14. Juli 2014 1 14 /07 /Juli /2014 18:58
(Hassel OT Wischer) Leider etwas verspätet, aber die Ergebnisse und Urkunden sind online. Die Bilder folgen in den nächsten Tagen.

2013-07-12 Altmark-Triathlon 41
 
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6. Juli 2014 7 06 /07 /Juli /2014 07:58
(Hassel) Der Wald- und Wiesenlauf, der von der LG Haeder Stendal zum 15. Mal organisiert wurde, war für uns eine Art Heimspiel. Der frühe Samstag war angenehm kühl, ideales Laufwetter, wenn der Wind nicht gewesen wäre. Aber uns sollte das nicht nervös machen, denn wir kannten die Strecke und wussten, dass der Hauptteil der Strecke im schützenden Wald gelaufen wird.

Es gab vier Disziplinen den Häschenlauf, für die laufbegeisterten Kinder, die 3,4 km-Distanz, die 10,5 km-Distanz und den Halbmarathon. Zwei Hasselaner Triathleten, Stefan und Erik, entschieden sich für den Halbmarathon, den ich auch gerne gelaufen wäre, da ich aber diesen Samstag auf mehreren Hochzeiten tanzen wollte, entschied ich mich, genau wie 63 weitere Triathleten für die 10,5km Distanz. An der 3,4 km-Distanz nahmen 75 teil.

Um 10.00 Uhr fiel der Startschuss für den Häschenlauf, die Teilnehmer waren gut sichtbar, denn sie hatten sich gebastelte Hasenköpfe an den Jacken angebracht. Gegen 10.15 Uhr erfolgte der gemeinsame Start 10,5 km-Läufer und den Halbmarathonis. Die Spitze der HTCler bildete Stefan, gefolgt von Erik, der seine volle Wettkampfleistung aufgrund eines Sturzes an diesen Tag leider nicht entfalten konnte, dann ich und der Rest. Diese Konstellation sollte sich bis zum Ende nicht verändern. Stefan wurde Dritter im Halbmarathon und Erik belegte den fünften Platz.

Der Lauf war sehr angenehm, auch wenn ich mehr Kraft aufwenden musste, da mein Profil zu wenig Grip hatte, es wären für diesen Lauf Cross-Laufschuhe empfehlenswert. Aber dennoch ein sehr schöner Rundenlauf, durch die schöne Natur der Altmark, vorbei an einen Wildgehege und fast zu 100 % auf guten Feld- und Waldwegen. Selbst Läufer der LG Haldensleben, die zum ersten Mal am Lauf teilnahmen, lobten diesen schönen Lauf, und luden mich auch gleich zum Rolandlauf in Haldensleben am nächsten Samstag ein (aber der stand sowieso schon im Terminkalender).
 

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3,4 11 1 00:15:00
Hannah 3,4 29 3 00:17:32
Laurenz 3,4 38 4 00:18:43
Lothar 3,4 50 4 00:20:30
Alexander 3,4 55 7 00:21:30
         
Florian 10,5 14 1 00:48:03
Mathias 10,5 23 3 00:49:46
Heiko 10,5 29 4 00:51:45
Tobias 10,5 32 7 00:53:16
Nancy 10,5 35 3 00:55:03
         
Stefan 21 3
1
01:27:17
Erik 21 5 1 01:29:18
 
2014-06-21_wald-wiesenlauf_066_ergebnis.jpg
2014-06-21_wald-wiesenlauf_096_ergebnis.jpg
2014-06-21_wald-wiesenlauf_105_ergebnis.jpg 2014-06-21_wald-wiesenlauf_111_ergebnis.jpg
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26. Juni 2014 4 26 /06 /Juni /2014 18:55
(Moritzburg) Am 14.06.2014 ging es für mich Richtung Dresden zur Halbdistanz auf die Moritzburg. Kurz nach elf schmiss ich mich, trotz meiner Verletzung am Knöchel vom Unitriathlon, in die Fluten des Schlossteiches, frei nach dem Motto, ich schau mal was heute so geht.

Das Starterfeld war mit 300 Teilnehmern sehr gut besucht, was sich auch gleich an der ersten Brücke zeigte. Diese musste unterschwommen werden, ca. 2 m breit und 60 cm hoch, was nur mit einem besseren „ Hundepaddeln „ möglich war, und es gab auch sogleich den ein oder anderen Seitenhieb. Einmal geschafft, ging es parallel zum Schloss in Richtung zweiter Brücke, wo sich das gleiche Schauspiel wiederholte. Dann auf fast grader Strecke zum Schwimmausstieg.

Die Radstrecke wurde, im Gegensatz zu letztem Jahr, verändert, sodass die doch sehr hüglige Landschaft, voll zur Geltung kam. Es galt eine Anfahrt von ca. 10 km, zu einem Rundkurs von 33 km, welcher zweimal absolviert wurde, zu fahren. Auf der zweiten Runde setzte dann der Regen ein, was bei teilweise Kopfsteinpflaster, zur Vorsicht mahnte. Die abschließende Abfahrt, ging dann fast nur noch grade aus, zurück zum Schloss.

Der anschließende Halbmarathon, musste in drei Runden im Schlosswald absolviert werden. Bei teilweise starkem Dauerregen, wurde mir doch recht frisch unterm Trieinteiler. Die Wege im Wald sind sehr gut zu laufen und aufgrund des auseinandergezogenen Feldes, nicht überfüllt. Hier traf man dann auch die Starter der Langdistanz, die ja schon um 7.00 Uhr das Wasser enterten.

Zum Abschluss kann ich sagen, das ich mit meiner Leistung, trotz des Wetters zufrieden bin, da ich sie im Vergleich zu 2013 gut verbessern konnte.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Ron 1,9-95-21 251
00:36:00 02:55:31 02:01:33 05:39:35

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24. Juni 2014 2 24 /06 /Juni /2014 07:32
(Bad Bodenteich) Nach den vergangen zwei Teilnahmen an der Bodenteicher- bzw. Sprintdistanz, sollte dieses Jahr die Premiere auf der Halbdistanz folgen. Wir (die „Füchse“ Marco und Kersten ) reisten am Vortag an und trafen uns auf dem dortigen Campingplatz. Gegen 17.00 Uhr machten wir uns auf zur Burg–Anmeldung und Pasta-Party. Zurück am Campingplatz noch einige Vorbereitung für den Wettkampf, dann ging es pünktlich zum Public-Viewing Deutschland vs. Ghana.

Um 6.30 Uhr klingelte der Wecker, gemeinsames Frühstück und dann auf zum Check-In. Dort fühlte man sich auf anhieb wie „zu Hause“. Mit Dietmar Köhne, Torsten Bessing, Ralph und Lisa Sturm, Sören und Michael Kohlert `ne Menge bekannter Gesichter. Auch die Röver-Brüder aus Magdeburg waren am Start. Später auf der Laufstrecke gab es dann auch noch einen Lauten Gruß von der Jüstel-Bande, die die Sprintstaffel absolvierten.

Großes Thema war wie immer die Wassertemperatur. Am Vorabend hieß es optimistisch 17°C. Dies wurde am Wettkampf auf ungemütliche 15°C (!) korrigiert. Massenstart und ab ins Gewühle. Die ersten 50m Brustschwimmen und Lücken suchen. Dann fand ich einen guten Rhythmus, im Wechselgarten sah ich Torsten und ahnte, dass ich sehr gut dabei bin. Also weiter zügig auf`s Rad.

Die Bedingungen auf der Strecke waren eher suboptimal, zu Beginn Gegenwind und immer wieder kleinere Anstiege. Aber auch hier schien es ganz gut zu laufen. Von den Bekannten und vermeintlich besseren Radlern konnte mich nur Sören bei Kilometer 20 und Kersten nach ca. 70km einfangen.

Jetzt hieß es nur noch den Halbmarathon, welcher in 8 Runden um den Seepark führte. Auf der 2. Runde kam Ralph an mir vorbei gerannt. Von den anderen, Michael, Marco und Dietmar war noch nichts zusehen. Nach dem 5. Anstieg zur Seepark-Klinik bekam ich leichtes Seitenstechen, auch die Beine wurden zunehmend schwerer, noch 3 Runden.

Aber mein Motto „No Pain-No Glory“ hielt bis zum Ende. Der Zieleinlauf ließ alle kleinen Wehwehchen und Strapazen vergessen, die letzten Meter mit großem Applaus der zahlreichen Zuschauer, und auf der Zeit-Anzeige stand 5h16min. Einmal mehr eine super Veranstaltung, bis zum nächsten Mal!
 
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Robert 2-90-21,1 98 00:35:42 02:51:51 01:52:34 05:20:09
Christine 2-90-21,1 31 00:48:56 03:23:51 02:31:53 06:44:41
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14. Juni 2014 6 14 /06 /Juni /2014 21:45
(Schackensleben) Am Samstag, den 14.06.2014 fand in den beschaulichen Dörfchen Schackensleben der 28. Hopfenlauf statt, initiiert durch die Laufgruppe Hopfen. Stefan und ich nahmen stellvertretend für den Hasselaner Triathlon Club daran teil. Sportlich wie wir sind, reisten wir jeder mit Rad an, der eine hatte Rückenwind, der andere halt mehr zu treten gehabt. So war ich wenigstens schon wach.

Der Start für die 6,3 km und 12,5 km Strecke erfolgte um 10:15 Uhr am hiesigen Sportplatz, nachdem die Läufe für die jüngeren Läufer bereits durchgeführt wurden. Stefan gab mir noch den Hinweis, dass ich mich nicht an den amtierenden deutschen Meister in Marathon, Frank Schauer vom SCM, hängen sollte, denn da wäre der Lauf schon nach den ersten Kilometern für mich vorbei. Beim Start konnte ich neben Stefan stehen, vor mir Frank Schauer und nur ich wusste, dass das gleich nach den Start aufreißen würde.

Und so war es auch, nach den ersten 500 Metern keine Sicht mehr zu Stefan, wenigstens hatte er Markierungen gesetzt oder waren es die Streckenposten?! Egal, ich lief mein Tempo weiter, den Uni-Triathlon merkte ich noch in meinen Knochen. Ich überholte ein Fräulein, welches wohl Gefallen an mir gefunden hatte, denn ab jetzt folgte sie mir wie ein Schatten, so war ich wenigstens nicht allein und sie konnte sich in meinen Windschatten ausruhen.

Ihre Startnummer hatte mir verraten, dass sie die 6,3 km läuft, meine größte Sorge war nun, dass sie kurz vorm Ziel an mir vorbeiziehen könnte, aber das schaffte sie nicht mehr, ich drehte mich um und klatschte mit ihr ab, sie war meine Rundenzeit. Doch jetzt war ich allein, durch die fortwährende Einsamkeit auf der letzten Runde total demotiviert kam ich in Ziel an, wo Stefan schon mit seinen Töchterchen Fussball spielte.

Im Großen und Ganzen ein schöner gemütlicher Lauf durch das stille Örtchen Schackensleben. Nächstes Wochenende geht es nach Hassel!

P.S. Am Sonntag ging es noch zum 35. Hopfengarten-Pokallauf nach Magdeburg, wo ich die 10 km in 00:46:31 absolvierte. 
 

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 12,5 8
1
00:50:14
Florian 12,5 23 6 00:59:46


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14. Juni 2014 6 14 /06 /Juni /2014 21:39
(Magdeburg) Der Uni-Triathlon sollte der erste Triathlon in meinem Leben werden, mit einer gewissen Nervosität trat ich ihm entgegen. Aber nicht weil ich Respekt vor der Laufstrecke oder Radstrecke hatte, sondern die 750 Meter Schwimmen lösten Bammel aus. Dank meiner späten Anmeldung startete ich in der dritten und letzten Welle. Stefan verwies mich nochmal darauf hin, dass sich durch den Wellenstart viele „Ghostrider“, so nenne ich sie zumindest, ergeben, also Leute die eine gleiche Zeit haben, im Feld aber weiter vorn anzutreffen sind.

Auf den Platz angekommen pumpte Stefan sein Bike nochmal auf, ich entschloss für mich dasselbe zu tun. Stefan pumpte und pumpte… Bam, Schlauchplatzer. In meinen Kopf überschlug sich die Angst, soll es das gewesen sein?! Aber nein Stefan zauberte noch einen Schlauch herbei und somit stand der Radrennstrecke auch nichts mehr im Weg, außer die Sorge, wegen eines weiteren Schlauchplatzers. Im Übrigen entschied sich Ron dafür, lieber seinen Schlauchplatzer im Wettkampf einzubringen, deshalb musste er eine Reparatur im Wechselgarten durchziehen, was natürlich Zeit kostete.

Nun ging es zum Strand, wo ich in aller Ruhe die ersten beiden Wellen beim Schwimmen beobachten konnte. Nun waren wir an der Reihe. Ich will es mal so formulieren: Hätte auf meiner Badekappe „Born in Water“ gestanden, hätte ich es vorher mit Panzertape abkleben müssen. Ich hatte nicht ohne Grund Respekt vorm Schwimmen, aus dem Wasser stürmend zog ich mir meine Schuhe und Helm an, schnappte mein Bike und ab ging es. Das Fahrradfahren lag mir, ich überholte ab jetzt nur noch, was nicht verwunderlich war, denn die „guten“ Triathleten waren weiter vorn. Egal, die Lücken wurden größer, was einen natürlich demotiviert, aber nichts hielt mich von meinen Trip ab, jetzt Zeit gut zu machen. Ich überholte Mathias und mein Gedanke war, dass hier irgendwo noch Heiko sein muss. Diesen sah ich auf der restlichen Radstrecke nicht mehr.

Im Wechselgarten angekommen, stellte ich mein Bike ab und zog die Laufschuhe an. Gas geben, dachte ich mir. Am Getränkepunkt vorbei erblickte ich Heiko. Das motivierte ich mich ungemein. Kurz abgecheckt, teilte er mir mit, dass er Probleme mit den Waden hatte. Ich rannte voraus, doch Heiko erholte sich schnell und zog an mir wieder vorbei. Ich hatte derweil Probleme mit der Atmung, was mich zurück warf. Später als ich mich wieder gefangen hatte, vergaß ich wieder auf die Tube zu drücken, schade eigentlich, aber immerhin solide im Ziel angekommen.
             
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12. Juni 2014 4 12 /06 /Juni /2014 15:09
(Magdeburg) Am 11.Juni 2014 fand der 27. Uni-Triathlon in Magdeburg statt. Dabei mussten 750m (eher mehr) im Barleber See geschwommen werden bis man die 22 km mit dem Rad absolvieren durfte. Wieder im Wechselgarten angekommen musste man anschließend eine ca. 5 km (eher weniger) lange Strecke um den See laufen.

Dieser Herausforderung stellten sich etwa 350 Triathleten, darunter zehn vom Hasselaner Triathlon Club. Das Wetter war uns wohlgesonnen, denn seit Vormittag bis in den späten Nachmittag hatte es noch ordentlich geregnet, doch als es zur Vorbereitung ging, war der Regen verschwunden und die letzten Regenwolken verzogen sich. Bei einer Lufttemperatur von 25°C und einer Wassertemperatur um die 23°C mussten die Triathleten den Neoprenanzug auf dem Trockenen lassen.

Das Starterfeld wurde in drei Wellen geteilt, jeweils 120 Sportler stark. Für die erste Welle begann der Startschuss um 18.20 Uhr, für die zweite 10 Minuten später und die dritte durfte 18.40 Uhr ins Wasser hopsen.

Bericht vom Rennen folgt ...
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Erik
0,75-22-5 31 00:16:50
00:35:04
00:17:13 01:09:07
Stefan 0,75-22-5 47 00:17:20 00:36:11 00:18:48 01:12:19
Robert 0,75-22-5 66 00:17:22 00:36:21 00:21:09 01:14:52
Dennis 0,75-22-5 100 00:18:08 00:38:35 00:20:58 01:17:41
Stefan 0,75-22-5 115 00:20:22 00:37:57 00:20:19 01:18:38
Heiko 0,75-22-5 187
00:22:24 00:41:04 00:20:38 01:24:06
Florian 0,75-22-5 214 00:23:30 00:40:08 00:23:03 01:26:41
Ron 0,75-22-5 239 00:19:27 00:46:11 00:22:55 01:28:33
Mathias 0,75-22-5 245 00:22:19 00:45:19 00:21:31 01:29:09
Steffen 0,75-22-5 278 00:23:39 00:44:21 00:23:28 01:31:28

2014-06-11_Uni-Triathlon.jpg
   
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29. Mai 2014 4 29 /05 /Mai /2014 20:12
(Berlin, Strausberg) Die Eröffnung der Freiluftsaison.  Um 7:00 Uhr ging es für uns zum ersten Triathlon des Jahres - A3K Team-Tri Strausberg.

Der erste Eindruck war ein idyllisches Fleckchen abseits der nahegelegenen Hauptstadt. Nach Anmeldung und Check-In war noch genug Zeit zum Einschwimmen. Die Wassertemperatur lag bei 17°C, für Erik, ohne Neo, sollte es also eine besonders schnelle Runde werden.

Bei traumhaften Wetter stürzte sich Ron als erstes in den Massenstart, ich ging als zweites ins Wasser, gefolgt von Erik. Nach ca. 23min ging es dann gemeinsam auf die Radstrecke. Da dies für uns der erste Wettkampf dieser Art war und wir nur selten zusammen trainieren, lief das Mannschaftszeitfahren nicht ganz optimal. Die Radstrecke verlangte jederzeit volle Konzentration. Die relativ schmale, nicht gesperrte Straße kam zeitweise an die Grenze ihrer Kapazität, wobei es auch leider zu Unfällen kam.

Am Ende waren wir dann mit einer Zeit von ca. 1h 9min. mehr als zufrieden. Die Laufstrecke führte dann, mit einer Wende, entlang dem schattigen, mit reichlich Bäumen gesäumten Ufer des Straussee.

Das gebührenpflichtige Parken und Toilettennutzung wurde am Ende mit kostenloser Bratwurst und Freibier egalisiert. Alles in allem ein schöner, gut organisierter Wettkampf.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Team HTC 0,5-40-10 36 00:23:01 01:09:46 00:55:05 02:27:52
Ron
0,5-40-10 36 00:08:03
01:09:46
00:55:05 02:27:52
Robert
0,5-40-10 36 00:07:19 01:09:46 00:55:05 02:27:52
Erik 0,5-40-10 36 00:07:39 01:09:46 00:55:05 02:27:52
             
10390242 485724388227005 379392063937724861 n
2014 0525 102301 A3K Teamtri (1)
   
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7. Mai 2014 3 07 /05 /Mai /2014 09:36
(Magdeburg) Es war ein recht kühler Sonntagmorgen, dennoch nahmen drei Hasselaner Triathleten an diesem Laufevent teil. Stefan (der Elbaner, nach dem ja der Lauf benannt ist!) wählte den 13 km-Lauf, Dennis und ich hingegen wollten uns an der Halbmarathondistanz versuchen.

Kurz vorm Aufwärmen trafen wir uns im Rotehornpark, wobei auch das Gruppenfoto entstand. Beim Warmmachen fühlte ich noch die Rennradtour in den Beinen, welche mich am 1. Mai von Magdeburg  in den Harz führte. Mit meinen Laufpartner Steven von den Osterburger Triathlonfüchsen positionierte ich mich weit vorn im Startfeld und dann ging es auch schon los - über die 2005 eröffnete Sternbrücke, entlang dem Schleinufer  und dem Wissenschaftshafen bis zur „Langen Lake“.

Hier trennte sich die „Spreu vom Weizen“ für die 13er ging es rechts rum und für die Halbmarathonis links rum in Richtung Biederitzer Busch. Steven und ich schlossen uns zwei älteren Herren an, die konstant 5:00 min/km liefen, das reichte uns für heute. Ab hier geizte die Natur nicht mit Reizen, auf Schotter- bzw. Feldwegen ging es durch herrliche Eichenwälder bis wir wieder am Elbufer Richtung Werder liefen und dann die letzten Kilometer im Rotehornpark absolvierten.

Im Großen und Ganzen war es ein sehr ruhiger Lauf, denn auch die Streckenposten machten kaum und nur selten Stimmung. Dennoch ein interessanter Lauf, welcher durch sein Mix aus City- und Naturlauf punktet.

Nachtrag: Leider werden ja beim Elbe-Brücken-Lauf immer nur die Bruttozeiten gemessen, aber dank einer Laufuhr, die dieses Mal wieder mit dabei war, habe ich ne schöne Zielzeit von 1:41:29s hingelegt, was mal wieder eine neue persönliche Bestzeit darstellt. Und auch Florian ist im Vergleich zum Lauf in Tangermünde schneller gelaufen. Stefan der Elbaner meinte im Interview nach dem Lauf, das er schon noch etwas mehr hätte raus holen können, dies will er dann beim nächsten Mal zeigen.
 

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 13 51
10
00:58:47
         
Dennis 21,1 70 9
01:41:40
Florian 21,1 119 29 01:47:38
   
gruppe.jpg
aktion-Kopie-1.jpg
 
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28. April 2014 1 28 /04 /April /2014 19:35
(Tangermünde) Mit einem überaus großen Team ging der HTC beim 12. Tangermünder Duathlon an den Start. Bei sonnigem Wetter und kaum einem Wölkchen am Himmel startet um 10:30 Uhr der immer wieder angenehme Tangermünder Duathlon mit einem 5 Kilometerlauf durch das Tangermünderumland. Im Schatten des Waldes, liefen wir durch das frische Grün. Erik und Stefan vorne weg. Robert und ich wollten nach den Erfahrungen des letzten Halbmarathons zusammen bleiben. Dahinter waren Stefan, Heiko, Steffen, Mathias und Florian.

Unsere Laufgruppe wurde durch zwei Akteure des MTC ergänzt, die neben Ei und Speck zum Frühstück Quasselwasser zu sich genommen haben müssen, denn wir wurden kontinuierlich voll getextet. Zuletzt lief Robert wenige Meter vor mir in die Wechselzone, aufgrund meiner optimalen Vorbereitung stieg ich mit Robert dann wieder gemeinsam aufs Rad. Nach einem Kilometer fuhr Robert dann vor und ich sah ihn auch erst im Ziel wieder. Während der Radrunde hatte ich dann einen neuen Partner an meiner Seite. Kurz vor Arnim schloss Stefan (E.) mit einem weiteren Fahrer zu mir auf und in dessen Schatten fuhr es sich plötzlich viel leichter. So fuhren wir eine Weile in einem vier Mann starken Verbund, bis die Rennaufsicht kam und eine Verwarnung aussprach. Im Anschluss löste sich die Gruppe auf. Stefan fuhr zunächst hinter mir, kam aber an kleineren Anhöhen und vor allem Abfahrten immer wieder ran.

Aus dem Wechselgarten lief ich dann wenige Meter vor ihm raus und konnte während der zweiten Runde meine Position behaupten. Anfangs waren die Beine noch recht schwer, doch der Wille ein paar Plätze gut zu machen war groß genug, um gut fünf Läufer zu überholen. Zugleich blieb es nicht aus, dass auch mich noch mal zwei Läufer überholten. Die Zielgerade wird in Tangermünde traditionell durch eine Runde auf der Bahn eingeleitet, bevor es zu Cola und Wasser ins Ziel ging.

Leider können keine Zielzeiten präsentiert werden, da es Probleme mit der Zeitmessung gab. Logisch, dass an einem solchen Tag kaum einer eine Laufuhr oder einen funktionierenden Tacho am Rad hatte.

Daher die nur die Einlaufreihenfolge (ohne Gewähr) Erik, vor Stefan (B.) und Robert, Dennis, Stefan (E. ), Heiko, Mathias, Florian und Steffen.
               
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-242.jpg
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-019
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-044
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-045
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-077
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-234 2014-Tangermuende-W.I.Ronge-167
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-238 2014-Tangermuende-W.I.Ronge-107
               
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27. April 2014 7 27 /04 /April /2014 19:23
(Tangermünde)  Bestes Laufwetter in Tangermünde und die Altersklassenplatzierungen können sich sehen lassen.
         

Strecke Platz AK Zeit
Alexander 1,2 17
4 00:08:08
Nancy 5 13 1 00:30:30
Laurenz 5 33 3 00:33:30
Tobias 5 34 2 00:34:39


_DSC0888.jpeg
   
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13. April 2014 7 13 /04 /April /2014 21:11
(Tangermünde) Zum nunmehr 7. Tangermünder Elbdeichmarathon reisten am letzten Wochenende gut 2.000 Laufwillige. Natürlich war auch der HTC wie auch in den Jahren zuvor stark vertreten. Die Wetterbedingungen hätten kaum besser sein können, vor allem wenn man heute einen Tag danach aus dem Fenster schaut. So gab es viel Sonne, etwas Regen und überaus motiviertes Publikum.

Der HTC war auf allen großen Wettkampfstrecken vertreten. Beim Schülerlauf starteten Alexander, Laurenz und Leonardo. Auf der 10 km Distanz startete Tobias, den Halbmarathon absolvierten Erik, Heiko, Florian, Steffen, Matthias, Robert und meine Wenigkeit. Auf der Königsdisziplin starten dieses Mal Felix und Stefan, der seinen ersten Marathon vor sich hatte. Dem entsprechend mussten beide auch etwas früher an den Start, so dass er und Felix keine Zeit mehr fürs Gruppenfoto hatten.

Die meisten HTCler klagten über einen schlechten Trainingsstand und prognostizierten daher recht hohe Zielzeiten. Im Schnitt wollen alle so etwa 5 min/km laufen. Heiko sprach sogar etwas von „unter 2 Stunden“. Nach dem Start liefen Steffen, Robert und ich zusammen. Erik nahm die Beine in die Hand und war gleich weg. Bei Kilometer 2 kam Heiko dazu und nahm nach dem dritten Robert mit. Steffen und ich liefen nun mit 4:55 min/km bis etwa km 15.

An der Wende sahen wir dann Erik, Felix und Stefan, dann kam Robert, danach Heiko und Florian. Es zeigte sich, dass Steffen nun etwas nach ließ und so begann ich meine Aufholjagd. Das erste Ziel war Heiko. Der war noch nicht weit gekommen, bekam zur Motivation einen Klapps auf den Hintern und verneinte mein Angebot Robert wieder einfangen zu wollen. So hielt ich nun Ausschau nach dem übermotivierten Robert dessen Familie in der Nacht zuvor Zuwachs erfahren hatte.

Bei Kilometer 18 war es dann soweit. Mit nun gut 4,40 min/km lag ich ganz gut in der Zeit und hatte nun das Ziel mindestens unter 1:45:00 ins Ziel zu kommen. Der Fuß drückte zwar nun etwas, aber mit Robert im Nacken lief ich dem Ziel entgegen. Mit 1:43:23 blieb ich dann nur knapp über der eigenen Bestzeit, aber der Spaß an diesem Tag war groß und es herrschte Zufriedenheit am Ende.

Felix und Stefan dagegen hatten noch einmal die 21,1 km Runde zu absolvieren.

Insgesamt wieder eine sehr gut organisierte Veranstaltung, mit tollem Wetter und super Atmosphäre – nächstes Jahr wieder!

         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3 14
6
00:12:45
Laurenz 3 44 15 00:15:38
Alexander 3 52 19 00:17:43

       
Tobias 10 114
14
00:50:39
         
Erik 21,1 11 1 01:26:46
Dennis 21,1 150 19
01:43:23
Robert
21,1 174
23 01:44:11
Heiko 21,1 184
26
01:44:56
Florian 21,1 234 31 01:48:09
Steffen 21,1 238
29 01:48:29
Mathias 21,1 290
34 01:51:28
Nancy 21,1 87 13 02:00:08

       
Felix 42,2 25 1 03:35:44
Stefan 42,2 33 2 03:40:45
         
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Bilder (www.pictrs.com)        





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10. April 2014 4 10 /04 /April /2014 20:41

(Helmstedt) Zwei Hasselaner und eine neue Rennmaschine in Helmstedt. 

Diese Veranstaltung sollte für mich die erste im Sportjahr 2014 werden, während Stefan ja bereits einige Läufe und die Schlammschlacht in Osterburg absolvierte. Eine Teilnahme in Osterburg blieb mir wie auch im Vorjahr wegen eines mangelnden fahrbaren Untersatzes verwehrt. Doch nun, in diesem Jahr habe ich meinen Fuhrpark erweitert. Ein Crossrad aus dem Hause Steppenwolf, mit ordentlicher Übersetzung und guter Ausstattung. Bislang nur einmal gefahren, wurde die neue Rennmaschine reise- und transportgerecht verladen und auf ging es nach Helmstedt. Stefan, für den es ja beinahe ein Heimspiel war, erwies sich sogleich als Streckenkundig, da er ja schon im letzten Jahr mit dabei war.

Das Wetter zeigte sich von keiner schlechten Seite. Viel Sonne, wenig Wind kurz um sah es nach einem vielversprechendem Nachmittag aus. Nach der Anmeldung machten wir noch eine kurze Erkundungsfahrt der ersten Wegstrecke, um anschließend im Wechselgarten Position zu beziehen. Pünktlich um 13.00 Uhr ertönte das Startsignal.

Die ersten Meter zeigten rasch, dass sich das Teilnehmerfeld hier nichts schenken will, mit gut unter 4 min/km ging es auf den ersten Kilometer. Stefan noch gut in Sichtweite, vielleicht 10 m vor mir, dachte ich mir dann aber doch, besser nicht so schnell zu laufen, schließlich sollte es ja noch ein Weilchen dauern. Schließlich ließ ich Stefan ziehen, blieb aber dennoch in Sichtweite. Die Laufrunde von 4,4 km verlief durch eine lauschige Einfamilienidylle und umfasste einen gut 2 Kilometer langen Rundkurs, der zweimal zu absolvieren war. Spätestens nach der ersten Runde war dann von Stefan nix mehr zu sehen, der lief seine Stiefel und ich hatte doch mit den leichten Anhöhen im Wohngebiet zu tun.

Dennoch ging es hochmotiviert auf die Radstrecke. Der Aufstieg verlief etwas holprig, doch dann ging es los. Die Strecke verlief nach kurzer asphaltierter Straße über Feld und Schotterwege mit kleineren Anstiegen und einigen Abfahrten, die es jeweils in sich hatten und einiges an Fahrsicherheit von den Teilnehmern abforderte. Auf der Radstrecke war das Windschattenverbot aufgehoben, so dass sich natürlich immer wieder einige Fahrer in meinem breiten Schatten auszuruhen versuchten. Nach etwa 17 km (laut Ausschreibung, meine Uhr verriet etwas anderes) endete der Fahrspaß und es ging auf die letzten zwei Laufrunden. Meine Beine merkten, dass die Radstrecke nicht ohne war und so wollte sich lange kein ordentlicher Laufrhythmus einstellen, erst in der letzten Runde kam ich so langsam auf Touren.  Doch die Oberschenkel zwickten und zwackten viel zu viel, so dass ich recht erleichtert durch das Ziel lief. Doch wartete wie eh und je Stefan, mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

Am Ende erreichte Stefan Platz 21 und sicherte sich damit den Sieg der Altersklasse M35. Ich belegte mit Gesamtplatz 37 den dritten Platz in der AK M35.

               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 4,4-17-4,4 21 1 00:17:43 00:36:32 00:19:58 01:14:13
Dennis 4,4-17-4,4 37 3 00:19:28 00:37:43 00:22:08 01:19:19

HW-32
HW-099
HW-113
HW-59
HW-300
   
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10. März 2014 1 10 /03 /März /2014 20:34

(Osterburg) Sensationeller 10. Platz von Erik bei der 12. Schlammschlacht in Osterburg. Okay, den Schlamm suchte man vergebens, denn es herrschte das beste Wetter, was ich je in Osterburg erlebt habe und da zähle ich etliche Läufe und Fußballspiele dazu.

Konnte man sich im letzten Jahr noch glücklich schätzen, dass wir wenigstens null Grad Celsius und keinen Schneeregenschauer hatte und das obwohl ein eisiger Wind, der die gefühlte Temperatur auf minus fünf Grad senkte, blies, gabe es dieses Jahr traumhaftes Frühlingswetter.

Für den HTC gingen Erik, Peter, Robert, Ron, Mathias,  Steffen und Stefan an den Start. Bei der abschließenden Siegerehrung gab es für Erik noch den Sieg in seiner Altersklasse und Punkte im Duathlon Cup (Erik und Peter) zu bejubeln. Weiter geht es dann im "TVSA - ADREIKA-Duathlon Cup" in Tangermünde.

Am Ende gab es Bratwurst und Alster für alle. Fazit: Ich muss Radfahren üben, Sehr gute Organisation, prima Teilnehmer nächstes Mal wieder.

               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Erik 5-25-5 10 1 00:21:16 01:13:35 00:23:46 01:58:37
Peter 5-25-5 25 6 00:23:35 01:19:36 00:27:13 02:10:25
Stefan 5-25-5 26 5 00:22:19 01:23:17 00:25:49 02:11:26
Robert 5-25-5 40 9 00:26:44 01:24:57 00:29:43 02:21:26
               
Mathias 2-10-2 23 4 00:11:39 00:38:39 00:11:57 01:02:16
Steffen 2-10-2 29 5 00:11:22 00:40:23 00:12:32 01:04:18
Ron 2-10-2 32 6 00:11:56 00:40:51 00:12:44 01:05:32

20140308 OBG 100016
20140308_OBG_100015.jpg
20140308_OBG_100014.jpg
20140308_OBG_100017.jpg
2013-03-09 Laufen Osterburg
2013-03-09 Radfahren Osterburg
2013-03-09 Laufen Osterburg Hoehe
2013-03-09 Radfahren Osterburg Hoehe
   
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9. März 2014 7 09 /03 /März /2014 16:07
(Demker) Der Start in die diesjährige Saison fand für drei HTCler beim 2. Süppling-Cross in Demker, dem ersten Wertungslauf im Elbe-Ohre-Cup, statt. Bei bestem Wetter und in Vorbereitung auf der Schlammschlacht gingen Mathias, Robert und Stefan über die Halbmarathon-Distanz an den Start.

Die äußeren Vorraussetzung waren perfekt, so dass Robert sogar mit dem Rennrad anreiste. Mit etwas Verspätung, aufgrund der hohen Teilnehmerzahl, erfolgte dann 10:30 Uhr der Startschuss zum 2. Süppling-Cross.

Die Strecke verläuft vom Sportplatz Demker aus erstmal Richtung Weißewarte, dann geht es am Wildpark vorbei im Wald Richtung Briest und von dort aus wieder zurück nach Demker. Alles in allem lies sich die Strecke optimal laufen und schließlich wartete im Ziel noch die Kartoffelsuppe auf uns.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 21,1 5
2 01:29:30
Robert 21,1 15 4 01:48:04
Mathias 21,1 39 5 01:52:18


Demker_2014.jpg
P1130210.jpg
P1130214.jpg
P1130302.jpg P1130330.jpg
   
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8. März 2014 6 08 /03 /März /2014 20:17
(Wolfsburg) Mein erster Wettkampf in diesem Jahr entpuppte sich zu einer gut organisierten Veranstaltung mit netten Sportlern, super Strecke und bestem Wetter. Zugegebenermaßen stürzte ich mich Hals über Kopf in diesen Wettkampf, was dazu führte, dass ich zum Start noch etwas mit der Streckenführung haderte und ich mich mehr oder weniger auf die Jungs vor mir verlassen musste.

Auf Wunsch des Veranstalters, der aufgrund des Gefälles am Start darum bat, dass sich die schnellen Läufer vorne und die langsameren Läufer hinten anordnen sollten um die Sturzgefahr beim Start zu vermeiden, entschied ich mich, in der goldenen Mitte zu starten. Punkt 10:30 Uhr ging es dann auch zügig zur Sache. Der erste Lauf mit einer Distanz von 5,4 km ging überraschend flott. Mit einem Schnitt von 3:58 min/km erreichte ich im vorderen Mittelfeld den Wechselgarten. Helm auf, Rad geschnappt und raus auf die 18 km lange Radstrecke.

Der Verzicht meiner Klickpedale zeigte sich an der ersten Steigung, direkt zu Beginn der Radrunde, als großer Fehler. Jede Steigung erklomm ich mit zusammengebissenen Zähnen und pumpenden Oberschenkeln. Zum Glück geht es meist nach jeder Steigung wieder bergab. Nach circa einem Drittel der Radstrecke formte sich eine ordentliche Gruppe aus, drei Junioren, einschließlich mir. Da ich meine Probleme mit der Streckenführung hatte, musste ich leider im Windschatten meiner Konkurrenz fahren. ;-) Ich konnte zwar auch einmal das Tempo vorgeben, aber da fiel mir schnell auf, dass man im Windschatten ruhiger fährt. Zudem war die Tatsache, dass noch der zweite Lauf von 5,4 km anstand, ein weiterer Grund im Windschatten zu bleiben.

Allem in allem hat mir die temporeiche Radstrecke mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 28 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 47 km/h sehr gut gefallen. Mit viel Schwung ging es in die Wechselzone. Fahrrad geparkt, Helm ab und weiter ging es. Mit schweren Beinen ging ich auf die Laufstrecke. Die Streckenposten versprachen mir warmen Kuchen im Zielbereich. Der Gedanke daran mobilisierte meine letzten Reserven für den Endspurt. Schließlich absolvierte ich die letzten 5,4 km mit einem Schnitt von 4:16/km.

Den Kuchen erreichte ich mit einer Gesamtzeit von 1:21:52 h. Am Ende bin ich mit dem 10. Platz in der Gesamtwertung und dem 2. Platz bei den Junioren mehr als zufrieden.
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Erik 5,4-18-5,4 10 2 00:20:22 00:39:23 00:22:06 01:21:52

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4. März 2014 2 04 /03 /März /2014 08:08

Liebe Sportfreunde,

endlich ist es geschafft! Auch wir haben unsere Online-Meldung für den diesjährigen Altmark-Triathlon nun geöffnet und wir freuen uns auf Eure zahlreichen Anmeldungen.

Trotz des Veranstalterwechsels erwartet Euch auch in diesem Jahr wieder der vielleicht schönste Triathlon in Sachsen-Anhalt im vielleicht schönsten Waldbad unseres Bundeslandes. Zum ersten Mal bietet der 26. Altmark-Triathlon die Möglickeit, auch über die Jedermann-Distanz als Staffel zu starten.

Alle Informationen zum Altmark-Triathlon findest Du auf www.altmark-triathlon.blogspot.de.

Vielleicht kann sich ja der ein oder andere noch mehr für den Triathlon begeistern, da unsere Triathlon-Landesliga leider wieder um einen Wettkampf kürzer geworden ist.

Hier geht´s direkt zur Ausschreibung und Anmeldung.

Das Altmark-Triathlon-Organisationsteam
Hasselaner Triathlon Club

 
AT_2014.jpg

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4. Februar 2014 2 04 /02 /Februar /2014 16:18
Am 31. Dezember 2013 fand die nunmehr 10. Auflage des traditionellen Hasseler Silvesterlaufs statt. Die insgesamt über 180 Läuferinnen und Läufer, was gleichzeitig einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete, nutzten diese Gelegenheit, das Jahr 2013 sportlich ausklingen zu lassen. Diesmal gab es keinen Schnee, dafür aber angenehme über Null und ein paar Sonnenstrahlen.

Liebe Läuferinnen und Läufer, Freunde, Partner, Sponsoren und Helfer des Hasseler Silvesterlaufs im Namen des Hasselaner Triathlon Clubs, der Laufgruppe Haeder und des Hasseler Sportverein 2000 möchten wir, das Organisationsteam, uns bei Ihnen und Euch ganz herzlich für Ihre und Eure Unterstützung und Teilnahme am 10. Hasseler Silvesterlauf bedanken und freuen uns auf die Jubiläumsveranstaltung, den 12. Silvesterlauf 2014, in Hassel.

Der 11. Hasseler Silvesterlauf fand mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Altmark-Hotel Schwarzer Adler, die Riedingers Dachdecker GmbH, das Mölders Baucentrum, Kerkow Containerservice, Gerüstbau Hellmig, die Allianz-Generalvertretung Rainer Matetzky, harzferien24.de und wepsfinanz.de für die Unterstützung in 2013.

Der Hasselaner Triathlon Club wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern alles Gute, viel Erfolg, Gesundheit und Glück für die neue Saison.

2013 Silversterlauf 7560
2013 Silversterlauf 7424
2013 Silversterlauf 7440
2013 Silversterlauf 7392
2013 Silversterlauf 7549
2013 Silversterlauf 7425
2013 Silversterlauf 7388
   
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4. Februar 2014 2 04 /02 /Februar /2014 16:16
(Löderburg) Ich weiß, hier fehlt noch der Rennbericht, aber ich denke mal, dass es keinen mehr geben wird, da bis jetzt auch keiner einen geschrieben hat. Leider fällt Löderburg dieses Jahr aus, so dass der interessierte Leser mindestens bis 2015 auf den nächsten Bericht aus Löderburg warten muss. Die "aktuellen" Ergebnisse wollen wir euch aber trotzdem nicht vorenthalten :o)
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan
0,75-21-4,2 31 00:15:09
00:38:55
00:16:13 01:10:17
Heiko 0,75-21-4,2 85 00:00:00 00:00:00 00:00:00 01:22:47
Steffen 0,75-21-4,2 93 00:19:47 00:48:30 00:22:08 01:30:25
   
       
Christine 0,5-21-4,2 146
00:11:07 00:49:31 00:25:16 01:25:54


2013-08-25 Loederburg 05
2013-08-25 Loederburg 01
2013-08-25 Loederburg 02
2013-08-25 Loederburg 04




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22. Dezember 2013 7 22 /12 /Dezember /2013 17:41
(Hassel) Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir sehen uns beim Silversterlauf am 31.12.2013 in Hassel!
         
2013 Weihnachten Teamfoto

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11. November 2013 1 11 /11 /November /2013 08:37
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen 11. Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2013 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
   
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hasseler Sportverein 2000
   
Was: 11. Hasseler Silvesterlauf 2013
   
Wann: 31.12.2013, 14:00 Uhr
   
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel
   
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km
   
Gebühr: 2,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
   
Anmeldung: auf www.hasselaner.de oder
Name, Ort, Jahrgang, Strecke
bis zum 30.12.2013 an
Steffen Riedinger
kontakt@hasselaner.de
   
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

 
Anmeldung Teilnehmerliste Bilder 2012
Bilder 2011 Bilder 2010 Bilder 2009
 
Silvesterlauf Kar
 
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4. November 2013 1 04 /11 /November /2013 08:50
(Osterburg) Der letzte Lauf im Elbe-Ohre-Cup fand letzten Sonntag in Osterburg statt. Nachdem es das ganze Wochenende wie aus Eimern geschüttet hatte, wollten wir eigentlich gar nicht hinfahren, aber Steffen meinte: "Wer angemeldet ist, fährt auch." Zu unser aller Überraschung fanden wir dann in Osterburg nahezu ideales Laufwetter vor, nur die Strecke war durch den Regen aufgeweicht und durch die gefallenden Blätter sehr rutschig. Alles aber kein Problem, wenn ich da an so manche Schlammschlacht denke. Insgesamt waren wir dann mit vier Leuten am Start. Peter nutzte gleich das gute Wetter, um mit dem Fahrrad anzureisen. Im Ergebnis gab es dann einen ersten und zwei zweite Plätze in den Altersklassen.
         

Strecke Platz AK Zeit
Steffen 6 21 1 00:33:33
Stefan 11 6
2 00:45:03
Peter 11 15 2 00:48:04
Mathias 11 39 5 00:54:18
2013_OBG_1.jpg
2013_OBG_2.jpg
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20. Oktober 2013 7 20 /10 /Oktober /2013 19:40
(Magdeburg) Es sollte der dritte Halbmarathon im Jahr 2013 werden und er wurde es.

Für den HTC gingen dieses mal einzig Mathias und ich an den Start. Meine Anreise, eigentlich die kürze von uns beiden, begann dennoch nicht wie geplant. Die Polizei regelte an zwei entscheidenden Stellen die jeweilige Überquerung der Elbbrücken, so dass ich erst 9:40 auf dem Parkplatz des Messegeländes vorfahren konnte. Natürlich musste ich mich noch ins HTC-Dress schmeißen, dann zur Garderobe und noch mal zum Auto zurück, um die Uhr zu holen, damit ich nicht ganz orientierungslos meine 21,1 km laufe.

Dann habe ich mich schön vorn positioniert, hab ich von Stefan gelernt. Und promt knallte es und es ging los. Der Start verlief gut, Ziel war es etwas unter 5 Minuten pro Kilometer und mit etwas Glück bei 1:45 h landen. Das ich die Zeit aus Tangermünde erreichen würde, hatte ich ohnehin nicht erwartet, dazu war ich doch zu wenig unterwegs, vor allem nicht länger als 13 km.

Der Streckenverlauf blieb unverändert, so dass ich die Verpflegungspunkte immer im Blick hatte. Kurz unter dem Alten Markt hatte Mathias dann zu mir aufgeschlossen, so dass wir bis zu Kilometer 11 zusammen liefen, bevor ich dann doch versucht hatte ne Schippe aufzulegen. Das verlief zunächst auch ganz gut, zumindest bis zu Kilometer 18. Bis hierhin stand eigentlich doch fast immer ne 5.0x auf der Laufuhr.

Doch dann gab es einen recht großen Hänger, von dem ich mich erst durch das Publikum auf im Zielbereich erholte und wieder einen straffen Lauf auf der Endgrade hinlegen konnte. Unterwegs traf ich noch ein paar Triathleten und auch im Ziel gab es noch ein paar Debatten über die ups und downs während des Laufes.

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden auch wenn ich meine (minimal) Zielzeit verfehlt habe.

       

Strecke Platz AK Zeit
Dennis 21,1 287
33
1:46:12
Mathias
21,1 388
49
1:50:09





Foto.JPG

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13. Oktober 2013 7 13 /10 /Oktober /2013 16:43
... oder drei Hasselaner in Hasserode beim 36. Harz-Gebirgslauf

(Wernigerrode) Ein verregneter Freitag machte nicht viel Hoffnung auf einen besseren Samstag und doch, mir freier Sicht auf den Brocken, fuhr es sich am frühen morgen des 12. Oktober zügig in den Harz, wo der 36. Harz-Gebirgslauf auf uns wartet.

Stefan hatte ja bereits im letzten Jahr die Strecke angetestet und vermeldet, "Jungs es lohnt sich". Somit folgten drei Hasselaner und zwei Gaststarter diesem Aufruf. Es hieß laut Presseberichten, dass sich 3.000 Läufer angemeldet hatten, was zu einer schwierigen Parksituation führen sollte, doch dank Insidertipps hatten wir eine wunderbare Ausgangslage für unsere individuellen Vorbereitungen. Ich hatte die Ehre unsere beiden Gäste zum Lauf zu begleiten. Sören, eigens aus Berlin angereist, der schon etwas Erfahrung mit der Strecke hatte und auch in diesem Jahr die schöne Strecke genießen und ein paar Blicke in die Harzlandschaft werfen wollte. Daneben begleitete uns Brosi, der uns schon bei der Brockenfahrt zur Seite stand. Bald wird er bestimmt als Teammitglied aktiv in das Vereinsgeschehen eingreifen. Das Hasselaner Startteam wurde durch unser beiden Stefan’s komplettiert (für einen der beiden muss jetzt bald mal ein Spitzname her, denn sonst fällt die Berichterstattung zunehmend schwerer, um beide auseinander zuhalten).

Der Start erfolgt um Punkt 10:00 Uhr bei noch immer etwas Sonnenschein. Die Strecke lief sich trotz der vielen Regentage gut, nur im Zielbereich wurde es etwas rutschig, aufgrund des aufgeweichten Bodens. Nach dem Start wurde es rasch etwas enger und verlief zunächst nur leicht bergauf. Ich hatte das hehre Ziel an den beiden Stefans dranzubleiben, mit dem Ergebnis, dass ich den ersten Kilometer mit 4:18 min/km lief, was viel zu schnell war. Mit Kilometer drei machten, dann alle Läufer Bekanntschaft mit den Eigenheiten eines Gebirgslaufes. Der Anstieg verlief steil und mit unter gar sehr steil. Die ersten Läufer begannen zu gehen und es wurden langsam immer mehr. Mein Ziel war es nicht zu gehen, was ich mit etwas zusammenbeißen der Zähne schaffte.

Doch leider musste ich feststellen, dass jene Läufer, die sich eine Pause gönnten und durch mich überholt wurden, auf der folgenden geraden Strecke genug Energie hatten, um ihrerseits wieder zu überholen, Dennoch blieb es spannend und ich lieferte mir mit einigen Läufern immer wieder kleine Überholduelle. Von den beiden Stefans war nix mehr zu sehen, wie Brosi mir sagte, war ich für ihn mal in Sichtweite und dann aber doch schneller geworden, so dass ich als Dritter ins Ziel kam. Doch vor dem Zieleinlauf  galt es zunächst einige weitere kleine Anstiege zu erklimmen, welche dann ab Kilometer sechs ihren Höhepunkt fanden. Anschließend ging es nur noch bergab. An einigen Stellen war die Neigung ziemlich extrem, doch ich gab Vollgas, obgleich das Profil unter meinen Schuhen mir sagte, ich sollte eher etwas zurückhaltender die Berge hinter mir lassen.

Doch schließlich ging alles gut und alle fünf Läufer kamen wohlbehalten ins Ziel. Im Ziel gab es Bier und Suppe für alle Läufer. Der Harz-Gebirgslauf ist eine wirklich gut organisierte Veranstaltung, die es sich lohnt auch im nächsten Jahr wieder zu besuchen.

       

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 11,2 24
5 00:47:13
Stefan 11,2 79 6 00:53:18
Dennis 11,2 147 16 00:56:46
Andreas 11,2 165 18 00:57:46
Sören 11,2 673 41 01:17:46


2013 Harzgebirgslauf 1
2013 Harzgebirgslauf 2
2013 Harzgebirgslauf 3
 
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8. Oktober 2013 2 08 /10 /Oktober /2013 08:11
(Magdeburg) Am 4. Oktober 2013 fand der 1. Elbische Kanu-Duathlon im Stadtpark Rotehorn in Magdeburg statt. Neun Aktivisten der ersten Stunde folgten meiner Einladung und halfen mir am Ende bei der Plünderung des Buffets und der Tilgung der Oktoberfestbierreserven.

Doch vor dem Preis steht bekanntlich der Schweiß oder so ähnlich. So ging es nach der Auslosung der Teams mit einem 3er Kanadier auf einem 4,5 km langen Kurs über die alte Elbe und die Stromelbe, auf dem an zwei Punkten Tücher eingesammelt und an einen sich eigens im Boot befindlichen Staffelstab geknotet werden mussten. Das klingt kompliziert, Boots-Kenterungen konnten aber vermieden werden.

Aus dem Wasser startete der erste Läufer mit einer Art Indianer-Staffelstab auf die 2 km Laufrunde, die als Staffel absolviert wurde. Nachdem das Team um Steuermann Elbe nach dem paddeln ca. zwei Minuten Vorsprung hatte, ließ Karsten, der Haile Gebrselassie aus Magdeburg, noch einmal Spannung aufkommen und lief bis auf 20 Sekunden an das Siegerteam heran.

Danke an alle Aktivisten der ersten Stunde und Danke an Biber Kanutouristik für die Bereitstellung der Boote. Ich denke, es war ein spaßiger Wettkampf und hoffe, im nächsten Jahr auch einige mehr HTCler begrüßen zu dürfen. In diesem Sinne, Schiff ahoi.

Hier noch mal das offizielle Endergebnis:

1. Team Elbe-Rahn-Bremer
(Kanu: ca. 32 min, Laufen: ca. 26 min.)

2. Team Ballschmieter-Brose-Lunge
(Nach Kanu: 1:50 Rückstand, nach Laufen: 20 Sekunden Rückstand)

3. Team Ralle-Referendariat
(nach Kanu: ca. 3 min Rückstand, nach Laufen: nicht erfasst)
 
1209158 610940335614904 893260204 n
1375139 610940362281568 1339442734 n
1383189 610940298948241 1450072938 n
1377198 610940732281531 1944313636 n
1377505 610940338948237 341585888 n
1391633 610940832281521 1592064026 n 734127 610940315614906 209078786 n
1375075 610940918948179 1979657034 n 1380152 610940978948173 1714243906 n
1383177 610940988948172 1479535802 n
         
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