Auf den letzten 10 kreuzungs-und ampelfreien, sowie verkehrsarmen Kilometern wurde das Tempo nochmal angezogen und wer wollte konnte seine letzten Körner verschießen, sodass bis Ferchland ein inoffizieller Sieger feststand. In Ferchland angekommen gab es u.a. Kaffee, Tee und Kuchen im gemütlichen „Storchennest“. Nachdem sich viele den leckeren Kuchen und ein warmes Getränk schmecken ließen, trat man mit Auto, oder Rad den Heimweg an. Begleitet von zwei Sportfreunden, die aus Lüderitz kamen und wieder dorthin wollten, ging es diesmal in Ferchland mit der Fähre über die Elbe. Unsere Wege trennten sich in Grieben und glücklicherweise ging es mit Rückenwind nach Stendal.

Rückblick: 7. Ferchländer Osterrennradtour (28.03.2016)
13. April 2016 3 13 /04 /April /2016 21:01

(Halle/Saale) Nach dem ersten Rennen in Osterburg und einer vierwöchigen Wettkampfpause ging es am Sonntag im Rahmen des Duathloncups Sachsen-Anhalt zum Start des zweiten Rennens nach Schkopau, OT Döllnitz bei Halle. Die zwei Hasselaner Pablo und Erik waren mit von der Partie.

Es sollten eine Laufrunde von 5km, eine Radrunde von 20km und eine zweite Laufrunde von ungefähr 2,5 km absolviert werden. Die Laufstrecke war eine Wendepunktstrecke, die es nach dem Start fünfmal zu umrunden galt, der 5km lange Rundkurs der Radstrecke musste viermal umkreist werden, um anschließend noch drei Runden zu laufen. Die Radrunde war für den Verkehr komplett gesperrt und das Fahren im Windschatten erlaubt.

Nach der Wettkampfeinweisung ging es pünktlich 13:45 Uhr an den Start. Jetzt wurde es Ernst. Ich hoffte, dass es die Jungs nicht zu schnell angehen würden und nahm mir vor, die ersten 5km in einer 3:45/km zu laufen. Nach dem Start ging es gleich ordentlich zur Sache. John Heiland (SV Halle) lief, dicht gefolgt von Sven Schenk (Radmitte-trimagos), dem Rest davon. Dahinter kam die erste Verfolgergruppe, bestehend aus fünf Mann, inklusive mir. Das Tempo war für meine Verhältnisse extrem schnell, doch ich musste dranbleiben um eine Gruppe fürs Rad zu haben. Am Ende liefen wir einen Schnitt von 3:25/km und kamen zu fünft in die Wechselzone. Die folgenden Sekunden waren für mich wettkampfentscheidend, mein Wechsel war zu langsam. Nach dem Wechsel waren Willy Hirsch (SV Halle) und Rene Eschler (SV Elbland Coswig-Meißen) schon zu weit entfernt, als das ich die Lücke schließen konnte. So fuhr ich mit Pascal Ellmann (SC DHfk Leipzig) und Oskar Tiex (Riemer-MTC) auf die Radstrecke. Nach vier Runden und vier schwierigen Anstiegen ging es zurück in die Wechselzone. Dort sah ich noch Schenk, der gerade dabei war die Wechselzone zu verlassen. Heiland, Hirsch und Eschler waren schon auf der Laufstrecke. Mein zweiter Wechsel war ein Witz. Zum Glück machte mich Tiex noch in der Wechselzone darauf aufmerksam, dass ich meinen Helm noch auf dem Kopf trug. Also wieder zurück zum Rad, Helm ablegen und ab ging es auf die letzten 3km. Vorbei an Tiex und Ellmann. Danach tat sich nicht mehr viel. Der Abstand meiner Verfolger vergrößerte sich auf gut 20 Sekunden und die Lücke zwischen Schenk und mir wurde Runde um Runde ebenfalls größer. Auf der Laufstrecke kam mir noch Pablo entgegen, ein kurzer Gruß musste genügen, erzählt werden konnte nach dem Rennen. Am Ende erreichte ich das Ziel als 5. mit einer Minute Abstand auf Schenk und genau fünf Minuten auf Heiland, der das Rennen klar für sich entschied.

Abschließend kann man sagen, dass es eine gelungene Veranstaltung unter guten Bedingungen war. Was nicht zuletzt an den vielen Helfern lag, die für Sicherheit und Verpflegung sorgten. Die Fahrt nach Halle hat sich gelohnt. In der Pause zum nächsten Wettkampf am 24.04.2016 in Tangermünde heißt es: Wechsel trainieren!

Ergebnisse 2. Halle Duathlon (10.04.2016)
31. März 2016 4 31 /03 /März /2016 11:49

(Mallorca) Vom 5.3. bis 13.3. nahm ich (Christian) eine Woche am Ironman Radcamp auf Mallorca teil. Dieses speziell auf das Radfahren ausgelegte Camp fand wie auch in den vergangenen Jahren im Club Pollenca Beach Resort statt.

Der Hauptveranstalter "Triathled" organisierte schöne Radtouren in veschiedenen Leistungsklassen. Der Guide meiner Gruppe war Steffen Hollstein vom USC Magdeburg (Hawaii Finisher und Qualifikant).

An den fünf Tourtagen absolvierten wir ungefähr 600 km und hatten bei Gelegenheit auch Zeit für Kaffee und Kuchen. Für mich persönlich sollte solche kleine Pause immer Bestandteil einer Radtour sein. Vor dem Frühstück bestand die Möglichkeit für ein morgendliches Schwimmtraining oder eine Laufrunde mit Lauf-ABC.

Nach den Radtouren wurde noch eine Gymnastikrunde angeboten. Am Abend nach dem Abendbrot fanden interessante Vorträge rund um das Thema Triathlon statt.

An dem mir zu Verfügung stehenden Ruhetag konnte ich Wetsuits der Firma Tri11 testen. Es war wieder eine schöne Woche auf Mallorca mit netten Kollegen, neuen Sportsfreunden und den Jungs von "Triathled". Bis zum nächsten Jahr.

Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
24. März 2016 4 24 /03 /März /2016 14:26

(Osterburg) Für viele sachsen-anhalter Ausdauersportler bietete die 14. Schlammschlacht den Saisonauftakt für das anstehende Jahr. So auch für viele Athleten des Hasselaner Triathlon Clubs.

Verständlich, dass viele dann auch nervöser als sonst vor dem Start sind. War das Wintertraining erfolgreich oder hätte man doch etwas gewissenhafter das Training durchziehen sollen?! Ängste und Fragen durchbohren das Gewissen der Sportler. Wer an diesen Tag Anspannung pur sehen wollte, der musste nur einen Blick auf Florian werfen – mit versteinerte Miene und ernstem Blick reiht er sich in den übersichtlichen Hauptwettkampf-Startblock ein. Um ihn herum stehen weitere 42 Mitstreiter, vier vom HTC: Carsten, Erik, Jens und Michael. Doch die enorme Anspannung bleibt bestehen, was war passiert?

Florian wollte sein Giant im Vorfeld zur Reparatur bringen, weil die hydraulische Vorderbremse nicht wirklich zufriedenstellend funktionierte. Doch dann die Ernüchterung: Reparaturaufnahmestopp! Also musste er selbst den Tag vor der Schlammschlacht Hand anlegen. Zwei Uhr morgens kam dann die Resignation: irreparabel mit den gegebenen Möglichkeiten. Also ab ins Bett, wo bereits Bianca seit Stunden lag und schlief. Dann kam die Frage aller Fragen, welche man in diesen Moment natürlich nicht hören will: „Und alles geklappt? Funktioniert es wieder?“. Die Antwort kam prompt und dann wurde eine Nachricht an Steven geschrieben, ob er sein Fahrrad zur Verfügung stellen würde. Jetzt musste der verlorene Schlaf aufgeholt werden, da war doch noch irgendwas?! „Achso, alles Gute zum Geburtstag Bianca!“, entschuldigte Florian sich. Morgens dann die Erleichterung, Steven hatte sein Scott Mountainbike bereits auf Florians Hof gestellt, also einladen und ab nach Osterburg. Dort angekommen, schnell den Check-in absolvieren und Warmlaufen. Also musste Florian die Schlammschlacht mit geliehenen Bike und mit zu wenig Schlaf bestreiten, deswegen die Nervosität.

Die Startpistole hatte Hemmungen und somit musste der Start per Zuruf erfolgen. Dann das erste Malheur: der Fotograf hatte sich vor der Startlinie positioniert, getreu dem Motto: „mittendrin statt nur dabei“, leider hatte Florian ihn zu spät gesehen, sodass er den Elenbogen mitten ins Gesicht bekommen hat. (An dieser Stelle nochmals eine Entschuldigung, es war keine Absicht) Erik hingegen hatte sich bereits in der Spitzengruppe positioniert und sollte dort auch bis zum Schluss bleiben. Den anderen beiden Mitstreitern ging nämlich die Luft aus, zumindest aus ihren Schläuchen: was Eriks Gesamtsieg nicht schmälert. Die erste Laufrunde ging dieses Jahr gemach zu, man wollte sich nicht schon zu Beginn verausgaben.

Nach der ersten Laufrunde war das Feld auch ziemlich aufgeteilt, Florian schaffte es dann auch irgendwann in den Wechselgarten und ohne Schuhwechsel ging es dann weiter auf die Radstrecke. Kurzer Zwischenstopp bei Bianca, welche am Rand steht, ein Kuss muss jetzt einfach sein, nach den vorhin erwähnten Fauxpas. Und zack schwingt sich Florian aufs Bike, um kurz danach erneut anzuhalten. So eine SCH...ande, er hatte in der Aufregung glatt vergessen die Sattelhöhe einzustellen. Also Schnellspanner auf, schubbel schubbel Höhe anpassen – perfekt auf geht’s zur Jagd. Auf der Radstrecke konnte er dann wieder Sportler einsammeln. Doch an einer sollte es scheitern – Franziska Tiex fuhr ihn voraus, wurde dann wieder eingeholt, machte dann erneut Tempo und immer wieder fuhr er auf. Es sollte zum „Duell“ kommen, doch dann der erleichternde Blick auf ihre Schuhe: Klickschuhe. Also spätestens im Wechselgarten wäre er an ihr vorbei. Nun wechselt Franziska vor Florian in den Wechselgarten, Bianca kann es kaum glauben. Doch da kommt Florian angeprescht, Fahrrad sorgsam aufgehangen (ist ja immerhin von seinem besten Freund das Bike) den Helm abgeworfen und los geht’s auf die letzte Laufrunde. Getrieben von der Angst, dass Franziska schneller läuft als er, läuft er kontinuierlich weiter. Noch schnell abgeschlagen mit Erik, welcher ihn entgegen gesprintet kommt. So läuft er, als ob der Wolf hinter ihn her wäre – fast zwei Minuten läuft er Franziska davon, um dann im Ziel zu erfahren, dass er unter die Top-Ten gekommen ist. Zusätzlich wurde er Altersklassensieger.

Beim Jedermann gingen Heiko, Tobias und Mathias an den Start mit 30 weiteren Startern. Wobei nicht Jeder dieses Rennen bestreiten könnte.

Aber das beste kommt zum Schluss: Wo die Erwachsenen kneifen oder sich extra in den Winterurlaub flüchten, weil sie ein direktes Duell scheuen – da strotzen unsere jüngsten nur so vor Mut und gehen geschlossen an den Start zum Kinderduathlon: Hannah, Rike, Pauline, Sally; Alexander und Dan starteten beim zweiten Schlammschlacht-Kinderduathlon. Beim ersten Kinderduathlon starteten nur insgesamt zehn Kinder, doch dieses Jahr waren es bereits Dreiundzwanzig. Dan sicherte sich den zweiten Platz. Aber auch die Strecke war für die Kinder anspruchsvoll, so musste Pauline einmal unsanft absteigen, doch trotzdem gab sie nicht auf und beendete das Rennen. So gab es am Ende beim 2. Kinderduathlon insgesamt 23 Sieger.

Ergebnisse 14. Schlammschlacht Osterburg (12.03.2016)
Ergebnisse 14. Schlammschlacht Osterburg (12.03.2016)
20. Januar 2016 3 20 /01 /Januar /2016 18:27

(Magdeburg) Zum 18. Mal fand der Hochhauslauf in der Landeshauptstadt statt. Der Hasselaner Triathlon Club war wieder einmal durch das Team „The Fast and the two Furious“ vertreten. Diesmal jedoch in anderer Zusammensetzung; so übernahm Bianca die Aufgabe von Niki. Dirk startete in einem anderen Team.

So sprinteten alle vier Hasselaner in den Campustower, denn vorher müssen noch circa 60 Meter Anlauf absolviert werden. Ab dann wird es spannend, denn mit zunehmender Etagenzahl nimmt auch die persönliche Leistungsfähigkeit ab. So ist doch jeder froh, wenn er oben in der 15. Etage ankommt, insgesamt 232 Stufen gestiegen ist und sich ein Getränk gönnen kann.

Man muss an dieser Stelle mal die Organisation loben, denn ohne Startgebühren und nur mit Sponsoring wird hier ein kleiner Wettbewerb auf die Beine gestellt, welcher alles zu bieten hat: eine nette Atmosphäre, ausreichend Obst und Getränke und eine kurze knackige Laufstrecke mit ordentlich Höhenmetern! Klasse, nächstes Jahr wieder.

Bianca - 232 Stufen- 124,7 Sec

Dirk - 232 Stufen- 71,9 Sec

Stefan - 232 Stufen- 80,7 Sec

Florian - 232 Stufen- 87,9 Sec

Florian, Bianca und Stefan vorm CampusTower

Florian, Bianca und Stefan vorm CampusTower

8. Januar 2016 5 08 /01 /Januar /2016 17:52

(Hassel) Dieses Jahr fand zum dreizehnten Mal der Hasselaner Silvesterlauf statt. Die 13 gilt oft als Unglückszahl, doch das können die Organisatoren (HSV 2000, Laufgruppe Haeder und HTC) so nicht unterschreiben. Denn bei der Veranstaltung gab es einen Teilnehmerrekord: circa 210 Personen beendeten bei uns das Jahr sportlich. Vielleicht kam es zu diesem Rekord auch, weil kurz vor Silvester ein Teil des Hasselaner Abenteuerspielplatz abbrannte, und wir uns kurzum dazu entschieden einen Spendenaufruf beim Lauf zu starten. Dank der sozialen Netzwerke verbreitete sich unser Vorhaben sehr schnell. Es kam auch eine ordentliche Spendensumme zusammen, welche wir zeitnah der Stadt Stendal übergeben werden. Für eure Spendenbereitschaft nochmal ein großes Dankeschön!

Aber nun zum Lauf: Wie die Jahre zuvor wurden wieder drei Distanzen angeboten, 3,4 Km (eine Runde), 6,4 Km (zwei Runden) und 10,2 Km (drei Runden). Es erfolgte keine Zeitnahme, denn am Ende des Jahres soll man es sportlich ruhig angehen lassen und sich nicht so abhetzten, als ob es um den Sieg geht.

Gegen 14 Uhr zündeten Stefan B. und Flori auf Mathias Zeichen die Feuerwerksbatterie und die Leuchtfackel. Wir wussten nicht, dass es eine Fontäne geben würde, aber dadurch war jeder Läufer wach. J Am Ende des Laufes konnten wir dann unseren Gästen Pfannkuchen, Heringsbrötchen, Tee und Glühwein reichen. Und viele nutzten diesen Moment noch um ein wenig am Gemeindehaus zu verweilen.

Wir danken für eure Teilnahme und können euch nur wärmstens unsere diesjährigen Veranstaltungen empfehlen:

25.06.2016 Wald- und Wiesenlauf in Hassel

09.07.2016 Altmark-Triathlon am Waldbad Wischer

Bericht 13. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2015)
8. Januar 2016 5 08 /01 /Januar /2016 16:37

(Magdeburg) Während Viele überlegen, wie sie Silvester ihr Geld am schönsten im Nachthimmel verpulvern können, machen sich Andere Gedanken über die Organisation von Silvesterläufen, um gemeinsam das Jahr sportlich ausklingen zu lassen. Auch in der Altmark finden zu Silvester immer viele Läufe statt.

Aber auch in unserer Landeshauptstadt fand zum 40. Mal ein Silvesterlauf statt, organisiert wurde dieser vom MSV 90 und der Magdeburger Laufkultur 08. Es wurden drei Distanzen angeboten: ein Kinderlauf, 5 Kilometer (eine Runde) und 10 Kilometer (zwei Runden). Auch zwei Hasselaner Triathleten gingen an den Start: Dirk und Florian haben sich für die zehn Kilometerstrecke entschieden. Anika Henning (TriFüchse OBG) hatte auch die gleiche Distanz gewählt, und machte sich gemeinsam mit einen anderen Sportsfreund und Florian warm. Auf die ihre Frage, was wir uns heute als Ziel vorgenommen haben, konnte Florian nur lächeln antworten: „Spaß haben und gut durchkommen.“ So teilte Flori auch Anika seinen Laufplan mit: die erste Runde laufen sie gemeinsam, danach kann Anika ihr Tempo laufen und Flori stehen lassen. J Der andere Sportsfreund meinte, dass er eine lockere 40 laufen will.

Beim Start ordneten wir uns seitlich ein und beim Umdrehen entdeckte Flori Dirk, noch schnell ein Foto gemacht, bei welchen klar war, dass Dirk sehr dünn angezogen war, denn er zitterte wie Espenlaub. Und dann kam auch der Startschuss, und wie ausgemacht liefen Anika und Flori die erste Runde gemeinsam. Es war eine schöne Stadtparkrunde und selbst für Flori neu, denn er läuft ja am liebsten in Magdeburg immer am Elbufer lang. Auf der zweiten Runde hatte Flori unerwartet doch noch mehr Puste als Anika und lief nun ein schnelleres Tempo. Es war amüsant zu sehen, wie verwundert die Läufer guckten als sie von ihm überholt wurden, so muss es ausgesehen haben als Frank Schauer beim Nicolauslauf Flori und Stefan überrundete. Weiter vorn entdeckte er den Lauffreund vom Warmmachen, also noch einen Schritt schneller werden. Auf den letzten Metern konnte er ihn dann noch erhaschen.

Im Großen und Ganzen war es ein echt schöner Lauf, mit ordentlich viel Teilnehmern: immerhin finishten 994 Läufer. By the Way: Es gab für die ersten 1000 Starter auch eine Laufmütze, welche Flori noch beim 13. Hasselaner Silvesterlauf trug. J

Ergebnisse

Anika 10 Kilometer 0:52:57,00

Dirk 10 Kilometer 0:45:01,02

Florian 10 Kilometer 0:47:23,8

Ergebnisse 40. Magdeburger Silvesterlauf (31.12.2015)
Ergebnisse 40. Magdeburger Silvesterlauf (31.12.2015)
Ergebnisse 40. Magdeburger Silvesterlauf (31.12.2015)
24. Dezember 2015 4 24 /12 /Dezember /2015 10:50

(Hassel) Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund! Wir sehen uns beim Silvesterlauf am 31.12.2015 in Hassel!

 

Weihnachtsgrüße aus Hassel
9. Dezember 2015 3 09 /12 /Dezember /2015 15:37

(Magdeburg) Am 02.Dezember fand der traditionelle Nicolauslauf in der Landeshauptstadt zum 25. Mal statt. Veranstaltet wird dieser Lauf vom Sportzentrum der Otto-von-Guericke-Universität. Zur Auswahl standen zwei Distanzen entweder 4 oder 8 Kilometer, welche jeweils auf einer circa 1 Kilometer langen Runde im Nordpark gelaufen werden musste. Irgendwie krass, dass der Nordpark früher ein Friedhof war, auf dem aufgrund seiner damaligen (1827) Nähe zur Magdeburger Festung nur flachliegende Grabsteine gestattet waren. 1889 wurde der Friedhof zu einen öffentlich Platz umgewandelt, auf welchen sich heutzutage vor allen im Sommer Studenten zu süffigen Grillabenden treffen.

Doch dieses Mal sollte es sportlich zugehen. So fanden sich 70 Läuferinnen und Läufer ein, es gab insgesamt 5 Wertungen: 4 Km w/m 8 km w/m und die Mannschaftswertung. Um in die Mannschaftswertung zu kommen gab es ein Kriterium: Mindestens eine weibliche Person muss mitlaufen, egal ob auf der 4km oder 8km Strecke. Stefan und Florian wollten zusammen eine Mannschaft erstellen. Doch die Damenwahl gestaltete sich nicht ganz so einfach, denn wir suchten eine Frau für die 4 Km. Auf Florians Arbeitskollegin war Verlass, denn sie organisierte beiden eine sportliche Freundin, Nicole, welche auch gern in ihrer Freizeit läuft und bereits einen Halbmarathon absolviert hat. So konnten wir ein Team anmelden und zwar „the fast and the 2 furious“. (Anmerkung der Redaktion: Der Name ist mit Abstand der beste Teamname gewesen :o) )

Am Start sah man auch bekannte Gesichter: Frank Schauer, Anika Henning von den Osterburger Triathlonfüchsen und Karsten Meier vom Magdeburger Triathlonclub. Dann fiel der Startschuss und Florian stolperte leicht, er vermutet bis heute noch, dass er leicht von seinen Teamkollegen geschubst wurde, welcher sich (vermutlich) durch dieses unsportliche Verhalten weiter vorn im Läuferfeld absetzen konnte. Dann irgendwann verlor Florian auch Stefan aus den Augen, nicht weiter schlimm dachte er zuerst, doch dann kam ihn damalige Laufzeiten in den Kopf, bei welchen Stefan deutlich schneller im Ziel war als er. Just in diesen Moment galoppierte einer von hinten an ihn heran, würde es ein Bild von diesen Moment geben, könnte man Florians Angst in seinen Augen erkennen, doch Entwarnung, es war der zweitplatzierte Sebastian Anselm. Sonst lief es für Florian ganz gut.

Für unsere weibliche Starterin, welche wir vielleicht zu Beginn ein wenig unter Druck gesetzt haben, lief es top. Wir machten uns gar keine Sorgen, denn wer als Frau sagen kann, dass man auf dem Laufband 13 km/h läuft, muss Laufen mögen. Nicole setzte sich bei den Frauen weit vorn ab, sie überholte auch immer wieder die drittplatzierte Rieka Saucke und wurde dann wieder von ihr eingeholt, da Nicole nicht über die Beete lief um die Laufstrecke leicht abzukürzen.

Somit landete Nicole auf den vierten Platz mit 19:27 min. Stefan lief die 8 Km in 30:40 min (Platz 7) und Florian brauchte für die gleiche Strecke 31:59 min (Platz 10).

Die Auswertung fand in der Sporthalle 3 im Raum 123 statt, wo bereits Tee, Glühwein, Stolle, Obst und Süßigkeiten auf die 70 Starter warteten. Der Einzige, welcher mit einer Podestplatzierung in der Mannschaftswertung gerechnet hat, war Florian. Doch leider schrammten wir knapp daneben und bekamen den undankbaren vierten Platz. Was uns jedoch von dieser Veranstaltung bleibt sind der Spaß, welchen wir während und nach dem Lauf hatten, UND wir hatten den coolsten Teamnamen!

Vielen Dank nochmal an Nicole und ihrer super Laufleistung!

Nicole 4 km 19:27min Platz 4

Stefan 8 km 30:24 min Platz 7

Florian 8 km 31:59 min Platz 10

Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
8. Dezember 2015 2 08 /12 /Dezember /2015 11:44

Liebe Sportfreunde, an dieser Stelle ein paar Zeilen zum Trainingswochenende von Erik. Im Laufe des Wochenendes fanden 4 Schwimmeinheiten von jeweils um die 90 min statt. Die Trainingseinheiten waren anspruchsvoll, vor allen Dingen die technischen Übungen zur Verbesserung des Wassergefühls erforderten Konzentration und Koordination. Dank der Videoanalyse, die am Samstag stattfand, bekam jeder Teilnehmer in einem persönlichem Gespräch Hinweise zur Verbesserung seines Schwimmstils. Mit technischen Übungen alleine war es allerdings nicht getan, das Schwimmen kurzer Serien mit festgelegten Pausen oder Abgangszeiten verlangten ein relativ flottes Tempo. Massenstarts, Wasserball und ein 100m Test am Sonntag standen ebenfalls auf dem Plan. Zwischen den Einheiten am Samstag nutzten Pablo und Erik die Laufbahn und den Wald für ein Lauftraining. Dank Christians HTC Shuttle kamen wir immer pünktlich nach Osterburg. Nochmals danke dafür. Insgesamt waren wir gut 15 Teilnehmer, drei Hasselaner, einige Füchse und ein paar Trimagos. Abschließend kann ich sagen, dass ich das Verhältnis in der Trainingsgruppe, einschließlich der Trainer Marcus Herbst und Alexander Schilling, als entspannt und angenehm empfand.

Wir bedanken uns beim "IBH Tristore24 Triathlon Team" und den Osterburger Triathlonfüchsen für die Möglichkeit an diesen Trainingswochenende teilzunehmen. Es war sehr lehrreich, Dankeschön!

Schwimmtraining an der Osterburger LSS  (4.12.- 06.12.2015)
Schwimmtraining an der Osterburger LSS  (4.12.- 06.12.2015)Schwimmtraining an der Osterburger LSS  (4.12.- 06.12.2015)
2. November 2015 1 02 /11 /November /2015 18:36

(Osterburg) Am Sonntag, den 01.November 2015, fanden sich gegen 8.30 Uhr ungefähr 200 laufbegeisterte Sportler an der Landessportschule in Osterburg beim Fuchsberg ein, unter ihnen befanden sich Andreas, Erik, Stefan, Mathias und Florian vom Hasselaner Triathlon Club. Der Grund für dieses doch recht frühe Erscheinen war der letzte Lauf des Elbe-Ohre-Cups, der 31. Altmarklauf.

Es wurden drei Distanzen angeboten: 800 Meterlauf (Kinder), 6,5 km- und 10,7km-Distanz.

Die 800-Meter-läufer mussten zwei Stadionrunden im Jahnstadion absolvieren, hierbei gingen neun Mädchen und 17 Jungen an den Start.

Die längere Strecke von 6,5 Kilometern wurde von 85 Läufern gelaufen und die Hauptstrecke (10,7km) hatte 92 Teilnehmer. Beide Strecken führten die Läufer aus dem Jahnstadion, vorbei am Osterburger Schwimmbad auf die Schlammschlachtrunde. Nachdem ersten längeren Anstieg trennten sich die Laufwege. Es sollte nicht der letzte Anstieg auf der doch recht anspruchsvollen Runde sein. Erik lief vorn an der Spitze des Lauffeldes, Stefan lief leicht dahinter und hatte auch eine Laufgruppe erhaschen können. Am Schluss konnte Erik jedoch nicht beim Schlusssprint von Timo Stephani und Paul Weimann mithalten, und lief somit auf Platz 3.

Florian wurde auf der gesamten Strecke von Andreas verfolgt. Mal gelang es ihm einen größeren Vorsprung herauszulaufen, doch Andreas schaffte es diesen immer wieder aufzulaufen. Das motivierte Florian ungemein, so dass er knapp vor Andreas die Ziellinie überquerte.

Anzumerken ist, dass die Laufstrecke vernünftig durch Streckenposten ausgewiesen war, eine ordentliche (Kilometer-)Beschilderung gegeben war und sonst ordentlich aufgeräumt war. Denn Florian fährt diesen Streckenabschnitt öfters mit dem Mountainbike und es lagen vorher zwei Bäumchen auf der Strecke, sowie mehrere Äste, welche aber am Wettkampftag weggeräumt waren.

Es war im Endeffekt ein würdiger Abschluss des Elbe-Ohre-Cups, denn die Füchse hatten den Osterburger Bürgermeister eingeladen, welcher die Ehrungen der besten Altersklassen und Gesamtsieger des Laufes vornahm. Die Ehrungsveranstaltung des Elbe-Ohre-Cups findet in Stendal im Saal des Landratsamtes am 14. November ab 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) statt.

+++ ATTENTION,ATTENTION +++ In eigener Sache +++ ATTENTION, ATTENTION+++

Liebe Sportis,

wir erinnern euch gern noch mal daran, dass ihr das Jahr 2015 sportlich bei uns ausklingen lassen könnt. Wir veranstalten in diesem Jahr bereits den 13. Silvesterlauf, unterstützt werden wir hierbei vom Hasseler Sportverein 2000 und der Laufgruppe Haeder. Der Start ist 14 Uhr, wir würden uns freuen, wenn sich viele von euch am 31. Dezember bei uns einfinden würden. (Bitte vorher anmelden, damit wir besser planen können) Nähere Infos findet ihr hier.

27. Oktober 2015 2 27 /10 /Oktober /2015 10:00

(Frankfurt/M.) Vier Wochen nach dem Berlin Marathon war es für mich (Christian) wieder so weit an den Start zu gehen. Viele fragen sich jetzt: "Nach so kurzer Zeit schon wieder einen Marathon?". Aber Berlin lief so gut und locker, dass ich mich auch für einen Start in Frankfurt entschieden habe. Eigentlich hatte ich mir keine neuen Ziele für Frankfurt gesetzt und wollte nur einen lockeren Lauf machen.

Mein Kollege Marcus, der leider nicht an den Start gehen konnte, meinte einen Tag vorher noch zu mir, dass ich ruhig alles auf eine Karte setzen sollte. Am Sonntag Morgen stand ich dann gegen 9:45 Uhr im 1. Startblock, da ich mit einer 3:14:00 gemeldet war. Vor dem Start erzählte dann noch der Moderator, dass die Wetterbedingungen super sind und man es heute ruhig auf neue Rekorde ankommen lassen solle.

So stand mein neues Ziel fest, die Marke von 3 Stunden zu unterbieten. 10 Uhr erfolgte dann der Startschuss. Ich konnte relativ schnell eine Geschwindigkeit von schneller als 4:15 min/km aufnehmen. Den Halbmarathon erreichte ich in 1:27:18 und war somit locker in der Zeit für die 3 Stunden Marke. Ab Kilometer 25 wurde es langsam schwerer und meine Pace wurde ein wenig langsamer. Ab Kilometer 30 wurde es noch einmal ein wenig härter und ich wurde langsamer. Hier begann ich dann auch viel zu rechnen und kam zur Erkenntnis, dass ich nicht langsamer als 4:30 min/km laufen darf. Ich hielt durch und konnte nach 2:58:54 die Ziellinie in der Festhalle überqueren und somit ein weiteres gesetztes Ziel erreichen.

Es war ein hartes Stück Arbeit und die Form auch noch nicht optimal, aber es hat gereicht. Danke an die Kollegen und Verwandten an der Strecke für das Anfeuern. Der Frankfurt Marathon war für mich ein schöner und gelungener Saisonabschluss. Mein Vereinskollege Felix ging auch mit mir an den Start, leider konnte ich ihn unter den ganzen Menschen nicht entdecken. Er hat die Strecke erfolgreich in 3:47:10 bewältigt.

Arne Garbius stellte einen neuen deutschen Rekord auf und wurde deutscher Marathonmeister. Lisa Hahner lief auch eine persönliche Bestleistung und wurde deutsche Marathonmeisterin und verpasste um 9 Sekunden die deutsche Olympianorm.

Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )
Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )
Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )

Sponsoren
 
 

Facebook


Twitter