25. Juni 2017 7 25 /06 /Juni /2017 18:11

(Haldensleben/ Robert G.) Am heutigen Sonntag wurde in Haldensleben der 8. Rolandlauf und damit nunmehr 16. Lauf der Elbe-Ohre-Cup Serie ausgerichtet. Angeboten wurden hier neben dem Kinder- (2 km) und Bambinilauf (250m) die Hauptstrecken mit 6 km und 12 km.

Dem vergangenen Unwetter geschuldet musste die Streckenführung kurzfristig geändert werden, sodass sich der lange Rundkurs auf 11 km verkürzte. Zu viele umgefallene Bäume hatten die geplante Laufstrecke versperrt.

Aus unseren Reihen haben Erik Müller und Robert Gravert das 11km-Angebot wahrgenommen und starteten auf der Tartanbahn des Waldstadions zu Ihrem Wettkampf. Nach 1,5 Runden im "Hexenkessel" :) ging es ab in das angrenzende Waldstück. Die Wege und besonders die Kurven waren ungewöhnlich eng und aufgrund der witterungsbedingten Beschaffenheit musste hier besonders auf einen sicheren Tritt geachtet werden. Erik und Robert kamen gut ins Rennen. Geschwindigkeit fühlt sich gut an und dies wird auch durch die tollen Ergebnisse bestätigt.

Die Konkurrenz war sehr groß. Frank Schauer und Yves Löbel wurden Ihrer Favoritenrolle gerecht und belegten in der Reihenfolge Platz 1 und 2 knapp gefolgt von Thimo Stephani.

Erik erreichte einen grandiosen 5. Gesamtplatz, konnte dabei jedoch nur den 4. Platz in seiner Altersklasse belegen. Robert erreichte den Gesamtplatz 12 und sicherte sich hier in seiner Alterklasse Platz 1. Alles in Allem sind Beide mit Ihren Leistungen mehr als zufrieden.

Ergebnisse (11km)
Erik Müller 0:40:14,1 h
Robert Gravert 0:43:25,0 h

8. Rolandlauf Haldensleben (25.06.2017)
Repost 0
24. Juni 2017 6 24 /06 /Juni /2017 19:15

(Zabakuck/ Alex B.) Heute fand zum 6. Mal in Zabakuck der Triathlon statt. Es war eine sehr schöne kleine Veranstaltung. Der Triathlon ist zwar mit dem Kinder-Triathlon (0,6 km - 2,5 km - 1 km) und der Jedermann-Distanz (0,5 km - 15 km - 5 km) sehr klein gehalten, aber dafür herrschte ein familiärer Flair.

Unser Verein war mit 8 Mitgliedern am Start. Hannah, Pauline und Rike mischten beim Kinder-Triathlon mit und Pablo, Alex, Heiko, Ron und Robert G. starten beim Jedermann. Hannah landete in den Top 10, Rike war auf Platz 2 in ihrer AK und Pauline ergatterte sich den 3. Platz in ihrer AK! Pablo gewann den Wettkampf und konnte mit dem Pokal nach Hause fahren. Heiko landete auf Platz 12 und war rund um zufrieden. Für Alex war es sein aller erster Triathlon. Beim Schwimmen kam er bereits hinter Pablo auf Platz 3 aus dem Wasser, jedoch hat er noch starke Defizite beim Radfahren, sodass er dort als 35. wieder rein kam. Allerdings ist Alex ein guter Läufer und machte somit auf den 5 km noch einige Plätze wieder gut, sodass er hinter Heiko auf Platz 13 ins Ziel gelangte und sogar noch den 3. Platz in seiner AK abstaubte. Super Leistung! Ron schaffte es auf Platz 23 und war damit sehr zufrieden. Nur Robert G. hatte leider heute Pech. Beim Radfahren bog er leider verkehrt ab und kürzte dadurch die Strecke ab. Somit wurde er leider disqualifiziert. Aber sowas gehört zu den Triathlonerfahrungen dazu und er freut sich schon auf den nächsten.

Alles in Allem war es ein guter Tag für den HTC!

 

Kinder-Triathlon

Hannah 0:16:31,7 h

Rike 0:17:28,3 h

Pauline 0:19:24,6 h

 

Jederman-Distanz

Pablo 0:53:54,8 h

Heiko 1:02:31,6 h

Alex 1:02:39,7 h

Ron 1:05:16,2 h

Robert G. DSQ

Ergebnisse 6. Zabakuck Triathlon (24.06.2017)
Repost 0
22. Juni 2017 4 22 /06 /Juni /2017 18:23

(Arendsee/ ff) Am Sonntag, den 18.06.2017, gab es ein Jubiläum und zugleich eine Premiere in der Altmark, denn die Triathlonfüchse veranstalteten ihren mittlerweile 20. Triathlon  und boten zum ersten Mal eine Mitteldistanz an. Auch der Hasselaner Triathlon Club (HTC), welcher ebenfalls fest in der Altmark verwurzelt ist, war an diesen Event auf allen Strecken stark vertreten.

Über die neu angebotene Mitteldistanz (2 km Schwimmen -90 km Rad – 21 km Laufen) kämpften sich mit weiteren 138 Startern Christian Schade und Ralph Sturm. Die Mitteldistanz war auch zeitgleich die Triathlon-Landesmeisterschaft auf dieser Distanz, sodass Christian Schade und Ralph Sturm jeweils Vize-Landesmeister in ihren Altersklassen wurden.    

Bei der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen – 40 km Rad – 10 km Laufen) gingen Stefan Brämer, Dennis Triebel, Carsten Niebuhr und Jörg Ulbrich für den HTC an den Start. Die beiden Hasselaner Triathleten Svenja Storch und Carsten Müller-Stein starteten mit ihren Freund Uwe Koodts als Staffel „lang-lang-kurz“ und erreichten den ersten Platz bei den Staffelstartern.

Eine Starterin und drei Starter vom Hasselaner Triathlon Club bestritten die Jedermanndistanz (750 m Schwimmen – 25 Rad – 5 km Laufen): Anika Pieper, Pablo Alonso, Robert Gravert, Mathias Schneider. Für Anika Pieper und Robert Gravert war es zudem der erste Triathlon. Der Jedermanntriathon war der erste Wertungslauf der Altmark3cupserie und Pablo Alonso schaffte es dabei auf den ersten Platz und sicherte sich somit die volle Punktzahl. Der nächste Triathlon, welcher in die Wertung einfließt, ist der 29. Altmark-Triathlon am 08. Juli.

Nicht nur auf der Strecke waren die Mitglieder vom Hasselaner Triathlon Club vertreten, sondern auch neben der Strecke. So war Mathias Schneider als Wettkampfrichter auf der Mitteldistanz unterwegs, Michael Kohlert übernahm die Rolle des Begleitfahrzeuges auf der Laufstrecke. Bianca Kaczmarek, Florian Frommhagen verpflegten und motivierten die Teilnehmer an einer Verpflegungsstation, tatkräftig wurden sie dabei von Schülern der JuLe GmbH.

Bevor es für den HTC zum Heimspiel am Waldbad Wischer geht (29.Altmark-Triathlon), startet das eigene Landesligateam beim 13. Geiseltal-Triathlon am 02. Juli 2017, um einen möglichst guten Start in die Teamwertung der Landesliga einzufahren.

 

Mitteldistanz – 2km Schwimmen + 90km Rad + 21km Laufen

Christian Schade              4:37:15 h

Ralph Sturm                      4:56:57 h

 

Olympische Distanz – 1,5 Schwimmen + 40km Rad + 10km Laufen

Stefan Brämer                  2:30:33 h

Dennis Triebel                  2:46:09 h

Carsten Niebuhr              2:48:33 h

Jörg Ulbrich                       2:49:10 h

Jedermann-Distanz – 750m + 25km Rad +  5km Laufen

Pablo Alonso                     1:20:16 h

Rober Gravert                  1:24:04 h

Mathias Schneider         1:36:34 h

Anika Pieper                     1:56:15 h

Repost 0
19. Juni 2017 1 19 /06 /Juni /2017 17:44

(Arendsee/ff) Im letzten Jahr wurde eine eigene Triathlonliga für Volkssportler in der Altmark gegründet - der Altmark3cup. Die Liga besteht aus drei Wettkämpfen dem Arendsee-Tritahlon, dem Havelberger Hafentriathlon und dem Altmark-Triathlon.
In diesem Jahr war die Auftaktveranstaltung für die Wertung ein Jubiliäum, denn am Sonntag, den 18.Juni 2017 fand der mittlerweile 20. Arendsee-Triathlon statt. Dieses Highlight, welches nur durch die vielen freiwilligen Helfern möglich wurde, versprach schon im Vorfeld spannend zu werden. Denn die Jedermann-Distanz, welche in die Altmark3cupwertung eingeht, war restlos ausgebucht.
Insgesamt absolvierten 148 Teilnehmer die 500 Meter Schwimmstrecke, die 25 Km Radstrecke und die 5 Km Laufstrecke. Dabei gingen 136 in die Altmark3cupwertung ein (Teilnehmer ohne Triathlon-Starterpass). Über die Jedermanndistanz kämpften sich 32 Frauen und 116 Männer, für die Altmark3cupwertung wurden 31 Frauen und 105 Männer gewertet.
Damit der Altmark3cup in diesen Jahr überhaupt eine zweite Auflage erleben konnte, danken wir Thorsten Bessing, welcher mit seiner Firma EDEKA Bessing als Sponsor den ALtmark3cup unterstützt - wie bereits auch schon im Vorjahr. Dafür ein kräftiges Danke!
Ein weiterer Dank geht an die "Ebert Projahn Zeitnahme" (www.epz-online.de), welche dafür gesorgt hat, dass ihr eure Wettkampfzeiten exakt erhaltet, ohne eureTransponder an irgendwelche Lesegeräte halten zu müssen.

Weitere Informationen findet ihr unter:

www.altmark3cup.jimdo.com

Altmark3cup - Glanzvoller Start in die zweite Auflage
Repost 0
15. Juni 2017 4 15 /06 /Juni /2017 13:00

(Magdeburg) Am Mittwoch fand der 30. Uni-Triathlon am Barleber See bei Magdeburg statt. Zu diesem Jubiläum strömten viele sportbegeisterte Menschen, um die 900 Meter-Schwimmstrecke, die 22 Km lange Radstrecke und die 5 Km Laufrunde nacheinander zu absolvieren.

Unter den circa 300 Startern mischten sich auch sieben vom Hasselaner Triathlon Club. Aufgrund der enormen Teilnahme wird in drei Startwellen gestartet, um Gedränge auf der Strecke zu vermeiden. Gegen 18.20 Uhr ertönte der Startschuss durch den Rektor der Universität Professor Strackeljan und die erste Starterwelle stürmte in den Barleber See. Die zweite und dritte folgte jeweils in zehn Minuten Abstand.

Nachdem man sich dann bei schönsten Wetter und leichten Gegen- bzw Rückenwind über die Strecke gekämpft hat, gab es im Ziel dann auch eine schön gestaltete Finisher-Medaille. Eine ordentliche Entlohnung für die Strapazen, denn immerhin war es der erste Triathlon und da ist man normalerweise noch nicht in seiner Bestform ;-)

Für viele Triathleten war der Uni-Triathlon der Startschuss in die Triathlonsaison 2017. Am Sonntag findet schon das nächste Jubiläum im Triathlonsport mit den 20. Arendsee-Triathlon in der Luftkurstadt statt. Die Osterburger Triathlonfüchse bieten hierbei zum ersten Mal eine Mitteldistanz an. Auch dort werden wieder viele Triathleten vom Hasselaner Triathlon Club am Start sein und auch den Organisatoren helfend unterstützen, damit der 20. Arendsee-Triathlon genauso gut über die Bühne geht wie der 30.Uni-Triathlon, denn die Veranstalter haben bei ihrer 30. Auflage den Teilnehmern einen Supereinstieg in die Saison geboten.

 

Ergebnisse 30. Uni-Triathlon
Repost 0
30. Mai 2017 2 30 /05 /Mai /2017 08:55

 

(Grieben/Erik) Beim mittlerweile 12. Wertungslauf des Elbe-Ohre-Cups in diesem Jahr ging es gestern in Grieben wieder um Punkte für die Gesamtwertung. Bei herrlichem Sonnenschein konnte je nach Lust eine Waldrunde von sechs, oder zwei Waldrunden von zwölf Kilometer gelaufen werden. Ich entschied mich, wie auch Jörg und Ralph, für den Hauptwettkampf der Männer, also zwölf Kilometer. Da nach dem Start das Tempo recht konstant gehalten wurde war es möglich bis zur Hälfte der Strecke in einer großen Gruppe zu laufen. Hinzu kam die Tatsache, dass die Strecke größtenteils schattig war. So war es möglich das Tempo sub 3:50/km gut durchzulaufen und es zum Ende nochmal leicht anzuziehen. Mathias, Urte und Kirsten liefen die sechs Kilometer, die bei den Frauen auch als Hauptwettkampf auf dem Programm standen. Kirsten, Jörg und Mathias nutzten die guten äußeren Bedingungen auch, um sportlich mit dem Rad an-/ und abzureisen. Alles in allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung, ein großes Dankeschön an den SV Grieben 47.

12,4 km-Lauf

Erik (2.)               47:34 min

Ralph (16.)          54:26 min

Jörg (47.)             01:06:36 h

6,2 km-Lauf

Mathias (15.)     30:23 min

Kirsten (60.)       36:21 min

Urte (105.)         51:44 min

Ergebnisse: 21. Elbelauf Grieben (21.05.2017)
Repost 0
30. Mai 2017 2 30 /05 /Mai /2017 08:47

(Rügen/Erik) Während einige Hasselaner am Samstag  an der Mecklenburger Seen Runde teilnahmen um dort die bekannte Distanz von 300 km zu absolvieren, radelte ich im Rahmen des Rügen-Rund-Radmarathons eine etwas kürzere Strecke.

Bereits im letzten Jahr habe ich mich dafür angemeldet und mit Pablo ein langes Wochenende auf Rügen geplant. Das Wetter hätte die vier Tage von Donnerstag bis Sonntag nicht besser sein können und so stand ich motiviert und voller Vorfreude auf die sonnigen 205 km am Samstag um 08:30 Uhr an der Startlinie auf der Strandpromenade in Binz. Insgesamt gingen 400 Radfahrer aufgeteilt auf sechs Gruppen über fünf Distanzen an den Start. Meine Gruppe war mit etwa 30 Startern sehr überschaubar, was wohl daran gelegen hat, dass eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 km/h vorgesehen war. Es bestand jedoch die Möglichkeit sich zurückfallen und von der „langsameren“ Gruppe auffangen zu lassen.

Mit der Polizei voraus und gefolgt von einem Besenwagen des Veranstalters ging es nun über große Straßen und versteckte Wege durch den Nationalpark Jasmund, vorbei am Kap Arkona, über die Wittower Fähre, rüber nach Lauterbach und durch viele andere schöne Ortschaften, deren Namen ich mir nicht merken konnte. Gerne hätte ich öfter Halt gemacht um ein paar schöne Landschaftsfotos zu ergattern, jedoch war man gut beraten den Windschatten der Gruppe nicht zu verlassen, da es sonst beinah unmöglich wäre wieder aufzuschließen. Somit blieb ich immer im Pulk und habe ab und zu auch Führungsarbeit geleistet um nach ein paar Minuten wieder im Windschatten zu fahren.

Nach kleineren Schwierigkeiten in der Kommunikation nach dem Start hat unsere Gruppe sehr gut funktioniert. Auf der Strecke und an den fünf Verpflegungspunkten konnte man sich gut unterhalten. Die Stimmung war zu jeder Zeit super. Die letzten Kilometer fing ich an mich zu fragen, weshalb ich immer an meine Grenzen gehen muss und ob ruhigeres und bedachteres Sporttreiben meinem Körper langfristig gesehen nicht besser täte. Während ich darüber nachdachte wurde das Tempo auf der geraden Strecke zwischen Prora und Binz angezogen. Außer Rand und Band trat ich in die Pedale um die Ausreißer zu packen. Das Blut schoss in meine Beine, ich spürte das Adrenalin in meinem Körper, geschafft. Als einer der ersten erreichte ich Binz, im Ort ging es aufgrund der dichten Verkehrslage gemäßigt zur Seebrücke an der Strandpromenade, welche wir laut Fahrradcomputer mit einem Schnitt von gut 34 km/h und nach einer Zeit von 05:54:04h erreichten. Dort erwartete mich Pablo. Nachdem ich etwas zur Ruhe gekommen bin genoss ich eine Portion Nudeln mit Bolognese und ein kühles Getränk an der Seebrücke. Ein geiler Tag ging zu Ende und ich versprach meinem Körper eine Pause.

Rügen-Rund-Radamarathon 2017 (27.05.2017)
Repost 0
22. Mai 2017 1 22 /05 /Mai /2017 16:54

(Zielitz / Anika P.) Vom Schwimmbad in Zielitz aus ging es für mich (Anika) am 20. Mai 2017 auf den Erlebnislauf zum Kalimandscharo. Der Kalimandscharo ist die höchste Erhebung zwischen Magdeburg und der Ostsee. Etwa 3 Kilometer zog sich die Strecke durch das Werk vorbei an Halden und im Gleichschritt mit den Förderbändern. Am Fuße das Kalimandscharo angekommen, wechselte der Untergrund zu weißem Kalirohsalz. Bis dato hatte ich versucht langsam zu machen. Der anstrengende Teil sollte ja erst noch kommen. Nun ging es also weitere 3 Kilometer bergauf. Bis zur erste Kurve war das noch ganz "okay". Dann aber sah auch ich die 16 Prozent Steigung. Zeit ein paar Gänge runter zu schalten und auch einfach mal den Weitblick zu genießen. Zugegeben dennoch ein anstrengender Aufstieg bei dem ich mich fragte, was ich hier mache. Auf dem Gipfelplateau in 120 Metern Höhe angekommen, gab es dann die Antwort. Während sich Sonne und Wolken abwechselten und die Landschaft in ein immer anders währendes Farbenspiel tauchten, liefen wir auf dem Plateau eine Runde. Dieser Blick auf die umliegenden Ortschaften, auf das Wasserstrassenkreuz und die Colbitz Letzlinger Heide -selten einen so schönen Ausblick gehabt. Ich war tief beeindruckt. Auch von den Kalibergen, die sich noch weiter auftürmten. Der Rückweg lief dann wie beflügelt. Ob das wohl daran lag, dass es bergab ging? Die Zeiten wurden schneller und ich hielt die Pace bergab dann bis zum Ende. Im Ziel gab es dann die Finisher-Medaille des 6. Kalimandscharolauf. Verdient, wie ich fand. Auch wenn das keine Strecke ist um irgendwelche persönlichen Laufrekorde zu brechen, war das einer der schönsten Läufe, den ich je mitgemacht habe.

6. Kalimandscharolauf in Zielitz (20.05.2017)
Repost 0
15. Mai 2017 1 15 /05 /Mai /2017 10:26

(Magdeburg/ Bianca K.) Am Sonntag, den 14.05.2017, fand in Magdeburg der 15. Elbe-Brücken-Lauf statt. Ca. 2.000 Laufbegeisterte sammelten sich in den frühen Morgenstunden im Stadtpark. Von unserem Verein gingen Erik und Pablo auf der 12,5 km Strecke an den Start und Florian begleitet mich (Bianca) auf den 5,3 km. Pünktlich um 10 Uhr viel der Startschuss für die Halbmarathon- und 12,5 km-Läufer. 10 Minuten später ging es für die 5,3 km-Läufer an den Start. Was ich sehr positiv fand, war die Organisation am Start. Da die Teilnehmerzahl auf der 5,3 km-Strecke sehr groß war, wurde der Start aufgeteilt in Männer + Jungs und Frauen + Mädchen + Walker. Somit wurde ein flüssiger Start gewährleistet und die Läufer konnten sich gut verteilen.

Nun ging es also für mich los. Florian lief sozusagen "außer Wertung", denn er wollte mich heute begleiten und mein persönlicher Pacemaker sein. Direkt nach dem Start wartete schon die erste Brücke auf die Läufer. Es ging über die Sternbrücke, welche durch die Läufer wieder ordentlich am Schwingen war. Am Elbufer entlang führte der Lauf über eine Fußgängerbrücke Richtung Innenstadt. Diese Brücke hat es in sich, denn hier geht es steil bergauf. Florian machte seinen Job gut und gab mir gleich die Anweisung "Tempo zügeln und in kleinen Schritten hoch", somit habe ich die zweite Brücke im Lauf gut gemeistert. Die dritte sowie vierte Brücke warteten hinter dem Allee Center, welche die Läufer zurück in den Stadtpark leiteten. Im Stadtpark angekommen, waren es noch ca. 2,5 km bis zum Ziel. Nun hieß es "Aufholjagd". Am Adolf-Mittag-See vorbei, überholte ich noch den ein oder anderen Läufer. Ungefähr 1 km vorm Ziel überquerte man die letzte Brücke. Durch meine Teilnahme im vorigen Jahr wusste ich, dass es nicht mehr weit ist und bereitete mich mental auf den Zielsprint vor. Nun kam die letzte Kurve vor dem Ziel und ich hörte meinen Trainer Oli von Train Your Town am Seitenrand rufen "Zielsprint!" und los ging es. Florian motivierte mich noch damit, dass er mir zurief, dass Erik von hinten kommt. Also hieß es die letzte Reserve in den Beinen mobilisieren und laufen. Ich hörte das erste Piepen von der Zeitmessung, doch Achtung, nicht stehen bleiben, dass richtige Ziel ist noch ein paar Meter weiter, erst da stoppt die Zeit. In diesen wenigen Metern hatte mich Erik eingeholt und blieb aber neben mir, um gemeinsam mit mir und Flori ins Ziel einzulaufen.  Nachdem der Lauf für Florian ein normales Ausdauertraining war, brach ich mehr oder weniger im Ziel zusammen. Aber das quälen hat sich gelohnt. Es hat zwar nicht für ein Treppchenplatz gereicht, aber über meine Verbesserung zum Vorjahr freue ich mich viel mehr. Ich war ganze 3 Minuten schneller. Als Belohnung gab es zusätzlich für alle Finisher eine wunderschöne Medaille.

Ein großes Dankeschön an die Zuschauer, Helfer und Organisatoren für die gelungene Veranstaltung. Wir sehen uns im nächsten Jahr!

 

12,5 km

Erik 0:46:31,2

Pablo 0:48:47,0

5,3 km

Florian 0:31:32,6

Bianca 0:31:33,6

15. Elbe-Brücken-Lauf in Magdeburg (14.05.2017)
Repost 0
15. Mai 2017 1 15 /05 /Mai /2017 10:07

(Berlin/ Kirsten L.-U.) Seit Monaten fieberte ich auf diesen Tag hin. BIG 25 in Berlin, 25km eine neue Herausforderung, denn den „Halben“ hatte ich schon mehrfach bewältigt.

Jörg hat sich bereit erklärt mein Pacemaker zu sein und mich zu einer Zeit unter 02:40:00 zu „treiben“. Ne tolle Sache und ich weiß, dass dies für ihn nicht einfach ist.

Samstag gings dann los, Startunterlagen abholen, danach nen schönes Abendessen und dann liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bloß nichts vergessen. Die Nacht war gut und ich erstaunlich gelassen.

Wir hatten ein Hotelzimmer zwei Stationen vom Olympiastadion entfernt, also optimal. Ca. 08:30 Uhr waren wir am Stadion, wo Urte und Mathias uns schon erwarteten.

Dann, etwas verspätet und bei schönstem Sonnenschein, der Start. Alles lief gut und wir hielten unseren Schnitt von 06:00 min bis ca. 8 km, dann gingen meine Probleme los. Wahrscheinlich hat mir dieses ständige Anziehen – Abbremsen und Bordstein hoch + runter durch die vielen Teilnehmer den „Zahn“ gezogen. Ist eben kein gleichmäßiges Tempo.

Bei ca. 13 km bat ich Jörg dann sein eigenes Rennen zu laufen, da ich die 06:00 min einfach nicht halten konnte. Ab km 16 kamen dann, wie erwartet, die Krämpfe und ich musste von da an viele kurze Gehpausen machen, um die Muskeln zu lockern. Leider war die Wasserversorgung auch nicht so optimal.

Irgendwie habe ich es ins Ziel geschafft und dabei nie an Aufgabe gedacht denn: QUITTING IS NOT AN OPTION! Allerdings musste ich mich irgendwann von meiner Zielzeit verabschieden. Bin aber stolz dies durchgezogen zu haben.

Der Einlauf ins Olympiastadion unter Wettkampfbedingungen ist einfach nur geil, allein dafür lohnt sich alles.

Bei Dirk, den wir leider nicht getroffen haben, lief es wohl sehr gut. Ne tolle Zeit. Jörg war am Ende noch ganz zufrieden. Mathias hatte sich eine etwas bessere Zeit vorgenommen und Urte hat die 10 km auch gut gemeistert.

In diesem Sinne auf ein Neues bei den nächsten gemeinsamen Wettkämpfen.

 

Dirk 02:14:56

Jörg 02:30:20

Mathias 02:42:41

Kirsten 02:44:09

Urte 01:27:16 (10 km)

BIG 25 in Berlin (14.05.2017)
BIG 25 in Berlin (14.05.2017)
Repost 0
8. Mai 2017 1 08 /05 /Mai /2017 20:35

(Tangermünde/ Florian F.) Was war das für ein krasses Wochenende?! Am Freitag fuhr ich (Florian) noch mit Stefan B. mit meinem Zeitfahrrad von Magdeburg in die Altmark bei nun ja sagen wir mal bescheidenem Wetter. Am Samstag siegte die Feuerwehr Polkau beim Feuerwehrabschnittsausscheid, welcher im schönsten Dorf von Sachsen-Anhalts (Gladigau) stattfand, auf ganzer Linie und darf sich nun erneut Stadtmeister der Einheitsgemeinde Osterburg nennen. Nicht nur dabei, sondern mittendrin – Steven L. und Florian. Das Wetter war erneut bescheiden, aber der leichte Nieselregen konnte unsere Siegesstimmung nicht mildern.

Leicht ausgelaugt erwachte ich dann am Sonntagmorgen, die Tage hatten halt ihre Spuren hinterlassen, und am liebsten hätte ich meine Teilnahme am Tangermünder Duathlon abgesagt. Aber kneifen ging diesmal schlecht, denn ich startet in der Staffel „Polkauer Tri-Lite“ zusammen mit Steven. By the way - Steven hatte aufgerüstet und sein Zeitfahrrrad gepimpt: Carbonscheibenrad hinten und Carbonfelge vorn, sogar Vinyls mit „Polkauer Tri-Lite.

Also ging es von Polkau nach Tangermünde zum Stadion „am Wäldchen“, mit kurzem Zwischenstopp an der Tanke, denn die Augen wollten noch nicht so recht aufbleiben. Aber nachdem uns Flügel gewachsen waren, zumindest verspricht das die Werbung, und das Wetter aufklarte und die Sonne uns zulächelte, wich die Müdigkeit der Anspannung. Denn der 15. Tangermünder Duathlon war auch der letzte Wettkampf des adreika Duathlon-Cups und somit war das Starterfeld stark besetzt.

Beim Check-in wurde ich dann bereits gefragt, ob ich eine Schere mithabe, denn ich hatte im Vorfeld bemängelt, dass es im letzten Jahr nur eine Urkunde für die Staffelteilnehmer und nur eine Startnummer gab. Hier zeigte der Tangermünder LV wahre Größe im Umgang mit Kritik, denn im Starterbeutel befanden sich neben kleinen Snacks auch zwei Startnummern für die Staffel. Dafür möchte ich mich nochmals bei euch, den Mitgliedern des Tangermünder LV, bedanken! Ich hoffe doch, dass sie das hier auch lest. 

Gegen 10.45 Uhr ertönte dann der Startschuss, denn durch den Elberadtag hatte sich der Start leicht nach hinten verzögert, was aber rechtzeitig angekündigt wurde. Mit mir standen Stefan B., Dirk, Ron, Jörg, Ralph, Pablo, Carsten N., Robert und Heiko für den HTC an der Startlinie. Ich trabte im Mittelfeld mit und der Puls lag immer knapp bei 180 bpm. Im Wechselgarten stand dann Steven bereit und ich legte ihn den Transponder um, 100 Meter weiter machte er ihn erneut ran. Nach der 28 Kilometer Radstrecke ballerte Steven ins Stadion zurück, seinen Ehrgeiz konnte man förmlich spüren. Nun hieß es für mich haushalten, denn beim Wechselgarten stand noch eine drahtige Frau, welche mich eventuell noch einholen konnte. Das Frauen locker besser sein können, zeigen mir regelmäßig die Girls vom MTC (Doreen, Marisa und Franziska). Also lief ich die ersten zwei Kilometer locker an (Puls so bei 170 bpm), dann war mir aber klar, dass da keine Staffel mehr kommen wird und ich erhöhte das Tempo auf den letzten drei Kilometern um 10 Schläge. Am besten waren die Worte des Stadionsprechers beim Einlaufen unserer Staffel: „Und nun im Ziel: Florian Frommhagen für die Polkauer Tri Liete äh Leite ach was auch immer!“. Als Steven mir dies berichtete, ich vernahm es nicht, denn ich war im Tunnel, mussten wir beide laut lachen, denn es spiegelte das gesamte Wochenende wieder. Einfach sich mal nicht so ernst nehmen und lieber Spaß am Wettkampf haben, dann kommt der Erfolg von ganz allein. Und wenn nicht, ist es auch nicht so schlimm, denn man hatte was viel Wertvolleres: Spaß!

Ohne teilnehmende Konkurrenz beim männlichen Staffelstart erklommen wir das Podium und erhielten eine Urkunde, zwei Medaillen und einen richtig schönen Pokal. Der Pokal war ein handgetöpferter Teelichthalter, welcher die Kaiserstadt Tangermünde widerspiegelt. So kann man Grete Minde zuhause spielen. Ihr wisst nicht wer Grete Minde war?! Leute, dann bestellt euch noch heute die gleichnamige Novelle von Theodor Fontane. (Sie hatte damals aus Hass und Enttäuschung die Stadt Tangermünde angezündet.) Im Vorfeld eilte aber noch schnell Jörg Gehne (Tangermünder LV) zu uns und versprach, dass wir gleich die zweite Urkunde erhalten sollten – was auch geschah.

Also ich überlege echt gerade, was ich jetzt noch am Tangermünder Duathlon und am Störtebekerlauf kritisieren könnte, um ihn zu verbessern. Leute, ich kann nichts Negatives sagen, es gab ausreichend Verpflegung in Form von Bratwurst und leckeren Kuchen und für viele Getränke von Gaensefurth wurde auch gesorgt. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg, für die Sportler gab es Duschen und zwei große Umkleidekabinen.

Nun heißt es für mich Daumen drücken, dass dieses Jahr das „Paarzeitfahren“ wieder Teil des Tangermünder Stadionfestes wird.  Letztes Jahr konnte es aufgrund von Bauarbeiten auf der Wettkampfstrecke nicht vom Tangermünder LV 94 angeboten werden. Sollte es dieses Jahr stattfinden, ist es mit Abstand mein sportliches Highlight der gesamten Saison 2017! Dann starte ich wieder für die Polkauer Tri-Lite mit Steven.

 

15. Tangermünder Duathlon – Hauptwettkampf ( 5km – 28km – 5km)

16.

Brämer

Stefan

5.

AK35m

20:50,6

49:50,2

22:34,0

1:33:14,9

17.

Sturm

Ralph

1.

AK50m

22:29,6

47:21,8

23:44,1

1:33:35,5

23.

Schablinski

Dirk

2.

AK40m

23:27,7

50:45,4

28:06,7

1:42:19,9

24.

Ulbrich

Jörg

5.

AK50m

26:33,3

50:43,2

25:59,4

1:43:16,0

26.

 

Abel

Ron

9.

AK45m

28:58,0

54:36,5

30:16,9

1:53:55,3

 

 15. Tangermünder Duathlon -  Jedermann (5km – 28 km – 5km)

1.

Alonso

Pablo

1.

20:45,4

49:04,3

23:31,4

 

1:33:21,2

13.

Niebuhr

Carsten

3.

24:39,1

50:33,9

26:34,2

 

1:41:47,3

14.

Franzke

Jens

4.

24:42,0

50:35,9

26:46,2

 

1:42:04,1

15.

Wojahn

Robert

4.

25:38,9

51:43,5

25:27,9

 

1:42:50,4

16.

Wisny

Heiko

5.

24:33,0

52:31,9

26:05,5

 

1:43:10,5

 

15. Tangermünder Duathlon – Staffel (5km – 28 km – 5 km)

1.

Frommhagen, Florian

Lepke, Steven

23:17,4

48:26,3

23:44,9

1:35:28,7

Polkauer Tri-Lite

15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
15. Tangermünder Duathlon (07.05.2017)
Repost 0
8. Mai 2017 1 08 /05 /Mai /2017 18:47

(Tangermünde/ Erik M.) Am Sonntag, den 07.05.2017, fand der 26. Störtebekerlauf zusammen mit dem 14. Tangermünder Duathlon am „Stadion am Wäldchen“ in Tangermünde statt.  Beide Veranstaltungen wurden wie immer vom Tangermünder LV 94 ausgerichtet. Ich, also Erik, entschied mich dieses Jahr spontan am Störtebekerlauf teilzunehmen und auf einen Start beim Duathlon zu verzichten. Die Laufstrecke durch den angrenzenden Wald und über die Feldwege kenne ich bereits von den Duathlonwettkämpfen der letzten Jahre. Es war lediglich neu, die 5 km Laufrunde am Stück zweimal umrunden zu müssen.  Insgesamt lässt sich nur erwähnen, dass der 9. Lauf des Elbe-Ohre-Cups unter besten Bedingungen stattfand. Wie alle anderen Läufe des Cups bisher hat auch dieser Wettkampf super viel Spaß gemacht und die Veranstaltung war in allen Punkten gut organisiert.

 

10 km-Lauf

Erik (1.)                 38:59min

Kirsten (59.)          58:55min

Mathias (60.)         58:59min 

           

5 km-Lauf

Bianca (46.)          32:05min

Urte (87.)              45:27min

 

1,2 km-Lauf

Rike (16.)               6:48min

Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Ergebnisse 26.Störtebekerlauf (07.05.2017)
Repost 0
5. Mai 2017 5 05 /05 /Mai /2017 10:43

(Tangermünde) Am Sonntag, dem 09. April, feierte der Tangermünder Elbdeichmarathon sein 10-jähriges Jubiläum. Auch unser Verein war mit 14 Mitgliedern auf den verschiedenen Distanzen vertreten.

Bereits am Samstag zur Startnummernausgabe war klar, dass es ein riesen Laufevent werden würde. Punkt 15 Uhr war das Zelt mit zahlreichen Sportbegeisterten gefüllt. Aber das Warten auf seine Unterlagen hat sich gelohnt. Es gab wie in den vergangenen Jahren ein gefüllten Beutel mit Verpflegung und Lesematerial sowie ein mit Liebe gestaltetes Shirt für die Halb- und Marathonläufer und wahlweise für Teilnehmer der anderen Distanzen. Weiterhin befand sich ein Gutschein für eine Portion Nudeln bei den Startunterlagen, somit konnten gleich die nötigen Kohlenhydrate für den Wettkampf am Folgetag gesammelt werden.

Am Sonntag hieß es dann erstmal bei über 2.000 Teilnehmern seine Teamkollegen zu finden. Man merkte, dass sich Viele das Jubiläum nicht entgehen lassen wollten, egal ob als Starter oder Zuschauer. Nach und nach viel der Startschuss für die einzelnen Läufe. Die Strecken führten wie jedes Jahr auf dem wunderschönen Damm entlang, ein Merkmal was den Tangermünder Elbdeichmarathon ausmacht. Natürlich war dieser sehr voll, aber es hat auch Vorteile, wenn so viele Läufer unterwegs sind (Windschatten laufen ;)). Ein riesen großen Dank geht natürlich auch an die Zuschauer und Helfer, die an den verschiedensten Stellen für Stimmung sorgten und die Teilnehmer motivierten. Doch insgeheim war jeder Läufer schon mit den Gedanken im Ziel, den da wartete die unverkennliche Finishermedaille.

Es war wie jedes Jahr ein schönes Event und wir freuen uns auf das nächste Jahr!

 

Halbmarathon

Erik 1:22:19,8

Florian 1:42:34,0

Mathias 1:54:21,0

Ron 2:07:02,4

Anika 2:12:06,4

 

10 km

Pablo 0:38:44,0

Ralph 0:42:40,6

Alexander 0:44:15,0

Michael 0:45:54,5

Carsten 0:46:17,5

Tobias 0:50:16,2

Bianca 1:05:43,1

 

Mini-Marathon

Hannah 0:19:31,2

Pauline 0:22:00,0

10. Tangermünder Elbdeichmarathon (09.04.2017)
Repost 0
1. Mai 2017 1 01 /05 /Mai /2017 17:46

(Magdeburg) Am 1. Mai, den Tag der Arbeit, findet jedes Jahr eine Rennradausfahrt für Fahrradbegeisterte aus Magdeburg und Umgebung statt. Start war gegen 7 Uhr an der Schwimmhalle „Diesdorfer Straße“ in Magdeburg. Die längste Strecke führt von Magdeburg über Wernigerode hoch zum Brocken und wieder zurück nach Magdeburg. Ein Zwischenstopp wurde beim Huy eingelegt. Dieses Jahr nahmen circa 30 Radfahrer an der Tour teil, bei Sonnenschein und ordentlichen Ostwind.

Der Hasselaner Triathlon Club e.V.  war durch Erik, Stefan B. und Florian vertreten. Erik reiste extra aus Stendal mit dem Zug an. Respekt für so viel Engagement! Bianca wäre sicherlich auch gerne mitgekommen, aber das ging nicht, denn Florian hatte ihr Rad genommen.

Die erste Höhenprüfung gab es beim Erklimmen des Huys. Nach gemeisterter Prüfung folgte die erste Verpflegungsrunde. Der nächste Stop fand an der Tankstelle in Wernigerode statt. Dort berieten sich Stefan, Erik und Florian, denn Florian wollte nicht unbedingt den Brocken erklimmen, da sich Biancas Rad für Florians Körpergeometrie nicht sonderlich gut für Höhenmeter eignet. Erik fuhr mit den anderen Richtung Brocken. Stefan und Florian entschieden sich für den Rückweg und fanden sogar eine Mitstreiterin – Doreen vom MTC. Sie verabschiedeten sich von Axel, dem Organisator, welcher aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Tour teilnehmen konnte und stattdessen das Verpflegungsauto fuhr. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für diesen Service, obwohl  es dieses Jahr bis nach Wernigerode Pannenfrei blieb.

Nachdem Erik und der Rest der Truppe auf den Brocken waren, dinierten sie noch in Schierke und fuhren dann wieder nach Magdeburg. Erik ist somit circa 220 Kilometer gefahren und hatte auch von den HTClern die meisten Höhenmeter gesammelt.

Doreen, Stefan und Florian fuhren über Helmstedt zurück nach Magdeburg und sammelten noch den einen und anderen Höhenmeter. Ab Helmstedt hatten sie dann bis nach Magdeburg Gegenwind, der mittlerweile doch recht stark aus süd-östlicher Richtung wehte, was man unschwer an den vielen Windrädern erkennen konnte. Als die Drei dann in Magdeburg ankamen, trennten sich ihre Wege. Doreen hatte hier bereits über 200 Radkilometer in den Beinen, Stefan und Florian jeweils 180 km. 

Man kann sagen, dass die „Tour de Hell“ auch dieses Jahr wieder eine schöne Sache war, auch wenn man auf den Brocken verzichtet hat!

Repost 0
4. April 2017 2 04 /04 /April /2017 09:20

(Halle) Am 02.04.2017 fand der 3. Halle-Duathlon statt. Dieser war für die Kinder als Landesmeisterschaften ausgeschrieben. Für den Hasselaner Triathlon Club starteten Rike und Dan. Bei kühlem Wetter wurde Rike bei den Schülerinnen C (0,4 km Laufen - 2,5 km Rad - 0,4 km Laufen) in einer Zeit von 11:32,4 min Landesmeisterin und Dan in der Altersklasse Schüler A (2 km Laufen - 7 km Rad - 1 km Laufen) mit einer Zeit von 31:01,3 min vierter.

Ergebnisse 3. Halle-Duathlon (02.04.17)
Ergebnisse 3. Halle-Duathlon (02.04.17)
Repost 0
28. März 2017 2 28 /03 /März /2017 08:38
Liebe Triathletinnen und Triathleten,

endlich ist es geschafft! Auch wir haben unsere Online-Meldung für den diesjährigen Altmark-Triathlon nun geöffnet und wir freuen uns auf Eure zahlreichen Anmeldungen.

Alle Informationen zum Altmark-Triathlon findest Du hier auf www.hasselaner.de.

Das Altmark-Triathlon-Organisationsteam
Hasselaner Triathlon Club
Ausschreibung 29. Altmark-Triathlon Hassel OT Wischer (08.07.2017)
Repost 0
19. März 2017 7 19 /03 /März /2017 11:37

(Burg) Zum elften Mal fand der Burger Bismarckturmlauf am Sonntag, den 19. März 2017, statt und war somit auch der zweite Lauf der Elbe-Ohre-Cup-Laufserie 2017. Der Namensgeber dieser Laufveranstaltung, welche liebevoll von der Laufgruppe Ihleläufer organisiert wird, steht weit sichtbar in Burg, wenn man sich von Genthin nährt – der Bismarckturm.

Für den Hasselaner Tiathlon Club e.V. ging dieses Mal Erik Müller und Dirk Schablinski an den Start. Beide liefen die 10,64 Km-Strecke. Angeboten wurden aber auch andere Distanzen: 2,64 Km- und 6,57 Km- Laufstrecke und die Nordic-Walker durften auch auf der 6,57 Km-Strecke ihre Stöcker wetzen. (Obwohl sie ihre Stöcker bei solchen Events ja eigentlich in ihren Waffenschränken lassen müssen).

Das Wetter hätte deutlich besser sein können, während am Donnerstag noch die Sonne schien, stürmte es am Samstag stark und am Sonntag nieselte es und der Himmel war bewölkt. Dennoch belegte Erik einen souveränen fünften Platz und Dirk sicherte sich den 31 Platz.

Erik        10,64 km             38:19,5

Dirk        10,64 km             49:34,9

Ergebnisse 11. Burger Bismarckturmlauf (19.03.2017)
Ergebnisse 11. Burger Bismarckturmlauf (19.03.2017)
Repost 0
16. März 2017 4 16 /03 /März /2017 12:17

(Osterburg) Am Samstag, den 11.03.2017, fand mittlerweile der  15. Duathlon in Osterburg statt. An dieser Stelle kann man schon mal vorwegnehmen, dass es diesmal nicht der Auftakt des Duathlon-cups ist. Der Grund ist hausgemacht, aber dazu äußert sich Florian auf seiner eigenen Seite. (Hier) Der Grund ist trivial: die Streckenführung war unzureichend ausgeschildert bzw. (unbeabsichtigt) sabotiert worden. Deshalb fuhren auch manche Starter der Hauptstrecke  (unbeabsichtigt) eine kürzere Strecke und ließen so einen ordentlichen Anstieg liegen. Für den Hasselaner Triathlon Club e.V. gingen diesmal nicht so viele Personen an den Start wie in den vergangenen Jahren.

Beim Kinderduathlon starteten Pauline Wisny und Hannah Wisny. Sie absolvierten mit weiteren 16 Kindern (Insgesamt 18 Teilnehmer) 400 Meter (1.Laufstrecke), 2,5 Km (Radstrecke) und 400 m (2.Laufstrecke). Hannah schaffte eine solide zweite Gesamtplatzierung  und einen ersten Platz in ihrer Altersklasse (SCHN A), Pauline sorgte mit ihrer guten Leistung für einen zweiten Altersklassenplatz (SCHN C). Beide hatten richtig viel Spaß, was am Wichtigsten ist!

Hannah                2:16,5 min | 9:50,7 min  | 2:07,0 min = 14:14,4 min

Pauline                2:25,1 min | 12:24,8 min| 2:29,8 min = 17:19,8 min

 

 Auf der Hauptwettkampfstrecke kämpften Michael Kohlert, Carsten Niebuhr und Jens Franzke mit 62 weiteren Teilnehmern gegeneinander und vor allen gegen sich selbst. (insgesamt 65 Teilnehmer) Denn für Flachlandaltmärker ist die Lauf- und Radstrecke schon recht hügelig und anstrengend.

Michael (40.)     27:52,4 min | 103,7 sec | 1:25:49,8 h | 84,6 sec | 31:17,8 min = 2:26:43,8 h

Carsten (43.)     27:38,5 min | 80,1 sec    | 1:27:40,8 h | 64,8 sec | 30:25,3 min = 2:27:04,8 h

Jens (44.)            25:57,7 min | 123,0 sec | 1:28:47,3 h |97,2 sec   | 30:33,6 min = 2:27:21,7 h

 

Beim Jedermannwettkampf gingen auch drei Hasselaner Triathleten an den Start: Heiko Wisny, Mathias Schneider und Florian Frommhagen. Weitere 36 standen mit an der Startlinie. (Insgesamt 39 Teilnehmer) Sie mussten nur 2,5 Kilometer, 12 Kilometer und 2,5 Kilometer absolvieren.

Florian (5.)          10:50,2 min | 36,2 sec | 35:48,1 min| 21,5 sec | 11:32,7 min = 0:58:47,3 h

Heiko (13.)         11:18,0 min | 28,1 sec | 37:52,8 min| 19,0 sec | 11:50,6 min = 1:01:29,6 h

Mathias (26.)     12:19,0 min | 25,9 sec | 41:45,6 min| 27,8 sec | 12:36,9 min = 1:07:07,5 h

 

Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Ergbenisse 15. Schlammschlacht (11.03.2017)
Repost 0
7. März 2017 2 07 /03 /März /2017 13:13
Veranstalterschulung und Wettkampfrichterschulung (04.03.2017)

(Magdeburg) Am Samstag den 04.März 2017 fand in der Landeshauptstadt Magdeburg eine Veranstalterschulung statt. Diese fand im Wirtschaftsgebäude der Universität statt. Im Nebenraum fand zeitgleich die Wettkampfrichterschulung statt.

Bei der Wettkampfrichterschulung vertrat Mathias den HTC. An dieser Stelle muss man einmal Mathias für sein Engagement für den Hasselaner Triathlon Club e.V. danken. Denn er ist immer einer der Ersten, welcher sich bereit erklärt Aufgaben zu übernehmen. Danke Mathias!

Bianca und Florian vertreten den  Altmark-Triathlon bei der Veranstalterschulung. Florian möchte dabei noch ein paar Sätze loswerden.

Am Samstag startete 10 Uhr die Veranstalterschulung. Ich persönlich kann mir nichts besseres vorstellen, als Samstag vier Stunden in einen Raum zu sitzen, während draußen die Sonne seit langen mal wieder scheint. Aber was macht man nicht alles dafür, dass andere ihre Triathlon-Leidenschaft in Sachsen-Anhalt ausleben können. Und da wären wir auch gleich beim ersten Schwerpunkt: Jeder will spielen (bei Triathlonveranstaltungen starten) aber keiner will die Spielregeln kontrollieren (Wettkampfrichterrolle übernehmen). So gibt es große Vereine in Sachsen-Anhalt, welcher bei den Teilnehmern stark vertreten ist, jedoch nicht einmal einen ausgebildeten Wettkampfrichter hat. Dieser Zustand ist seit Jahren bekannt, es wurde auch immer darauf hingewiesen, jedoch geändert hat sich nichts.

Auch die terminliche Überschneidung in diesem Jahr (Uni-Triathlon, Bergwitz-Triathlon und Arendsee-Triathlon in einer Woche) liegt manchen Veranstaltern noch schwer im Magen. Es wurde sogar davon gesprochen, dass man sich Teilnehmer auf der Jedermannbasis wegnimmt. Für mich persönlich war das eine Genugtuung, denn ich bewerbe gerade den Altmark3cup als Onemanshow, weil Stefan im Moment wenig Zeit dafür hat. Im späteren Gesprächsverlauf versuchte ich die Veranstalter mal eine andere Sichtweise aufzuzeigen, die ich erst durch Mark Hörstermann erkannt habe. Herr Höstermann veranstaltet dieses Jahr im Harz zum ersten Mal „die Hölle von Q“, und Werbetechnisch hat er es voll drauf. Denn er wirbt nicht hauptsächlich mit Frühbucherrabatten sondern veröffentlicht Gründe, wieso sich diese Mitteldistanz von anderen unterscheidet. Und eben dieser Ansatz würde den Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt guttun.

Natürlich wurde in den vier Stunden (!!!) auch noch über mehrere Themen gesprochen und gestritten, aber die gehören hier nicht her. Zusammenfassend kann man noch sagen, danke an alle Teilnehmer beider Schulungen, ohne euch würde es nicht möglich sein, in Sachsen-Anhalt Triathlon Veranstaltungen durchzuführen.

Repost 0
7. März 2017 2 07 /03 /März /2017 12:18

(Demker) Der erste Lauf des Elbe-Ohre-Cups, sowie des Novo Nordisk Landescups Sachsen-Anhalt, fand bei guten Bedingungen in Demker am Sonntag, den 5. März, statt. Angeboten wurden neben der Halbmarathondistanz (21,1 km) die 10 km-Strecke und 5,8 km-Strecke. Ich, Erik, hielt eine 4min/km Pace auf der HM Strecke für realistisch und gut zu bewältigen. Zu Beginn hatte ich meinen Rhythmus schnell gefunden und lief knapp unter 4min/km mein Tempo auf dem 5. Platz liegend. Ab Kilometer 17 bekam ich Seitenstechen und das Laufen wurde unangenehm. Bei Kilometer 19 beschloss ich die Zeitnahme meiner Uhr zu beenden und den Rest bis ins Ziel locker zu traben bzw. zu gehen. Viele nette Gespräche im Zielbereich ließen mich das Seitenstechen jedoch schnell wieder vergessen.

Insgesamt wieder eine tolle Veranstaltung des SC Demker, doch nächstes Mal bitte etwas mehr Verpflegung im Zielbereich einplanen!

Ergebnisse: 

Erik 01.32.33 h (HM)

Jörg 01:53:29 h (HM)

Pablo 39:37 min (10km) 2. Platz gesamt!

Mathias 51:14 min (10km)

Kirsten 57:12 min (10km)

Marie 27:43 min (5,8km) 3. Platz Frauen gesamt!

Jasmin 29:59 min (5,8km)

Urte 48:02 min (5,8km)

Luca 06:17 min (1,2km)

 

5. Süppling-Cross (05.03.2017)
Repost 0
19. Januar 2017 4 19 /01 /Januar /2017 18:03

(Magdeburg/bk)

Das war er nun, mein erster Wettkampf in diesem Jahr.
Ich habe gemischte Gefühle, da ich zwei unterschiedliche Zeiten habe, die extrem auseinander liegen. Aber von Anfang an:
Damit die Muskeln angeregt werden, bin ich direkt von zu Hause los gelaufen. Am Campustower angekommen, standen bereits die Feuerwehrmänner in voller Montur in den Startlöchern. Für mich ging es erstmal zur Anmeldung meine Startnummer abholen. Dort gab es die Anweisung, dass man sich nach den Feuerwehrleuten anstellen kann. Ich habe mich dann erstmal hingesetzt, da das Foyer mit vielen aufgeregten Läufern voll war und jeder direkt starten wollte. Daher wollte ich erstmal den ersten Schwung abwarten. Und während ich so da saß, gab es die größte Überraschung. Auf einmal standen Florian und Steven von den Triathlonfüchsen Osterburg da. Mit den Beiden hatte ich gar nicht mehr gerechnet, da Flori bis zur letzten Minute keine Regung zeigte, dass sie kommen. So war ich nicht mehr alleine und hatte mentale Unterstützung. Nach kurzer Zeit stellten wir uns für den Start an. Alle 30 Sekunden durfte ein Läufer auf die Strecke. Leider ist es immer noch so schlecht organisiert, dass man lange vor dem Start in der Kälte warten muss. Nur kurz vor dem Start stand ein Pavillon, der den kalten Wind abgehalten hat. Ein paar Pavillons mehr wären wesentlich angenehmer. Nach langem Zittern und Bibbern hatte ich dann endlich den Start erreicht. Noch kurz ein nettes Gespräch mit dem Moderator geführt und schon hieß es "3, 2, 1 und los!". Schnell noch die Garmin gestartet und ab geht's. Direkt am Start waren bereits 4 Stufen, die allerdings abwärts gingen. Dann kamen 60 m bis zum Hauseingang und los ging der Horror! 232 Stufen in die Höhe! Dieses Jahr habe ich es geschafft, bis oben hin jede zweite Stufe zu nehmen. Voriges Jahr musste ich leider ab der 6. oder 7. Etage kapitulieren und mich jede Stufe einzeln hoch schleppen. Oben angekommen noch schnell ein kleinen Zielsprint und die Garmin gestoppt. Ich schau auf die Uhr und bin fasziniert: 1 min 17 sek! Ganze 47 sek schneller als im vorigen Jahr. Ich gehe freudestrahlend zu meinen Jungs um zu berichten, wie gut es lief, da seh ich auf dem Monitor der Zeitmessung eine Zeit von 2 min 9 sek bei mir stehen. Das wäre sogar 5 sek langsamer als im Vorjahr! Und da war ich noch nicht trainiert! Nun ja, wichtig ist ja nur, was einem das Gefühl sagt, und dieses Jahr lief es gefühlt besser. Dann werd ich wohl im nächsten Jahr noch mal starten müssen, um ein Vergleichswert zu haben.

Bianca: 129.5 s
Dirk: 77.3 s
Florian: 94.6 s

Ergebnisse 19. Hochhauslauf der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (18.01.2017)
Repost 0
15. November 2016 2 15 /11 /November /2016 13:25
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen 14. Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2016 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Anmeldung: Anmeldung 14. Hasseler Silvesterlauf
   
Meldeliste: Meldeliste 14. Hasseler Silvesterlauf
   
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
   
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hasseler Sportverein 2000
   
Was: 14. Hasseler Silvesterlauf 2016
   
Wann: 31.12.2016, 14:00 Uhr
   
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel
   
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km
   
Gebühr: 3,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
   
Anmeldung: auf www.hasselaner.de oder
Name, Ort, Jahrgang, Strecke
bis zum 30.12.2016 an
Mathias Schneider
kontakt@hasselaner.de
   
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Repost 0
6. November 2016 7 06 /11 /November /2016 19:43

(Magdeburg/bk)

Heute fand in Osterburg der 32. Altmarklauf statt. Unser Verein war wieder gut vertreten. Am Start waren Florian, Bianca, Pablo, Mathias und Erik. Auch beim Kinderlauf startete unsere kleine Rike für den HTC.
Die Kids hatten eine Strecke von 800 m zu bewältigen. Dies bedeutete 2 Runden im Stadion für unseren Nachwuchs. Unsere Rike war sehr erfolgreich und holte in ihrer Altersklasse den 1. Platz.
Florian, Pablo und Bianca starteten auf der 6,5 km Strecke und Erik sowie Mathias nahmen sich die 11 km vor. Gestartet wurde im Stadion. Danach ging es in den wunderschönen, angrenzenden Wald. Dort wurde aus einem "bequemen" Lauf ein Crosslauf und die kalten Temperaturen waren vergessen. Nach einigen Malen hoch und runter mit idyllischen Ausblicken ging es zurück ins Stadion zum Zieleinlauf. Pablo erreichte dabei den 2. Gesamtplatz des 6,5 km Laufes sowie den 2. Platz in seiner Altersklasse. Auch Bianca war erfolgreich und belegte den 2. Platz in ihrer Altersklasse. Erik holte sich den 2. Gesamtplatz beim 10,7 km Lauf und sogar Platz 1 in seiner Altersklasse. Auch Florian und Mathias haben eine super Leistung erbracht und haben das Treppchen nur knapp verpasst.

Wir gratulieren euch und natürlich auch allen anderen Finishern!

10,7 km

Erik: 41:08,4 min

Mathias: 56:21,9 min

6,5 km

Bianca: 43:15,9 min

Florian: 31:22,9 min

Pablo: 26:39,9 min

0,8 km

Rike: 3:45,5 min

Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Repost 0
26. Oktober 2016 3 26 /10 /Oktober /2016 12:33

(Magdeburg)

Am Sonntag, 23.10.2016, ging es für einige von uns wieder nach Magdeburg. Im Rahmen des Magdeburg-Marathons wurden wie jedes Jahr zahlreiche verschiedene Distanzen angeboten, unter anderem ein Mini-Marathon (4,2 km), 10 km Lauf und Halbmarathon.

Für den HTC (bzw. LG Haeder) starteten Dirk, Erik, Jens und Mathias beim Halbmarathon und Leonardo, Luca und Urte stürmten auf den Mini-Marathon.

Also konzentrieren wir uns erst einmal auf den Halbmarathon, und versetzen uns in Eriks Lage:

Am Start des Halbmarathons war ich (Erik) damit beschäftigt warm zu werden. (Es herrschten 10°C und eine hohe Luftfeuchtigkeit) Im Vorfeld habe ich hin und her überlegt, ob ich in kurz oder lang laufe und da jeder eine andere Meinung dazu hatte, entschloss ich mich es in kurz anzugehen. Um 09:45 Uhr ging es dann auch schon zügig zur Sache. Leider erwischte ich keine Gruppe und so lief ich alleine gegen meine Uhr. Die Strecke führte dieses Jahr komplett durch die Stadt. Der neue Kurs war recht anspruchsvoll, denn viele Kurven und Kopfsteinpflasterpassagen brachten mich immer wieder aus dem Rhythmus. Auf dem Marktplatz herrschte buntes Treiben, viele Leute standen an der Strecke und feuerten die Läufer an, in diesem Moment fühlte ich mich wie in Berlin. Oft traf ich auf 10 km Läufer. Einerseits war es motivierend viele 10 km Läufer zu überholen, andererseits war es stellenweise sehr eng und unübersichtlich. Meine Schritte fielen mehr zunehmend schwerer. Umso größer die Freude, als das ersehnte Ziel in Sichtweite war. Im Zielbereich gab es wie immer reichlich Verpflegung und gute Stimmung.

Das Wetter meinte es gut mit uns Läufern. Es blieb trocken und zeitweise schien sogar die Sonne. Für die Zuschauer an der Strecke war es bei 10°C sicher etwas frisch. Viele harrten trotz der Kälte am Streckenrand aus, darunter auch Florian und Bianca, die uns mit ihrem gebastelten Plakat anfeuerten. Hierfür nochmal ein dickes Dankeschön!

21,1 km

Erik: 01:17:19 h

Dirk: 01:39:22 h

Jens: 01:42:20 h

Mathias: 01.50.07 h

4,2 km

Leo: 20:56 min

Luca: 32:34 min

Urte: 32:54 min

Ergebnisse 13.Magdeburg-Marathon (21.10.2016)
Ergebnisse 13.Magdeburg-Marathon (21.10.2016)
Ergebnisse 13.Magdeburg-Marathon (21.10.2016)
Repost 0
21. Oktober 2016 5 21 /10 /Oktober /2016 16:29
Train Your Town - Dein Trainingsplan für die Hosentasche

(Magdeburg/ff) Jeder Ausdauersportler kennt das Problem: Ein Laufmagazin gekauft und durchstöbern stößt man auf einen Trainingsplan, der einen das Blaue vom Himmel beschwört. Aber wie soll das denn funktionieren?! Die Autoren der Zeitschrift kennen den individuellen Leser nicht und seine Trainingszeiten, seine bisherige Leistung und so weiter.
Aber was soll man machen, wenn man nicht einfach auf blauen Dunst trainieren will – getreu dem Motto "viel hilft viel", sondern gezielt auf eine neue persönliche Bestzeit hintrainieren will?


Hierbei bietet sich der Service von „Train Your Town“ (TYT) an. Dieser erstellt einen individuellen Trainingsplan für Läufer und Triathleten. Der Plan bezieht die persönliche Leistung, das Trainingsziel und die zur Verfügung stehende Freizeit ein.
Auf der TYT-Hompage www.trainyourtown.de stellt sich das Angebot selbst so vor: „Train Your Town ist ein System, welches dir hilft Sportarten wie Laufen, Radfahren und/oder Schwimmen in Form von dynamischen Plänen höchst effizient und gesund auszuüben.“
Dabei wird anhand der Trainingsdaten, sprich aus jeder Trainingseinheit, ein Leistungsprofil erstellt. Somit erhält man Rückschlüsse auf den persönlichen Trainingsverlauf, sowie die weitere Vorgehensweise. Des Weiteren wird ermittelt, wo der Läufer leistungstechnisch ganz genau liegen könnte und bis zu welcher Trainingsgeschwindigkeit er trainieren muss, um diese Zeit auch abrufen zu können.

Preislich liegt der Service bei nur 14,95€/ Monat und für Studenten nur 9,95€/ Monat.


Weitere Informationen und Kontaktaufnahme erhaltet ihr unter:
www.trainyourtown.de


Oder auf Facebook:
www.facebook.com/TrainYourTown


Und einen visuellen Eindruck unter:
www.instagram.com/trainyourtown

"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen
"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen
"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen

"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen

Repost 0

Sponsoren
 
 
 
 

Facebook

Twitter