29. April 2016 5 29 /04 /April /2016 10:09

(Helmstedt) Am 10. April fand in der niedersächsischen Stadt Helmstedt der 4. Lappwaldsee-Crossduathlon statt. Letztes Jahr starteten dort bereits Stefan B. und Florian, das sollte sich bei der vierten Auflage wiederholen. Die Gründe für unsere Teilnahme sind vielfältig: so kriegt man für wenig Startgeld (NUR 14 Euro für den Hauptwettkampf) eine Menge geboten, außerdem liegt Helmstedt nah an Magdeburg und es herrscht eine schöne Atmosphäre. Die Wettkampfstrecke ist recht anspruchsvoll: die Laufstrecke besteht aus einen ordentlichen Anstieg und ein ebenso würdigen Abhang. Die Radstrecke hingegen ist top für eine Bestzeit geeignet, vorausgesetzt man hat ein Cyclocrossrad oder ein 29er MTB. Stefan und Florian starteten hingegen mit zwei 26er Mountainbikes.

Um 13.15 Uhr erfolgte der Startschuss. Stefan zog natürlich gleich wieder Florian davon, sodass als Florian in die Nähe des Wechselgartens kam, Stefan diesen mit seinen Rad verließ. Also hieß es für Florian Tempo machen, doch nach rund ein Kilometer löste sich der Sattel von seinem geliehenen Bike. Ein beherzter Schlag fixierte ihn, doch leider war in dieser Zeit schon gefühlt das gesamte Starterfeld vorbeigezogen – ganz zu schweigen von Stefan, dieser lag jetzt uneinholbar vorn. Also weiter im 6/4 Takt. Doch dann kam der besch….eidenste Moment: an einen RTW stand Stefan. Seine Pedale war abgebrochen: also DNF. Als Florian dann auf der zweiten Laufstrecke war, kam von hinten einer angerannt: Klar es war Stefan, der Florian Gesellschaft leistete. So liefen beide noch eine Runde: Florian finishte mit einer bescheidenen Zeit, aber einer guten Trainingseinheit. Aber immerhin sind unsere Taschen jetzt mit Squeezy Gels gefüllt und wir haben einen original Lappwaldsee-Schlauchschall in babyblau. Danke an den TSV Germania Helmstedt für diese erneut schöne Veranstaltung, nächstes Jahr versuche ich, Florian, mit einen Cyclocrossrad einzuchecken ;-)

Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
Ergebnisse 4. Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt (10.04.2016)
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15. April 2016 5 15 /04 /April /2016 10:05

(Ferchland) Am Ostermontag fiel für die Hasselaner Jens, Robert, Carsten und mich (Erik), sowie für einige andere Hobbyradler der Startschuss zur Rennradsaison 2016 bei der 7. Ferchländer-Osterrennradtour. Los ging es um 11 Uhr in Stendal. Die 35 km nach Ferchland wollte ich entspannt bei Sonnenschein einradeln. Nun ja, die Sonne gab ihr bestes, doch ich hatte den Wind vergessen, der sich alle Mühe gab mir den Weg nach Ferchland so schwer wie möglich zu machen. Später als geplant, aber noch pünktlich kam ich in Ferchland an. Zuerst angemeldet, meinen Obolus von 5€ bezahlt, einen kleinen Snack zu mir genommen, hier und da noch einen Schnack gehalten, der Einweisung des Veranstalters, dem SV Elbe Ferchland, gelauscht und pünktlich um 13 Uhr ging es los. Am Start fiel mir auf, dass doch einige Radler den Weg nach Ferchland fanden und es kam mir vor als wären wir mehr Sportler als letztes Jahr. Später erfuhr ich, dass es um die 70 Starter sein sollten und so wurde meine Vermutung bestätigt. Angeboten wurden eine große Runde von 40 km und eine größere Runde von 74 km. Wir Hasselaner fuhren wie auch die Mehrheit der Radler auf die größere Runde, auf der es galt einen Schnitt von 30 km/h nicht zu überschreiten. Dafür fuhren zwei Guides mit, die bemüht waren die Gruppe zusammenzuhalten, was auch sehr gut funktioniert hat. Zuerst ging es über Parey und Güsen nach Burg immer schön gegen den Wind, mittlerweile hat es sich am Himmel zugezogen, doch die Temperatur war zum Radfahren angenehm. Später ab Dretzel kam der Wind von hinten und trug uns bis Genthin. Ab Genthin ging es über Nielebock zurück nach Ferchland. Auf den letzten 10 kreuzungs-und ampelfreien, sowie verkehrsarmen Kilometern wurde das Tempo nochmal angezogen und wer wollte konnte seine letzten Körner verschießen, sodass bis Ferchland ein inoffizieller Sieger feststand. In Ferchland angekommen gab es u.a. Kaffee, Tee und Kuchen im gemütlichen „Storchennest“. Nachdem sich viele den leckeren Kuchen und ein warmes Getränk schmecken ließen, trat man mit Auto, oder Rad den Heimweg an. Begleitet von zwei Sportfreunden, die aus Lüderitz kamen und wieder dorthin wollten, ging es diesmal in Ferchland mit der Fähre über die Elbe. Unsere Wege trennten sich in Grieben und glücklicherweise ging es mit Rückenwind nach Stendal.

Rückblick: 7. Ferchländer Osterrennradtour (28.03.2016)
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13. April 2016 3 13 /04 /April /2016 21:01

(Halle/Saale) Nach dem ersten Rennen in Osterburg und einer vierwöchigen Wettkampfpause ging es am Sonntag im Rahmen des Duathloncups Sachsen-Anhalt zum Start des zweiten Rennens nach Schkopau, OT Döllnitz bei Halle. Die zwei Hasselaner Pablo und Erik waren mit von der Partie.

Es sollten eine Laufrunde von 5km, eine Radrunde von 20km und eine zweite Laufrunde von ungefähr 2,5 km absolviert werden. Die Laufstrecke war eine Wendepunktstrecke, die es nach dem Start fünfmal zu umrunden galt, der 5km lange Rundkurs der Radstrecke musste viermal umkreist werden, um anschließend noch drei Runden zu laufen. Die Radrunde war für den Verkehr komplett gesperrt und das Fahren im Windschatten erlaubt.

Nach der Wettkampfeinweisung ging es pünktlich 13:45 Uhr an den Start. Jetzt wurde es Ernst. Ich hoffte, dass es die Jungs nicht zu schnell angehen würden und nahm mir vor, die ersten 5km in einer 3:45/km zu laufen. Nach dem Start ging es gleich ordentlich zur Sache. John Heiland (SV Halle) lief, dicht gefolgt von Sven Schenk (Radmitte-trimagos), dem Rest davon. Dahinter kam die erste Verfolgergruppe, bestehend aus fünf Mann, inklusive mir. Das Tempo war für meine Verhältnisse extrem schnell, doch ich musste dranbleiben um eine Gruppe fürs Rad zu haben. Am Ende liefen wir einen Schnitt von 3:25/km und kamen zu fünft in die Wechselzone. Die folgenden Sekunden waren für mich wettkampfentscheidend, mein Wechsel war zu langsam. Nach dem Wechsel waren Willy Hirsch (SV Halle) und Rene Eschler (SV Elbland Coswig-Meißen) schon zu weit entfernt, als das ich die Lücke schließen konnte. So fuhr ich mit Pascal Ellmann (SC DHfk Leipzig) und Oskar Tiex (Riemer-MTC) auf die Radstrecke. Nach vier Runden und vier schwierigen Anstiegen ging es zurück in die Wechselzone. Dort sah ich noch Schenk, der gerade dabei war die Wechselzone zu verlassen. Heiland, Hirsch und Eschler waren schon auf der Laufstrecke. Mein zweiter Wechsel war ein Witz. Zum Glück machte mich Tiex noch in der Wechselzone darauf aufmerksam, dass ich meinen Helm noch auf dem Kopf trug. Also wieder zurück zum Rad, Helm ablegen und ab ging es auf die letzten 3km. Vorbei an Tiex und Ellmann. Danach tat sich nicht mehr viel. Der Abstand meiner Verfolger vergrößerte sich auf gut 20 Sekunden und die Lücke zwischen Schenk und mir wurde Runde um Runde ebenfalls größer. Auf der Laufstrecke kam mir noch Pablo entgegen, ein kurzer Gruß musste genügen, erzählt werden konnte nach dem Rennen. Am Ende erreichte ich das Ziel als 5. mit einer Minute Abstand auf Schenk und genau fünf Minuten auf Heiland, der das Rennen klar für sich entschied.

Abschließend kann man sagen, dass es eine gelungene Veranstaltung unter guten Bedingungen war. Was nicht zuletzt an den vielen Helfern lag, die für Sicherheit und Verpflegung sorgten. Die Fahrt nach Halle hat sich gelohnt. In der Pause zum nächsten Wettkampf am 24.04.2016 in Tangermünde heißt es: Wechsel trainieren!

Ergebnisse 2. Halle Duathlon (10.04.2016)
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31. März 2016 4 31 /03 /März /2016 11:49

(Mallorca) Vom 5.3. bis 13.3. nahm ich (Christian) eine Woche am Ironman Radcamp auf Mallorca teil. Dieses speziell auf das Radfahren ausgelegte Camp fand wie auch in den vergangenen Jahren im Club Pollenca Beach Resort statt.

Der Hauptveranstalter "Triathled" organisierte schöne Radtouren in veschiedenen Leistungsklassen. Der Guide meiner Gruppe war Steffen Hollstein vom USC Magdeburg (Hawaii Finisher und Qualifikant).

An den fünf Tourtagen absolvierten wir ungefähr 600 km und hatten bei Gelegenheit auch Zeit für Kaffee und Kuchen. Für mich persönlich sollte solche kleine Pause immer Bestandteil einer Radtour sein. Vor dem Frühstück bestand die Möglichkeit für ein morgendliches Schwimmtraining oder eine Laufrunde mit Lauf-ABC.

Nach den Radtouren wurde noch eine Gymnastikrunde angeboten. Am Abend nach dem Abendbrot fanden interessante Vorträge rund um das Thema Triathlon statt.

An dem mir zu Verfügung stehenden Ruhetag konnte ich Wetsuits der Firma Tri11 testen. Es war wieder eine schöne Woche auf Mallorca mit netten Kollegen, neuen Sportsfreunden und den Jungs von "Triathled". Bis zum nächsten Jahr.

Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)Bericht Trainingslager Mallorca (05.-13.03.2016)
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24. März 2016 4 24 /03 /März /2016 14:26

(Osterburg) Für viele sachsen-anhalter Ausdauersportler bietete die 14. Schlammschlacht den Saisonauftakt für das anstehende Jahr. So auch für viele Athleten des Hasselaner Triathlon Clubs.

Verständlich, dass viele dann auch nervöser als sonst vor dem Start sind. War das Wintertraining erfolgreich oder hätte man doch etwas gewissenhafter das Training durchziehen sollen?! Ängste und Fragen durchbohren das Gewissen der Sportler. Wer an diesen Tag Anspannung pur sehen wollte, der musste nur einen Blick auf Florian werfen – mit versteinerte Miene und ernstem Blick reiht er sich in den übersichtlichen Hauptwettkampf-Startblock ein. Um ihn herum stehen weitere 42 Mitstreiter, vier vom HTC: Carsten, Erik, Jens und Michael. Doch die enorme Anspannung bleibt bestehen, was war passiert?

Florian wollte sein Giant im Vorfeld zur Reparatur bringen, weil die hydraulische Vorderbremse nicht wirklich zufriedenstellend funktionierte. Doch dann die Ernüchterung: Reparaturaufnahmestopp! Also musste er selbst den Tag vor der Schlammschlacht Hand anlegen. Zwei Uhr morgens kam dann die Resignation: irreparabel mit den gegebenen Möglichkeiten. Also ab ins Bett, wo bereits Bianca seit Stunden lag und schlief. Dann kam die Frage aller Fragen, welche man in diesen Moment natürlich nicht hören will: „Und alles geklappt? Funktioniert es wieder?“. Die Antwort kam prompt und dann wurde eine Nachricht an Steven geschrieben, ob er sein Fahrrad zur Verfügung stellen würde. Jetzt musste der verlorene Schlaf aufgeholt werden, da war doch noch irgendwas?! „Achso, alles Gute zum Geburtstag Bianca!“, entschuldigte Florian sich. Morgens dann die Erleichterung, Steven hatte sein Scott Mountainbike bereits auf Florians Hof gestellt, also einladen und ab nach Osterburg. Dort angekommen, schnell den Check-in absolvieren und Warmlaufen. Also musste Florian die Schlammschlacht mit geliehenen Bike und mit zu wenig Schlaf bestreiten, deswegen die Nervosität.

Die Startpistole hatte Hemmungen und somit musste der Start per Zuruf erfolgen. Dann das erste Malheur: der Fotograf hatte sich vor der Startlinie positioniert, getreu dem Motto: „mittendrin statt nur dabei“, leider hatte Florian ihn zu spät gesehen, sodass er den Elenbogen mitten ins Gesicht bekommen hat. (An dieser Stelle nochmals eine Entschuldigung, es war keine Absicht) Erik hingegen hatte sich bereits in der Spitzengruppe positioniert und sollte dort auch bis zum Schluss bleiben. Den anderen beiden Mitstreitern ging nämlich die Luft aus, zumindest aus ihren Schläuchen: was Eriks Gesamtsieg nicht schmälert. Die erste Laufrunde ging dieses Jahr gemach zu, man wollte sich nicht schon zu Beginn verausgaben.

Nach der ersten Laufrunde war das Feld auch ziemlich aufgeteilt, Florian schaffte es dann auch irgendwann in den Wechselgarten und ohne Schuhwechsel ging es dann weiter auf die Radstrecke. Kurzer Zwischenstopp bei Bianca, welche am Rand steht, ein Kuss muss jetzt einfach sein, nach den vorhin erwähnten Fauxpas. Und zack schwingt sich Florian aufs Bike, um kurz danach erneut anzuhalten. So eine SCH...ande, er hatte in der Aufregung glatt vergessen die Sattelhöhe einzustellen. Also Schnellspanner auf, schubbel schubbel Höhe anpassen – perfekt auf geht’s zur Jagd. Auf der Radstrecke konnte er dann wieder Sportler einsammeln. Doch an einer sollte es scheitern – Franziska Tiex fuhr ihn voraus, wurde dann wieder eingeholt, machte dann erneut Tempo und immer wieder fuhr er auf. Es sollte zum „Duell“ kommen, doch dann der erleichternde Blick auf ihre Schuhe: Klickschuhe. Also spätestens im Wechselgarten wäre er an ihr vorbei. Nun wechselt Franziska vor Florian in den Wechselgarten, Bianca kann es kaum glauben. Doch da kommt Florian angeprescht, Fahrrad sorgsam aufgehangen (ist ja immerhin von seinem besten Freund das Bike) den Helm abgeworfen und los geht’s auf die letzte Laufrunde. Getrieben von der Angst, dass Franziska schneller läuft als er, läuft er kontinuierlich weiter. Noch schnell abgeschlagen mit Erik, welcher ihn entgegen gesprintet kommt. So läuft er, als ob der Wolf hinter ihn her wäre – fast zwei Minuten läuft er Franziska davon, um dann im Ziel zu erfahren, dass er unter die Top-Ten gekommen ist. Zusätzlich wurde er Altersklassensieger.

Beim Jedermann gingen Heiko, Tobias und Mathias an den Start mit 30 weiteren Startern. Wobei nicht Jeder dieses Rennen bestreiten könnte.

Aber das beste kommt zum Schluss: Wo die Erwachsenen kneifen oder sich extra in den Winterurlaub flüchten, weil sie ein direktes Duell scheuen – da strotzen unsere jüngsten nur so vor Mut und gehen geschlossen an den Start zum Kinderduathlon: Hannah, Rike, Pauline, Sally; Alexander und Dan starteten beim zweiten Schlammschlacht-Kinderduathlon. Beim ersten Kinderduathlon starteten nur insgesamt zehn Kinder, doch dieses Jahr waren es bereits Dreiundzwanzig. Dan sicherte sich den zweiten Platz. Aber auch die Strecke war für die Kinder anspruchsvoll, so musste Pauline einmal unsanft absteigen, doch trotzdem gab sie nicht auf und beendete das Rennen. So gab es am Ende beim 2. Kinderduathlon insgesamt 23 Sieger.

Ergebnisse 14. Schlammschlacht Osterburg (12.03.2016)
Ergebnisse 14. Schlammschlacht Osterburg (12.03.2016)
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20. Januar 2016 3 20 /01 /Januar /2016 18:27

(Magdeburg) Zum 18. Mal fand der Hochhauslauf in der Landeshauptstadt statt. Der Hasselaner Triathlon Club war wieder einmal durch das Team „The Fast and the two Furious“ vertreten. Diesmal jedoch in anderer Zusammensetzung; so übernahm Bianca die Aufgabe von Niki. Dirk startete in einem anderen Team.

So sprinteten alle vier Hasselaner in den Campustower, denn vorher müssen noch circa 60 Meter Anlauf absolviert werden. Ab dann wird es spannend, denn mit zunehmender Etagenzahl nimmt auch die persönliche Leistungsfähigkeit ab. So ist doch jeder froh, wenn er oben in der 15. Etage ankommt, insgesamt 232 Stufen gestiegen ist und sich ein Getränk gönnen kann.

Man muss an dieser Stelle mal die Organisation loben, denn ohne Startgebühren und nur mit Sponsoring wird hier ein kleiner Wettbewerb auf die Beine gestellt, welcher alles zu bieten hat: eine nette Atmosphäre, ausreichend Obst und Getränke und eine kurze knackige Laufstrecke mit ordentlich Höhenmetern! Klasse, nächstes Jahr wieder.

Bianca - 232 Stufen- 124,7 Sec

Dirk - 232 Stufen- 71,9 Sec

Stefan - 232 Stufen- 80,7 Sec

Florian - 232 Stufen- 87,9 Sec

Florian, Bianca und Stefan vorm CampusTower

Florian, Bianca und Stefan vorm CampusTower

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8. Januar 2016 5 08 /01 /Januar /2016 17:52

(Hassel) Dieses Jahr fand zum dreizehnten Mal der Hasselaner Silvesterlauf statt. Die 13 gilt oft als Unglückszahl, doch das können die Organisatoren (HSV 2000, Laufgruppe Haeder und HTC) so nicht unterschreiben. Denn bei der Veranstaltung gab es einen Teilnehmerrekord: circa 210 Personen beendeten bei uns das Jahr sportlich. Vielleicht kam es zu diesem Rekord auch, weil kurz vor Silvester ein Teil des Hasselaner Abenteuerspielplatz abbrannte, und wir uns kurzum dazu entschieden einen Spendenaufruf beim Lauf zu starten. Dank der sozialen Netzwerke verbreitete sich unser Vorhaben sehr schnell. Es kam auch eine ordentliche Spendensumme zusammen, welche wir zeitnah der Stadt Stendal übergeben werden. Für eure Spendenbereitschaft nochmal ein großes Dankeschön!

Aber nun zum Lauf: Wie die Jahre zuvor wurden wieder drei Distanzen angeboten, 3,4 Km (eine Runde), 6,4 Km (zwei Runden) und 10,2 Km (drei Runden). Es erfolgte keine Zeitnahme, denn am Ende des Jahres soll man es sportlich ruhig angehen lassen und sich nicht so abhetzten, als ob es um den Sieg geht.

Gegen 14 Uhr zündeten Stefan B. und Flori auf Mathias Zeichen die Feuerwerksbatterie und die Leuchtfackel. Wir wussten nicht, dass es eine Fontäne geben würde, aber dadurch war jeder Läufer wach. J Am Ende des Laufes konnten wir dann unseren Gästen Pfannkuchen, Heringsbrötchen, Tee und Glühwein reichen. Und viele nutzten diesen Moment noch um ein wenig am Gemeindehaus zu verweilen.

Wir danken für eure Teilnahme und können euch nur wärmstens unsere diesjährigen Veranstaltungen empfehlen:

25.06.2016 Wald- und Wiesenlauf in Hassel

09.07.2016 Altmark-Triathlon am Waldbad Wischer

Bericht 13. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2015)
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8. Januar 2016 5 08 /01 /Januar /2016 16:37

(Magdeburg) Während Viele überlegen, wie sie Silvester ihr Geld am schönsten im Nachthimmel verpulvern können, machen sich Andere Gedanken über die Organisation von Silvesterläufen, um gemeinsam das Jahr sportlich ausklingen zu lassen. Auch in der Altmark finden zu Silvester immer viele Läufe statt.

Aber auch in unserer Landeshauptstadt fand zum 40. Mal ein Silvesterlauf statt, organisiert wurde dieser vom MSV 90 und der Magdeburger Laufkultur 08. Es wurden drei Distanzen angeboten: ein Kinderlauf, 5 Kilometer (eine Runde) und 10 Kilometer (zwei Runden). Auch zwei Hasselaner Triathleten gingen an den Start: Dirk und Florian haben sich für die zehn Kilometerstrecke entschieden. Anika Henning (TriFüchse OBG) hatte auch die gleiche Distanz gewählt, und machte sich gemeinsam mit einen anderen Sportsfreund und Florian warm. Auf die ihre Frage, was wir uns heute als Ziel vorgenommen haben, konnte Florian nur lächeln antworten: „Spaß haben und gut durchkommen.“ So teilte Flori auch Anika seinen Laufplan mit: die erste Runde laufen sie gemeinsam, danach kann Anika ihr Tempo laufen und Flori stehen lassen. J Der andere Sportsfreund meinte, dass er eine lockere 40 laufen will.

Beim Start ordneten wir uns seitlich ein und beim Umdrehen entdeckte Flori Dirk, noch schnell ein Foto gemacht, bei welchen klar war, dass Dirk sehr dünn angezogen war, denn er zitterte wie Espenlaub. Und dann kam auch der Startschuss, und wie ausgemacht liefen Anika und Flori die erste Runde gemeinsam. Es war eine schöne Stadtparkrunde und selbst für Flori neu, denn er läuft ja am liebsten in Magdeburg immer am Elbufer lang. Auf der zweiten Runde hatte Flori unerwartet doch noch mehr Puste als Anika und lief nun ein schnelleres Tempo. Es war amüsant zu sehen, wie verwundert die Läufer guckten als sie von ihm überholt wurden, so muss es ausgesehen haben als Frank Schauer beim Nicolauslauf Flori und Stefan überrundete. Weiter vorn entdeckte er den Lauffreund vom Warmmachen, also noch einen Schritt schneller werden. Auf den letzten Metern konnte er ihn dann noch erhaschen.

Im Großen und Ganzen war es ein echt schöner Lauf, mit ordentlich viel Teilnehmern: immerhin finishten 994 Läufer. By the Way: Es gab für die ersten 1000 Starter auch eine Laufmütze, welche Flori noch beim 13. Hasselaner Silvesterlauf trug. J

Ergebnisse

Anika 10 Kilometer 0:52:57,00

Dirk 10 Kilometer 0:45:01,02

Florian 10 Kilometer 0:47:23,8

Ergebnisse 40. Magdeburger Silvesterlauf (31.12.2015)
Ergebnisse 40. Magdeburger Silvesterlauf (31.12.2015)
Ergebnisse 40. Magdeburger Silvesterlauf (31.12.2015)
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24. Dezember 2015 4 24 /12 /Dezember /2015 10:50

(Hassel) Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund! Wir sehen uns beim Silvesterlauf am 31.12.2015 in Hassel!

 

Weihnachtsgrüße aus Hassel
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9. Dezember 2015 3 09 /12 /Dezember /2015 15:37

(Magdeburg) Am 02.Dezember fand der traditionelle Nicolauslauf in der Landeshauptstadt zum 25. Mal statt. Veranstaltet wird dieser Lauf vom Sportzentrum der Otto-von-Guericke-Universität. Zur Auswahl standen zwei Distanzen entweder 4 oder 8 Kilometer, welche jeweils auf einer circa 1 Kilometer langen Runde im Nordpark gelaufen werden musste. Irgendwie krass, dass der Nordpark früher ein Friedhof war, auf dem aufgrund seiner damaligen (1827) Nähe zur Magdeburger Festung nur flachliegende Grabsteine gestattet waren. 1889 wurde der Friedhof zu einen öffentlich Platz umgewandelt, auf welchen sich heutzutage vor allen im Sommer Studenten zu süffigen Grillabenden treffen.

Doch dieses Mal sollte es sportlich zugehen. So fanden sich 70 Läuferinnen und Läufer ein, es gab insgesamt 5 Wertungen: 4 Km w/m 8 km w/m und die Mannschaftswertung. Um in die Mannschaftswertung zu kommen gab es ein Kriterium: Mindestens eine weibliche Person muss mitlaufen, egal ob auf der 4km oder 8km Strecke. Stefan und Florian wollten zusammen eine Mannschaft erstellen. Doch die Damenwahl gestaltete sich nicht ganz so einfach, denn wir suchten eine Frau für die 4 Km. Auf Florians Arbeitskollegin war Verlass, denn sie organisierte beiden eine sportliche Freundin, Nicole, welche auch gern in ihrer Freizeit läuft und bereits einen Halbmarathon absolviert hat. So konnten wir ein Team anmelden und zwar „the fast and the 2 furious“. (Anmerkung der Redaktion: Der Name ist mit Abstand der beste Teamname gewesen :o) )

Am Start sah man auch bekannte Gesichter: Frank Schauer, Anika Henning von den Osterburger Triathlonfüchsen und Karsten Meier vom Magdeburger Triathlonclub. Dann fiel der Startschuss und Florian stolperte leicht, er vermutet bis heute noch, dass er leicht von seinen Teamkollegen geschubst wurde, welcher sich (vermutlich) durch dieses unsportliche Verhalten weiter vorn im Läuferfeld absetzen konnte. Dann irgendwann verlor Florian auch Stefan aus den Augen, nicht weiter schlimm dachte er zuerst, doch dann kam ihn damalige Laufzeiten in den Kopf, bei welchen Stefan deutlich schneller im Ziel war als er. Just in diesen Moment galoppierte einer von hinten an ihn heran, würde es ein Bild von diesen Moment geben, könnte man Florians Angst in seinen Augen erkennen, doch Entwarnung, es war der zweitplatzierte Sebastian Anselm. Sonst lief es für Florian ganz gut.

Für unsere weibliche Starterin, welche wir vielleicht zu Beginn ein wenig unter Druck gesetzt haben, lief es top. Wir machten uns gar keine Sorgen, denn wer als Frau sagen kann, dass man auf dem Laufband 13 km/h läuft, muss Laufen mögen. Nicole setzte sich bei den Frauen weit vorn ab, sie überholte auch immer wieder die drittplatzierte Rieka Saucke und wurde dann wieder von ihr eingeholt, da Nicole nicht über die Beete lief um die Laufstrecke leicht abzukürzen.

Somit landete Nicole auf den vierten Platz mit 19:27 min. Stefan lief die 8 Km in 30:40 min (Platz 7) und Florian brauchte für die gleiche Strecke 31:59 min (Platz 10).

Die Auswertung fand in der Sporthalle 3 im Raum 123 statt, wo bereits Tee, Glühwein, Stolle, Obst und Süßigkeiten auf die 70 Starter warteten. Der Einzige, welcher mit einer Podestplatzierung in der Mannschaftswertung gerechnet hat, war Florian. Doch leider schrammten wir knapp daneben und bekamen den undankbaren vierten Platz. Was uns jedoch von dieser Veranstaltung bleibt sind der Spaß, welchen wir während und nach dem Lauf hatten, UND wir hatten den coolsten Teamnamen!

Vielen Dank nochmal an Nicole und ihrer super Laufleistung!

Nicole 4 km 19:27min Platz 4

Stefan 8 km 30:24 min Platz 7

Florian 8 km 31:59 min Platz 10

Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
Ergebnisse 25. Nicolauslauf Magdeburg (02.12.2015)
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8. Dezember 2015 2 08 /12 /Dezember /2015 11:44

Liebe Sportfreunde, an dieser Stelle ein paar Zeilen zum Trainingswochenende von Erik. Im Laufe des Wochenendes fanden 4 Schwimmeinheiten von jeweils um die 90 min statt. Die Trainingseinheiten waren anspruchsvoll, vor allen Dingen die technischen Übungen zur Verbesserung des Wassergefühls erforderten Konzentration und Koordination. Dank der Videoanalyse, die am Samstag stattfand, bekam jeder Teilnehmer in einem persönlichem Gespräch Hinweise zur Verbesserung seines Schwimmstils. Mit technischen Übungen alleine war es allerdings nicht getan, das Schwimmen kurzer Serien mit festgelegten Pausen oder Abgangszeiten verlangten ein relativ flottes Tempo. Massenstarts, Wasserball und ein 100m Test am Sonntag standen ebenfalls auf dem Plan. Zwischen den Einheiten am Samstag nutzten Pablo und Erik die Laufbahn und den Wald für ein Lauftraining. Dank Christians HTC Shuttle kamen wir immer pünktlich nach Osterburg. Nochmals danke dafür. Insgesamt waren wir gut 15 Teilnehmer, drei Hasselaner, einige Füchse und ein paar Trimagos. Abschließend kann ich sagen, dass ich das Verhältnis in der Trainingsgruppe, einschließlich der Trainer Marcus Herbst und Alexander Schilling, als entspannt und angenehm empfand.

Wir bedanken uns beim "IBH Tristore24 Triathlon Team" und den Osterburger Triathlonfüchsen für die Möglichkeit an diesen Trainingswochenende teilzunehmen. Es war sehr lehrreich, Dankeschön!

Schwimmtraining an der Osterburger LSS  (4.12.- 06.12.2015)
Schwimmtraining an der Osterburger LSS  (4.12.- 06.12.2015)Schwimmtraining an der Osterburger LSS  (4.12.- 06.12.2015)
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2. November 2015 1 02 /11 /November /2015 18:36

(Osterburg) Am Sonntag, den 01.November 2015, fanden sich gegen 8.30 Uhr ungefähr 200 laufbegeisterte Sportler an der Landessportschule in Osterburg beim Fuchsberg ein, unter ihnen befanden sich Andreas, Erik, Stefan, Mathias und Florian vom Hasselaner Triathlon Club. Der Grund für dieses doch recht frühe Erscheinen war der letzte Lauf des Elbe-Ohre-Cups, der 31. Altmarklauf.

Es wurden drei Distanzen angeboten: 800 Meterlauf (Kinder), 6,5 km- und 10,7km-Distanz.

Die 800-Meter-läufer mussten zwei Stadionrunden im Jahnstadion absolvieren, hierbei gingen neun Mädchen und 17 Jungen an den Start.

Die längere Strecke von 6,5 Kilometern wurde von 85 Läufern gelaufen und die Hauptstrecke (10,7km) hatte 92 Teilnehmer. Beide Strecken führten die Läufer aus dem Jahnstadion, vorbei am Osterburger Schwimmbad auf die Schlammschlachtrunde. Nachdem ersten längeren Anstieg trennten sich die Laufwege. Es sollte nicht der letzte Anstieg auf der doch recht anspruchsvollen Runde sein. Erik lief vorn an der Spitze des Lauffeldes, Stefan lief leicht dahinter und hatte auch eine Laufgruppe erhaschen können. Am Schluss konnte Erik jedoch nicht beim Schlusssprint von Timo Stephani und Paul Weimann mithalten, und lief somit auf Platz 3.

Florian wurde auf der gesamten Strecke von Andreas verfolgt. Mal gelang es ihm einen größeren Vorsprung herauszulaufen, doch Andreas schaffte es diesen immer wieder aufzulaufen. Das motivierte Florian ungemein, so dass er knapp vor Andreas die Ziellinie überquerte.

Anzumerken ist, dass die Laufstrecke vernünftig durch Streckenposten ausgewiesen war, eine ordentliche (Kilometer-)Beschilderung gegeben war und sonst ordentlich aufgeräumt war. Denn Florian fährt diesen Streckenabschnitt öfters mit dem Mountainbike und es lagen vorher zwei Bäumchen auf der Strecke, sowie mehrere Äste, welche aber am Wettkampftag weggeräumt waren.

Es war im Endeffekt ein würdiger Abschluss des Elbe-Ohre-Cups, denn die Füchse hatten den Osterburger Bürgermeister eingeladen, welcher die Ehrungen der besten Altersklassen und Gesamtsieger des Laufes vornahm. Die Ehrungsveranstaltung des Elbe-Ohre-Cups findet in Stendal im Saal des Landratsamtes am 14. November ab 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) statt.

+++ ATTENTION,ATTENTION +++ In eigener Sache +++ ATTENTION, ATTENTION+++

Liebe Sportis,

wir erinnern euch gern noch mal daran, dass ihr das Jahr 2015 sportlich bei uns ausklingen lassen könnt. Wir veranstalten in diesem Jahr bereits den 13. Silvesterlauf, unterstützt werden wir hierbei vom Hasseler Sportverein 2000 und der Laufgruppe Haeder. Der Start ist 14 Uhr, wir würden uns freuen, wenn sich viele von euch am 31. Dezember bei uns einfinden würden. (Bitte vorher anmelden, damit wir besser planen können) Nähere Infos findet ihr hier.

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27. Oktober 2015 2 27 /10 /Oktober /2015 10:00

(Frankfurt/M.) Vier Wochen nach dem Berlin Marathon war es für mich (Christian) wieder so weit an den Start zu gehen. Viele fragen sich jetzt: "Nach so kurzer Zeit schon wieder einen Marathon?". Aber Berlin lief so gut und locker, dass ich mich auch für einen Start in Frankfurt entschieden habe. Eigentlich hatte ich mir keine neuen Ziele für Frankfurt gesetzt und wollte nur einen lockeren Lauf machen.

Mein Kollege Marcus, der leider nicht an den Start gehen konnte, meinte einen Tag vorher noch zu mir, dass ich ruhig alles auf eine Karte setzen sollte. Am Sonntag Morgen stand ich dann gegen 9:45 Uhr im 1. Startblock, da ich mit einer 3:14:00 gemeldet war. Vor dem Start erzählte dann noch der Moderator, dass die Wetterbedingungen super sind und man es heute ruhig auf neue Rekorde ankommen lassen solle.

So stand mein neues Ziel fest, die Marke von 3 Stunden zu unterbieten. 10 Uhr erfolgte dann der Startschuss. Ich konnte relativ schnell eine Geschwindigkeit von schneller als 4:15 min/km aufnehmen. Den Halbmarathon erreichte ich in 1:27:18 und war somit locker in der Zeit für die 3 Stunden Marke. Ab Kilometer 25 wurde es langsam schwerer und meine Pace wurde ein wenig langsamer. Ab Kilometer 30 wurde es noch einmal ein wenig härter und ich wurde langsamer. Hier begann ich dann auch viel zu rechnen und kam zur Erkenntnis, dass ich nicht langsamer als 4:30 min/km laufen darf. Ich hielt durch und konnte nach 2:58:54 die Ziellinie in der Festhalle überqueren und somit ein weiteres gesetztes Ziel erreichen.

Es war ein hartes Stück Arbeit und die Form auch noch nicht optimal, aber es hat gereicht. Danke an die Kollegen und Verwandten an der Strecke für das Anfeuern. Der Frankfurt Marathon war für mich ein schöner und gelungener Saisonabschluss. Mein Vereinskollege Felix ging auch mit mir an den Start, leider konnte ich ihn unter den ganzen Menschen nicht entdecken. Er hat die Strecke erfolgreich in 3:47:10 bewältigt.

Arne Garbius stellte einen neuen deutschen Rekord auf und wurde deutscher Marathonmeister. Lisa Hahner lief auch eine persönliche Bestleistung und wurde deutsche Marathonmeisterin und verpasste um 9 Sekunden die deutsche Olympianorm.

Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )
Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )Ergebnisse 34. Frankfurt Marathon (25.10.2015 )
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26. Oktober 2015 1 26 /10 /Oktober /2015 09:27
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen 13. Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2015 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
   
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hasseler Sportverein 2000
   
Was: 13. Hasseler Silvesterlauf 2015
   
Wann: 31.12.2015, 14:00 Uhr
   
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel
   
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km
   
Gebühr: 3,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
   
Anmeldung: auf www.hasselaner.de oder
Name, Ort, Jahrgang, Strecke
bis zum 30.12.2015 an
Mathias Schneider
kontakt@hasselaner.de
   
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.
Ausschreibung 13. Hasseler Silvesterlauf (31.12.2015)
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3. Oktober 2015 6 03 /10 /Oktober /2015 20:17

(Salzwedel) Zum Tag der deutschen Einheit veranstalteten die Salzwedler Altmarktourer ihre Altmarktour 2015. Das wollte sich Florian nicht nehmen lassen und fuhr gemeinsam mit Kersten, Peter (beide Triathlonfüchse OBG, Andreas und Torsten (beide TLV) von Ballerstedt zur Baumkuchenstadt. Später kurz vor Späningen stoß Christian vom USC Magdeburg mit hinzu.

Das Wetter war ihnen auf der gesamten Tour wohlgesonnen, es herrschte Sonnenschein und wenig Wind. Nach ungefähr 50 Kilometern erreichten sie das Werner Seelen-Binder-Stadion, dort warteten bereits ungefähr 40 Radsportler. So setzte sich der Trott gegen 10 Uhr in Bewegung, begleitet von zwei Fahrzeugen. Es war eine gemütliche Ausfahrt, denn es sollten alle beieinander bleiben. Es gab eine Pause in Nettgau, wo wir mit Tee, Kaffee, Keksen und Bananen versorgt wurden. Am Ende warteten dann Salate, Bratwürste und verschiedene Getränke auf uns.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Altmarktour eine gelungene Sache war, herrlichstes Herbstwetter, neue Strecken und neue Gesichter. Und das Beste sie findet nächstes Jahr auch wieder statt und zwar am 3. Oktober 2016!

Florian war auf seinem Giant Zeitfahrrad unterwegs, was fast von allein fährt, deshalb war er oft an der Spitze der Altmarktour anzutreffen. Erfahrene Radfahrer wissen aber auch, dass es sich vorn im Feld deutlich leichter fahren lässt. ;-)

Eine lustige Sache ist ihm aber passiert, es war ein kleiner gerader Anstieg auf der Strecke. Florian nutzte die Gelegenheit um einen Sprint zu starten, damit er am Scheitelpunkt des Hügels Fotos von der Truppe fürs Sportalbum schießen konnte. Das Problem an der Sache war, dass die anderen Fahrer dachten, dass nun das Tempo angezogen wird und legten nach. Lässig drehte er sich mit dem Smartphone um, und wurde bereits von den ersten Fahrern überholt. Dennoch sind echt schöne Bilder entstanden.

Nach einer kurzen Stärkung am Ende der Altmarktour ging es dann für Kersten, Peter, Andreas, Thorsten, Christian und Florian nochmals Richtung Ballerstedt, damit sind sie ungefähr 180 bis 200 Kilometer gefahren.

Altmarktour 2015 (03.10.2015)
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2. Oktober 2015 5 02 /10 /Oktober /2015 19:22

(Berlin) Herbszeit ist Marathonzeit und wieder einmal war es für mich (Christian) an der Zeit einen Marathon zu laufen. Bereits am Anfang des Jahres habe ich an der Verlosung für einen Startplatz teilgenommen und auch einen Startplatz erhalten. Der Berlin-Marathon ist Deutschlands größte Marathonveranstaltung und immer voll ausgebucht. In diesem Jahr standen über 41.000 Läufer am Start. Mit meiner bisherigen Marathonbestzeit und auch einzigen Marathonzeit von 3:27:23 wurde ich dem Startblock E zugeteilt.

Hier waren Läufer mit Zeiten von 3:15:00 bis 3:30:00 aufgestellt. Der Startschuss für uns erfolgte auch um 9:00 Uhr mit dem Profifeld zusammen. Ich war gut 20 Minuten vorher im Startblock. Es war früh noch recht frisch, da die Sonne noch tief stand und die Bäume einen Schatten über die Strasse des 17. Juni warfen. Als der Startschuss um 9:00 Uhr fiel, setzten sich die Massen langsam in Bewegung, so konnte ich erst gute 6 Minuten nach dem Startschuss mit überqueren der Startlinie mit dem Laufen anfangen. Für das Rennen habe ich mir persönlich eine Zeit unter 3h15min vorgenommen. Mehr wollte ich nicht, da meine Form auch noch nicht die Beste ist. Den ersten Kilometer lief ich exakt in 4min37sek, danach wurde es schneller und ich lief konstante Zeiten um 4min25sek. Die Stimmung entlang der Strecke war toll.

Man kam an jeder Menge Musikgruppen und auch Cheerleadergruppen vorbei. Für letztere hätte ich mir gerne mehr Zeit genommen (lach). Das Wetter war fantastisch an diesem Tag, die Strecke flach und kaum Wind. Die Strassen in Berlin sind breit und man konnte gut sein eigenes Tempo laufen, ohne viel ausgebremst zu werden. Ab Kilometer 10 habe ich konstant alle 5 Kilometer ein isotonisches Getränk zu mir genommen. Bei Kilometer 21,1 habe ich gesehen, wenn ich noch ein wenig schneller werde, könnte ich unter 3:10:00 bleiben. Dies setzte ich dann auch in meiner Pace um. Gel gab es erst und nur bei Kilometer 27,5. Dort habe ich auch ein Gel zu mir genommen. Meine Strategie sieht sonst eine andere Taktik für die Versorgung mit Gel vor, aber mein eigenes Gel wollte ich auch nicht mitschleppen.

Ich fühlte mich auf den ganzen 42,195 km gut und lief glücklich mit einer Nettozeit von 3:09:17 über die Ziellinie. Im Ziel gab es dann wieder eine Finisher-Medaille und im Anschluß ein leckeres Erdinger-Alkoholfrei.

Natürlich wollen wir nicht Dirk vergessen, der den Beriln-Marathon in 04:15:20 absolvierte. Leider sind wir uns bei der Masse an Läufern nicht über den Weg gelaufen.

Ergebnisse 42. Berlin-Marathon (27.09.2015)
Ergebnisse 42. Berlin-Marathon (27.09.2015)
Ergebnisse 42. Berlin-Marathon (27.09.2015)
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22. September 2015 2 22 /09 /September /2015 16:17

(Uchtspringe) Und wieder war es für den Hasselaner Triathlon Club ein sportliches Wochenende. Am Samstag, den 19.10.2015, ging es zum 22. Heidelauf nach Uchtspringe. An den Start gingen drei HTCler Pablo,Erik und Mathias. Sie absolvierten die anspruchsvolle Laufstrecke. Der vierte Hasselaner Andreas schickte diesmal seine Frau los und übernahm das Anfeuern und die Kinderbetreuung. Zwei Strecken standen zur Auswahl: 6km und 12km.

Aber alle Drei entschieden sich für die 12km Strecke, die aus zwei 6km Runden bestand. Erik belegte einen guten zweiten Platz,hinter Frank Schauer. Pablo erreichte den 7. und Mathias den 42. Platz.

Fazitdes Laufs: die anspruchsvolle Laufstrecke in Uchtspringe ist sehr hügelig und sandig.

Erik - 12km - 0:45:47

Pablo - 12km - 0:47:49

Mathias - 12km - 1:01:18

Ergebnisse 22. Heidelauf Uchtspringe (20.09.2015)
Ergebnisse 22. Heidelauf Uchtspringe (20.09.2015)
Ergebnisse 22. Heidelauf Uchtspringe (20.09.2015)
Ergebnisse 22. Heidelauf Uchtspringe (20.09.2015)
Ergebnisse 22. Heidelauf Uchtspringe (20.09.2015)
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17. September 2015 4 17 /09 /September /2015 16:53

(Barleben) Wieder einmal fand die sachsen-anhaltische Triathlonliga am Barleber See einen gelungenen Saisonabschluss mit der Landesmeisterschaft im TEamwettbewerb. Das sportliche Großevent, welches das jährliche Triathlonsaisonende einläutet, war der Riemer-Teamtriathlon, welcher vom Magdeburger Triathlonclub zum 27. Mal organisiert wurde. Es ist wirklich genial, dass die Triathlonsaison in Sachsen-Anhalt am Barleber See durch den Uni-triathlon startet und auch am gleichen Ort durch den Teamtriathlon endet.

Obwohl der September schon zum Herbst gehört, und somit wechselhaftes Wetter beschwört, hatten die Organisatoren wieder einmal ein glückliches Händchen, denn das Wetter war wirklich wie bestellt. Am Morgen hievte Steven noch mein Zeitfahrrad auf sein Fahrradträger bei grauen Wolken, welche Regen und Kälte andeuteten. Während der Fahrt vom beschaulichen Polkau nach Magdeburg war auch keine Besserung in Sicht. Kaffee und die „Radio Brocken Kinderzeit“ erhöhten allerdings unsere Moral, denn im Radio lief „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Unterwegs wurden wir von bekannten Autos überholt, so konnten wir schon Kersten Friedrich und Familie Wisny abchecken. Wir waren ja auch unverkennbar mit Zeiträdern am blauen Poloheck markiert. Am Veranstaltungsort angekommen ging dann jeder in sein Lager, Steven zu den Füchsen und ich (Florian) zu den Hasselanern. Es war auch nicht schwer die Vereine ausfindig zu machen, denn jeder hatte sein Vereinspavillon aufgebaut. So wurden bei uns Bänke und Tische aufgestellt, denn wir erwarteten eine Menge Leute: sechs Teams a drei Athleten hatten wir gemeldet, insgesamt also 18 Athleten. Dazu mischten sich noch Familienmitglieder und die Kinder. Die sechs Teams hatten auch richtig geniale Namen:

HASSELHOFFnung vom HTC | Robert Wojahn, Stefan Brämer, Erik Müller

Viva Los Hasselanos HTC | Dennis Triebel, Andreas Maltritz, Pablo Fernandez-Alonso

Hasselaner Wundertüte vom HTC | Michael Jüstel, Nancy Wisny, Dirk Schablinski

Hassel´s Best äh…. Rest | Jens Franzke, Florian Frommhagen, Heiko Wisny

Hasseltruppe Lustig vom HTC | Stefan Sims, Svenja Storch, Carsten Müller-Stein

Hasselaner Original Standard | Matthias Schneider, Steffen Riedinger, Tobias Heim

Fast hätten wir nicht starten können, denn durch ein paar kleine Unstimmigkeiten (wir hatten die Bezahlung ganz verschwitzt) wurden wir gestrichen. Durften dann aber doch starten und bekamen sogar noch die türkisen Teamtri-T-shirts, welche uns zuerst nicht zugesichert werden konnten. Dafür einen heftigen Dank an den MTC!!!

Natürlich war auch der HTC nicht vor personellen Umsetzungen verschont geblieben, so mussten manche Starter ersetzt werden, welche noch kurzfristig abgesagt haben. Das war aber kein Problem, denn Svenja brachte gleich zwei Männer mit, die auch an den Start gingen: Stefan Sims und Carsten Müller-Stein. Stefan Sims ist übrigens unser neustes Vereinsmitglied!

Kommen wir zurück zum Wettkampf, das Wetter wurde besser und es schien sogar die Sonne. Pünktlich um 11.30 Uhr sprangen 140 Athleten in den Barleber See um 750 Meter zu schwimmen, am Ufer angekommen übergaben sie dann den Transponder, welcher als Staffelstab fungierte, und der zweite Starter konnte schwimmen gehen, natürlich wieder 750 Meter. Danach konnte musste äh durfte der dritte auch noch planschen gehen, damit dann der erste Starter endlich auf die 22 Kilometer lange Radstrecke durfte, um dort die gleiche Prozedur durchzuführen. Nachdem der Dritte dann die 22 Kilometer mit seinen Rad abgefahren war, musste der erste Starter eine 5 Kilometer lange Runde um den See laufen, dann der Zweite und final dann der Dritte. So war dann jeder Starter 750 Meter geschwommen, 22 Kilometer gefahren und 5 Kilometer gelaufen. Pro Team also eine 2,25 Km Schwimm-, 66 Km Rad- und 15 Km Laufstrecke.

Jedes Team erlebt wohl seine ganz eigenen Erlebnisse bei diesen Wettkampf, Florian (Autor) kann leider nur über sein Team berichten, also Hassel´s Best äh…. Rest.

Schon als wir die Unterlagen auspackten kam Gelächter auf, denn Heiko, welcher alle Teams angemeldet hat und auch der kreative Kopf hinter den Teamnamen ist, hatte „ausversehen“ seinen Vor- und Nachnamen vertauscht: so stand bei allen anderen Amateuren der Vorname und bei unseren „Profi“ Wisny.

Ein weiterer Fauxpas ereilte Florian, welcher fast gegen eine Boje schwamm, na gut sagen wir trieb, denn bei der schlechtesten Schwimmzeit im Verein treibt man wohl mehr vor sich hin anstatt zu schwimmen.

Ein weiteres Highlight war die Jagd auf der Radstrecke, denn Nancy stand an der Wartelinie neben Florian mit ihren Rad und hatte ein paar Minuten Vorsprung auf Florian. Und Florian setzte sich das Ziel Nancy einzuholen. Und nach einer gefühlten Ewigkeit konnte er endlich die Verfolgung aufnehmen. Auf den letzten Kilometer überholte er dann Nancy und konnte seine Freude nicht verstecken, by the way Florian hatte die viertbeste Radzeit im Verein. Viel Zeit blieb ihn aber nicht zum Ausruhen, denn weil Jens am Fuß verletzt ist und verständlicherweise lieber auf die Laufrunde verzichtete, durfte Florian zweimal laufen. Nun kommt der Kracher: auf der ersten Laufrunde erreichte er eine Zeit von 21:45 Min und auf der zweiten Laufrunde 21:31 Minuten (Die 14 Sekundenunterschied machte nur der finale Schlussprint aus). Ohne Pulsuhr und GPStracker, was so ein innerer Tempomat alles ausmachen kann, erstaunlich ;-)

Wahrscheinlich gibt es bessere, erfolgreichere Geschichten von Startern, aber es sind diese Momente, die den Sport für jeden individuell machen. Jeder Starter trägt bringt eigenes Handicap mit an der Starterlinie, für den einen ist es eine Verletzung, welche noch nicht recht auskuriert ist, für den anderen sind es ein paar Kilogramm mehr auf den Rippen. Auf manche Starter wartet ein Carbon-Zeitfahrrad im Wechselgarten, auf andere ein Baumarktmountainbike. Dennoch ist es die Begeisterung für die Sportart Triathlon, welche alle Wettkampfteilnehmer vereint. So wurde auch der letzte Starter, der aus dem Wasser kam, gefeiert als ob er der erste Finisher war.

Im Großen und Ganzen war es wieder ein toller Wettkampf, mit super familiärer Stimmung und enormer Rekordbeteiligung vom Hasselaner Triathlon Club. In dieser Woche steht noch der 1. Crossduathlon in Löderburg (20.09.) und der 22. Uchtspringer Heidelauf (19.09) auf den Wettkampfplan, vielleicht sieht man sich dort. ;-)

Achsoooo, ein besonderes Erlebnis möchte ich euch nicht vorenthalten: es ging auch ein übergewichtiger Mann an den Start, welcher nicht gerade eine athletische Figur machte. Man kann nur erahnen, welche Strapazen er auf sich nahm um die Strecke, vor allen die Laufstrecke, zu absolvieren. Respektzollend applaudierten die anderen Teilnehmern, welche in der Wechselzone verharrten, als er die Wechselzone passierte. Man kann nur vermuten, was ihn motivierte an den Start zu gehen, vielleicht hatte er es sich als Ziel gesetzt in diesen Jahr noch einen Triathlon zu absolvieren. Es ist ja auch eigentlich egal, was ihn motivierte, es zählt an diesen Tag nur, dass er sicher ins Ziel gelaufen ist.

Platz Team Starter 1 Starter 2 Starter 3 Endzeit
12 HASSELHOFFnung Erik Robert Stefan 03:29:00
35 Viva Los Hasselanos Dennis Andreas Pablo Fernandez 03:46:19
48 Hasselaner Wundertüte Michael Nancy Dirk 03:51:44
55 Hassel's Best äh ... Rest Jens Florian Heiko 03:54:01
96 Hasseltruppe Lustig Stefan Svenja Carsten 04:09:52
102 Hasselaner Original Standard Mathias Steffen Tobias 04:12:29

 

Platz Starter Schwimmen Rad Laufen Endzeit
10 Erik 00:13:29 00:34:44 00:16:45 01:04:58
50 Stefan 00:14:53 00:36:34 00:17:53 01:09:20
94 Dirk 00:15:21 00:36:24 00:20:46 01:12:31
122 Pablo Fernandez 00:18:03 00:38:27 00:17:55 01:14:25
124 Dennis 00:15:19 00:38:20 00:20:48 01:14:27
127 Robert 00:15:34 00:38:01 00:21:07 01:14:42
142 Michael 00:13:46 00:40:55 00:20:49 01:15:30
149 Jens 00:15:36 00:38:20 00:21:45 01:15:41
175 Andreas 00:18:12 00:38:44 00:20:31 01:17:27
197 Heiko 00:18:04 00:39:03 00:21:31 01:18:38
208 Carsten 00:17:04 00:40:09 00:22:02 01:19:15
213 Florian 00:21:17 00:36:59 00:21:26 01:19:42
240 Tobias 00:15:54 00:42:03 00:23:00 01:20:57
285 Svenja 00:15:05 00:43:56 00:24:35 01:23:36
286 Nancy 00:16:19 00:44:12 00:23:12 01:23:43
300 Mathias 00:19:42 00:42:19 00:22:28 01:24:29
336 Stefan 00:20:44 00:42:07 00:24:10 01:27:01
338 Steffen 00:18:19 00:45:14 00:23:30 01:27:03
Ergebnisse 27. Riemer Team-Triathlon Magdeburg (13.09.2015)
Ergebnisse 27. Riemer Team-Triathlon Magdeburg (13.09.2015)
Ergebnisse 27. Riemer Team-Triathlon Magdeburg (13.09.2015)
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5. September 2015 6 05 /09 /September /2015 13:47

(Magdeburg) Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt wurde am Freitag, den 04.09.2015, wieder einmal Austragungsort eines sportlichen Großevents. Nein, diesmal spielte nicht der Drittligist FCM (Fussballclub Magdeburg) und auch der Handballbundesligist SCM (Sportclub Magdeburg) ließ nicht den Ball dribbeln, sondern der ortsansässige Sportladen Sportscheck hatte zum Stadtlauf 2015 geladen. Dabei wurde er von Firmen wie BMW, Volksstimme, DAK, Erdinger Alkoholfrei und dem Allee-Center unterstützt. So konnten drei Distanzen für die Läufer angeboten werden: für die Kleinen Sportler wurde ein 1,25 Kilometer Kinderlauf angeboten, für die Älteren gab es dann die Auswahl zwischen der 5 Kilometerdistanz oder der 10 Kilometerstrecke.

Der DAK-Kinderlauf startete am Alle-Center und führte zum Landtag, welcher sich in der Nähe befindet, um dann auf der Zielgerade am Allee-Center zu finishen.

Die 5 Kilometerstrecke konnte ein paar Sehenswürdigkeiten von Magdeburg abdecken. Gestartet wurde am Allee-Center, dann ging es hinüber zur Magdeburger Insel Werder, welche zwischen der alten und neuen Elbe eingeschlossen ist. Auf Werder führte der Streckenverlauf vorbei am Funkhaus des MDRs (Mitteldeutscher Rundfunk) um den Heinrich-Heine-Platz und dann verließ man Werder über die Sternbrücke. Wieder auf der westelbischen Seite Magdeburgs angekommen führte der weitere Weg am Schleinufer entlang, nah am Magdeburger Dom vorbei und dann zur Zielgeraden auf den Breiten Weg. Wer die längste Distanz wählte, durfte die 5 Kilometerstrecke zweimal laufen, und am Alle-Center wurde dafür extra ein Versorgungspunkt eingerichtet.

Julia, Stefan E. und Mathias starteten auf der 5 Kilometerdistanz, für welche 20.00 Uhr, also direkt zur Primetime, der Startschuss angesetzt war. Es dauerte eine gewisse Zeit bis der letzte über die Starterlinie schritt, denn es starteten 660 Frauen und 611 Männer, insgesamt 1277 Läufer. Zum Glück gab es eine genaue Zeitmessung und somit wurde die Nettozeit jedes einzelnen Läufers gemessen. Also die Zeit, die er wirklich für die gesamte Strecke benötigt, denn bei 1277 Läufern vergehen Minuten bis der letzte Läufer in der Starterschlange auf der eigentlichen Strecke ist. Stefan Elbe benötigte für die Strecke 19 Minuten und 49 Sekunden, Mathias beendete den Lauf mit 23:24 Minuten und Julia finishte mit 31:12 Minuten.

Für Urte und Florian fiel der Startschuss 21.15 Uhr, ab diesen Zeitpunkt starten insgesamt 983 Läufer, 295 Frauen und 688 Männer, auf die Laufrunde um sie zweimal zu absolvieren. Für Urte war es ihr erster Lauf auf der 10 Kilometerdistanz, vorher hatte sie kleinere Läufe absolviert. Florian hatte sich spontan für den Lauf angemeldet, denn eigentlich wollte er nicht 31 Euro (!) für einen 10 Kilometerlauf ausgeben, der von großen Firmen angeboten wird und dennoch so ein hohes Startgeld abverlangen. Doch es kam anders, denn er musste zur Mittagszeit am Allee-Center vorbei und sah wie Absperrungen aufgestellt wurden und das überzeugte ihn, denn wer schon so viel Aufwand betreibt, um die Sicherheit der Läufer zu gewähren, kann auch mal einen Taler mehr kriegen. Also ab zur Nachmeldung und schwupps stand er auch auf der Starterliste. Abends ging es dann für ihn mit der Straßenbahn zum Austragungsort, wo er im Gedränge der Leute Mathias sah, leider war schon die Starterschlange ziemlich lang, doch da war die Rettung weiter vorn standen alte Schulkameradinnen. Schnell elegant über die Absperrung gehüpft und eingereiht. Dann wurde der Countdown runter gezählt, die Stimmung im Starterfeld war gut und so startete Florian schnell, um möglichst viele Leute zu Beginn hinter sich zu lassen, dass gelang ihn auch recht gut, denn darin hat er Erfahrung. (Er startete damals im Starterfeld E beim Magdeburg Halbmarathon, also in der Spaßgruppe) Auf Werder wurde es stellenweise echt dunkel, sodass er ein wenig Tempo rausnahm um sicheres Laufen garantieren zu können und einen Sturz zu vermeiden. Brennpastenlichter deuteten den Streckenverlauf, mit der Elbe im Hintergrund ein guter Anblick. Kurz vor der Sternbrücke standen eine Gruppe Jugendlicher, die lautstark die Läufer gepuscht vom Alkohol anheizten, sie grölten so laut, dass man es deutlich bis zum anderen Ufer hören konnte. Einfach herrlich, das motiviert ungemein, so sollten alle Zuschauer anfeuern. Danach stand für Florian erst einmal ein Striptease an, denn er trug unter den Laufshirt noch ein langes Funktionsunterhemd, welches er aufgrund von ansteigender Hitze ausziehen musste, natürlich ohne zu den Lauf zu stoppen. Auf der Sternbrücke bietet sich dann ein herrliches Postkartenbild: auf der Nachbarbrücke der Hubbrücke stand in Neonschrift „Von hier aus noch viel weiter“, wie passend für einen Lauf. (Im Anhang findet ihr ein Bild, dass das Motiv zeigt). Gepusht von diesen Anblick lief Florian gefühlt gleich schneller, vorbei am Domfelsen, welcher aufgrund von Niedrigwasser der Elbe gerade sehr gut zu sehen ist. Dort fand gerade ein Konzert statt, welches schön in warmen Lichtern gehüllt war. Dann ging es schon auf die Zielgerade, unter Applaus durchlief man den ausgerollten Teppich, aber weil es so schön war, ging es gleich zur zweiten und letzten Runde. Auf der Uhr stand irgendwas mit 23 Minuten oder so, also nochmal eine Schippe drauflegen und schneller werden. Florian beendete dann den Lauf mit einer Zeit von 44:22 Minuten. Er persönlich findet es noch zu langsam, aber von nichts, kommt nichts. Weniger Fahrrad fahren und mehr laufen steht ab jetzt auf seinem Trainingsplan. Urte beendete ihren ersten Langdistanzlauf mit einer Zeit von 1 Stunde, 12 Minuten und 12 Sekunden. (1:12:12) Voller Zufriedenheit und mit Stolz in den Augen köpfte sie ihre Rotkäppchen-Sektflasche, die sie sich hart erkämpft hatte. Glückwunsch Urte!

Ergebnisse 3. Sportscheck-Nachtlauf Magdeburg (04.09.2015)
Ergebnisse 3. Sportscheck-Nachtlauf Magdeburg (04.09.2015)
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2. September 2015 3 02 /09 /September /2015 20:56

(Demker) Am Sonntag, den 29.08.2015, nahmen zwei Hasselaner Triathleten Erik, Mathias und der fast HTCler Pablo am Tangerpokallauf in Demker teil.

Alle drei gingen bei warmen sommerlichen Temperaturen auf die 10,6 Kilometer an den Start. Erik und Pablo kamen zuvor mit den Rad nach Demker.

Die Streckenführung war in diesen Jahr die von dem 1.Tangerpokallauf, sie ging über Weißewarte, zurück durch den Wald und wieder nach Demker. Erik erreichte einen knappen 2.Platz nur vier Schritte hinter dem Erstplatzierten. Pablo wurde Achter und Mathias lief auf den 44. Platz!

Erik 0:39:42

Paplo 0:43:26

Mathias 0:55:03

Ergebnisse 19. Tangerpokallauf Demker (30.08.2015)
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31. August 2015 1 31 /08 /August /2015 19:23

(Halle) Beim Triathlon in Halle gab es dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr einige Änderungen, so wurde das Veranstaltungsgelände vom Heidesee auf ein Gelände der Stadtwerke Halle-Lochau in Schkopau, OT Döllnitz verlegt, wo im Frühjahr bereits der Duathlon stattfand. Die Veranstalter hatten damit die Aufgabe einen neuen Schwimmort zu finden, dies schien nicht so ganz einfach. Am Ende fiel die Wahl auf das Friedrichsbad von Zwinschöna. Damit verbunden war, die wohl für alle Teilnehmer interessante Variante eines Triathlon nach der Gundersen-Methode. Dabei wurden die Teilnehmer zum Schwimmbad gefahren, nach dem Schwimmen die Zeit gestoppt und dann ging es mit dem Bus zurück zum Wechselgarten. Hier bildeten die Teilnehmer gemäß ihres Einlaufes nach dem Schwimmen eine Reihe und durften in der Folge ihrer Schwimmabständen dann nach und nach zum Rad laufen. Soviel zu den geänderten Rahmenbedingungen.

Die Anreise nach Halle verlief unkompliziert, selbst das neue Gelände wurde sicher gefunden und pünktlich erreicht. Leider hatten sich die meisten Hasselaner für den Wettkampf abgemeldet, einige holten am Vortag in Tangermünde Gold, Silber und auch Bronze. So machte ich es mir also alleine im Teilnehmerfeld gemütlich. Ich hatte tatkräftige Unterstützung am Rande der Wettkampfstrecke durch groß und klein und war dementsprechend motiviert, zu zeigen was so geht.

Auf dem Parkplatz traf ich viele bekannte Gesichter, mit Freude begrüßte ich Basti von der SG Ebendorf, mit dem ich mich ausführlich austauschte. Ingesamt wurde während der Vorbereitung auf den Wettkampf viel diskutiert, vor allem über die Gunderson-Methode und der richtigen Durchführung... darf man sich im Bus umziehen, was darf man alles mitnehmen und wie läuft das überhaupt alles ab? Es stand ein großer Reisebus auf dem Gelände, aber es war die Rede von 180 Teilnehmern? Am Ende waren es 83, der Bus fuhr zweimal und zusätzlich gab es zwei weitere Kleinbusse.

Die Wettkampfeinweisung erfolgte auch etwas holprig, so war unklar ob nun anschließend 3 oder 4 Runden zufahren waren und die gleiche Frage war, wie viele Runden beim Laufen zu absolvieren waren. Klar war nur, dass wir beim Schwimmen zwei Runden in der grünen Grütze hinzulegen hatten. Das Wasser war kurz gesagt fürchterlich - grün, stinkig und voller Wasserpflanzen. Aber egal, da muss man durch. Also ging es dann irgendwann los, sicher nicht zum geplanten Start um 13:15 Uhr. Die Stoppuhr habe ich leider im Gewusel vergessen zu starten. Die Damen hatten die Ehre 10 Sekunden nach den Herren zu starten, was sich meiner Meinung nicht unbedingt als Vorteil erwiesen hat. Zudem hatten die meisten männlichen Starter Probleme das Wort der Kniehöhe zu definieren, denn nur so tief sollten wir beim Start im Wasser stehen. Die Frauen kommentierten dies vollkommen zu recht mit den Worten „ ...das Knie beginnt nicht zwischen den Beinen!“. Das Zurückrufen brachte wie so oft nichts und plötzlich ertönte der Startschuss. Mit dem Start hatten also die meisten Starter einen guten Vorsprung von 10 bis 15 Metern, so dass ich in Ruhe in den Wettkampf starten konnte. Nach der Absolvierung der zwei Runden gegen den Uhrzeigersinn kam ich nach 0:15:33 als Nummer 66 aus dem Wasser. Mit einem Eding und einem Stempel wurde die Einlaufnummer auf unseren Händen vermerkt, dies sollte helfen beim Lauf in den Wechselgarten. Mit dem Bus sollte es dann zurück zum Wechselgarten gehen. Da wir gleich darauf hingewiesen worden, dass der Bus zweimal fährt, lies ich mir Zeit. Leider dauerte es ziemlich lange bis der Bus zurückkam, so mussten wir gut eine halbe Stunde warten. Gegen 14:00 Uhr waren wir dann alle zurück auf dem Gelände der Stadtwerke. Nach dem bilden der Reihenfolge wie die Wettkämpfer aus dem Wasser kamen, starten dann nach und nach alle ihre Radrunden, die dann auf drei festgelegt wurden. Die Radrunden galt es auf einer scheinbar stillgelegten super asphaltieren Straße zu absolvieren. Eine heftige Abfahrt gab es gleich zu Beginn der Runden und natürlich im Anschluss auch gleich einen Anstieg von gut 8%. Fahren am Berg muss ich üben, bergab geht schon ganz gut. Als Fazit habe ich auf Rad mehr Plätze gelassen als gut gemacht und war nach weiteren 0:35:44 zurück. Somit ging es auf die Laufrunden, hier waren nun 4 Runden auf einer Wendestrecke mit zwei Wendepunkten zu überstehen. Der Triahlon hatte ja nun seit dem Radfahren den Charakter eines Jagdrennens, was besonders beim Laufen deutlich wurde. Eine Laufrunden hatte etwa einen Kilometer, so dass man einen netten Überblick über das Teilnehmerfeld gewinnen konnte. Beim Zieleinlauf gab es neben Melonen, Äpfel und Bananen auch mal Pfannkuchen.

Alles in allem war es eine runde Veranstaltung, die durch sehr gutes Wetter begleitet wurde. Durch die Pause nach dem Schwimmen war der originäre Charakter eines Triathlons etwas auf der Strecke geblieben, aber vll klappt es ja beim nächsten Mal mit einem ordentlichen See. Irgendwas muss es doch in Halle und Umgebung geben. Am Ende hat es für Platz 44 gereicht mit einer Gesamtzeit von 1:08:42. Ich hoffe das beim nächsten Mal mehr Hasselaner den Weg in den Süden Sachsen-Anhalts wagen.

Ergebnisse 27. Halle Triathlon (23.08.2015)
Ergebnisse 27. Halle Triathlon (23.08.2015)
Ergebnisse 27. Halle Triathlon (23.08.2015)
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27. August 2015 4 27 /08 /August /2015 05:51

(Walchsee-Kaiserwinkl) Wieder einmal stand eine Mitteldistanz für mich, Christian, an. Ich traf mich am Freitagnachmittag mit meinen Kollegen Jan, Marcus und Daniela im kleinen österreichischen Alpenort Walchsee im Kaiserwinkl. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, ging es auch schon zur Registrierung und Abholung der Startunterlagen. Eine Änderung des Vereinsnamen war leider nicht mehr möglich. Die Expo war klein und überschaubar. Ich vermisste aber einen Stand mit Merchandise-Artikeln der Challenge Serie.

Am Abend wurde noch eine kleine Laufrunde zum und um den See gemacht. Die Laufstrecke für Sonntag war damit bereits abgecheckt. Samstagmorgen sind wir zum Schwimmtraining an den See gefahren und haben dort unsere Neoprenanzüge noch einmal getestet. Nach dem Frühstück sind wir zur Rennbesprechung und dann noch gemütlich die 45 km Radstrecke abgefahren. Landschaftlich ist es eine traumhafte Strecke mit ordentlich Höhenmetern (ca. 600 hm pro Runde) und auch einer gefährlichen Abfahrt mit engen Serpentinen.

Am Abend wurden dann die Räder eingecheckt und Wechselbeutel platziert. In der Wechselzone traf ich Per Bittner von den Triathlonfüchsen Osterburg. Wir plauderten kurz und wünschten uns ein gutes Rennen. Anschließend ging ich mit meinen Kollegen zur Pasta Party und wir stärkten uns für den Wettkampftag.

Am Sonntag standen wir rechtzeitig auf und haben in Ruhe gefrühstückt, bevor es gegen 8 Uhr noch einmal in die Wechselzone ging. Ich musste nur die Plastiktüte vom Rad entfernen den Bordcomputer und die Trinkflasche befestigen. Nun ging es zu Fuß in Richtung Schwimmstart, wo wir uns in Ruhe den Neoprenanzug anzogen. Ja, ich durfte an diesem Tag endlich mal meinen ersten Wettkampf mit Neoprenanzug schwimmen.

Es erfolgte ein Wasserstart in Gruppen. Um 9.00 Uhr starteten die Profi Männer gefolgt von den Profi Frauen um 9.05 Uhr. 9.15 Uhr starteten die Elite Männer und AK M 18-29. 9.20 Uhr folgten dann alle AK Frauen und alle Männer AK 50+. Um 9.25 Uhr starteten dann die AK M 30-39. In dieser Gruppe waren Jan, Marcus und ich. Daniela war zum Support mit an der Strecke und machte Bilder und feuerte uns an. Um 9:30 Uhr startete dann auch die Letzte Gruppe mit der AK M 40-49 und alle Staffeln.

Das Feld war überschaubar und man hatte im Wasser ausreichend Platz. Die 1,9 km lange Schwimmstrecke bewältigte ich in einer Zeit von 35 Minuten und 49 Sekunden. Dann wurde schnell auf das Rad gewechselt und es folgten 2 Runden a 45 km. Das Wetter an diesem Tag war kaiserlich mit wenigen Wolken. Nachdem ich mit einer Rad Zeit von 2:34:15 in die Laufschuhe wechselte kam in mir wieder der Gedanke hoch es könnte eine Sub 5h werden. Nun galt es die 21,1 km in vier Runden um den See zu laufen. An den zwei Verpflegungspunkten habe ich mich immer in Ruhe mit Gel, Cola, Wasser und Iso versorgt. Die Laufstrecke hatte einen kleinen und einen längeren Anstieg welche zusätzlich an die Substanz gehen. Als ich endlich auf der vierten Runde war konnte ich schon sehen, dass ich unter 5 Stunden bleiben werde.

Nach einer Laufzeit von 1:41:45 und einer Gesamtzeit von 4:56:53 überschritt ich erleichtert und mit Freude die Ziellinie. Meine Platzierung betrug somit Platz 134 (M/W), Platz 23 (AK) und Platz 146 (Gesamt).

Im Ziel verpflegte ich mich mit Melone und wartete auf Marcus und Jan. Marcus kam mit einer Gesamtzeit von 5:11:26 und Jan mit einer Gesamtzeit von 5:32:47 ins Ziel. Per von den Füchsen belegte einen guten 3. Platz wie auch Yvonne van Vlerken. Wir versorgten uns mit Kaiserschmarrn und Bier und checkten dann in Ruhe unsere Räder aus. Ich kann dieses Rennen wirklich nur bestens weiter empfehlen allein schon wegen dem Kaiserschmarrn.

Ergebnisse Challenge Walchsee-Kaiserwinkl (23.08.2015)
Ergebnisse Challenge Walchsee-Kaiserwinkl (23.08.2015)Ergebnisse Challenge Walchsee-Kaiserwinkl (23.08.2015)
Ergebnisse Challenge Walchsee-Kaiserwinkl (23.08.2015)Ergebnisse Challenge Walchsee-Kaiserwinkl (23.08.2015)
Ergebnisse Challenge Walchsee-Kaiserwinkl (23.08.2015)Ergebnisse Challenge Walchsee-Kaiserwinkl (23.08.2015)
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24. August 2015 1 24 /08 /August /2015 13:27

17. Stadionfest ( 22.08.2015)

(Tangermünde) Der Tangermünder LV 1994 e.V. organisierte in diesen Jahr zum 17. Mal das Stadionfest. Bei diesen Event werden eine Vielzahl an Wettkämpfe angeboten: Einzelzeitfahren, Paarzeitlaufen, Dreikampf für Jedermann, Volleyball und Staffelläufe. In diesen Jahr wurde kein Paarzeitfahren angeboten, denn man wollte versuchen, mehr Starter zu erreichen.

An den Wettkämpfen nahmen auch viele Hasselaner Athleten teil; beim Zeitfahren waren es: Robert, Ron, Jörg und Pablo; beim Paarzeitlauf starteten zwei Hasselaner Teams: das Tochter-Vater-Gespann: Anne und Jörg und das spanische-Rocker-Rennduo: Pablo und Ron.

Zum Zeitfahren: Es wurde die Radstrecke vom Tangermünder Duathlon gefahren, also 28 km. Insgesamt gingen 26 Fahrradfahrer an den Start, 22 Jungs und 4 Mädels. Da es dieses Jahr einzeln losging, konnte man sich also nicht hinter irgendwelchen breiten Schultern und ein Riesenkreuz verstecken (die weibliche Person weiß sicherlich das sie gemeint ist :-P )

Als schnellster HTCler war Robert unterwegs mit 45:53 Minuten (Platz 8), dann Jörg mit 48:04 Minuten (Platz 10), dann das spanische Vollblut Pablo der 50:10 Minuten benötigte und somit Platz 14 sicherte, und last but not least auf Platz 18 Ron mit einer Zeit von 51:56 Minuten. Schnellstes Girl wurde die Osterburger Füchsin Anika Henning (48:43 Minuten) und der schnittigste Boy wurde Mario Liesecke vom LTV Genthin mit einer Zeit von 40:35 Minuten. Den Altersklassensieg holte sich Jörg in der AK Ü51. Glückwunsch an alle Starter! Abwarten ob es nächstes Jahr wieder ein Paarstart gibt oder wieder nur Einzelkämpfer, oder sogar beides. Wenn man die Zeiten mit Zeiten vom Paarzeitfahren vergleicht kann man sagen, dass Annika letztes Jahr ganz schön von Mario gezogen wurde, und Flori hingegen das Zugpferd* im Team Florian/Jörg war :-D (Äußerungen des Autors müssen nicht immer der Realität entsprechen).

Die Hasselaner können nicht nur Rad fahren, sondern auch laufen, das bewiesen Anne/Jörg und Pablo/Ron. So liefen sie abwechselnd so viele 400-Meter-Bahnen innerhalb von 30 Minuten wie es nur ging, und es ging scheinbar eine Menge (leider fehlen mir bislang die genauen Ergebnisse), denn beide Teams schafften es auf das Siegertreppchen und holten sich eine Silbermedaille ab. Unseren Glückwunsch!

RTF „Quer durchs Havelland“ oder auch Nichts für schwache Beine (22.08.2015)

(Rathenow) Am 22.08.2015 organisierte der RSV Rathenow eine Rad-touren-fahrt (RTF), die „Quer durchs Havelland“. Gefahren werden konnte die 38-, 79-, 117- oder die 151-Kilometerradstrecke. Erik und Peter wählte die 151 Kilometer und waren nicht allein, er hatte circa 100 Mitfahrer. Gefahren wurde gut vier Stunden mit einen 37ér Schnitt, aber da wo Tempo möglich war, wurde immer 40+ gefahren. Auch ein bisschen Paris–Roubaix-feeling kam auf, denn es gab auch Kopfsteinpflasterpasagen. Erik lobte die super Atmosphäre und ist nach der Strecke platt, was viele von uns wohl abgeschreckt hat. Laut Erik, kam Peter Habendorf super durch, Hochachtung an beide Fahrer!

Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
Ergebnisse 17. Stadionfest  Tangermünde und Quer durchs Havelland (22.08.2015)
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18. August 2015 2 18 /08 /August /2015 16:52

Bericht Rennrad-Brockentour (15.08.2015)

(Brocken) Der Harz, das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands, hat uns wieder mit seinen Hügeln und seinen Berg gerufen. So machten sich am Samstag, den 15.08.2015, vier Rennradfahrer vom HTC von Eilsleben auf den Weg: Erik, Florian, Pablo und Stefan. Das Ziel war klar gesteckt, es wird bis nach Wernigerode zusammengefahren und dann kann jeder sein eigenes Tempo wählen, um den Berg zu erklimmen. Es wurde meist in Einerreihe Strecke gemacht und zeitweise, vor allen zu Beginn, in Zweierreihe. Es war ein angenehmes, rücksichtsvolles Fahren, mit ordentlich Tempo. Unterwegs hatten wir ein längeren unfreiwilligen Zwischenstopp, denn bei einen Fahrer ist der Fahrradmantel aufgerissen – so schnell fuhren wir :P Leider ließ uns die Technik in Stich, kein Klebstoff in der Flicktube, und auch eine Luftpumpe mussten wir uns leihen. Jeder hatte natürlich eine Mini-Luftpumpe zuhause, außer Person A, von der alle dachten, dass sie eine dabei hätte. (Um unnötige Kommentare zu vermeiden, werden hier keine Namen genannt, alle betroffenen Personen haben daraus gelernt). So ging es weiter, nach „nur“ zwei geplatzten Schläuchen kamen wir in die Nähe eines Supermarktes. Erstmal zum Discounter und was nützliches kaufen, zum Beispiel Klebstoff- nicht zum schnüffeln- sondern um den Mantel provisorisch zu kleben, damit wir den nächsten Radladen erreichen können, damit ein neuer Mantel aufgezogen werden kann. Leider gab es kein Klebstoff, Flickzeug etc., sodass eine Kleberolle herhalten musste. Der Mantel wurde präpariert und hielt über den Huy bis nach Wernigerode. Dort hatten wir den letzten Rennradmantel gekauft, Junge Junge war der schweineteuer. Montiert und weitergefahren, ein Bäcker sollte das nächste Ziel sein, damit wir uns noch einmal stärken können. Leider waren überall die Schotten runter, sodass ein Niedrig-Preis herhalten musste. Unser Mitfahrer Pablo, welcher aus Spanien stammt, konnte somit ein Einblick in die DDR gewinnen, denn das Mobiliar im NP sah aus wie aus DDR-Zeiten, mit einen gravierenden Unterschied: die Regale waren gut gefüllt. Espresso rein geschraubt und ein Stück Kuchen verschlungen, Trinkflaschen gefüllt und ab ging es nach oben. Es wurde gewartet bis der letzte oben auf den Berg ankam, ein Gruppenfoto gemacht und dann ging es herunter nach Wernigerode zum Schnellrestaurant „Zur goldenen Möwe“, dort dinierten wir ausgiebig und füllten unsere Tanks, denn wir wollten noch weiter fahren. So fuhren wir erneut über den Huy und machten ordentlich Strecke. Unsere Endstation hieß Marienborn, dort stiegen dann Erik, Flori und Pablo in den Zug nach Magdeburg.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein großer Spass unter Freunden war. So gut, dass bereits eine weitere Brockentour geplant wird, welche in diesen Jahr noch stattfinden soll.

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1. Oscherslebener Triathlon

Dirk und Stefan E. waren ganz in unserer Nähe, denn sie nahmen am ersten Oscherslebener Triathlon teil. Diese Sportveranstaltung wurde von der Firma Sport Drabe professionell organisiert, so hingen auf unserer Brockentour viele Plakate, welche auf diesen Triathlon hinwiesen. Das Oscherslebener Schwimmbad war der Austragungsort für den Triathlon. Der Schwimmstart wurde mit einen Sprung in das Freibadbecken eingeleitet, es mussten 10 Bahnen a 50 Meter geschwommen werden, danach ging es auf die 20,5 Kilometer lange Radstrecke. (ursprünglich 30 Km) Leider war sie doch kürzer als geplant, denn wegen baulichen und technischen Gründen wurde die Radstrecke auf 20,5 Kilometer verkürzt, somit entfiel auch der Abstecher auf die Motorsport Arena, dass eigentliche Highlight des Triathlons, danach wurde eine 5,5 Kilometer lange Laufstrecke absolviert.

Dirk brauchte für die Schwimmstrecke 11 Minuten und 16 Sekunden, Stefan hingegen schwamm exakt 30 Sekunden länger. Die Radstrecke fuhr Stefan in 39 Minuten und 7 Sekunden, Dirk benötigte fast 1,5 Minuten weniger. Beide Athleten liefen ein fast identisches Tempo: Dirk (24 Min, 57 sec) und Stefan (24 Min, 53 sec). Soviel zu den Zeiten von den Beiden und nun in Plätzen: Dirk sprang als 37er aus den Becken, konnte durchs Rad 7 Plätze gut machen, auf der Laufstrecke konnte er weitere zwei Plätze gut laufen, sodass er letztendlich auf Platz 28 schaffte. Ähnlich war es bei Stefan: als 45er kletterte er aus das Becken, konnte durchs Rad auch sieben Plätze herausholen und durchs Laufen weitere zwei Plätze gut machen, somit sicherte er sich Platz 36.

Insgesamt nahmen 114 Sportler an der Veranstaltung teil, darunter 18 Frauen, somit hatte der Oscherslebener Triathlon einen soliden Start, und wird hoffentlich 2016 Bestandteil der Triathlon Landesliga in Sachsen-Anhalt.

Der Harz, immer für ein sportliches Erlebnis gut
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12. August 2015 3 12 /08 /August /2015 16:43

(Arendsee) Sommerzeit ist Urlaubszeit, gerade Ende Juli und Anfang August düsen viele Sachsen-Anhaltiner los, ob nun Ostsee, Türkei oder sonst wo hin, bloss weg aus Sachsen-Anhalt. Dennoch fanden über 400 Athleten den Weg in den Luftkurort Arendsee, um beim diesjährigen Arendsee-Triathlon dabei zu sein. Auch elf Hasselaner Triathleten fanden sich ein, sechs starteten auf der olympischen Distanz (Christine, Andreas, Christian, Dennis, Erik und Stefan) sowie Matthias als Wettkampfrichter und drei starteten beim Volkstriathlon (Dirk, Mathias und Florian). Wer jetzt aufgepasst hat, weiß, dass da einer fehlt: Robert war "nur" zum Anfeuern angereist.

Über rege Teilnahme musste sich die Veranstalter keine Sorgen machen, denn durch die deutschen Polizeimeisterschaften, welche mit in den Wettkampftag eingebettet waren, gab es genug Bewegung in Arendsee. Doch bevor die Gesetzeshüter ins Wasser springen durften, startete der Goyer-Spielzeugwelt Kindertriathlon um 9 Uhr. Hierbei mussten die jungen Sportler 200 Meter Schwimmen, fünf Kilometer Rad fahren und einen Kilometer Laufen. Nachdem die Kinder im Ziel waren, ging es für die Polizei schon auf die „Queen“. Der Mississippi-Dampfer „Queen“ spielte an diesem Tag eine wichtige Rolle, denn er fuhr die Athleten raus auf den Arendsee, damit sie dann, einen Wasserlinienstart hinlegen konnten. Viermal musste der Dampfer ablegen, einmal für die Polizisten, einmal für die Olympischen und zweimal für die Volkstriathleten.

Kurz vor 10 Uhr sprangen dann die Polizisten vom Dampfer und absolvierten eine 1,5 km Schwimmdistanz, 40 Kilometer lange Radstrecke und eine 10 Kilometer lange Laufstrecke. (Da keine HTCler am Start waren, gehe ich nicht weiter hierauf ein).

Um 11 Uhr ging es dann endlich richtig los, der olympische Wettkampf wurde eingeleitet, denn nun mussten Andreas, Christian, Christiane, Dennis, Erik und Stefan auf den Dampfer, um hinaus auf den See zu tuckern. Es war so ein emotionaler Moment, dass der Himmel weinen musste (Regen brauchten wir nun wirklich nicht), denn durch das Wasser wird die Radwendestrecke auf dem Marktplatz zu einer glitschigen Gegebenheit.

Gespannt verfolgten Robert und ich den Wasserstart, leider dauerte es ein wenig bis wir die ersten Schwimmer sahen, wahrscheinlich lag es an unseren trüben Augen. Als erster HTCler kam Erik (übrigens ein gebürtiger Altmärker, lieben Gruß an die Altmark-Zeitung!!!) aus dem Wasser, später Stefan, dann Dennis, Christian, Andreas und Christine. Vor Erik waren aber eine Menge Frauen aus dem Wasser, was uns aufzeigt, dass wir Techniktraining machen müssen, denn an der Kraft kann es eigentlich nicht liegen. Nachdem unsere Sportler ans rettendene Ufer kamen, ging es erst einmal gefühlte 80 Steinstufen an den Kaskaden hoch in den Radwechselgarten, um die Schwimmbrille und Badekappe gegen Räder zu tauschen, um wiederum auf die 13,5 Kilometer lange Radstrecke zu fahren. Diese musste dreimal gefahren werden, wobei die Wendeschleife am Marktplatz sehr heikel ist, denn dort fährt man auf Kopfsteinpflaster, um nicht in den Leitplanken zu landen, muss man abbremsen, um dann wieder Vollgas zu geben. Nach den drei Runden ging es dann für die Athleten auf die 10 Kilometer Laufstrecke rund um den Arendsee. Manch einer ist bestimmt hierbei froh, dass der Arendsee nicht noch größer ist. So kam Erik als schnellster HTCler ins Ziel, dann Stefan, welcher von Christian auf der Radstrecke überholt wurde, doch dann beim Laufen ihn wieder haschen konnte. Als vierter Hasselaner überschritt Dennis die Ziellinie, dann Andreas und last but not least Christine. Erik schaffte es sogar auf den 6. Platz und in seiner Altersklasse auf den goldenen ersten Platz (Landesmeister in seiner AK!). Christine wurde in ihrer Altersklasse Dritte und holte somit die bronzenen Medaille für den Hasselaner Triathlon Club.

Die nächsten, die sich an diesen Tag beweisen durften, waren Dirk und Mathias. Sie starteten in der ersten Welle auf der Volksdistanz (500 m swim, 20 km bike, 5 km run). In der erste Welle starteten die „alten“ Männer (alle, die vor 1980 geboren sind). Dirk schaffte es auf Platz 22 und holte in seiner Altersklasse Bronze. Mathias belegte den 93. Platz. Leider gab es für die Jedermänner keine Medaillen oder Pokale wie im letzten Jahr, weil der Zeitplan zu eng gestrickt war, so Pit Krüger (Mitmoderator der Veranstaltung). Denn am Abend feierte der TVSA seinen 25. Geburtstag beim Arendseeer Lichterfest und deshalb wurde der Jedermannsieg nur kurz gefeiert.

Der nächste und letzte, der mit dem Dampfer herausfuhr war Florian. Er war vollgepackt mit den besten Sachen: Stefans Schwimmbrille auf dem Kopf, Eriks Rennradbrille wartete schon an den Kaskaden auf ihn. Auf dem Boot schnappte er noch einen Gesprächsfetzen auf: „Wenn diese Nervosität vorm Start nicht immer wäre, dann würde es auch Spaß machen!“ meinte ein Starter humorvoll zu seinem Kumpel. Tja, es gibt halt Sachen, die kann man nicht trainieren und ohne den Nervenkitzel würde es doch auch kein Spaß machen. Nach dieser kurzen Überlegeung hüpfte er schon in den Arendsee. Der Wasserlinienstart war sehr komisch, denn während Kersten Friedrich irgendwas vom Dampfer rief, was Flori dazu bewegte, sich weiter von der eigentlichen Startlinie zu entfernen, knallte auch schon der Startschuss. So handicapte Flori sich noch zusätzlich auf seiner „Lieblingsdiziplin“. Während des Schwimmens wäre dieser Riesenminion am Ufer gut gewesen, der irgendwo in Deutschland eine Autobahn lahmlegte – als kleine Orientierungshilfe. Naja angefeuert von den restlichen HTClern kam er diesmal als gefühlter Vorletzter aus den Wasser und konnte allein auf der Kaskadentreppe vier Positionen gutmachen. Und schwupps saß er schon auf seinen Rad und die „Jagd“ begann. Mit Karacho und Tacho fuhr er auf die 10 Kilometer Rastrecke, welche zweimal zu absolvieren war. Er orientierte sich lieber an den Frauen, welche vor ihm waren, anstatt an den Männern, denn soweit hätte er nicht zählen können. Zum Glück gibt es die Rundenstrecke, so kann man erkennen, wer vor einen ist und wer einem folgt. Beim Wechsel vom Rad zum Lauf passierte dann das Blöde, seine Schuhe gingen auf und er musste sie erneut binden, verschenkte Zeit – aber über sowas soll man sich ja beim Wettkampf nicht lange aufregen. Viel schlimmer traf es seinen Kumpel Steven, der nach ein paar kräftigen Tritten auf dem Bike sein Hinterrad ausbauen musste, weil es blockierte, dennoch zog Steven durch. :-) So, weiter ging es auf der 5 Kilometer langen Laufstrecke. Auf den letzten Kilometer löste sich dann wieder der linke Schuh, aber weil Flori ein direktes Duell hatte, zog er mit den offenen Schuh durch, musste sich dann doch aber auf den letzten Metern geschlagen geben. Wie war das nochmal, ein Kilogramm weniger spart 70 Watt? Mal fürs nächste Jahr merken. Dennoch war er zufrieden, mit seiner Leistung zwar nicht, denn irgendwas geht immer mehr, aber diesmal hielt der Einteiler und seine Vereinskameraden warteten bis zu letzt auf ihn.

Das zeigt mal wieder den Zusammenhalt im Hasselaner Triathlon Club: Achso bevor wir es vergessen, Christian ist unser neuster Zugang, damals hatte er ein Gastbeitrag bei uns (http://hasselaner.over-blog.com/2015/07/ergebnisse-ironman-frankfurt-05-07-2015.html), doch nun hat er sich dazu entschlossen den HTC beizutreten und man muss sagen, dass er perfekt bei uns reinpasst. Christian, you´re welcome!

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Arendsee-Triathlon eine gelungene Ausdauersportveranstaltung ist, die in diesen Jahr zurecht volljährig wurde, denn ohne den Triathlon würde was in Sachsen-Anhalt fehlen. Nicht zuletzt weil es im Land der Frühaufsteher nur zwei olympische Distanzen beim Triathlon gibt (Arendsee und Wischer). Dennoch fällt es deutlich auf, dass sich diese tolle Veranstaltung auf den Schultern weniger stützt, denn schon bei der Anmeldung sah man, dass dort zu wenig Helfer eingesetzt waren (die eingesetzten Helfer hatten deshalb eine höhere Belastung, machten ihren Job aber sehr sehr gut).

Wenn man den Moderatoren folgte, so wurde einem klar, dass die Triathlonfüchse mit knapp unter 100 Mitgliedern ein großer Verein sind, also müssten sich doch genug Leute finden, die sich aktiver ins Vereinsleben integrieren lassen, aber dazu muss man natürlich gewillt sein. Nichts desto trotz, war es eine tolle Veranstaltung, mit sehr guten sportlichen Leistungen. Denn wo, wenn nicht beim Triathlon, hat man noch die Möglichkeit, zeitgleich mit Profis wie Per Bittner und Marcus Wöllner an den Start zu gehen!?!

Nächstes Jahr werden wir auf jeden Fall wieder beim 19. Arendsee-Triathlon an den Start gehen, diesmal mit noch besseren Leistungen, versprochen! ;-P

Ergebnisse 18. Arendsee-Triathlon (08.08.2015)
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