28. April 2014 1 28 /04 /April /2014 19:35
(Tangermünde) Mit einem überaus großen Team ging der HTC beim 12. Tangermünder Duathlon an den Start. Bei sonnigem Wetter und kaum einem Wölkchen am Himmel startet um 10:30 Uhr der immer wieder angenehme Tangermünder Duathlon mit einem 5 Kilometerlauf durch das Tangermünderumland. Im Schatten des Waldes, liefen wir durch das frische Grün. Erik und Stefan vorne weg. Robert und ich wollten nach den Erfahrungen des letzten Halbmarathons zusammen bleiben. Dahinter waren Stefan, Heiko, Steffen, Mathias und Florian.

Unsere Laufgruppe wurde durch zwei Akteure des MTC ergänzt, die neben Ei und Speck zum Frühstück Quasselwasser zu sich genommen haben müssen, denn wir wurden kontinuierlich voll getextet. Zuletzt lief Robert wenige Meter vor mir in die Wechselzone, aufgrund meiner optimalen Vorbereitung stieg ich mit Robert dann wieder gemeinsam aufs Rad. Nach einem Kilometer fuhr Robert dann vor und ich sah ihn auch erst im Ziel wieder. Während der Radrunde hatte ich dann einen neuen Partner an meiner Seite. Kurz vor Arnim schloss Stefan (E.) mit einem weiteren Fahrer zu mir auf und in dessen Schatten fuhr es sich plötzlich viel leichter. So fuhren wir eine Weile in einem vier Mann starken Verbund, bis die Rennaufsicht kam und eine Verwarnung aussprach. Im Anschluss löste sich die Gruppe auf. Stefan fuhr zunächst hinter mir, kam aber an kleineren Anhöhen und vor allem Abfahrten immer wieder ran.

Aus dem Wechselgarten lief ich dann wenige Meter vor ihm raus und konnte während der zweiten Runde meine Position behaupten. Anfangs waren die Beine noch recht schwer, doch der Wille ein paar Plätze gut zu machen war groß genug, um gut fünf Läufer zu überholen. Zugleich blieb es nicht aus, dass auch mich noch mal zwei Läufer überholten. Die Zielgerade wird in Tangermünde traditionell durch eine Runde auf der Bahn eingeleitet, bevor es zu Cola und Wasser ins Ziel ging.

Leider können keine Zielzeiten präsentiert werden, da es Probleme mit der Zeitmessung gab. Logisch, dass an einem solchen Tag kaum einer eine Laufuhr oder einen funktionierenden Tacho am Rad hatte.

Daher die nur die Einlaufreihenfolge (ohne Gewähr) Erik, vor Stefan (B.) und Robert, Dennis, Stefan (E. ), Heiko, Mathias, Florian und Steffen.
               
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-242.jpg
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-019
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-044
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-045
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-077
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-234 2014-Tangermuende-W.I.Ronge-167
2014-Tangermuende-W.I.Ronge-238 2014-Tangermuende-W.I.Ronge-107
               
Ergebnisse          
Bilder (Vielen Dank an Wolfgang!)          
           
Repost 0
27. April 2014 7 27 /04 /April /2014 19:23
(Tangermünde)  Bestes Laufwetter in Tangermünde und die Altersklassenplatzierungen können sich sehen lassen.
         

Strecke Platz AK Zeit
Alexander 1,2 17
4 00:08:08
Nancy 5 13 1 00:30:30
Laurenz 5 33 3 00:33:30
Tobias 5 34 2 00:34:39


_DSC0888.jpeg
   
Ergebnisse        

       
Repost 0
13. April 2014 7 13 /04 /April /2014 21:11
(Tangermünde) Zum nunmehr 7. Tangermünder Elbdeichmarathon reisten am letzten Wochenende gut 2.000 Laufwillige. Natürlich war auch der HTC wie auch in den Jahren zuvor stark vertreten. Die Wetterbedingungen hätten kaum besser sein können, vor allem wenn man heute einen Tag danach aus dem Fenster schaut. So gab es viel Sonne, etwas Regen und überaus motiviertes Publikum.

Der HTC war auf allen großen Wettkampfstrecken vertreten. Beim Schülerlauf starteten Alexander, Laurenz und Leonardo. Auf der 10 km Distanz startete Tobias, den Halbmarathon absolvierten Erik, Heiko, Florian, Steffen, Matthias, Robert und meine Wenigkeit. Auf der Königsdisziplin starten dieses Mal Felix und Stefan, der seinen ersten Marathon vor sich hatte. Dem entsprechend mussten beide auch etwas früher an den Start, so dass er und Felix keine Zeit mehr fürs Gruppenfoto hatten.

Die meisten HTCler klagten über einen schlechten Trainingsstand und prognostizierten daher recht hohe Zielzeiten. Im Schnitt wollen alle so etwa 5 min/km laufen. Heiko sprach sogar etwas von „unter 2 Stunden“. Nach dem Start liefen Steffen, Robert und ich zusammen. Erik nahm die Beine in die Hand und war gleich weg. Bei Kilometer 2 kam Heiko dazu und nahm nach dem dritten Robert mit. Steffen und ich liefen nun mit 4:55 min/km bis etwa km 15.

An der Wende sahen wir dann Erik, Felix und Stefan, dann kam Robert, danach Heiko und Florian. Es zeigte sich, dass Steffen nun etwas nach ließ und so begann ich meine Aufholjagd. Das erste Ziel war Heiko. Der war noch nicht weit gekommen, bekam zur Motivation einen Klapps auf den Hintern und verneinte mein Angebot Robert wieder einfangen zu wollen. So hielt ich nun Ausschau nach dem übermotivierten Robert dessen Familie in der Nacht zuvor Zuwachs erfahren hatte.

Bei Kilometer 18 war es dann soweit. Mit nun gut 4,40 min/km lag ich ganz gut in der Zeit und hatte nun das Ziel mindestens unter 1:45:00 ins Ziel zu kommen. Der Fuß drückte zwar nun etwas, aber mit Robert im Nacken lief ich dem Ziel entgegen. Mit 1:43:23 blieb ich dann nur knapp über der eigenen Bestzeit, aber der Spaß an diesem Tag war groß und es herrschte Zufriedenheit am Ende.

Felix und Stefan dagegen hatten noch einmal die 21,1 km Runde zu absolvieren.

Insgesamt wieder eine sehr gut organisierte Veranstaltung, mit tollem Wetter und super Atmosphäre – nächstes Jahr wieder!

         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3 14
6
00:12:45
Laurenz 3 44 15 00:15:38
Alexander 3 52 19 00:17:43

       
Tobias 10 114
14
00:50:39
         
Erik 21,1 11 1 01:26:46
Dennis 21,1 150 19
01:43:23
Robert
21,1 174
23 01:44:11
Heiko 21,1 184
26
01:44:56
Florian 21,1 234 31 01:48:09
Steffen 21,1 238
29 01:48:29
Mathias 21,1 290
34 01:51:28
Nancy 21,1 87 13 02:00:08

       
Felix 42,2 25 1 03:35:44
Stefan 42,2 33 2 03:40:45
         
20140413_095453_resized.jpg
20140413_144623_resized.jpg
20140413_150325_resized.jpg
 
Ergebnisse        
Bilder (www.pictrs.com)        





Repost 0
10. April 2014 4 10 /04 /April /2014 20:41

(Helmstedt) Zwei Hasselaner und eine neue Rennmaschine in Helmstedt. 

Diese Veranstaltung sollte für mich die erste im Sportjahr 2014 werden, während Stefan ja bereits einige Läufe und die Schlammschlacht in Osterburg absolvierte. Eine Teilnahme in Osterburg blieb mir wie auch im Vorjahr wegen eines mangelnden fahrbaren Untersatzes verwehrt. Doch nun, in diesem Jahr habe ich meinen Fuhrpark erweitert. Ein Crossrad aus dem Hause Steppenwolf, mit ordentlicher Übersetzung und guter Ausstattung. Bislang nur einmal gefahren, wurde die neue Rennmaschine reise- und transportgerecht verladen und auf ging es nach Helmstedt. Stefan, für den es ja beinahe ein Heimspiel war, erwies sich sogleich als Streckenkundig, da er ja schon im letzten Jahr mit dabei war.

Das Wetter zeigte sich von keiner schlechten Seite. Viel Sonne, wenig Wind kurz um sah es nach einem vielversprechendem Nachmittag aus. Nach der Anmeldung machten wir noch eine kurze Erkundungsfahrt der ersten Wegstrecke, um anschließend im Wechselgarten Position zu beziehen. Pünktlich um 13.00 Uhr ertönte das Startsignal.

Die ersten Meter zeigten rasch, dass sich das Teilnehmerfeld hier nichts schenken will, mit gut unter 4 min/km ging es auf den ersten Kilometer. Stefan noch gut in Sichtweite, vielleicht 10 m vor mir, dachte ich mir dann aber doch, besser nicht so schnell zu laufen, schließlich sollte es ja noch ein Weilchen dauern. Schließlich ließ ich Stefan ziehen, blieb aber dennoch in Sichtweite. Die Laufrunde von 4,4 km verlief durch eine lauschige Einfamilienidylle und umfasste einen gut 2 Kilometer langen Rundkurs, der zweimal zu absolvieren war. Spätestens nach der ersten Runde war dann von Stefan nix mehr zu sehen, der lief seine Stiefel und ich hatte doch mit den leichten Anhöhen im Wohngebiet zu tun.

Dennoch ging es hochmotiviert auf die Radstrecke. Der Aufstieg verlief etwas holprig, doch dann ging es los. Die Strecke verlief nach kurzer asphaltierter Straße über Feld und Schotterwege mit kleineren Anstiegen und einigen Abfahrten, die es jeweils in sich hatten und einiges an Fahrsicherheit von den Teilnehmern abforderte. Auf der Radstrecke war das Windschattenverbot aufgehoben, so dass sich natürlich immer wieder einige Fahrer in meinem breiten Schatten auszuruhen versuchten. Nach etwa 17 km (laut Ausschreibung, meine Uhr verriet etwas anderes) endete der Fahrspaß und es ging auf die letzten zwei Laufrunden. Meine Beine merkten, dass die Radstrecke nicht ohne war und so wollte sich lange kein ordentlicher Laufrhythmus einstellen, erst in der letzten Runde kam ich so langsam auf Touren.  Doch die Oberschenkel zwickten und zwackten viel zu viel, so dass ich recht erleichtert durch das Ziel lief. Doch wartete wie eh und je Stefan, mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

Am Ende erreichte Stefan Platz 21 und sicherte sich damit den Sieg der Altersklasse M35. Ich belegte mit Gesamtplatz 37 den dritten Platz in der AK M35.

               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 4,4-17-4,4 21 1 00:17:43 00:36:32 00:19:58 01:14:13
Dennis 4,4-17-4,4 37 3 00:19:28 00:37:43 00:22:08 01:19:19

HW-32
HW-099
HW-113
HW-59
HW-300
   
Ergebnisse  
Bilder
   
Repost 0
10. März 2014 1 10 /03 /März /2014 20:34

(Osterburg) Sensationeller 10. Platz von Erik bei der 12. Schlammschlacht in Osterburg. Okay, den Schlamm suchte man vergebens, denn es herrschte das beste Wetter, was ich je in Osterburg erlebt habe und da zähle ich etliche Läufe und Fußballspiele dazu.

Konnte man sich im letzten Jahr noch glücklich schätzen, dass wir wenigstens null Grad Celsius und keinen Schneeregenschauer hatte und das obwohl ein eisiger Wind, der die gefühlte Temperatur auf minus fünf Grad senkte, blies, gabe es dieses Jahr traumhaftes Frühlingswetter.

Für den HTC gingen Erik, Peter, Robert, Ron, Mathias,  Steffen und Stefan an den Start. Bei der abschließenden Siegerehrung gab es für Erik noch den Sieg in seiner Altersklasse und Punkte im Duathlon Cup (Erik und Peter) zu bejubeln. Weiter geht es dann im "TVSA - ADREIKA-Duathlon Cup" in Tangermünde.

Am Ende gab es Bratwurst und Alster für alle. Fazit: Ich muss Radfahren üben, Sehr gute Organisation, prima Teilnehmer nächstes Mal wieder.

               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Erik 5-25-5 10 1 00:21:16 01:13:35 00:23:46 01:58:37
Peter 5-25-5 25 6 00:23:35 01:19:36 00:27:13 02:10:25
Stefan 5-25-5 26 5 00:22:19 01:23:17 00:25:49 02:11:26
Robert 5-25-5 40 9 00:26:44 01:24:57 00:29:43 02:21:26
               
Mathias 2-10-2 23 4 00:11:39 00:38:39 00:11:57 01:02:16
Steffen 2-10-2 29 5 00:11:22 00:40:23 00:12:32 01:04:18
Ron 2-10-2 32 6 00:11:56 00:40:51 00:12:44 01:05:32

20140308 OBG 100016
20140308_OBG_100015.jpg
20140308_OBG_100014.jpg
20140308_OBG_100017.jpg
2013-03-09 Laufen Osterburg
2013-03-09 Radfahren Osterburg
2013-03-09 Laufen Osterburg Hoehe
2013-03-09 Radfahren Osterburg Hoehe
   
Ergebnisse  
 
Repost 0
9. März 2014 7 09 /03 /März /2014 16:07
(Demker) Der Start in die diesjährige Saison fand für drei HTCler beim 2. Süppling-Cross in Demker, dem ersten Wertungslauf im Elbe-Ohre-Cup, statt. Bei bestem Wetter und in Vorbereitung auf der Schlammschlacht gingen Mathias, Robert und Stefan über die Halbmarathon-Distanz an den Start.

Die äußeren Vorraussetzung waren perfekt, so dass Robert sogar mit dem Rennrad anreiste. Mit etwas Verspätung, aufgrund der hohen Teilnehmerzahl, erfolgte dann 10:30 Uhr der Startschuss zum 2. Süppling-Cross.

Die Strecke verläuft vom Sportplatz Demker aus erstmal Richtung Weißewarte, dann geht es am Wildpark vorbei im Wald Richtung Briest und von dort aus wieder zurück nach Demker. Alles in allem lies sich die Strecke optimal laufen und schließlich wartete im Ziel noch die Kartoffelsuppe auf uns.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 21,1 5
2 01:29:30
Robert 21,1 15 4 01:48:04
Mathias 21,1 39 5 01:52:18


Demker_2014.jpg
P1130210.jpg
P1130214.jpg
P1130302.jpg P1130330.jpg
   
Ergebnisse        
         
Repost 0
8. März 2014 6 08 /03 /März /2014 20:17
(Wolfsburg) Mein erster Wettkampf in diesem Jahr entpuppte sich zu einer gut organisierten Veranstaltung mit netten Sportlern, super Strecke und bestem Wetter. Zugegebenermaßen stürzte ich mich Hals über Kopf in diesen Wettkampf, was dazu führte, dass ich zum Start noch etwas mit der Streckenführung haderte und ich mich mehr oder weniger auf die Jungs vor mir verlassen musste.

Auf Wunsch des Veranstalters, der aufgrund des Gefälles am Start darum bat, dass sich die schnellen Läufer vorne und die langsameren Läufer hinten anordnen sollten um die Sturzgefahr beim Start zu vermeiden, entschied ich mich, in der goldenen Mitte zu starten. Punkt 10:30 Uhr ging es dann auch zügig zur Sache. Der erste Lauf mit einer Distanz von 5,4 km ging überraschend flott. Mit einem Schnitt von 3:58 min/km erreichte ich im vorderen Mittelfeld den Wechselgarten. Helm auf, Rad geschnappt und raus auf die 18 km lange Radstrecke.

Der Verzicht meiner Klickpedale zeigte sich an der ersten Steigung, direkt zu Beginn der Radrunde, als großer Fehler. Jede Steigung erklomm ich mit zusammengebissenen Zähnen und pumpenden Oberschenkeln. Zum Glück geht es meist nach jeder Steigung wieder bergab. Nach circa einem Drittel der Radstrecke formte sich eine ordentliche Gruppe aus, drei Junioren, einschließlich mir. Da ich meine Probleme mit der Streckenführung hatte, musste ich leider im Windschatten meiner Konkurrenz fahren. ;-) Ich konnte zwar auch einmal das Tempo vorgeben, aber da fiel mir schnell auf, dass man im Windschatten ruhiger fährt. Zudem war die Tatsache, dass noch der zweite Lauf von 5,4 km anstand, ein weiterer Grund im Windschatten zu bleiben.

Allem in allem hat mir die temporeiche Radstrecke mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 28 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 47 km/h sehr gut gefallen. Mit viel Schwung ging es in die Wechselzone. Fahrrad geparkt, Helm ab und weiter ging es. Mit schweren Beinen ging ich auf die Laufstrecke. Die Streckenposten versprachen mir warmen Kuchen im Zielbereich. Der Gedanke daran mobilisierte meine letzten Reserven für den Endspurt. Schließlich absolvierte ich die letzten 5,4 km mit einem Schnitt von 4:16/km.

Den Kuchen erreichte ich mit einer Gesamtzeit von 1:21:52 h. Am Ende bin ich mit dem 10. Platz in der Gesamtwertung und dem 2. Platz bei den Junioren mehr als zufrieden.
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Erik 5,4-18-5,4 10 2 00:20:22 00:39:23 00:22:06 01:21:52

00_Startseite_Blog-4118.jpg
   
Ergebnisse  
 
Repost 0
4. März 2014 2 04 /03 /März /2014 08:08

Liebe Sportfreunde,

endlich ist es geschafft! Auch wir haben unsere Online-Meldung für den diesjährigen Altmark-Triathlon nun geöffnet und wir freuen uns auf Eure zahlreichen Anmeldungen.

Trotz des Veranstalterwechsels erwartet Euch auch in diesem Jahr wieder der vielleicht schönste Triathlon in Sachsen-Anhalt im vielleicht schönsten Waldbad unseres Bundeslandes. Zum ersten Mal bietet der 26. Altmark-Triathlon die Möglickeit, auch über die Jedermann-Distanz als Staffel zu starten.

Alle Informationen zum Altmark-Triathlon findest Du auf www.altmark-triathlon.blogspot.de.

Vielleicht kann sich ja der ein oder andere noch mehr für den Triathlon begeistern, da unsere Triathlon-Landesliga leider wieder um einen Wettkampf kürzer geworden ist.

Hier geht´s direkt zur Ausschreibung und Anmeldung.

Das Altmark-Triathlon-Organisationsteam
Hasselaner Triathlon Club

 
AT_2014.jpg

Repost 0
Published by HTC - in Termine
Kommentiere diesen Post
4. Februar 2014 2 04 /02 /Februar /2014 16:18
Am 31. Dezember 2013 fand die nunmehr 10. Auflage des traditionellen Hasseler Silvesterlaufs statt. Die insgesamt über 180 Läuferinnen und Läufer, was gleichzeitig einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete, nutzten diese Gelegenheit, das Jahr 2013 sportlich ausklingen zu lassen. Diesmal gab es keinen Schnee, dafür aber angenehme über Null und ein paar Sonnenstrahlen.

Liebe Läuferinnen und Läufer, Freunde, Partner, Sponsoren und Helfer des Hasseler Silvesterlaufs im Namen des Hasselaner Triathlon Clubs, der Laufgruppe Haeder und des Hasseler Sportverein 2000 möchten wir, das Organisationsteam, uns bei Ihnen und Euch ganz herzlich für Ihre und Eure Unterstützung und Teilnahme am 10. Hasseler Silvesterlauf bedanken und freuen uns auf die Jubiläumsveranstaltung, den 12. Silvesterlauf 2014, in Hassel.

Der 11. Hasseler Silvesterlauf fand mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Altmark-Hotel Schwarzer Adler, die Riedingers Dachdecker GmbH, das Mölders Baucentrum, Kerkow Containerservice, Gerüstbau Hellmig, die Allianz-Generalvertretung Rainer Matetzky, harzferien24.de und wepsfinanz.de für die Unterstützung in 2013.

Der Hasselaner Triathlon Club wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern alles Gute, viel Erfolg, Gesundheit und Glück für die neue Saison.

2013 Silversterlauf 7560
2013 Silversterlauf 7424
2013 Silversterlauf 7440
2013 Silversterlauf 7392
2013 Silversterlauf 7549
2013 Silversterlauf 7425
2013 Silversterlauf 7388
   
Bilder  
 
Repost 0
4. Februar 2014 2 04 /02 /Februar /2014 16:16
(Löderburg) Ich weiß, hier fehlt noch der Rennbericht, aber ich denke mal, dass es keinen mehr geben wird, da bis jetzt auch keiner einen geschrieben hat. Leider fällt Löderburg dieses Jahr aus, so dass der interessierte Leser mindestens bis 2015 auf den nächsten Bericht aus Löderburg warten muss. Die "aktuellen" Ergebnisse wollen wir euch aber trotzdem nicht vorenthalten :o)
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan
0,75-21-4,2 31 00:15:09
00:38:55
00:16:13 01:10:17
Heiko 0,75-21-4,2 85 00:00:00 00:00:00 00:00:00 01:22:47
Steffen 0,75-21-4,2 93 00:19:47 00:48:30 00:22:08 01:30:25
   
       
Christine 0,5-21-4,2 146
00:11:07 00:49:31 00:25:16 01:25:54


2013-08-25 Loederburg 05
2013-08-25 Loederburg 01
2013-08-25 Loederburg 02
2013-08-25 Loederburg 04




Ergebnisse  
Bilder  
   
Repost 0
22. Dezember 2013 7 22 /12 /Dezember /2013 17:41
(Hassel) Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir sehen uns beim Silversterlauf am 31.12.2013 in Hassel!
         
2013 Weihnachten Teamfoto

Repost 0
11. November 2013 1 11 /11 /November /2013 08:37
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen 11. Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2013 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
   
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hasseler Sportverein 2000
   
Was: 11. Hasseler Silvesterlauf 2013
   
Wann: 31.12.2013, 14:00 Uhr
   
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel
   
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km
   
Gebühr: 2,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
   
Anmeldung: auf www.hasselaner.de oder
Name, Ort, Jahrgang, Strecke
bis zum 30.12.2013 an
Steffen Riedinger
kontakt@hasselaner.de
   
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

 
Anmeldung Teilnehmerliste Bilder 2012
Bilder 2011 Bilder 2010 Bilder 2009
 
Silvesterlauf Kar
 
Repost 0
Published by HTC - in Termine
Kommentiere diesen Post
4. November 2013 1 04 /11 /November /2013 08:50
(Osterburg) Der letzte Lauf im Elbe-Ohre-Cup fand letzten Sonntag in Osterburg statt. Nachdem es das ganze Wochenende wie aus Eimern geschüttet hatte, wollten wir eigentlich gar nicht hinfahren, aber Steffen meinte: "Wer angemeldet ist, fährt auch." Zu unser aller Überraschung fanden wir dann in Osterburg nahezu ideales Laufwetter vor, nur die Strecke war durch den Regen aufgeweicht und durch die gefallenden Blätter sehr rutschig. Alles aber kein Problem, wenn ich da an so manche Schlammschlacht denke. Insgesamt waren wir dann mit vier Leuten am Start. Peter nutzte gleich das gute Wetter, um mit dem Fahrrad anzureisen. Im Ergebnis gab es dann einen ersten und zwei zweite Plätze in den Altersklassen.
         

Strecke Platz AK Zeit
Steffen 6 21 1 00:33:33
Stefan 11 6
2 00:45:03
Peter 11 15 2 00:48:04
Mathias 11 39 5 00:54:18
2013_OBG_1.jpg
2013_OBG_2.jpg
Ergebnisse        
         
Repost 0
20. Oktober 2013 7 20 /10 /Oktober /2013 19:40
(Magdeburg) Es sollte der dritte Halbmarathon im Jahr 2013 werden und er wurde es.

Für den HTC gingen dieses mal einzig Mathias und ich an den Start. Meine Anreise, eigentlich die kürze von uns beiden, begann dennoch nicht wie geplant. Die Polizei regelte an zwei entscheidenden Stellen die jeweilige Überquerung der Elbbrücken, so dass ich erst 9:40 auf dem Parkplatz des Messegeländes vorfahren konnte. Natürlich musste ich mich noch ins HTC-Dress schmeißen, dann zur Garderobe und noch mal zum Auto zurück, um die Uhr zu holen, damit ich nicht ganz orientierungslos meine 21,1 km laufe.

Dann habe ich mich schön vorn positioniert, hab ich von Stefan gelernt. Und promt knallte es und es ging los. Der Start verlief gut, Ziel war es etwas unter 5 Minuten pro Kilometer und mit etwas Glück bei 1:45 h landen. Das ich die Zeit aus Tangermünde erreichen würde, hatte ich ohnehin nicht erwartet, dazu war ich doch zu wenig unterwegs, vor allem nicht länger als 13 km.

Der Streckenverlauf blieb unverändert, so dass ich die Verpflegungspunkte immer im Blick hatte. Kurz unter dem Alten Markt hatte Mathias dann zu mir aufgeschlossen, so dass wir bis zu Kilometer 11 zusammen liefen, bevor ich dann doch versucht hatte ne Schippe aufzulegen. Das verlief zunächst auch ganz gut, zumindest bis zu Kilometer 18. Bis hierhin stand eigentlich doch fast immer ne 5.0x auf der Laufuhr.

Doch dann gab es einen recht großen Hänger, von dem ich mich erst durch das Publikum auf im Zielbereich erholte und wieder einen straffen Lauf auf der Endgrade hinlegen konnte. Unterwegs traf ich noch ein paar Triathleten und auch im Ziel gab es noch ein paar Debatten über die ups und downs während des Laufes.

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden auch wenn ich meine (minimal) Zielzeit verfehlt habe.

       

Strecke Platz AK Zeit
Dennis 21,1 287
33
1:46:12
Mathias
21,1 388
49
1:50:09





Foto.JPG

Ergebnisse        
         
Repost 0
13. Oktober 2013 7 13 /10 /Oktober /2013 16:43
... oder drei Hasselaner in Hasserode beim 36. Harz-Gebirgslauf

(Wernigerrode) Ein verregneter Freitag machte nicht viel Hoffnung auf einen besseren Samstag und doch, mir freier Sicht auf den Brocken, fuhr es sich am frühen morgen des 12. Oktober zügig in den Harz, wo der 36. Harz-Gebirgslauf auf uns wartet.

Stefan hatte ja bereits im letzten Jahr die Strecke angetestet und vermeldet, "Jungs es lohnt sich". Somit folgten drei Hasselaner und zwei Gaststarter diesem Aufruf. Es hieß laut Presseberichten, dass sich 3.000 Läufer angemeldet hatten, was zu einer schwierigen Parksituation führen sollte, doch dank Insidertipps hatten wir eine wunderbare Ausgangslage für unsere individuellen Vorbereitungen. Ich hatte die Ehre unsere beiden Gäste zum Lauf zu begleiten. Sören, eigens aus Berlin angereist, der schon etwas Erfahrung mit der Strecke hatte und auch in diesem Jahr die schöne Strecke genießen und ein paar Blicke in die Harzlandschaft werfen wollte. Daneben begleitete uns Brosi, der uns schon bei der Brockenfahrt zur Seite stand. Bald wird er bestimmt als Teammitglied aktiv in das Vereinsgeschehen eingreifen. Das Hasselaner Startteam wurde durch unser beiden Stefan’s komplettiert (für einen der beiden muss jetzt bald mal ein Spitzname her, denn sonst fällt die Berichterstattung zunehmend schwerer, um beide auseinander zuhalten).

Der Start erfolgt um Punkt 10:00 Uhr bei noch immer etwas Sonnenschein. Die Strecke lief sich trotz der vielen Regentage gut, nur im Zielbereich wurde es etwas rutschig, aufgrund des aufgeweichten Bodens. Nach dem Start wurde es rasch etwas enger und verlief zunächst nur leicht bergauf. Ich hatte das hehre Ziel an den beiden Stefans dranzubleiben, mit dem Ergebnis, dass ich den ersten Kilometer mit 4:18 min/km lief, was viel zu schnell war. Mit Kilometer drei machten, dann alle Läufer Bekanntschaft mit den Eigenheiten eines Gebirgslaufes. Der Anstieg verlief steil und mit unter gar sehr steil. Die ersten Läufer begannen zu gehen und es wurden langsam immer mehr. Mein Ziel war es nicht zu gehen, was ich mit etwas zusammenbeißen der Zähne schaffte.

Doch leider musste ich feststellen, dass jene Läufer, die sich eine Pause gönnten und durch mich überholt wurden, auf der folgenden geraden Strecke genug Energie hatten, um ihrerseits wieder zu überholen, Dennoch blieb es spannend und ich lieferte mir mit einigen Läufern immer wieder kleine Überholduelle. Von den beiden Stefans war nix mehr zu sehen, wie Brosi mir sagte, war ich für ihn mal in Sichtweite und dann aber doch schneller geworden, so dass ich als Dritter ins Ziel kam. Doch vor dem Zieleinlauf  galt es zunächst einige weitere kleine Anstiege zu erklimmen, welche dann ab Kilometer sechs ihren Höhepunkt fanden. Anschließend ging es nur noch bergab. An einigen Stellen war die Neigung ziemlich extrem, doch ich gab Vollgas, obgleich das Profil unter meinen Schuhen mir sagte, ich sollte eher etwas zurückhaltender die Berge hinter mir lassen.

Doch schließlich ging alles gut und alle fünf Läufer kamen wohlbehalten ins Ziel. Im Ziel gab es Bier und Suppe für alle Läufer. Der Harz-Gebirgslauf ist eine wirklich gut organisierte Veranstaltung, die es sich lohnt auch im nächsten Jahr wieder zu besuchen.

       

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 11,2 24
5 00:47:13
Stefan 11,2 79 6 00:53:18
Dennis 11,2 147 16 00:56:46
Andreas 11,2 165 18 00:57:46
Sören 11,2 673 41 01:17:46


2013 Harzgebirgslauf 1
2013 Harzgebirgslauf 2
2013 Harzgebirgslauf 3
 
Ergebnisse        
         
Repost 0
8. Oktober 2013 2 08 /10 /Oktober /2013 08:11
(Magdeburg) Am 4. Oktober 2013 fand der 1. Elbische Kanu-Duathlon im Stadtpark Rotehorn in Magdeburg statt. Neun Aktivisten der ersten Stunde folgten meiner Einladung und halfen mir am Ende bei der Plünderung des Buffets und der Tilgung der Oktoberfestbierreserven.

Doch vor dem Preis steht bekanntlich der Schweiß oder so ähnlich. So ging es nach der Auslosung der Teams mit einem 3er Kanadier auf einem 4,5 km langen Kurs über die alte Elbe und die Stromelbe, auf dem an zwei Punkten Tücher eingesammelt und an einen sich eigens im Boot befindlichen Staffelstab geknotet werden mussten. Das klingt kompliziert, Boots-Kenterungen konnten aber vermieden werden.

Aus dem Wasser startete der erste Läufer mit einer Art Indianer-Staffelstab auf die 2 km Laufrunde, die als Staffel absolviert wurde. Nachdem das Team um Steuermann Elbe nach dem paddeln ca. zwei Minuten Vorsprung hatte, ließ Karsten, der Haile Gebrselassie aus Magdeburg, noch einmal Spannung aufkommen und lief bis auf 20 Sekunden an das Siegerteam heran.

Danke an alle Aktivisten der ersten Stunde und Danke an Biber Kanutouristik für die Bereitstellung der Boote. Ich denke, es war ein spaßiger Wettkampf und hoffe, im nächsten Jahr auch einige mehr HTCler begrüßen zu dürfen. In diesem Sinne, Schiff ahoi.

Hier noch mal das offizielle Endergebnis:

1. Team Elbe-Rahn-Bremer
(Kanu: ca. 32 min, Laufen: ca. 26 min.)

2. Team Ballschmieter-Brose-Lunge
(Nach Kanu: 1:50 Rückstand, nach Laufen: 20 Sekunden Rückstand)

3. Team Ralle-Referendariat
(nach Kanu: ca. 3 min Rückstand, nach Laufen: nicht erfasst)
 
1209158 610940335614904 893260204 n
1375139 610940362281568 1339442734 n
1383189 610940298948241 1450072938 n
1377198 610940732281531 1944313636 n
1377505 610940338948237 341585888 n
1391633 610940832281521 1592064026 n 734127 610940315614906 209078786 n
1375075 610940918948179 1979657034 n 1380152 610940978948173 1714243906 n
1383177 610940988948172 1479535802 n
         
Repost 0
3. Oktober 2013 4 03 /10 /Oktober /2013 20:06
(Schönhausen) Zu dritt starteten wir am Tag der Deutschen Einheit in Schönhausen und sammelten gleich noch mal Punkte in der Altersgruppe für den Elbe-Ohre-Cup.

In Schönhausen gilt es eine abwechslungsreiche, hüglige und sandige Waldstrecke ein- bzw. zweimal zu absolvieren. Hat ma das geschafft, gibt es anschließend noch lecker Pfannkuchen.
         

Strecke Platz AK Zeit
Heiko 6,5 9
1 00:28:29
         
Stefan 13 7
1 00:51:19
Mathias 13 46 3 01:01:33


20131003 105337
20131003_105356.jpg

Ergebnisse        
         
Repost 0
22. September 2013 7 22 /09 /September /2013 19:28
(Niederndodeleben) Niederndodeleben ist immer einen Lauf wert. Sehr schöner Lauf mit einer abwechslungsreichen und hügeligen Cross-Strecke durch die Magdeburger Börde.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 12 11
4 00:47:28
         
2013 Niederndodeleben-Kopie-1
2013 Profil Niederndodeleben
2013 Niederndodeleben PICT2515

Ergebnisse        
         
Repost 0
17. September 2013 2 17 /09 /September /2013 07:20
(Arneburg) Hallo, ich bins Leo, ich schreibe heute meinen ersten Bericht über einen Lauf, also wird es nicht ganz perfekt. Jedenfalls war es eklig kalt und nass, kein schöner Tag zum Laufen. Aber wie jedes Jahr regnet es pünktlich zum Elbelauf. Als der Startschuss fiel wusste ich schon: ich hätte mehr trainieren sollen, weil mich erstmal alle überholten.

Die Strecke war rutschig und glatt vom nassen Wetter. Langsam aber sicher kam ich weiter an die Spitze bis ich auf dem 2. Platz war. Da die Strecke an manchen stellen schlecht ausgeschildert war, verlief sich der vor mir und ich konnte gemütlich überholen. Ich hab wohl dann zu viel getrödelt und da war er wieder und hatte noch mächtig aufgeholt. Tja, da hat er dieses Mal etwas Pech gehabt, denn ich habe den 1. Platz erobert mit 00:14:56 auf 3,4 km.
         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3,4 1 1 00:14:56
Steffen 7,4 12 1 00:33:28
Stefan 11,6 8 2 00:47:56
Heiko 11,6 15 3 00:51:45
Mathias 11,6 27
4 00:56:10


2013-09-15 Arneburg Elbelauf
 
Ergebnisse        
         
Repost 0
9. September 2013 1 09 /09 /September /2013 08:13
(Barleber See) Unseren Triathlon Saisonabschluss fand letztes Wochenende bei bestem Wetter im Rahmen des Team-Triathlon in Magdeburg statt. Wie bereits in den letzten Jahren endete die Triathlon-Saison für den HTC mit ordentlichen Leistungen. Bei der mittlerweile 25. Auflage starteten dieses Mal 140 Teams, was nichts anderes als einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete. Bei unserer dritten Teilnahme starteten wir mit drei Teams dem HTC Team wepsfinanz.de (Mathias, Tobias, Steffen), dem HTC Team Hotel Schwarzer Adler (Robert, Heiko, Steffen) und dem HTC Team ferienparkbrocken.de (Stefan, Stefan, Dennis). Die Zusammensetzung der drei Mannschaften hatten wir wie immer im Ziel des Hassler Wald- und Wiesenlaufs offiziell ausgelost.

Zu den Rahmenbedingungen kann man nur sagen, dass diese wunderbar waren (fast) kein Regen, eine Wassertemperatur von gut 18 Grad Celsius, ein Mix aus Sonne und Wolken und dazu 420 Starter.

Den Organisatoren sei gleich hier zu Beginn ein dickes Lob ausgestellt. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es dieses Mal eine stark abgewandelte Radstrecke, die einen Rundkurs von 5 Kilometern vorsah, welchen es 4-mal zu absolvieren galt. Die Schwimmstrecke war wohl auch etwas länger, als im letzten Jahr, während sich die Laufstrecke um den Barleber See nicht änderte. Die neue Radrunde fuhr sich am Ende recht flüssig, die Brücke zum Schiffshebewerk pro Runde zweimal mitnehmen zu müssen, war eine prima Idee. Die befürchteten Stürze oder eine Vielzahl von Strafzeiten oder gar Disqualifikationen, wegen der enge auf der Strecke blieben aus und nur an einigen wenigen Stellen war es tatsächlich mal richtig eng. Die Kurvenlage ließ es in der Regel zu sich mit ordentlichem Speed in selbige zu legen. So das die neue Radrunde viel Spaß und zugleich Abwechslung bereit hielt.

Das Team um HTC-ferienparkbrocken.de musste den verletzten Erik ersetzen. Der „Ersatzmann“ Stefan unterstützte uns aber nicht nur am Sonntag als zweiter Starter, nein er nutze auch gleich die Gelegenheit seinen Mitgliedsantrag auszufüllen und wird uns nun regelmäßig bei Wettkämpfen zur Seite stehen.

Hinsichtlich der Gesamtplatzierungen belegte das HTC Team wepsfinanz.de Platz 92 (03:46:18), das HTC Team Hotel Schwarzer Adler Platz 55 (03:42:57) und das HTC Team ferienparkbrocken.de nach 03:38:24 Platz 42 von insgesamt 140 Teams. In der Einzelwertung belegten Stefan Platz 92 vor Robert 129 und Dennis 145.

Am Besten im Wasser kamen diesmal Robert (00:13:16), Steffen (00:13:31) und Dennis (00:14:51) zurecht. Die schnellsten HTC-Läufer waren diesmal Stefan (00:18:15), Heiko (00:19:53) und unser Neuzugang Stefan mit (00:20:03). Bei der Auswertung der Radfahrkünste der HTCler, gab es einen Überraschung, Tobias fuhr die neue Radstrecke mit 00:34:31 am schnellsten, während Stefan mit 00:36:22 und Dennis mit 00:37:28 die teaminternen Plätze 2 und 3 belegten.

So, nach der Saison ist vor der Saison. Wir werden dann mal trainieren!
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
ferienparkbrocken.de
0,65-22-5 42 00:46:32
01:52:52
00:59:00
03:38:24
Stefan
0,65-22-5 92 00:15:26
00:36:22
00:18:15
01:10:03
Stefan
0,65-22-5 188 00:16:15 00:39:02
00:20:03 01:15:20
Dennis
0,65-22-5 145 00:14:51 00:37:28
00:20:42 01:13:01
             
Hotel Schwarzer Adler
0,65-22-5 55 00:43:54
01:55:11 01:03:52
03:42:57
Robert
0,65-22-5 129 00:13:16
00:38:08
00:20:57 01:12:21
Heiko
0,65-22-5 192 00:17:07
00:38:35
00:19:53 01:15:35
Steffen
0,65-22-5 179 00:13:31 00:38:28 00:23:02 01:15:01
             
wepsfinanz.de 0,65-22-5 91
00:52:49 01:59:08 01:07:01 03:46:18
Mathias 0,65-22-5 335 00:18:17 00:42:59 00:22:23 01:23:39
Tobias 0,65-22-5 164 00:17:00 00:34:31 00:22:31 01:14:02
Steffen 0,65-22-5 299 00:17:32 00:41:38 00:22:07 01:21:17

2013 Team-Triathlon 7018
2013 Team-Triathlon 6992
2013 Team-Triathlon 6995
2013 Team-Triathlon 7015
2013 Team-Triathlon 6937
2013 Team-Triathlon 6888
2013 Team-Triathlon 6916

 
Ergebnisse  
Bilder (MTC)
Bilder
 
Repost 0
2. September 2013 1 02 /09 /September /2013 07:53
(Hannover) Eine Woche später ging es dann nach Hannover zum Maschsee Triathlon. Eine sehr große Veranstaltung, die aber reibungslos durchgeführt werden konnte. Das dort einige namhafte Starter antraten, verlieh der  Veranstaltung ein spezielles Flair (u.a. Jan Raphael und Anne Haug).

Der Platz in der Wechselzone ist auf die Lenkerbreite begrenzt, was aber zu erwarten war. Deshalb sind am Rad auch nur die bereitgestellten Wechselkisten erlaubt, welche aber gut „funktionierten“.
Also, eingecheckt und auf zum Schwimmstart. Dieser befindet sich an der linken oberen Seite der Nordufers. Gestartet wurde in 4 Wellen mit jeweils ca. 100 Startern. Ich fand mich in der 1.Welle wieder, was sich an diesem Tage als Glückfall herausstellen sollte, da es bei meinem Wechsel auf das Rad, wolkenbruchartig schütten sollte.

Nach dem Schwimmstart ging es in Ufernähe Richtung Mitte des Sees, um eine Wendeboje und zurück, in die Nähe des Einstiegs. Was ich an dieser Stelle sagen muss ist, dass mich ein Teilnehmer ca. 2 min nach dem Start an beiden Beinen rückwärts zog, unsportlich!

Nach dem Wechsel aufs Rad, galt es die auf der linken Seite des Sees befindliche Radstrecke 8 x zu absolvieren, gutes Mitzählen war angesagt. Der Belag der Straße ist teilweise sehr uneben, des Weiteren befinden sich dort 4 Fußgängerüberwege der "alten" Baureihe, ca. 3 cm hohe Zebrastreifen. Man wurde also doch ordentlich durchgeschüttelt.

Die anschließende Laufstrecke lag direkt neben der Radstrecke und ist ein Teil des um den See gehenden Wegs. 4 x war die Schleife zu absolvieren, hier wurde man mit Armreifen unterstützt beim Rundenzählen.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Ron
1,5-42,5-10 212 00:29:15
01:17:32
00:54:12 02:46:44

2013 Norderstedt Hannover 4208
2013 Norderstedt Hannover 4214


Ergebnisse  
Bilder  
   
Repost 0
1. September 2013 7 01 /09 /September /2013 16:55
(Bantikow) Nachdem ich schon die letzten zwei Jahre mal nach Bantikow zum Triathlon wollte hat es dieses Jahr endlich geklappt. Wir haben das ganze gleich mit einem schönen Wochenendtrip verbunden. Also Freitagnachmittag Sachen gepackt und auf mit dem Wohnwagen zum Campingplatz. Freitagabend habe ich mir dann schon mal die Badewiese angesehen wo es dann Samstagnachmittag losgehen sollte.

Dann war es endlich so weit, Samstag nach dem Mittag habe ich meine Tasche gepackt, mein Fahrrad geschnappt und bin zu Badewiese rüber gegangen. 10 Minuten vom Campingplatz immer am See lang. 1,5 Stunden vor dem Start waren erst drei Mann da. Also erstmal die Startnummer holen bevor die anderen alle kommen. Gegen 14.00 Uhr wurde es dann auch etwas voller. Das Starterfeld war bunt gemischt vom Anfänger bis zu den Profis, mich hat es etwas gewundert, wie viele Starter mit Zeitfahrmaschinen und Carbonrädern am Start waren, aber egal, mein Oldtimer fährt auch noch.

Pünktlich 15.00 Uhr war der Start im Wasser, wir haben gemeinsam von 10 runtergezählt. Ich war beim Schwimmen diesmal eigentlich ganz zufrieden, lag sicher auch daran das ich mit Neo starten konnte. Im Mittelfeld aus dem Wasser gekommen und los geht's aufs Rad. Da man Radfahren immer wieder trainieren muss und ich das dieses Jahr nicht so ernst genommen habe, sind nach 2 km auch die ersten an mir vorbeigezogen. Die ersten 15 km waren ganz gut gelaufen die Strasse war auch ganz vernünftig bis zum km 16 dann ging es knapp einen Kilometer über eine Feldsteinstrasse. So durchgeschüttelt wurde mein Rad schon lange nicht mehr, aber so fällt auch mal der Dreck ab ;-).

Am Ende dieser schönen Strasse stand dann noch der Fotograf, der wohl die besten Bilder haben wollte. An der Einfahrt in Bantikow ist mir dann der erste Läufer begegnet der dann schon 4 km auf der Laufstrecke absolvierte. Wieder angekommen im Wechselgarten noch mal in die Laufschuhe und los geht's.

Die Laufstrecke ist etwas anspruchsvoller als die meisten. Die Hälfte der Strecke geht am See lang, dünne Wege und schönen Steigungen. Aber na gut, Laufen ist immer noch meine beste Disziplin. Nach einem Kilometer hatte ich den ersten Läufer eingeholt dann folgten noch drei weitere, zwei davon hatten mich vorher mit ihren schönen Zeitfahrmaschinen überholt. In der Mitte der Laufstrecke läuft man noch mal über die Badewiese und wird kräftig angefeuert. Dann noch einmal am Campingplatz und an ein paar Ferienhäusern vorbei und auf dem Radweg zurück. Ein Kilometer vor dem Ziel hatte ich mich noch mal kurz umgedreht und festgestellt, dass vier Mann noch mal kämpfen wollten. Da musste ich noch mal einen Gang zulegen, um meinen Vorsprung zu behalten. Am Ende ist alles gut gegangen mit 200 m Vorsprung bin ich vor den Vieren im Ziel eingelaufen.

Mit Platz 29 bei den Männern war ich ganz zufrieden. Bei der Auswertung gab es dann noch kleine technische Schwierigkeiten, indes hat richtig schön angefangen zu regnen. Bei recht kräftigem Regen sind zweidrittel der Leute schon früher gegangen und wir waren nur noch ein paar wenige zur Siegerehrung. Ein großes Lob kann man den Veranstaltern aussprechen, es ist eine sehr schöne und familiäre Veranstaltung die ich gerne wieder besuche und nur weiterempfehlen kann.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Steffen 0,6-20-7 29
00:12:09 00:39:51 00:33:43 01:25:43

2013-08-31 14.49.44 2013-08-31 14.59.04
2013-08-31 15.51.04 2013-08-31 16.24.37
   
Ergebnisse

Repost 0
27. August 2013 2 27 /08 /August /2013 07:46
(Norderstedt) Da ich in diesem Jahr an der Ostsee urlaubstechnisch unterwegs war, nutzte ich die Gelegenheit, zu einem mal etwas anderen Event, dem Langstreckenschwimmen im Norden Hamburgs.

Da die Anmeldung schon geschlossen war, rief ich Vortags die Veranstalterin an, ob noch Startplätze zu vergeben wären, diese Frage wurde mit einem freundlichen ja beantwortet.
Der Wettkampf wurde in einem früheren Baggersee, welcher heut als Sport und Freizeitsee genutzt wird, durchgeführt. Eine Wasserskianlage, sowie das Freibad waren auf den ersten Blick zu erkennen.

Zur Auswahl standen 1250 m, 2500 m sowie 5000 m, ich entschied mich für die goldene Mitte.
Also, Neo an und ab zum Start. Das Wasser war sehr sauber und gut zu "greifen". Die 1250 m Runde war dann 2 x zu absolvieren.

Alles in Allem ein gut organisiertes Event und freundliche Veranstalter. Ich wurde im Ziel persönlich begrüßt, als "weitest angereister Teilnehmer". Es gab dort ein Teilnehmerpaar, welches alle drei Strecken absolvierte, Respekt!
         

Strecke Platz AK Zeit
Ron 2,5 ? ? 00:50:56

 
2013 Norderstedt Hannover 4088
2013 Norderstedt Hannover 4092
 
Ergebnisse        
         
Repost 0
26. August 2013 1 26 /08 /August /2013 13:31
(Tangermünde)Nachdem das Paarzeitfahren für mich das letzte Jahr ausfallen musste, wollte ich dieses Jahr auf alle Fälle wieder starten. Das Tangermünder Paarzeitfahren ist wirklich eine schöne familiäre Veranstaltung und im Rahmen des Stadionfestes liebevoll organisiert.

Wie der Name es schon sagt, braucht man ja dafür einen Partner. Nur wen? Wie der Zufall es so wollte, kam mein Bruder einen Monat vor dem Start mit einem „Dachbodenfund“, aber bereits wieder hergerichteten Peugeot Stahl-Renner nach Hause. Eigentlich war es für ihn als „Für-den-Weg-zur-Arbeit-Rad“ gedacht, aber der Rahmen war dann doch zu klein. Nur Papa war sofort Feuer und Flamme und wollte es gleich behalten, um seine Radfahrerkarriere zu starten. Um seine Motivation noch zu steigern, habe ich uns beide dann gleich beim Paarzeitfahren angemeldet.

So ging es dann Samstag los. Mit etwa fünf Trainingsausfahrten mit insgesamt ca. 150-200 Trainingskilometern (da ist die Anfahrt nach Tangermünde bereits mit drin) in den Beinen, gab ich beim Frühstück < 60 Minuten für die knapp 29 Kilometer als Ziel aus. Kurzes Schlucken, wie soll das klappen, standen doch bei seinen Trainingsausfahrten max. 25 km/h als Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Tacho.

Wir starteten als neuntes Paar. Das Starterfeld war grundsätzlich überschaubar, 12 Teams davon 1 Mixed, gingen an den Start. Die Teamstrategie hieß zunächst nicht schneller als 30 km/h und kein Führungswechsel. Auf den ersten Kilometern, des 29 Kilometer langen Rundkurses, fuhren wir deutlich schneller. Von hinten kamen immer Rufe, wie „Schneller, reicht, schneller …!“ Und das selbst bei bereits über 38 km/h. Da hatte wohl jemand tief gestapelt. Die Strecke führte uns zunächst über Langensalzwedel hin zum zweiten „Anstieg“, der Brücke vor Staffelde, dann verlief die Rundfahrt über die bekannte Strecke vom Altmark-Triathlon (Staffelde-Arnim-Wischer). In Wischer wartete dann uns Fan-Club. Den Motivationsschub konnten wir gut gebrauchen, denn mittlerweile hatten uns alle nach uns gestarteten Teams überholt, aber wir lagen deutlich vor unserer Marschtabelle. Weiter vorbei an Billberge und durch Storkau. Am Ortsausgang Storkau kommt ja ein kleiner Anstieg, welchen wir mit 30 Sachen hinauf flogen („Da muss ich gucken, dass über 20 km/h bleibe.“). Dann ging es über Staffelde und Langensalzwedel wieder zurück nach Tangermünde. Die Brücke hinter Staffelde und der böigen Gegenwind konnten uns nicht mehr aufhalten und wir kamen mit 00:54:16 (Schnitt von 31,6 km/h) ins Ziel.

Am Ende gab es dann sogar noch den zweiten Platz und damit die Silbermedaille in der AK 90-121. Tja, wie sagte Alex so treffend danach: „Mit der richtigen Strategie gewinnt man Pokale!“. Nächstes Jahr kommen wir wieder und knacken die 50 Minuten!

Fazit: Es war eine schöne und gelungene Veranstaltung im Rahmen des XV. Stadion-Sportfest des Tangermünder LV und wir werden im nächsten Jahr wieder mit dabei sein, hoffentlich mit mehr Startern des HTC!
         

Strecke Platz AK Zeit
Robert/Mark 28,6 6 4 00:47:02
Lothar/Stefan 28,6 10
2 00:54:14

 
2013-08-24 Tangermuende 01
 
Ergebnisse        
         
Repost 0
19. August 2013 1 19 /08 /August /2013 14:27
Unser Plan
Vor einiger Zeit entstand die, nicht ganz unbekannte Idee, den höchsten Berg Mitteldeutschlands mit dem Rennrad zu erklimmen. Es meldeten sich zum Start am letzen Sonntag, vier Höllenhunde an. Als Startzeit wurde 08:45 Uhr in Magdeburg festgelegt.
Ziel war es zunächst um 09:30 in Wanzleben den vierten Fahrer einzusammeln und spätestens um 14:30 Uhr auf dem Brocken zu sein, um auf dem Gipfel ein deftiges Mahl einzunehmen. Mit einem Termin im Sommer setzten wir auf gutes bis sehr gutes Wetter, um damit ordentliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Soweit zum Plan. Der Ist-Vergleich liest sich anders.

Start in Magdeburg: 09:10 Uhr
Ankunft in Wanzleben: 09:45 Uhr und Start in Wanzleben: 10:00 Uhr
Ankunft in Schierke: 15:00 Uhr.
Ankunft auf dem Brocken: bis jetzt noch nicht
Wetter: bewölkt, keine Sonne zu sehen, starker Wind aus SSW (d.h. fatal frontal für unsere Fahrtrichtung)
Teilnehmer: drei

Das Ganze im Detail
Zu dritt (zwei vom HTC, ein „Stagiaire“) wollten wir am Sonntag also mal schauen, wie es sich so durch den Harz und schließlich auf den Brocken fährt.
Einige Triathlon-Vereine fahren ja regelmäßig auf den Berg, daher wurde es auch mal Zeit es ihnen gleich zu tun. Wie schon erwähnt, verzögerte sich der Start in Magdeburg etwas, die Ausfahrt aus der Stadt in Richtung Hohendodeleben zog sich auch etwas, so dass wir nicht ganz zur vereinbarten Zeit an der Ausfahrt in Wanzleben in Richtung 246a sein konnten. Dennoch erwartete uns (Brosi und Dennis) ein hochmotivierter Stefan am Straßenrand.

Zeit fürs Startfoto hatten wir auch noch und los ging es im Verbund in Richtung Hadmersleben, wo es dann schon mal hieß den Weg nach Krottdorf zu finden. Doch auch diese kleine, beinah unbedeutende Hürde wurde rasch überwunden. So ging es über Großalsleben, Krottdorf nach Schwanebeck.

Mittlerweile war uns allen klar, die größten Gegner werden heute Wind und Regen sein.

Schon ohne auch nur einen Berg zu sehen, lag die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht im avisierten Bereich. Kurz hinter Eilenstedt gab es die erste kurze Pause, einerseits zur Orientierung anderseits, um mal ein Happen zu essen. Weiter ging es Richtung Dingelstedt am Huy bis nach Huy-Neinstedt, wo dann die erste kleine Bergetappe auf uns wartete. Die „Mauer von Huy“, Einheimischen nennen es auch Hardelsberg, beginnt, nicht ganz wie das Original in Belgien (Mur de Huy), mit einem kleinen Pavé-Stück. Dann verläuft der Anstieg sehr gleichmäßig und hat eine durchschnittliche Steigung von 4,1 % auf 2,2 Kilometern Länge. Stefan zog, wie vielleicht von dem Einen oder Anderen nicht anders erwartet, ab und erwartete den Rest dann in Athenstedt. Hier lagen dann 70 km hinter uns.

Der Huy, ist mit seinen 280-300 NHM sicher nicht gerade ein Kolloss, doch für den gewohnten Flachlandfahrer, Elberadweggenießer war er es schon mal wert, in den kleinsten Gang zuschalten. „Was soll das dann erst am Brocken werden?“, fragte ich mich und auch Brosi, der mit nur zwei Blättern fuhr, ging es sich nicht anders. Naja die Abfahrt war es wert, ohne Gegenverkehr und der recht geraden Straße kann man schon mal gut ins Rollen kommen.
Weiter ging es nun in Richtung Danstedt, Heudeber und Reddeber, wo uns dann die 244 nach Wernigerode führte. Hier hatten wir auf flacher Straße Probleme den Tacho über 20km/h zu halten. Da kann einem echt die Lust vergehen. Nun standen 90 km auf dem Tacho und McDonalds schien ein geeigneter Ort zu sein, um sich bei einem heißen Kaffee etwas zu wärmen und die leeren Trinkflaschen mit Wasser zu füllen.

Weiter ging es nun in Richtung Schierke. An der Ortsausfahrt in Richtung Drei Annen Hohne hieß es dann  „So, nun geht es los!“. Die Strategie war, erst mal fährt jeder, wie er kann, Treffpunkt nächster Ort. Zunächst fuhr Stefan mir hinterher. Nach ein bis zwei Kilometern hab ich dann doch in den kleinsten Gang geschaltet und Stefan fuhr vorbei, mit den Worten, „Anfängerfehler, schalten am Berg!“ und weg war er. Das „10 %-Steigung“-Schild, die erreichten 300 NHM machten mir nicht wirklich Mut, schließlich sollte es bis Schierke auf 600 NHM gehen und ich sah jetzt schon alt aus, wie dann noch den Rest hinter mich bringen, waren so einige meiner Gedanken. Brosi quälte sich ebenfalls hinter mir und ich ließ ihn dann passieren, natürlich nur um das Feld irgendwann von Hinten aufzuräumen.

In Drei Annen Hohne stand Stefan dann im Regen mit Jacke da und verkündete, dass es auf dem Brocken regnet und der Wind mit 60 km/h bläst. Aufgrund der vorangeschrittenen Zeit, der schlechter werdenden Großwetterlage, sicher aber nicht der Kräfte wegen ;-) hieß es dann ab nach Schierke, essen und zurück.
Angekommen in Schierke, sollte es zum Brockenstübchen gehen, dass allerdings zum 14:00 und 17:00 Uhr keine Gäste erwartet, ging es dann ins Cafe Winkler, wo es eine deftige Linsensuppe und ein schönes Stück Kuchen gab. Mittlerweile regnete es auch schon etwas und man sah wie es sich über dem Gipfel zuzog.

Nach der Brotzeit ging es, die gerade noch in einer guten Stunde mühsam erklommene Wegstrecke bergab in nur 16 min zurück. Kurz entschlossen nahmen wir dann in Wernigerode die Bahn, um gemütlich zurück zu fahren. Beim nächsten Mal geht es entweder gleich in Wernigerode los, um mal zu schauen, wie sich der Brocken so fahren lässt, oder früher los und bei weniger Wind. Die Erstürmung des Gipfels steht auf jeden Fall noch aus.
 
Foto
image1
image5
image4 image2

Repost 0

Sponsoren
 
 
 
 

Facebook

Twitter