15. November 2016 2 15 /11 /November /2016 13:25
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen 14. Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2016 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Anmeldung: Anmeldung 14. Hasseler Silvesterlauf
   
Meldeliste: Meldeliste 14. Hasseler Silvesterlauf
   
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
   
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hasseler Sportverein 2000
   
Was: 14. Hasseler Silvesterlauf 2016
   
Wann: 31.12.2016, 14:00 Uhr
   
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel
   
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km
   
Gebühr: 3,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
   
Anmeldung: auf www.hasselaner.de oder
Name, Ort, Jahrgang, Strecke
bis zum 30.12.2016 an
Mathias Schneider
kontakt@hasselaner.de
   
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
Ausschreibung 14. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2016)
6. November 2016 7 06 /11 /November /2016 19:43

(Magdeburg/bk)

Heute fand in Osterburg der 32. Altmarklauf statt. Unser Verein war wieder gut vertreten. Am Start waren Florian, Bianca, Pablo, Mathias und Erik. Auch beim Kinderlauf startete unsere kleine Rike für den HTC.
Die Kids hatten eine Strecke von 800 m zu bewältigen. Dies bedeutete 2 Runden im Stadion für unseren Nachwuchs. Unsere Rike war sehr erfolgreich und holte in ihrer Altersklasse den 1. Platz.
Florian, Pablo und Bianca starteten auf der 6,5 km Strecke und Erik sowie Mathias nahmen sich die 11 km vor. Gestartet wurde im Stadion. Danach ging es in den wunderschönen, angrenzenden Wald. Dort wurde aus einem "bequemen" Lauf ein Crosslauf und die kalten Temperaturen waren vergessen. Nach einigen Malen hoch und runter mit idyllischen Ausblicken ging es zurück ins Stadion zum Zieleinlauf. Pablo erreichte dabei den 2. Gesamtplatz des 6,5 km Laufes sowie den 2. Platz in seiner Altersklasse. Auch Bianca war erfolgreich und belegte den 2. Platz in ihrer Altersklasse. Erik holte sich den 2. Gesamtplatz beim 10,7 km Lauf und sogar Platz 1 in seiner Altersklasse. Auch Florian und Mathias haben eine super Leistung erbracht und haben das Treppchen nur knapp verpasst.

Wir gratulieren euch und natürlich auch allen anderen Finishern!

10,7 km

Erik: 41:08,4 min

Mathias: 56:21,9 min

6,5 km

Bianca: 43:15,9 min

Florian: 31:22,9 min

Pablo: 26:39,9 min

0,8 km

Rike: 3:45,5 min

Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
Ergebnisse 32. Osterburger Altmarklauf (06.11.2016)
26. Oktober 2016 3 26 /10 /Oktober /2016 12:33

(Magdeburg)

Am Sonntag, 23.10.2016, ging es für einige von uns wieder nach Magdeburg. Im Rahmen des Magdeburg-Marathons wurden wie jedes Jahr zahlreiche verschiedene Distanzen angeboten, unter anderem ein Mini-Marathon (4,2 km), 10 km Lauf und Halbmarathon.

Für den HTC (bzw. LG Haeder) starteten Dirk, Erik, Jens und Mathias beim Halbmarathon und Leonardo, Luca und Urte stürmten auf den Mini-Marathon.

Also konzentrieren wir uns erst einmal auf den Halbmarathon, und versetzen uns in Eriks Lage:

Am Start des Halbmarathons war ich (Erik) damit beschäftigt warm zu werden. (Es herrschten 10°C und eine hohe Luftfeuchtigkeit) Im Vorfeld habe ich hin und her überlegt, ob ich in kurz oder lang laufe und da jeder eine andere Meinung dazu hatte, entschloss ich mich es in kurz anzugehen. Um 09:45 Uhr ging es dann auch schon zügig zur Sache. Leider erwischte ich keine Gruppe und so lief ich alleine gegen meine Uhr. Die Strecke führte dieses Jahr komplett durch die Stadt. Der neue Kurs war recht anspruchsvoll, denn viele Kurven und Kopfsteinpflasterpassagen brachten mich immer wieder aus dem Rhythmus. Auf dem Marktplatz herrschte buntes Treiben, viele Leute standen an der Strecke und feuerten die Läufer an, in diesem Moment fühlte ich mich wie in Berlin. Oft traf ich auf 10 km Läufer. Einerseits war es motivierend viele 10 km Läufer zu überholen, andererseits war es stellenweise sehr eng und unübersichtlich. Meine Schritte fielen mehr zunehmend schwerer. Umso größer die Freude, als das ersehnte Ziel in Sichtweite war. Im Zielbereich gab es wie immer reichlich Verpflegung und gute Stimmung.

Das Wetter meinte es gut mit uns Läufern. Es blieb trocken und zeitweise schien sogar die Sonne. Für die Zuschauer an der Strecke war es bei 10°C sicher etwas frisch. Viele harrten trotz der Kälte am Streckenrand aus, darunter auch Florian und Bianca, die uns mit ihrem gebastelten Plakat anfeuerten. Hierfür nochmal ein dickes Dankeschön!

21,1 km

Erik: 01:17:19 h

Dirk: 01:39:22 h

Jens: 01:42:20 h

Mathias: 01.50.07 h

4,2 km

Leo: 20:56 min

Luca: 32:34 min

Urte: 32:54 min

Ergebnisse 13.Magdeburg-Marathon (21.10.2016)
Ergebnisse 13.Magdeburg-Marathon (21.10.2016)
Ergebnisse 13.Magdeburg-Marathon (21.10.2016)
21. Oktober 2016 5 21 /10 /Oktober /2016 16:29
Train Your Town - Dein Trainingsplan für die Hosentasche

(Magdeburg/ff) Jeder Ausdauersportler kennt das Problem: Ein Laufmagazin gekauft und durchstöbern stößt man auf einen Trainingsplan, der einen das Blaue vom Himmel beschwört. Aber wie soll das denn funktionieren?! Die Autoren der Zeitschrift kennen den individuellen Leser nicht und seine Trainingszeiten, seine bisherige Leistung und so weiter.
Aber was soll man machen, wenn man nicht einfach auf blauen Dunst trainieren will – getreu dem Motto "viel hilft viel", sondern gezielt auf eine neue persönliche Bestzeit hintrainieren will?


Hierbei bietet sich der Service von „Train Your Town“ (TYT) an. Dieser erstellt einen individuellen Trainingsplan für Läufer und Triathleten. Der Plan bezieht die persönliche Leistung, das Trainingsziel und die zur Verfügung stehende Freizeit ein.
Auf der TYT-Hompage www.trainyourtown.de stellt sich das Angebot selbst so vor: „Train Your Town ist ein System, welches dir hilft Sportarten wie Laufen, Radfahren und/oder Schwimmen in Form von dynamischen Plänen höchst effizient und gesund auszuüben.“
Dabei wird anhand der Trainingsdaten, sprich aus jeder Trainingseinheit, ein Leistungsprofil erstellt. Somit erhält man Rückschlüsse auf den persönlichen Trainingsverlauf, sowie die weitere Vorgehensweise. Des Weiteren wird ermittelt, wo der Läufer leistungstechnisch ganz genau liegen könnte und bis zu welcher Trainingsgeschwindigkeit er trainieren muss, um diese Zeit auch abrufen zu können.

Preislich liegt der Service bei nur 14,95€/ Monat und für Studenten nur 9,95€/ Monat.


Weitere Informationen und Kontaktaufnahme erhaltet ihr unter:
www.trainyourtown.de


Oder auf Facebook:
www.facebook.com/TrainYourTown


Und einen visuellen Eindruck unter:
www.instagram.com/trainyourtown

"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen
"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen
"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen

"Train Your Town" - Laufen, Rad fahren und Schwimmen

5. Oktober 2016 3 05 /10 /Oktober /2016 15:15

(Magdeburg/ Barleber See) Als ich, Leonardo Riedinger, am Sonntagmorgen aufgestanden bin, konnte ich ja noch gar nicht ahnen, was noch alles passieren wird. Ich ging davon aus, dass ich wieder, wie bereits im Vorjahr, unsere Leute vom HTC beim 28. Team-Triathlon anfeuern würde, mich an den Strand setze und die Sonne genieße. Falsch gedacht!!!

In einem unserer Hasselaner Teams fehlte eine Person. Und es kam wie es kommen musste. Ich wurde gefragt, ob ich nicht einspringen könnte. Natürlich war ich anfangs dagegen, weil ich das Jahr nicht trainiert habe und auch arbeitsbedingt an keinem Wettkampf teilnehmen konnte.

Dazu kam, dass dies mein erster Wettkampf auf der ,,großen“ Strecke war. Davor hab ich nur an diversen Kindertriathlon die Medaillen ergattert.

Ein weiteres großes Problem war natürlich, dass ich keine Wettkampfsachen mitgenommen hatte.

Ich musste mir bei unseren anderen Teams einen Helm, ein Shirt, das Fahrrad und auch noch Schuhe ausleihen.

Ich überlegte viel hin und her und entschloss mich den anderen unter die Arme zu greifen und ihnen den Wettkampf nicht zu versauen. Und Sport schadet ja bekanntlich nicht.

Von Anfang an war klar: hier geht es ums Durchhalten und nicht darum zu Gewinnen.

Die Schwimmstrecke hab ich erstaunlicher Weise ohne Mühe überwunden, kam auch nur als Vorletzter raus aber immerhin. An der Strecke gefiel mir die Übersichtlichkeit und das man am Start nicht der Gefahr ausgesetzt war von jemandem ,,umgeschwommen“ zu werden.

Dann hatte ich eine kurze Verschnaufpause und durfte weiter aufs Rad. An sich war die Strecke super. Mir kam es aber so vor, als wolle sie niemals enden. Wahrscheinlich weil ich zuvor nie soweit Rad gefahren bin.

Nach der Radtour durfte ich dann länger Pause machen und konnte es nicht erwarten, den Wettkampf endlich hinter mir zu haben. Ohne Training ist das sehr anstrengend gewesen.

Als es losging und ich mit laufen anfangen durfte, lief anfangs alles glatt.

Doch nach dem ersten Kilometer hab ich starke Seitenstiche bekommen und musste erst einmal kurz gehen. Dann ging bis zum dritten Kilometer alles wieder gut.

Ich lief gerade voller Motivation an den Zuschauern vorbei da schmerzte es über meinen Knien.

Es waren Krämpfe und die zogen sich bis zum Ziel hin. Ins Ziel gelaufen konnte man diesmal nicht sagen, eher gefallen. Aber ich hatte es geschafft. Mein erster ,,Großer“-Triathlon war überstanden.

Ich war sehr stolz auf mich diese Strecke unvorbereitet und ohne jegliches Training absolviert zu haben.

Und der Dank der Hasselaner gebührte mir auch. Alles in allem: Ein anstrengender aber schöner Teamtriathlon am Barleber See.

28. Riemer Team-Triathlon (11.09.2016)
4. Oktober 2016 2 04 /10 /Oktober /2016 15:29

(Schönhausen) Gestern, am Tag der Deutschen Einheit, fand der alljährliche Bismarck-Gedenklauf in Schönhausen statt. Das Wetter meinte es auch dieses Jahr gut mit den Läufern und so konnten die 900m, 3km, 6,5km und 13km langen Strecken bei besten Bedingungen absolviert werden.

Für Pablo und mich (Erik) ging es mit dem Rad von Stendal, immer der Sonne entgegen, nach Schönhausen. Angekommen trafen wir auch schon Kisten, Urte, Jörg und Mathias. Die Laufstrecke, welche größtenteils durch den Wald führte, war aufgrund der sandigen und recht welligen Waldwege ziemlich anspruchsvoll. Für mich jedoch nicht so schwierig wie letztes Jahr, weil ich dieses Jahr einfach schon wusste was mich im Wald erwartet.

Die Streckenmarkierung im Wald war teilweise nur zu erahnen, infolgedessen bekam der eine oder andere Läufer Orientierungsprobleme. Ins Ziel kamen jedoch alle. Die Atmosphäre nach dem Lauf war sehr angenehm und das gute Wetter, in Kombination mit Bratwurst und Pfannkuchen lud zum Verweilen ein. Insgesamt wieder eine tolle Veranstaltung! Mit Rückenwind ging es für Pablo und mich am Nachmittag wieder zurück nach Stendal.

13km

3. Erik: 49:38 min

41. Mathias: 01:06:32 h

61. Christine: 01:19:25 h

6,5km

2. Pablo: 24:44 min

87. Kirsten: 37:26 min

148. Urte: 50:58 min

28. September 2016 3 28 /09 /September /2016 20:11

(Pula, Kroatien) Am 18.09.20016 fand für mich (Christian) der Abschluss der Triathlon Saison mit einer Mitteldistanz im kroatischen Pula statt. Am Donnerstag vor dem Rennen reiste ich aus Bayern an und traf mich mit meinen Arbeitskollegen Marcus und Daniela.

Wir hatten für dieses Wochenende eine schöne Ferienwohnung günstig über Airbnb gemietet. Die Rennen mit Marcus machen mir immer wieder Spaß und sind was ganz besonderes, schließlich brachte er mich zu diesen Mittel- und Langdistanzrennen.

Bereits Freitag fand die Pasta Party in der Arena von Pula statt. Das Wetter war an diesem Wochenende sehr durchwachsen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag zog noch ein heftiges Gewitter über Pula her.

Am Sonntagmorgen waren das Wetter und die See ruhig. Um 10.00 Uhr erfolgte der rollende Schwimmstart. Marcus und ich sortierten uns in den Block mit Zeiten von 35-45 Minuten Schwimmzeit ein. Um 10.17 Uhr durften wir dann endlich in das Wasser und die 1,9 Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen.

Die erste Teilstrecke verlief noch etwas ruhiger da man in Richtung Wellental schwamm. Nach der ersten Wendeboje musste man direkt gegen die Wellen schwimmen. Ich schätze die Wellen hatten eine Höhe von mindestens einen Meter. Des Öfteren schluckte ich Salzwasser, was bei weitem kein Vergnügen ist. Ab und an dachte ich, ich muss ertrinken. Nach 48 Minuten Kampf in den Wellen konnte ich das Schwimmen beenden und mich auf die 90 Kilometer lange Radstrecke begeben.

Am Anfang war es auf der Radstrecke noch trocken, aber dann schüttete es unglaublich viel. Beim Bremsen merkte ich, dass die Bremswirkung mit den Carbon Felgen bei Nässe fast null ist. Zum Glück musste man bei dem Rundkurs nicht zu viel bremsen. Die letzten 10 Kilometer war es dann trocken und ich konnte nach 2:35:58 auf die 21,1 Kilometer lange Laufstrecke wechseln.

Die ersten 5 Kilometer verliefen noch im Trocknen, dann aber setzte erneut ein heftiger Regen ein und meine Schuhe waren schnell durchnässt. Nach einer Laufzeit von 1:29:36 und mit einer Gesamtzeit von 5:02:46 konnte ich lachend in der Arena von Pula meinen letzten Triathlon der Saison beenden. Marcus und ich waren sehr erleichtert, den Wettkampf unter diesen Bedingungen unbeschadet überstanden zu haben.

Ergebnisse Ironman 70.3 Pula (18.09.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pula (18.09.2016)Ergebnisse Ironman 70.3 Pula (18.09.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pula (18.09.2016)Ergebnisse Ironman 70.3 Pula (18.09.2016)
28. September 2016 3 28 /09 /September /2016 15:54

(Burg) Am Sonntag machten meine Schwester Jasmin, ihre Freundin Marie, Pablo und ich (Erik) uns auf zum Rolandlauf nach Burg. Der Lauf ist Teil des Elbe-Ohre-Cups. Das Wetter war spätsommerlich und die Laune war bestens. Pablo und ich liefen die 10,5 km. Marie und Jasmin waren mit den 6,5 km bestens bedient. Ich habe fast vergessen wie anstrengend so ein Lauf sein kann, habe ich doch meinen letzten Wertungslauf im Juni in Hassel bestritten. Pablo lief am Tag zuvor sogar noch die 10 km beim Magdeburger Herrenkrugparklauf. Marie und Jasmin kamen auch gut ins Ziel. Ich war überrascht wie souverän sie die 6,5 km meisterten.

10,5 km

3. Erik: 39:04 min

7. Pablo: 41:22 min

6,5 km

14. Marie: 31:20 min

22. Jasmin: 33:05 min

Ergebnisse: 11. Burger Rolandlauf (25.09.2016)
26. September 2016 1 26 /09 /September /2016 13:40

(Magdeburg) Am 25. September 2016 fand im Nordpark das 2. Triathlon-Abgrillen bei bestem Herbstwetter statt. Der Magdeburger Triathlon Club (MTC) hatte hierfür alle Triathleten und Sportbegeisterte eingeladen, mitzubringen waren nur gute Laune, Offenherzigkeit und ein wenig was zu Essen. Dieses Angebot nahmen viele Sportler an und so konnte man Leute vom Triathlonclub Merseburg, den Trimagos, vom USC, MTC und von uns, den Hasselanern, begrüßen. Die Atmosphäre war rundum entspannt, keine Spur von Hastigkeit oder Angespanntheit (wie man es ja manchmal beim Wettkampf erlebt).

Die vielen Kinder konnten ausgelassen spielen, die Erwachsenen konnten miteinander plauschen. Vorausgesetzt jedoch man war gerade nicht am Essen, denn viele hatten Kuchen gebacken, Salate oder sonstige Snacks vorbereitet. Wolfgang, der den meisten wohl als Paparazzi an der Wettkampfstrecke bekannt sein dürfte, und Sebastian vom MTC kümmerten sich um den Grill und gewährleisteten somit, dass die Teilnehmer auch etwas Warmes zu sich nehmen konnten. Dafür möchten wir uns, wohl im Namen aller Teilnehmer, recht herzlich bedanken!

Kurzum es war eine geniale Idee, mal eine Grillfeier vereinsübergreifend zu gestalten.

Doch das Beste kommt zum Schluss: Bianca hatte einen HTC-Kuchen gebacken, der nicht nur gut ausgesehen hat, sondern auch wunderbar geschmeckt hat.

2. Triathlon-Abgrillen (25.09.2016)
2. Triathlon-Abgrillen (25.09.2016)
2. Triathlon-Abgrillen (25.09.2016)
2. Triathlon-Abgrillen (25.09.2016)
7. September 2016 3 07 /09 /September /2016 09:53

(Walchsee Kaiserwinkl) Da mein Arbeitskollege Martin verletzungsbedingt im letzten Jahr nicht mit uns starten konnte und der Veranstalter ihm einen Startplatz für dieses Jahr gegeben hat, haben Marcus, Jan und ich (Christian), getreu dem Motto "Einer für alle, alle für einen", uns entschieden, erneut an die Startlinie zu gehen. Weitere Unterstützung erhielten wir durch die Frankfurter Sportsfreunde Carina, Jens, Björn und Daniela. Für unser Talent Carina war es nach dem Frankfurter City Triathlon, der erst zweite Triathlon in ihrer noch jungen Karriere (Hut ab).

In diesem Jahr wurden zusätzlich die ETU-Europameisterschaften auf der Mitteldistanz ausgetragen und somit gab es ein Starterfeld von etwa 1900 Athleten.

Am Samstag vor dem Rennen haben wir die Radstrecke teils mit dem Rad und einen Teil mit dem Auto erkundet, da nicht alle in unserer Runde den Kurs kannten. Danach haben wir noch einmal das Wasser im wunderschönen Walchsee angetestet. Am frühen Abend wurden dann die Räder eingescheckt und wir konnten uns anschließend auf der Pastaparty für den folgenden Wettkampftag stärken.

Am Sonntag vor dem Start erfolgte dann die letzte Kontrolle am Rad und das Plazieren des Bike Bag und des Run Bag in der Wechselzone. In diesem Jahr erfolgte ein rollender Start für die Age Group Athleten. Ich plazierte mich in dem Block 35-45 Minuten Schwimmzeit. Bereits 9 Uhr starteten die Elite Männer. Der rollende Start für die Age Grouper erfolgte dann 10 Uhr. Gegen 10:08 Uhr konnte ich dann ins Wasser springen und die 1,9 km lange Strecke angehen. Beim Sprung ins Wasser verrutschte gleichmal meine Brille und mußte erst wieder gerichtet werden. Mit einer Schwimmzeit von 37:14 bendete ich dann das Schwimmen und wechselte auf das Rad.

Es erfolgten zwei Runden mit a 45 Kilometern durch eine wunderschöne Landschaft mit sehr schönem Wetter. Beim ersten Anstieg hatte sich meine Kette beim Schalten vom großen auf das kleine Kettenblatt verklemmt und ich mußte kurz anhalten, um das Problem zu richten. Auf der Radstrecke habe ich die besseren Schwimmer Carina, Marcus und Jens überholt. Mit einer Radzeit von 2:35:26 ging ich von der Strecke. Der abschließende Halbmarathon erfolgte mit vier Runden um den Walchsee. Mit einer Laufzeit von 1:36:12, kam ich nach 4:53:58 glücklich im Ziel an und konnte meine Zeit vom letzten Jahr unterbieten.

Im Zielbereich verpflegte man sich und wartete auf die anderen Starter unserer Runde. Alle kamen glücklich und zufrieden ins Ziel. Es war wieder einmal eine sehr schön ausgerichtete Veranstaltung.

Ich kann mir gut vorstellen, im nächsten Jahr, wieder in Walchsee zu starten.

Ergebnisse Challenge Walchsee Kaiserwinkl (04.09.2016)
Ergebnisse Challenge Walchsee Kaiserwinkl (04.09.2016)Ergebnisse Challenge Walchsee Kaiserwinkl (04.09.2016)
Ergebnisse Challenge Walchsee Kaiserwinkl (04.09.2016)Ergebnisse Challenge Walchsee Kaiserwinkl (04.09.2016)
Ergebnisse Challenge Walchsee Kaiserwinkl (04.09.2016)Ergebnisse Challenge Walchsee Kaiserwinkl (04.09.2016)
26. August 2016 5 26 /08 /August /2016 09:00

(Wiesbaden) Am 14.08.16 fand der Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden statt, der auch als Europameisterschaft der Altersklassen im Triathlon ausgeschrieben war. Daran nahmen auch Micha und ich teil. Für uns sollte es der Saisonhöhepunkt sein, für den wir monatelanges Training und Vorbereitungen in Kauf genommen haben.

Die Wettkampfstrecke gilt als sehr anspruchsvoll: nach 1,9 km Schwimmen im Raunheimer Waldsee ging es auf die 90 km lange Radstrecke durch den Taunus mit 1.700 Höhenmetern. Den Abschluss bildete die 21,1 km Laufstrecke im Kurpark von Wiesbaden.

Insgesamt waren 1.800 Profi- und Freizeit-Triathleten am Start. Sowohl die Organisation der Veranstaltung als auch optimale Wetterverhältnisse ließen den Wettkampf zu einem tollen Ereignis werden.

Dabei wurden auch die angestrebten Ergebnisse erreicht:

Michael finishte nach 5,56h (Schwimmen 39,08 min, Rad 3,16h, Lauf 1,54h) und erreichte den 18. Platz von 65 Startern in der AK 55. Ich finishte nach 5,35h (Schwimmen 41,29min, Rad 3,04h, Lauf 1,43h) und erreichte den 30 Platz von 160 Startern in der AK50.

Abgesehen von den kleinen Problemen und Pannen auf der Strecke wie eine beschlagene Brille , Panne beim Radfahren und meiner bekannten Fußverletzung bin ich doch sehr zufrieden gefinisht zu haben, da ich ja vor 4-5 Wochen noch gar nicht wusste ob ich überhaupt starten kann.

Unser Fazit ist, es war ein sehr schöner und gut organisierter Wettkampf der sehr anspruchsvoll war und absolut weiter empfohlen werden kann.

Ergebnisse Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden (14.08.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden (14.08.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden (14.08.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden (14.08.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden (14.08.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden (14.08.2016)
26. August 2016 5 26 /08 /August /2016 08:54

(Bornholm) Am 30.07.2016, Bornholm hatte gerade sein alljährlich größtes Laufevent hinter sich den fünftägig Etappenlauf, waren wir beim Svaneke Biermarathon oder auch Øl-Marathon wie es auf Bornholm heißt.

Es gab eine viertel und halbdistanz sowie selbstverständlich eine volle Marathon Distanz.
Wir entschieden uns für die Vierteldistanz, schließlich waren wir ja im Urlaub.
Es nahmen 70 Läufer daran teil ,sowie 48 bei dem Halb-und 20 bei dem ganzen Marathon.
Pro Runde konnte man vier Getränkepostenanlaufen und ja ...... an jedem gab es auch Bier, ein Marathoni hätte es also locker auf 16 Becher Bier bringen können, schließlich schwitzt der ja dann auch alles gleich wieder aus.

Start und Ziel war jeweils bei der Brauerei oder auch Bryghuset Svaneke. Mit von der Partie waren 20-30 Dresdner die eigens dafür in Form einer Vereinsfahrt anreisten und einige kannten sogar Gerd Engel.

Die Strecke war hügelig mit allen Untergründen die es so gibt ca. 60 Prozent Asphalt, aber gemerkt haben wir uns nur die 40 Prozent :), ordentlich Wind gab es auch kurzum ein richtiger Dänischer Gebirgslauf ...grins.

Nancy wurde erste Frau, Steffen Dreizehnter und ich Fünfter . Als Zielprämie gab es Eine Medallie in Form eines Flaschenöffners und ein lecker frisch gezapftes Øl.

Randnotiz: auf Bornholm trafen wir die gleiche Dänin die auf Fuerteventura zur gleichen Zeit wie wir im gleichen Hotel 2Monate zuvor urlaubte und trainierte und jetzt zum Etappenlauf Bornholm besuchte. Man ist die Welt kleen .

Ergebnisse Svaneke Øl-Marathon 2016 Bornholm (30.07.2016)Ergebnisse Svaneke Øl-Marathon 2016 Bornholm (30.07.2016)
Ergebnisse Svaneke Øl-Marathon 2016 Bornholm (30.07.2016)Ergebnisse Svaneke Øl-Marathon 2016 Bornholm (30.07.2016)
Ergebnisse Svaneke Øl-Marathon 2016 Bornholm (30.07.2016)Ergebnisse Svaneke Øl-Marathon 2016 Bornholm (30.07.2016)
23. August 2016 2 23 /08 /August /2016 07:47

(Halle) Zum vorletzten Wettkampf in der Landesliga machten sich Erik, Florian und ich (Dennis) auf den mitunter langen Weg nach Schkopau OT Döllnitz. Mit einer Stunde Stau auf der A9 bin ich dann gegen 13:30 endlich am Wettkampfort angekommen. Erik und Florian waren schon seit 12:00 vor Ort und hatten genug Zeit sich mit der Wettkampfstrecke vertraut zu machen.


Der diesjährige Wettkampf hatte im Vergleich zum letzen Jahr, einen neuen Schwimmort zu bieten. Der Wallendorfer See in Burgliebenau bot eine sehr angemessene Wasserqualität, während wir im Vorjahr mit viel Grünzeug unter der Wasseroberfläche zu kämpfen hatten. Da der See gut 5 km vom Wettkampfgelände entfernt lag, hieß das für uns, sich gut zu organisieren und nix für den Wechsel aufs Rad zu vergessen, da die Gruppe der Athleten um 14:30 geschlossen zum See gefahren ist.

Nach dem Wechselzonen-CheckIn hatten alle die Gelegenheit sich von den mindestens 22 Grad Wassertemperatur zu überzeugen, schließlich war ja Neo-verbot. Wenn man den Stimmen lauschte, war niemand der Ansicht, das es sonderlich warm war, aber egal. Nach der Wettkampfbesprechung und gut 5 min im Wasser stehend, erklang der Startschuss zum Schwimmen. Die Strecke erschien für die Meisten recht lang und die Schwimmzeiten sollten dies auch bestätigen. Das können nicht nur 750 Meter gewesen sein, auch wenn der Wellengang mitunter Meeresfeeling verbreitete und eine steife Brise über dem Wasser lag. Zudem hatten wir die Ehre vom Motorboot eskortiert worden zu sein, welches auch auf dem eigentlich windabgewandten Rückweg zum Ausstieg für ausreichend Wellen sorgte und so den einen oder anderen Schluck Wasser in unsere Münder spülte. Nach gut 20 Minuten waren auch Florian und ich aus dem Wasser. Erik war da schon längst aus dem Wasser und wahrscheinlich schon trocken.

Die Radstrecke bildete nach der Rückfahrt zum Hauptgelände, einen drei Rundkurs, auf dem das Windschattenfahren erlaubt war. Erik war also schon längst unterwegs, als ich mich auf den Weg machte und kurz hinter mir Florian, der nach etwa 5 Kilometern zu mir aufschloss und wir fortan als Duo den Wettkampf gestalteten. Nach einer megalangen Abfahrt, die mich fast in den Graben führte, musste ich leider einen Defekt an meinem Rad feststellen. Nach dem heutigen Wissenstand (Montag) war die neue Kette schuld, so dass ich leider nicht auf Maximaltempo fahren konnte. Florian, der voranfuhr und für etwas Windschatten gesorgt hatte, hatte somit einen Gang runter geschaltet und mich ins Ziel gezogen.

Auf der Laufstrecke galt es 5 Runden zu einem Kilometer zu absolvieren, als Flori und ich uns auf den Weg machten, erreichte Erik schon als 6.ter das Ziel. Nach gut 24 Minuten, waren auch wir zwei dann im Ziel und mussten nur noch eine halbe Stunde auf die Aushändigung der richtigen Schwimmbrille warten. Die Organisatoren hatten den Plan, dass die Athleten nach dem Schwimmen ihre Sachen in eine nummerierte Tüte packten, allerdings sind die Tüten mitunter schon in einem vorherigen Wettkampf zum Einsatz gekommen und trugen somit zwei Nummern, wovon eine (in meinem Fall die Richtige) nicht lesbar war. Hier gibt es sicher noch Optimierungsbedarf, ansonsten war es ein schöner Sonntag mit einer gelungenen Veranstaltung.

Wir sehen uns in Arendsee….

Ergebnisse 28. Halle-Triathlon (21.08.2016)
Ergebnisse 28. Halle-Triathlon (21.08.2016)
23. August 2016 2 23 /08 /August /2016 07:45

(Tangermünde) Am letzten Samstag hieß es wieder „Stadionfest in Tangermünde“. Da wir in den vergangenen Jahren schon das ein oder andere Mal beim Paarlauf (Halbstundenlauf) und Königspaar (kombiniert mit Paarzeitfahren) teilgenommen haben, freuten wir uns diesmal leider nur über den Paarlauf (Paarzeitfahren konnte aus verkehrstechnischen Gründen nicht abgesichert werden ;) ) .


Beim Paarlauf darf das jeweilige Paar soviele Meter wie möglich im Tangermünder Stadion innerhalb von 30 Minuten zurücklegen. Das versuchten wir dann auch und es reichte für den ersten Platz in der Mix-Wertung . Mit unserem Ergebniss von genau 8000m sind wir sehr zufrieden.

Super Veranstaltung, sehr gut organisierte und bestens gelaunte TLV-Sportkammeraden.
Da im nächsten Jahr bestimmt viel mehr Paare teilnehmen werden, wird es sicherlich schwierig unseren Platz zu verteidigen, … aber wir werden es versuchen, um dann nach mittelmässiger Radzeit wieder Königspaar werden zu können. So wie es 2014 schon einmal klappte :)

Ergebnisse 18. Tangermünder Stadionfest (20.08.2016)
28. Juli 2016 4 28 /07 /Juli /2016 14:09

Meine für dieses Jahr ursprünglich gelplante Langdistanz musste ich (Christian S.) wegen einer Verletzung in der Vorbereitung von Nizza auf Zürich verschieben. Zürich an sich ist nicht immer voll ausgebucht, was meiner Meinung an dem nochmals höhren Preisniveau in der Schweiz liegt. Es waren etwas über 1600 Athleten am Start. Bereits Samstag beim Bike-Check-In stand fest, dass die Altersklassenathleten mit Wetsuit schwimmen dürfen, was mich als schlechten Schwimmer freute. Sonntag erfolgte dann 5 Minuten nach dem Start der Pro's um 6:45 Uhr der rollende Schwimmstart der Altersklassenathleten. Ich sortierte mich in den Block mit den Schwimmzeiten von 70-80 Minuten ein. Für mich war es der erste rollende Schwimmstart. Die ersten Meter im Wasser war ich trotzdem so aufgeregt und habe die Atmung nicht in den Griff bekommen und bin mit Brust eingeschwommen. Nach dem ich micht dann beruhigt hatte, lief das Schwimmen ganz gut. Zum Ende hin kamen auch leichte Krämpfe in den Waden. Das Schwimmen konnte ich in einer Zeit von 1h19min beenden. Es erfolgte ein reibunsgloser Wechsel auf das Rad und somit zwei Runden von 90 km entlang des Zürichsee und Umgebung. Hier wollte ich es eigentlich ruhig angehen und nicht überpacen. Nach wenigen Metern funktionierte jedoch mein Power2Max nicht mehr und ich habe einfach nur noch reingehauen. Im Kopf immer den Satz von Frodo "Mal Eier in der Hose zu haben". In einer Zeit von 5:24:08 beendete ich mit der 308. schnellsten Radzeit (Rennrad ohne Auflieger) die 180 km. Es erfolgte wieder ein problemloser Wechsel zum Laufen und ich ging die ersten Kilometer in der gewünschten Pace von 4:45 an. Nach 7-10 km wurde es dann aber langsamer. Bei Kilometer 21 hatte ich dann Stechen in der Seite und musste mal gehen. Ab Kilometer 30 musste ich länger wegen dem Stechen in der Seite gehen. Mit einer unzufriedenen Laufzeit von 4:02:59 kam ich dann nach 10:55:22 glücklich in das Ziel. Beim nächsten mal hoffe ich, das Radfahren locker anzugehen und somit eine viel bessere Laufzeit auf die Strecke zu bringen. Mal sehen, wann die nächste Langdistanz ist? :-)

 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
 Ergebnisse Ironman Switzerland, Zurich (24.07.2016)
27. Juli 2016 3 27 /07 /Juli /2016 08:33

Der 29. Altmark-Triathlon findet am 08.07.2017 im Waldbad Wischer statt.

Ankündigung 29. Altmark-Triathlon (08.07.2017)
24. Juni 2016 5 24 /06 /Juni /2016 15:43

(Magdeburg/Barleben) Wieder mitten in der Woche, wieder Regen im Vorfeld, und wieder gut ausgebucht - so kann man wohl den mittlerweile 29. Unitriathlon beschreiben. Um dem großen Starterfeld gerecht zu werden (400 Anmeldungen) wurde in drei Starterwellen gestartet. In jeder Starterwelle waren Hasselaner Triathleten vertreten. Vom HTC starteten sieben Sportler: Denis, Dirk, Florian, Heiko, Ron, Matthias und Stefan B. Pro Welle waren circa 120 Starter, also nur zu Beginn des Schwimmstarts ein wenig Gedränge, anders sieht es dann später auf der Radstrecke aus.

Beim Check-In gewitterte es noch, aber zum Glück besserte sich das Wetter, sodass nur noch die Radstrecke nass war. Also gingen wir gemeinsam zum Schwimmstart, aber hier konnte man schon die erste gelbe Karte sammeln. Denn wenn man wie ein Wolf über den Schafzaun sprang, welcher den Wechselgarten abgrenzte, erfolgte ein Pfiff und man hatte seine erste gelbe Karte.

Unbeeindruckt davon, denn von uns schafft keiner mehr den beherzten Sprung über den Zaun, trottelten wir zum ersten Wellenstart. Noch ein paar Sprüche klopfen, der eine stapelte hoch, ein anderer stapelt tief, man kennt es ja bereits. Doch das vereinsinterne Duell, Stefan B. versus Florian, konnte unter top Bedingungen stattfinden, denn beide sprangen in der zweiten Welle in den See. Also wusste ich, Florian, dass ich ordentlich schnell schwimmen musste, zumindest in Rahmen meiner Möglichkeiten. Aber bis man seinen Takt gefunden hatte, gehörte erst einmal die Klopperei dazu, egal dieses Mal kraule ich zum ersten Mal. Weniger Wasser schlucken und mehr Tempo, dazu weniger Kraftaufwand. Sodann kam ich mit den Letzten der ersten Welle heraus. Kurzer Blick auf Stefans Radständer, Mist der ist schon on the Road. Also Socken an, Radschuhe zu, Helm und Brille auf und schwupp los geht’s. Jetzt hieß es Tempo machen, jedoch ordentlich in den Kurven fahren, denn ein Sturz wäre das Letzte was ich brauche. Ich war scheinbar ordentlich schnell unterwegs, denn immer wieder versuchten Leute sich in meinen Windschatten zuhängen, manche hielten es aber nicht so lange durch, einer blieb jedoch dran. Kurz vor der Wende in Heinrichsberg kam mir dann Stefan entgegen, ein beherzter Ruf „Dich kriege ich noch!“ und weiter ging es. Auf der Rücktour ballerte ich dann noch mehr, aber Stefan konnte ich nicht mehr einholen. Im Wechselgarten standen dann Robert, Steffen und Bianca an der Seite und meinten, dass ich noch auf Stefan eine Chance habe. Aber der letzte Wechsel dauerte zu lang, aber nun ja jetzt nicht overpacen. Langsam die Sache angehen. Auf der Laufrunde wurde ich dann von Leuten überholt, die mich auch ruhig überholen durften: Sportler vom USC und den Triamagos. Doch dann ein Schulterblick und ich erblickte Christian Gramm, welcher von der dritten Welle aufgeschlossen war. Ein paar Meter schaffte ich noch ihn zu ziehen, doch dann zog er mich ab. Hätte er erwähnt, dass der MDR im Ziel wartet und ich eine Chance hatte ins Fernsehen zu kommen, Leute ich wäre gesprintet wie noch nie :P

Zurückblickend kann man sagen, dass der Uni-Triathlon wieder eine gelungene Veranstaltung war, ich freue mich schon darauf, im September beim Teamtriathlon die Saison wieder abzuschließen. Es sollte doch jetzt mittlerweile klar sein, wer dieses Jahr meine Teamkollegen sind ;-)

29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)29. Ergebnisse Uni-Triathlon Magdeburg (15.06.2016)
20. Juni 2016 1 20 /06 /Juni /2016 21:21

(Berlin) Beim Velothon in Berlin, welcher seine Premiere 2008 feierte, starteten in diesen Jahr circa 15.000 Radler, darunter war unser Jörg. Zeitnah berichtete er, was er dort erlebt hat:

Nach der Mecklenburgischen Seenrunde vor ca. 3 Wochen, bei welchem 300km mit dem Rennrad zu bewältigen waren,war ich ( Jörg) nun schon zum 4. Mal in Berlin zum Velethon Berlin dabei. Es ist ein super organisiertes Radrennen für Jedermann. So um die 15.000 Rennradfahrer gingen in Startblöcken A bis G an den Start. Ich war im Block B. Die Zuschauer sind einmalig, was man jedes Mal auch vom Berlinmarathon sagen kann. Die Strecke führte am Wannsee vorbei, über Kleinmachnow, Ludwigsfelde ,ein Stück auf der A100, zurück in die Weltstadt. Da ging es über das Tempelhof Feld an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei zurück zum Start und Zielbereich an der Goldelse (Siegessäule ).Die Kunst des Fahrens in so einem grossen Feld besteht darin, die ganzen 3:15 h und die ganzen 120km voll konzentriert zu bleiben. Es gab sehr viele Unfälle, sogar einen Todesfall. Ich war mit meiner Zeit zufrieden. Bei der Fahrt auf der Zielgeraden kam man sich wie bei der Tour de France vor, mit Trommeln der Zuschauer auf den Werbeplatten. Ein kurzer Gruß an meinen Schatz, die mich immer begleitet und es ging über den Zielstrich. Nächstes Jahr wieder im Trikot des HTC.

Velothon Berlin
16. Juni 2016 4 16 /06 /Juni /2016 10:34

Am 11./12.06.16 fand der 15. Schloss-Triathlon Moritzburg statt. Um ausgeschlafen am Wettkampf teilzunehmen, übernachteten wir (Marco, Ricardo und ich) in der Cityherberge in mitten der Dresdener Altstadt.

Bereit um 7.00 Uhr ging es mit dem Barockman auf die Langdistanz. Unser Wettkampf -Halbdistanz- startete bei optimalen Wetterbedingungen pünktlich um 11.00 Uhr mit einem mächtigen Kanonenschuß.

Die Wassertemperatur im Schlossgewässer betrug 22,7 C°, also wurde mit Neo geschwommen. Nach anfänglichem und auch an den Wendebojen teils heftigen Gedränge fand ich immer wieder ein guten Rhythmus und

kam mit einer ordentlichen Zeit von 0:35:14 in die Wechselzone. Zügich und unkompliezert raus auf die Radstrecke. Der ca. 30km lange Rundkurs verlief recht wellig (ca. 600 Höhenmeter) und mit einigen kurzen Kopfsteinpflaster-Passagen

etwas holprig. Es flogen etliche Utensielen von und sogar aus den Rädern. Aber es war Windstill und der Eindruck eines sehr guten Radsplits sollte nicht täuschen. Nach 2:35:20 ging es zum letzten Wechsel in die Laufschuhen.

Auf Grund meiner erneut aufgetretener Achillis-Probleme machte sich sofort das wenige Lauftraining bemerkbar. Die ersten Laufkilometer verliefen leider schwerfällig und teils schmerzhaft.

Die zweite ca. 7km Runde konnte ich etwas flüssiger laufen. Zum Ende hin war dann aber auch die Kraft raus und ich war froh, nach 2:01:25 durchgelaufen zu sein.

Marco kam insgesamt ebenfalls sehr gut durch den Wettkampf (bis auf einer gebrochenen Schraube am Auflieger) und konnte mit einer sehr zufriedenen Gesamtzeit von 5:06:50 eine persöniche Bestzeit erreichen.

Als Fazit ein gelungener Ausflug zu einer sehr schönen, mit kurzen Wegen gut organisierten Triathlon Veranstaltung.

Auf diesem Wege auch nochmal viele Grüße und beste Genesungswünsche an unseren Sportsfreund Jörg Gehne, der leider auf der Radstrecke stürzte und das Rennen nicht beenden konnte.

Name................Rang.Verein...............................Swim....Bike......Run.......Finishtime

Robert Wohjan |226 |Hasselaner Triathlon Club | 35:14 | 2:35:20 | 2:01:25 | 5:16:55.77

Marco Treu......| 181 |Triathlonfüchse Osterburg | 40:13 | 2:33:43 | 1:48:07 | 5:06:50.52

15. Schlosstriathlon Moritzburg
15. Schlosstriathlon Moritzburg
15. Schlosstriathlon Moritzburg
15. Schlosstriathlon Moritzburg
8. Juni 2016 3 08 /06 /Juni /2016 20:24

LOTTO Sachsen-Anhalt unterstützt den 28. Altmark-Triathlon mit Lotterie-Fördermitteln. Dafür möchte sich das Altmark-Triathlon Organisationsteam herzlich bedanken.

Damit sorgt LOTTO für den notwendigen finanziellen Rückenwind beim 28. Altmark-Triathlon, damit allen Teilnehmern, Helfern und Zuschauern optimale Bedingungen geboten werden können.

LOTTO fördert soziale, kulturelle und sportliche Projekte, den Umweltschuzz sowie die Denkmalpflege von Kirchen und anderen kulturhistorisch wertvollen Bauten. LOTTO hat bislang mehr als 2.600 mal Sportvereine für Wettkämpfe und Ausrüstungen z.B. finanziell unterstützt. Es wurden über 3.000 kulturelle Ereignisse und weltliche Kulturgüter gefördert. Zudem hat LOTTO zum Erhalt von rund 1.500 kirchlichen Baudenkmälern zwischen Arendsee und Zeitz mit beigetragen. Über 1.400 Projekte im Sozialbereich — vor allem für Kinder, sozial Benachteiligte und Behinderte – und rund 400 Umweltmaßnahmen wurden auf den Weg gebracht.

Über 9.000 gemeinnützige Projekte hat LOTTO seit 1991 gefördert.

LOTTO Sachsen-Anhalt unterstützt den 28. Altmark-Triathlon
19. Mai 2016 4 19 /05 /Mai /2016 14:38

(Magdeburg) Der USC Magdeburg veranstaltete in diesem Jahr wieder ihre „Tour de Hell“ am 01. Mai. (Magdeburg – Brocken – MD) Diese Radausfahrt startet an der Diesdorfer Schwimmhalle und das (Etappen-)Ziel ist der Brocken. Dieses Jahr nahmen circa 30 Leute daran teil, aber kein HTCler. Manche waren zu der Zeit in Braunsbedra beim Duathlon (Erik, Pablo und Michael).

Doch vier Tage später fand die gleiche Tour nochmal statt, denn dort war ja Vatertag bzw. Christi-Himmelfahrt. Drei Hasselaner Triathleten waren diesmal mit von der Partie: Erik, Stefan E. und Florian. Dazu gesellten sich weitere sieben Rennradfahrer, alles junge Männer. So starteten wir unser Himmelfahrtskommando gegen 7.20 Uhr in Magdeburg. Die erste große Pause machten wir in Wernigerode bei der Araltankstelle. Das Wetter war jetzt, wie wir, auch richtig in Fahrt gekommen. Denn am Morgen war es noch recht kühl und wolkenverhangen, doch mittlerweile schien die Sonne. Jetzt sollte es aber erst richtig anstrengend werden, denn ab Wernigerode beginnen die Anstiege. Da war der Huy nur das Warming-up. Jeder fuhr ab dort sein Tempo, denn es ist schwierig beim Anstieg eine Gruppe zu bilden, dafür waren die Trainingsstände der einzelnen Teilnehmer zu heterogen.

Stefan Elbe verabschiedete sich in Schirke von uns, denn seine Familie war in den Harz gefahren um dort Urlaub zu machen. Somit kombinierte er das Schöne mit dem Schönsten, Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen. Es war mal wieder schön sich intensiv mit Stefan zu unterhalten, denn man trifft sich eigentlich viel zu selten. Triathleten sind und bleiben halt Individualisten. ;-)

Oben auf den Gipfel hatten wir dann perfektes Wetter, so dass wir weit hätten blicken können. Hätten denn oben wehte es doch ein wenig kühler, sodass wir uns Schutz suchten, um nicht auszukühlen. Als dann auch der letzte unserer Gruppe oben angekommen war, gab es ein Gruppenfoto. Danach ging es geschlossen den Berg wieder runter, bei ordentlichem Tempo. Erster Stopp war dann ein Gasthaus in Schierke, bei welchen wir Gulaschsuppe, Kuchen und Kaffee zu uns nahmen. Gestärkt ging es dann zusammen weiter Richtung Magdeburg, diesmal jedoch eine andere Route. In Seehausen trennten sich dann Erik und Christian Huth (USC) von der Gruppe, sie fuhren gemeinsam nach Hause in Altmark. Erik brachte es an diesen Tag auf 311 Radkilometer. Die restlichen Radler fuhren die restlichen Kilometer noch nach Magdeburg. Zum Ende hin brachten wir es auf 220 Kilometer bei herrlichstem Wetter.

Im Großen und Ganzen hatten wir beim Wetter Glück, es war ein toller Tag in einer neuen Radgruppe. Es hat Spaß gemacht, nächstes Jahr gern wieder. J

Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
Radrunde „Tour de Hell“ (05.05.2016)
9. Mai 2016 1 09 /05 /Mai /2016 08:14

(Quedlinburg) Am gestrigen Tag fand in meiner (Bianca’s) alten Heimatstadt der 37. Quedlinburger Waldlauf statt. Florian und ich wollten uns der Herausforderung stellen.

Angeboten wurden sechs verschiedene Distanzen, so konnte gewählt werden zwischen: Nordic Walking (5,6 km), Wandern (4/8/12 km), König-Heinrich-Lauf (14,3 km), Mathilden-Lauf (5,6 km), Quedel-Lauf (je nach Jahrgang zwischen 200-600 m), GutsMuths-Lauf (2,4 km).

Florian startete bei dem König-Heinrich-Lauf und ich entschied mich für den Mathilden-Lauf. Leider musste Florian den Lauf vorzeitig abbrechen, da es ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich war, den Lauf bis zum Schluss zu absolvieren, aber ich bin immer noch stolz, dass er es wenigstens versucht hatte. Nun lag es an mir den HTC zu vertreten. Der Startschuss fiel und die Teilnehmer stürmten los. Schon nach den ersten Metern wusste ich, dass ich drei Gegner habe „Sonne, Wind und Höhenmeter“. Der erste Kilometer war ein Feldweg der zu einem Wäldchen führte. Selbst dieser Feldweg hatte bereits eine leichte Steigung. Im Wald angekommen, verschonte die Sonne die Läufer, allerdings schlugen die Höhenmeter richtig zu. Immer wenn ich froh war, dass ich endlich oben bin, wartete in der nächsten Kurve ein weiterer Anstieg. Das Resultat war, dass ich mich ganze 88 m hoch kämpfen musste. Aber ich gab nicht auf und überholte nach und nach Läufer, die sich entschieden hatten, die Anstiege zu gehen. Nach dem dritten Kilometer führte der Weg am Waldrand entlang. Dort wartete wieder die Sonne und erschwerte einem den Lauf. Dann ging es wieder in den Wald und es ging endlich abwärts. Das war meine Chance noch den ein oder anderen einzuholen. Gesagt, getan. Der letzte Kilometer führte wieder den Feldweg entlang Richtung Ziel. Nun musste noch gegen kräftigen Gegenwind und Staubaufwirbelungen gekämpft werden. Endlich im Ziel angekommen, erhielt jeder Läufer eine Erinnerungsmedaille und für die Frauen gab es zusätzlich eine Rose, als kleines Geschenk zum Muttertag.

Fazit: Als jemand, der sonst nur im Flachland läuft, bin ich mit meinem Ergebnis bei diesem für mich anspruchsvollem Streckenprofil sehr zufrieden. Ich habe die 5,6 km in einer Zeit von 36:52 min absolviert und sicherte mir Platz 23/28 bei den weiblichen Teilnehmern, sowie Platz 7/8 in meiner Altersklasse.

Ergebnisse 37. Quedlinburger Waldlauf (08.05.2016)
6. Mai 2016 5 06 /05 /Mai /2016 20:37

(Ironman 70.3 Pays D'Aix) Für mich (Christian) begann die Triathlonsaison mit einem 70.3 Rennen im französischen Aix en Provence. Gedacht als ein Vorbereitungswettkampf für Nizza, wurde es verletzungsbedingt nur ein Koppeltraining. Am Samstag tanzte ich nicht in den Mai, vielmehr checkte ich meinen Runbag und meinen Bikebag sowie Rad ein. Am Abend wurde noch mit den Pro-Triathleten Marcus Herbst und Audric Lucini im Hotel gespeist.

Am Morgen des 1. Mai ging es um 5:30 Uhr mit dem Busshuttle zum etwa 20 Kilometer entfernten Schwimmstart. Da die Temperaturen sehr niedrig waren ( 5-8 Grad) und es auch sehr windig war an diesem Tag, entschloss sich der Veranstalter im Sinne der Gesundheit für den Athleten, das Schwimmen ausfallen zu lassen. Da die Wechselzonen T1 und T2 nicht am selben Ort sind, wurde direkt mit einem rollenden Bikestart begonnen. Für mich begann der Start gegen 9:20 Uhr. Das Warten in der Kälte war sehr unangenehm.

Die 90 Kilometer Radrunde war landschaftlich sehr schön mit viel Wind von vorn und ungefähr 1200 Höhenmeter. Am Anfang ging ich es noch ruhig an, da ich nicht wusste ob mein Knie mitspielt. Ab der Hälfte steigerte ich dann aber das Tempo. Richtig Spaß haben auch die Anstiege gemacht, wo ich immer wieder sehr viele Fahrer überhole. Drei kurze Zwangspausen musste ich einlegen, obwohl ich keinen Kaffee getrunken habe. In meiner AK kam ich als 200. zu T2. Bei der anspruchsvollen Laufstrecke konnte ich meinen Platz in der AK noch auf 124 verbessern. Dafür dass es meine erste Koppeleinheit in diesem Jahr war, bin ich mit der Laufleistung sehr zufrieden. Am Ziel gab es wieder eine schöne Finisher-Medaille und Finisher-Shirt und man konnte sich mit leckeren Dingen wie Waffeln, Crêpes, Hähnchenschenkel, Obst und Getränken stärken.

Das Publikum entlang der Laufstrecke war toll und ich mag sehr die französische Aussprache von Christian. ;-) Marcus belegte den 2. schnellsten Bike-Split, konnte aber leider auf Grund des Verlustes seiner Gelflasche das Laufen nicht optimal finishen. Wenn die Temperaturen gestimmt hätten, wär es ein richtig tolles Rennen.

Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
Ergebnisse Ironman 70.3 Pays D'Aix (01.05.2016)
4. Mai 2016 3 04 /05 /Mai /2016 18:45

(Tangermünde) Am gleichen Tag wie der 14. Tangermünder Duathlon fand der 25. Störtebekerlauf in Tangermünde statt. Angeboten wurden die Strecken 1,2 Kilometer, 5,5 Kilometer und 10,4 Kilometer. Für den Hasselaner Triathlon Club startete Bianca, welche eine Woche zuvor ihr Laufdebüt bei der 10 Kilometerstrecke hatte. Dieses Mal wählte sie die 5,5 Kilometerdistanz. Es war die gleiche Laufrunde, welche die Duathleten zuvor gerannt waren. Also war die STrecke sehr uneben und gleich eher einen Crosslauf. Bianca traff im Starterfeld bereits bekannte Gesichter, so liefen Julia und Urte auch die gleiche Strecke wie Bianca. Nach den Startschuss heftete Bianca sich an Julias Fersen, jedoch schaffte es Julia insgesammt 12 Sekunden schneller zu sein als Bianca. Nichts desto trotz wartete im Stadion bereits Florian sehnsüchtig auf Bianca. Unter lauter Anfeuerung betrat sie die finale Einlaufrunde im Waldstadion. Ein Typ, welcher sie kurz zuvor noch überholt hatte, versuchte vergebens noch finale Meter gut zu machen, knappe drei Sekunden schaffte er jedoch vor Bianca im Ziel zu sein. Nächstes Jahr sieht Bianca ihn jedoch nicht mehr, vielleicht nur beim Start, denn dann ist sie läuferisch tranierter und ist deutich weiter vorn im Feld anzutreffen. ;-)

25. Störteberklauf (5,5 Km Lauf)

Julia: 0:34:01,08 h

Bianca: 0:34:13,3 h

Urte: 0:46:39,8 h

(v.l.n.r.) Bianca, Urte, Julia

(v.l.n.r.) Bianca, Urte, Julia

4. Mai 2016 3 04 /05 /Mai /2016 18:07

(Tangermünde) Am 24. April sollte es für den Hasselaner Triathlon Club erneut in die "Hauptstadt" der Altmark gehen. Nachdem die Meisten sich beim Elbdeichmarathon am vorherigen Wochenende warm gelaufen hatten, durften sie das Rennrad diesmal nicht vergessen. Denn im beschaulichen Wäldchenstadion wurden die Duathlon-Landesmeisterschaften ausgetragen, gleichzeitig ging der Duathlon in die Cupwertung ein. Fünf Starter starteten beim Hauptwettkampf, einer beim Jedermann und fünf bei der Staffel. Der Unterschied zwischen Jedermann und Hauptwettkampf ist nur aus finanzieller Sicht zu sehen, denn man benötigt beim Jedermann keine Tageslizenz bzw. Starterpass. Die Strecke hingegen bleibt gleich: 5,5 Km (Cross-)Lauf, dann 28 Km Rad und dann erneut die 5,5 Km (Cross)laufstrecke.
Beim Duathlon starteten Erik , Stefan, Pablo (Jedermann),Michael , Jörg und Robert. Bei der Staffel war der HTC bei drei Staffeln beteiligt: Team Hasselaner (Mathias und Jens), Hasselaner Speedgirls (Kirsten und Carmen) und die *Trommelwirbel* Polkauer Tri-lite (Florian und Steven von den Triathlonfüchsen). Die jeweils erstgenannten der Staffeln übernahmen die beiden Laufparts.


Der Start sollte gegen 10.30 Uhr erfolgen, jedoch verzögerte sich dieser merklich nach hinten. Sodass viele Athleten ihren Unmut äußerten. Verständlich, denn es war ars... sehr kalt. Nachdem die Startuhr richtig justiert wurde ging es auch schon los. Maik Iwanow führte das Feld deutlich an und lieferte auch auf jeden Part die beste Zeit ab. Erik mischte wie gewohnt weiter vorn mit, jedoch sollte es heute "nur" für Platz 7 reichen. Doch der wirkliche Fokus lag auf einen vereinsinternen Duell: Stefan versus Florian. Da Florian in der Staffel startete, witterte er eine Chance Stefan mit Hilfe von Steven zu schlagen, sozusagen durch Outsourcing. :-) Im Hasselaner-Chat konnte man den Tag vorher noch großspurig von beiden lessen: "@ Stefan b. Morgen bitte beim Zieleinlauf nicht weinen, ja? Kannst dann auch gleich von meiner Bratwurst abbeißen. Wenn du dich beeilst, ist sie noch warm :´D", schrieb Florian. Stefan konterte darauf: "Bei meinem Vorsprung nach der ersten Laufrunde nehme ich mir eine mit auf die Radstrecke für unterwegs!". Der Ehrgeiz war bei beiden also voll entfacht. Deshalb schenkten sie sich auch nichts auf der Strecke. Stefan war, wie zu erwarten deutlich schneller im Wechselgarten als Florian, nun musste Steven Gas geben und den Vorsprung minimieren. Doch was war da los, erneut kam Stefan schneller in den Wechselgarten, freudestrahlend und siegessicher. Aber kurz nach ihn wechselte Steven rein, nach einen hurtigen Wechsel (Transponder und Startnummerband musste bei den Staffeln gewechselt werden) rannten Stefan und Florian fast Schulter an Schulter aus den Wechselgarten. Nun lag es allein an Florian. Stefan, der läuferisch deutlich besser als Florian unterwegs ist, hatte einen deutlichen Nachteil: er war den Duathlon bis hierhin allein und ohne Unterbrechung gefahren. In Florians Kopf gab es nur eine Möglichkeit zu siegen: Stefan durfte ihn in keinster Weise zu nah an ihn herankommen. Also lief er, als ob der Wolf hinter ihn her war. Ab Kilometer 3 fühlte er sich jedoch sicherer, weil er deutlich aus Stefans Schlagdistanz herausgerannt war. Im Stadion angekommen, war dann der Bratwurststand der erste Halt. Mit der Wurst schnell zum Ziel und dann durfte Stefan auch schon abbeißen: Sein Glück, er hatte sich beeilt und sie war noch warm. ;-)


Doch kommen wir zu der Landesmeisterschaftauswertung: Erik wurde Vizelandesmeister (Ak1m), Jörg wurde Vizelandesmeister (MK3m) Michael wurde Landesmeister (Ak4m).


Die Staffel "Hasselaner Speedgirls" belegte den dritten Platz bei den Frauen und die "Polkauer Tri-lite" stand ebenfalls auf Platz drei beim Podest.

(v.l.n.r.) Jens, Kirsten, Jörg, Carmen, Erik, Bianca, Steven, Stefan, Florian, Mathias, Michael, Robert

(v.l.n.r.) Jens, Kirsten, Jörg, Carmen, Erik, Bianca, Steven, Stefan, Florian, Mathias, Michael, Robert

Sponsoren
 
 

Facebook

Twitter