3. Oktober 2013 4 03 /10 /Oktober /2013 20:06
(Schönhausen) Zu dritt starteten wir am Tag der Deutschen Einheit in Schönhausen und sammelten gleich noch mal Punkte in der Altersgruppe für den Elbe-Ohre-Cup.

In Schönhausen gilt es eine abwechslungsreiche, hüglige und sandige Waldstrecke ein- bzw. zweimal zu absolvieren. Hat ma das geschafft, gibt es anschließend noch lecker Pfannkuchen.
         

Strecke Platz AK Zeit
Heiko 6,5 9
1 00:28:29
         
Stefan 13 7
1 00:51:19
Mathias 13 46 3 01:01:33


20131003 105337
20131003_105356.jpg

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22. September 2013 7 22 /09 /September /2013 19:28
(Niederndodeleben) Niederndodeleben ist immer einen Lauf wert. Sehr schöner Lauf mit einer abwechslungsreichen und hügeligen Cross-Strecke durch die Magdeburger Börde.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 12 11
4 00:47:28
         
2013 Niederndodeleben-Kopie-1
2013 Profil Niederndodeleben
2013 Niederndodeleben PICT2515

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17. September 2013 2 17 /09 /September /2013 07:20
(Arneburg) Hallo, ich bins Leo, ich schreibe heute meinen ersten Bericht über einen Lauf, also wird es nicht ganz perfekt. Jedenfalls war es eklig kalt und nass, kein schöner Tag zum Laufen. Aber wie jedes Jahr regnet es pünktlich zum Elbelauf. Als der Startschuss fiel wusste ich schon: ich hätte mehr trainieren sollen, weil mich erstmal alle überholten.

Die Strecke war rutschig und glatt vom nassen Wetter. Langsam aber sicher kam ich weiter an die Spitze bis ich auf dem 2. Platz war. Da die Strecke an manchen stellen schlecht ausgeschildert war, verlief sich der vor mir und ich konnte gemütlich überholen. Ich hab wohl dann zu viel getrödelt und da war er wieder und hatte noch mächtig aufgeholt. Tja, da hat er dieses Mal etwas Pech gehabt, denn ich habe den 1. Platz erobert mit 00:14:56 auf 3,4 km.
         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3,4 1 1 00:14:56
Steffen 7,4 12 1 00:33:28
Stefan 11,6 8 2 00:47:56
Heiko 11,6 15 3 00:51:45
Mathias 11,6 27
4 00:56:10


2013-09-15 Arneburg Elbelauf
 
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9. September 2013 1 09 /09 /September /2013 08:13
(Barleber See) Unseren Triathlon Saisonabschluss fand letztes Wochenende bei bestem Wetter im Rahmen des Team-Triathlon in Magdeburg statt. Wie bereits in den letzten Jahren endete die Triathlon-Saison für den HTC mit ordentlichen Leistungen. Bei der mittlerweile 25. Auflage starteten dieses Mal 140 Teams, was nichts anderes als einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete. Bei unserer dritten Teilnahme starteten wir mit drei Teams dem HTC Team wepsfinanz.de (Mathias, Tobias, Steffen), dem HTC Team Hotel Schwarzer Adler (Robert, Heiko, Steffen) und dem HTC Team ferienparkbrocken.de (Stefan, Stefan, Dennis). Die Zusammensetzung der drei Mannschaften hatten wir wie immer im Ziel des Hassler Wald- und Wiesenlaufs offiziell ausgelost.

Zu den Rahmenbedingungen kann man nur sagen, dass diese wunderbar waren (fast) kein Regen, eine Wassertemperatur von gut 18 Grad Celsius, ein Mix aus Sonne und Wolken und dazu 420 Starter.

Den Organisatoren sei gleich hier zu Beginn ein dickes Lob ausgestellt. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es dieses Mal eine stark abgewandelte Radstrecke, die einen Rundkurs von 5 Kilometern vorsah, welchen es 4-mal zu absolvieren galt. Die Schwimmstrecke war wohl auch etwas länger, als im letzten Jahr, während sich die Laufstrecke um den Barleber See nicht änderte. Die neue Radrunde fuhr sich am Ende recht flüssig, die Brücke zum Schiffshebewerk pro Runde zweimal mitnehmen zu müssen, war eine prima Idee. Die befürchteten Stürze oder eine Vielzahl von Strafzeiten oder gar Disqualifikationen, wegen der enge auf der Strecke blieben aus und nur an einigen wenigen Stellen war es tatsächlich mal richtig eng. Die Kurvenlage ließ es in der Regel zu sich mit ordentlichem Speed in selbige zu legen. So das die neue Radrunde viel Spaß und zugleich Abwechslung bereit hielt.

Das Team um HTC-ferienparkbrocken.de musste den verletzten Erik ersetzen. Der „Ersatzmann“ Stefan unterstützte uns aber nicht nur am Sonntag als zweiter Starter, nein er nutze auch gleich die Gelegenheit seinen Mitgliedsantrag auszufüllen und wird uns nun regelmäßig bei Wettkämpfen zur Seite stehen.

Hinsichtlich der Gesamtplatzierungen belegte das HTC Team wepsfinanz.de Platz 92 (03:46:18), das HTC Team Hotel Schwarzer Adler Platz 55 (03:42:57) und das HTC Team ferienparkbrocken.de nach 03:38:24 Platz 42 von insgesamt 140 Teams. In der Einzelwertung belegten Stefan Platz 92 vor Robert 129 und Dennis 145.

Am Besten im Wasser kamen diesmal Robert (00:13:16), Steffen (00:13:31) und Dennis (00:14:51) zurecht. Die schnellsten HTC-Läufer waren diesmal Stefan (00:18:15), Heiko (00:19:53) und unser Neuzugang Stefan mit (00:20:03). Bei der Auswertung der Radfahrkünste der HTCler, gab es einen Überraschung, Tobias fuhr die neue Radstrecke mit 00:34:31 am schnellsten, während Stefan mit 00:36:22 und Dennis mit 00:37:28 die teaminternen Plätze 2 und 3 belegten.

So, nach der Saison ist vor der Saison. Wir werden dann mal trainieren!
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
ferienparkbrocken.de
0,65-22-5 42 00:46:32
01:52:52
00:59:00
03:38:24
Stefan
0,65-22-5 92 00:15:26
00:36:22
00:18:15
01:10:03
Stefan
0,65-22-5 188 00:16:15 00:39:02
00:20:03 01:15:20
Dennis
0,65-22-5 145 00:14:51 00:37:28
00:20:42 01:13:01
             
Hotel Schwarzer Adler
0,65-22-5 55 00:43:54
01:55:11 01:03:52
03:42:57
Robert
0,65-22-5 129 00:13:16
00:38:08
00:20:57 01:12:21
Heiko
0,65-22-5 192 00:17:07
00:38:35
00:19:53 01:15:35
Steffen
0,65-22-5 179 00:13:31 00:38:28 00:23:02 01:15:01
             
wepsfinanz.de 0,65-22-5 91
00:52:49 01:59:08 01:07:01 03:46:18
Mathias 0,65-22-5 335 00:18:17 00:42:59 00:22:23 01:23:39
Tobias 0,65-22-5 164 00:17:00 00:34:31 00:22:31 01:14:02
Steffen 0,65-22-5 299 00:17:32 00:41:38 00:22:07 01:21:17

2013 Team-Triathlon 7018
2013 Team-Triathlon 6992
2013 Team-Triathlon 6995
2013 Team-Triathlon 7015
2013 Team-Triathlon 6937
2013 Team-Triathlon 6888
2013 Team-Triathlon 6916

 
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Bilder (MTC)
Bilder
 
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2. September 2013 1 02 /09 /September /2013 07:53
(Hannover) Eine Woche später ging es dann nach Hannover zum Maschsee Triathlon. Eine sehr große Veranstaltung, die aber reibungslos durchgeführt werden konnte. Das dort einige namhafte Starter antraten, verlieh der  Veranstaltung ein spezielles Flair (u.a. Jan Raphael und Anne Haug).

Der Platz in der Wechselzone ist auf die Lenkerbreite begrenzt, was aber zu erwarten war. Deshalb sind am Rad auch nur die bereitgestellten Wechselkisten erlaubt, welche aber gut „funktionierten“.
Also, eingecheckt und auf zum Schwimmstart. Dieser befindet sich an der linken oberen Seite der Nordufers. Gestartet wurde in 4 Wellen mit jeweils ca. 100 Startern. Ich fand mich in der 1.Welle wieder, was sich an diesem Tage als Glückfall herausstellen sollte, da es bei meinem Wechsel auf das Rad, wolkenbruchartig schütten sollte.

Nach dem Schwimmstart ging es in Ufernähe Richtung Mitte des Sees, um eine Wendeboje und zurück, in die Nähe des Einstiegs. Was ich an dieser Stelle sagen muss ist, dass mich ein Teilnehmer ca. 2 min nach dem Start an beiden Beinen rückwärts zog, unsportlich!

Nach dem Wechsel aufs Rad, galt es die auf der linken Seite des Sees befindliche Radstrecke 8 x zu absolvieren, gutes Mitzählen war angesagt. Der Belag der Straße ist teilweise sehr uneben, des Weiteren befinden sich dort 4 Fußgängerüberwege der "alten" Baureihe, ca. 3 cm hohe Zebrastreifen. Man wurde also doch ordentlich durchgeschüttelt.

Die anschließende Laufstrecke lag direkt neben der Radstrecke und ist ein Teil des um den See gehenden Wegs. 4 x war die Schleife zu absolvieren, hier wurde man mit Armreifen unterstützt beim Rundenzählen.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Ron
1,5-42,5-10 212 00:29:15
01:17:32
00:54:12 02:46:44

2013 Norderstedt Hannover 4208
2013 Norderstedt Hannover 4214


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Bilder  
   
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1. September 2013 7 01 /09 /September /2013 16:55
(Bantikow) Nachdem ich schon die letzten zwei Jahre mal nach Bantikow zum Triathlon wollte hat es dieses Jahr endlich geklappt. Wir haben das ganze gleich mit einem schönen Wochenendtrip verbunden. Also Freitagnachmittag Sachen gepackt und auf mit dem Wohnwagen zum Campingplatz. Freitagabend habe ich mir dann schon mal die Badewiese angesehen wo es dann Samstagnachmittag losgehen sollte.

Dann war es endlich so weit, Samstag nach dem Mittag habe ich meine Tasche gepackt, mein Fahrrad geschnappt und bin zu Badewiese rüber gegangen. 10 Minuten vom Campingplatz immer am See lang. 1,5 Stunden vor dem Start waren erst drei Mann da. Also erstmal die Startnummer holen bevor die anderen alle kommen. Gegen 14.00 Uhr wurde es dann auch etwas voller. Das Starterfeld war bunt gemischt vom Anfänger bis zu den Profis, mich hat es etwas gewundert, wie viele Starter mit Zeitfahrmaschinen und Carbonrädern am Start waren, aber egal, mein Oldtimer fährt auch noch.

Pünktlich 15.00 Uhr war der Start im Wasser, wir haben gemeinsam von 10 runtergezählt. Ich war beim Schwimmen diesmal eigentlich ganz zufrieden, lag sicher auch daran das ich mit Neo starten konnte. Im Mittelfeld aus dem Wasser gekommen und los geht's aufs Rad. Da man Radfahren immer wieder trainieren muss und ich das dieses Jahr nicht so ernst genommen habe, sind nach 2 km auch die ersten an mir vorbeigezogen. Die ersten 15 km waren ganz gut gelaufen die Strasse war auch ganz vernünftig bis zum km 16 dann ging es knapp einen Kilometer über eine Feldsteinstrasse. So durchgeschüttelt wurde mein Rad schon lange nicht mehr, aber so fällt auch mal der Dreck ab ;-).

Am Ende dieser schönen Strasse stand dann noch der Fotograf, der wohl die besten Bilder haben wollte. An der Einfahrt in Bantikow ist mir dann der erste Läufer begegnet der dann schon 4 km auf der Laufstrecke absolvierte. Wieder angekommen im Wechselgarten noch mal in die Laufschuhe und los geht's.

Die Laufstrecke ist etwas anspruchsvoller als die meisten. Die Hälfte der Strecke geht am See lang, dünne Wege und schönen Steigungen. Aber na gut, Laufen ist immer noch meine beste Disziplin. Nach einem Kilometer hatte ich den ersten Läufer eingeholt dann folgten noch drei weitere, zwei davon hatten mich vorher mit ihren schönen Zeitfahrmaschinen überholt. In der Mitte der Laufstrecke läuft man noch mal über die Badewiese und wird kräftig angefeuert. Dann noch einmal am Campingplatz und an ein paar Ferienhäusern vorbei und auf dem Radweg zurück. Ein Kilometer vor dem Ziel hatte ich mich noch mal kurz umgedreht und festgestellt, dass vier Mann noch mal kämpfen wollten. Da musste ich noch mal einen Gang zulegen, um meinen Vorsprung zu behalten. Am Ende ist alles gut gegangen mit 200 m Vorsprung bin ich vor den Vieren im Ziel eingelaufen.

Mit Platz 29 bei den Männern war ich ganz zufrieden. Bei der Auswertung gab es dann noch kleine technische Schwierigkeiten, indes hat richtig schön angefangen zu regnen. Bei recht kräftigem Regen sind zweidrittel der Leute schon früher gegangen und wir waren nur noch ein paar wenige zur Siegerehrung. Ein großes Lob kann man den Veranstaltern aussprechen, es ist eine sehr schöne und familiäre Veranstaltung die ich gerne wieder besuche und nur weiterempfehlen kann.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Steffen 0,6-20-7 29
00:12:09 00:39:51 00:33:43 01:25:43

2013-08-31 14.49.44 2013-08-31 14.59.04
2013-08-31 15.51.04 2013-08-31 16.24.37
   
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27. August 2013 2 27 /08 /August /2013 07:46
(Norderstedt) Da ich in diesem Jahr an der Ostsee urlaubstechnisch unterwegs war, nutzte ich die Gelegenheit, zu einem mal etwas anderen Event, dem Langstreckenschwimmen im Norden Hamburgs.

Da die Anmeldung schon geschlossen war, rief ich Vortags die Veranstalterin an, ob noch Startplätze zu vergeben wären, diese Frage wurde mit einem freundlichen ja beantwortet.
Der Wettkampf wurde in einem früheren Baggersee, welcher heut als Sport und Freizeitsee genutzt wird, durchgeführt. Eine Wasserskianlage, sowie das Freibad waren auf den ersten Blick zu erkennen.

Zur Auswahl standen 1250 m, 2500 m sowie 5000 m, ich entschied mich für die goldene Mitte.
Also, Neo an und ab zum Start. Das Wasser war sehr sauber und gut zu "greifen". Die 1250 m Runde war dann 2 x zu absolvieren.

Alles in Allem ein gut organisiertes Event und freundliche Veranstalter. Ich wurde im Ziel persönlich begrüßt, als "weitest angereister Teilnehmer". Es gab dort ein Teilnehmerpaar, welches alle drei Strecken absolvierte, Respekt!
         

Strecke Platz AK Zeit
Ron 2,5 ? ? 00:50:56

 
2013 Norderstedt Hannover 4088
2013 Norderstedt Hannover 4092
 
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26. August 2013 1 26 /08 /August /2013 13:31
(Tangermünde)Nachdem das Paarzeitfahren für mich das letzte Jahr ausfallen musste, wollte ich dieses Jahr auf alle Fälle wieder starten. Das Tangermünder Paarzeitfahren ist wirklich eine schöne familiäre Veranstaltung und im Rahmen des Stadionfestes liebevoll organisiert.

Wie der Name es schon sagt, braucht man ja dafür einen Partner. Nur wen? Wie der Zufall es so wollte, kam mein Bruder einen Monat vor dem Start mit einem „Dachbodenfund“, aber bereits wieder hergerichteten Peugeot Stahl-Renner nach Hause. Eigentlich war es für ihn als „Für-den-Weg-zur-Arbeit-Rad“ gedacht, aber der Rahmen war dann doch zu klein. Nur Papa war sofort Feuer und Flamme und wollte es gleich behalten, um seine Radfahrerkarriere zu starten. Um seine Motivation noch zu steigern, habe ich uns beide dann gleich beim Paarzeitfahren angemeldet.

So ging es dann Samstag los. Mit etwa fünf Trainingsausfahrten mit insgesamt ca. 150-200 Trainingskilometern (da ist die Anfahrt nach Tangermünde bereits mit drin) in den Beinen, gab ich beim Frühstück < 60 Minuten für die knapp 29 Kilometer als Ziel aus. Kurzes Schlucken, wie soll das klappen, standen doch bei seinen Trainingsausfahrten max. 25 km/h als Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Tacho.

Wir starteten als neuntes Paar. Das Starterfeld war grundsätzlich überschaubar, 12 Teams davon 1 Mixed, gingen an den Start. Die Teamstrategie hieß zunächst nicht schneller als 30 km/h und kein Führungswechsel. Auf den ersten Kilometern, des 29 Kilometer langen Rundkurses, fuhren wir deutlich schneller. Von hinten kamen immer Rufe, wie „Schneller, reicht, schneller …!“ Und das selbst bei bereits über 38 km/h. Da hatte wohl jemand tief gestapelt. Die Strecke führte uns zunächst über Langensalzwedel hin zum zweiten „Anstieg“, der Brücke vor Staffelde, dann verlief die Rundfahrt über die bekannte Strecke vom Altmark-Triathlon (Staffelde-Arnim-Wischer). In Wischer wartete dann uns Fan-Club. Den Motivationsschub konnten wir gut gebrauchen, denn mittlerweile hatten uns alle nach uns gestarteten Teams überholt, aber wir lagen deutlich vor unserer Marschtabelle. Weiter vorbei an Billberge und durch Storkau. Am Ortsausgang Storkau kommt ja ein kleiner Anstieg, welchen wir mit 30 Sachen hinauf flogen („Da muss ich gucken, dass über 20 km/h bleibe.“). Dann ging es über Staffelde und Langensalzwedel wieder zurück nach Tangermünde. Die Brücke hinter Staffelde und der böigen Gegenwind konnten uns nicht mehr aufhalten und wir kamen mit 00:54:16 (Schnitt von 31,6 km/h) ins Ziel.

Am Ende gab es dann sogar noch den zweiten Platz und damit die Silbermedaille in der AK 90-121. Tja, wie sagte Alex so treffend danach: „Mit der richtigen Strategie gewinnt man Pokale!“. Nächstes Jahr kommen wir wieder und knacken die 50 Minuten!

Fazit: Es war eine schöne und gelungene Veranstaltung im Rahmen des XV. Stadion-Sportfest des Tangermünder LV und wir werden im nächsten Jahr wieder mit dabei sein, hoffentlich mit mehr Startern des HTC!
         

Strecke Platz AK Zeit
Robert/Mark 28,6 6 4 00:47:02
Lothar/Stefan 28,6 10
2 00:54:14

 
2013-08-24 Tangermuende 01
 
Ergebnisse        
         
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19. August 2013 1 19 /08 /August /2013 14:27
Unser Plan
Vor einiger Zeit entstand die, nicht ganz unbekannte Idee, den höchsten Berg Mitteldeutschlands mit dem Rennrad zu erklimmen. Es meldeten sich zum Start am letzen Sonntag, vier Höllenhunde an. Als Startzeit wurde 08:45 Uhr in Magdeburg festgelegt.
Ziel war es zunächst um 09:30 in Wanzleben den vierten Fahrer einzusammeln und spätestens um 14:30 Uhr auf dem Brocken zu sein, um auf dem Gipfel ein deftiges Mahl einzunehmen. Mit einem Termin im Sommer setzten wir auf gutes bis sehr gutes Wetter, um damit ordentliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Soweit zum Plan. Der Ist-Vergleich liest sich anders.

Start in Magdeburg: 09:10 Uhr
Ankunft in Wanzleben: 09:45 Uhr und Start in Wanzleben: 10:00 Uhr
Ankunft in Schierke: 15:00 Uhr.
Ankunft auf dem Brocken: bis jetzt noch nicht
Wetter: bewölkt, keine Sonne zu sehen, starker Wind aus SSW (d.h. fatal frontal für unsere Fahrtrichtung)
Teilnehmer: drei

Das Ganze im Detail
Zu dritt (zwei vom HTC, ein „Stagiaire“) wollten wir am Sonntag also mal schauen, wie es sich so durch den Harz und schließlich auf den Brocken fährt.
Einige Triathlon-Vereine fahren ja regelmäßig auf den Berg, daher wurde es auch mal Zeit es ihnen gleich zu tun. Wie schon erwähnt, verzögerte sich der Start in Magdeburg etwas, die Ausfahrt aus der Stadt in Richtung Hohendodeleben zog sich auch etwas, so dass wir nicht ganz zur vereinbarten Zeit an der Ausfahrt in Wanzleben in Richtung 246a sein konnten. Dennoch erwartete uns (Brosi und Dennis) ein hochmotivierter Stefan am Straßenrand.

Zeit fürs Startfoto hatten wir auch noch und los ging es im Verbund in Richtung Hadmersleben, wo es dann schon mal hieß den Weg nach Krottdorf zu finden. Doch auch diese kleine, beinah unbedeutende Hürde wurde rasch überwunden. So ging es über Großalsleben, Krottdorf nach Schwanebeck.

Mittlerweile war uns allen klar, die größten Gegner werden heute Wind und Regen sein.

Schon ohne auch nur einen Berg zu sehen, lag die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht im avisierten Bereich. Kurz hinter Eilenstedt gab es die erste kurze Pause, einerseits zur Orientierung anderseits, um mal ein Happen zu essen. Weiter ging es Richtung Dingelstedt am Huy bis nach Huy-Neinstedt, wo dann die erste kleine Bergetappe auf uns wartete. Die „Mauer von Huy“, Einheimischen nennen es auch Hardelsberg, beginnt, nicht ganz wie das Original in Belgien (Mur de Huy), mit einem kleinen Pavé-Stück. Dann verläuft der Anstieg sehr gleichmäßig und hat eine durchschnittliche Steigung von 4,1 % auf 2,2 Kilometern Länge. Stefan zog, wie vielleicht von dem Einen oder Anderen nicht anders erwartet, ab und erwartete den Rest dann in Athenstedt. Hier lagen dann 70 km hinter uns.

Der Huy, ist mit seinen 280-300 NHM sicher nicht gerade ein Kolloss, doch für den gewohnten Flachlandfahrer, Elberadweggenießer war er es schon mal wert, in den kleinsten Gang zuschalten. „Was soll das dann erst am Brocken werden?“, fragte ich mich und auch Brosi, der mit nur zwei Blättern fuhr, ging es sich nicht anders. Naja die Abfahrt war es wert, ohne Gegenverkehr und der recht geraden Straße kann man schon mal gut ins Rollen kommen.
Weiter ging es nun in Richtung Danstedt, Heudeber und Reddeber, wo uns dann die 244 nach Wernigerode führte. Hier hatten wir auf flacher Straße Probleme den Tacho über 20km/h zu halten. Da kann einem echt die Lust vergehen. Nun standen 90 km auf dem Tacho und McDonalds schien ein geeigneter Ort zu sein, um sich bei einem heißen Kaffee etwas zu wärmen und die leeren Trinkflaschen mit Wasser zu füllen.

Weiter ging es nun in Richtung Schierke. An der Ortsausfahrt in Richtung Drei Annen Hohne hieß es dann  „So, nun geht es los!“. Die Strategie war, erst mal fährt jeder, wie er kann, Treffpunkt nächster Ort. Zunächst fuhr Stefan mir hinterher. Nach ein bis zwei Kilometern hab ich dann doch in den kleinsten Gang geschaltet und Stefan fuhr vorbei, mit den Worten, „Anfängerfehler, schalten am Berg!“ und weg war er. Das „10 %-Steigung“-Schild, die erreichten 300 NHM machten mir nicht wirklich Mut, schließlich sollte es bis Schierke auf 600 NHM gehen und ich sah jetzt schon alt aus, wie dann noch den Rest hinter mich bringen, waren so einige meiner Gedanken. Brosi quälte sich ebenfalls hinter mir und ich ließ ihn dann passieren, natürlich nur um das Feld irgendwann von Hinten aufzuräumen.

In Drei Annen Hohne stand Stefan dann im Regen mit Jacke da und verkündete, dass es auf dem Brocken regnet und der Wind mit 60 km/h bläst. Aufgrund der vorangeschrittenen Zeit, der schlechter werdenden Großwetterlage, sicher aber nicht der Kräfte wegen ;-) hieß es dann ab nach Schierke, essen und zurück.
Angekommen in Schierke, sollte es zum Brockenstübchen gehen, dass allerdings zum 14:00 und 17:00 Uhr keine Gäste erwartet, ging es dann ins Cafe Winkler, wo es eine deftige Linsensuppe und ein schönes Stück Kuchen gab. Mittlerweile regnete es auch schon etwas und man sah wie es sich über dem Gipfel zuzog.

Nach der Brotzeit ging es, die gerade noch in einer guten Stunde mühsam erklommene Wegstrecke bergab in nur 16 min zurück. Kurz entschlossen nahmen wir dann in Wernigerode die Bahn, um gemütlich zurück zu fahren. Beim nächsten Mal geht es entweder gleich in Wernigerode los, um mal zu schauen, wie sich der Brocken so fahren lässt, oder früher los und bei weniger Wind. Die Erstürmung des Gipfels steht auf jeden Fall noch aus.
 
Foto
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12. August 2013 1 12 /08 /August /2013 10:27
(Arendsee) Insgesamt sechs Hasselaner waren in Arendsee am Start. Mathias gab den Kampfrichter und startete auf der Jedermann-Distanz, Peter, Robert und Steffen absolvierten die Sprint-Distanz und Christine und ich nahmen die olympische Distanz in Angriff.

Das Wetter spielte „noch“ mit und das Thermometer zeigte 25 Grad Außentemperatur und 24 Grad Wassertemperatur. Nachdem die Wechselzonen, das dauert in Arendsee ja immer etwas länger, vorbereitet waren, ging es an Bord der Queen. Zum ersten Mal hieß es diese Saison: „Neoprenverbot“. Nachdem wir fast das andere Ufer erreicht hatten, ging es ins Wasser und man konnte sich bis zur Startlinie kurz einschwimmen.

1500 m Schwimmen
Startschuss. Die Sicht war irgendwie sehr schlecht. Ich hatte große Probleme das Ziel zu erkennen, zumal es an Land auch dieses Jahr keinen großen Kraken gab. Ich verließ mich komplett auf meinen Vordermann. Ansonsten kam ich gut weg und zwar ohne das obligatorische „Hauen und Stechen“. Die Sicht wurde immer schlechter, der Wind frischte auf und der Himmel wurde immer dunkler.

Ehrlich gesagt, kam mir beim Schwimmen nicht der Gedanke, dass ein Gewitter aufzieht, da ich mich komplett auf meinen Rhythmus konzentrierte. Mein Plan war diesmal von Anfang an, ohne den Sprint am Beginn, ein gleichmäßiges Tempo zu schwimmen. Was soll ich sagen, das klappte super und ich kam unter den ersten 30 aus dem Wasser. Ein Neoverbot und ein paar Wellen scheinen mir also mehr zu liegen als einigen anderen. Schnell die Treppe hoch, schnell gewechselt und rauf aufs Rad. Diesmal zusammen mit Christian.

40 km Radfahren
Nun begann das Wetterchaos so richtig. Regen ist ja nicht so schlimm, nass ist man ja eh. Aber es blitzte, donnerte, hakelte und stürmte so richtig los. Zum Glück besitze ich kein Scheibenrad oder Hochprofilfelgen, denn die „eierten“ bei dem Wind ganz schön rum. Schlimmer kam es für Triathleten, die noch im Wasser waren. Sie wurden aus dem Arendsee „gerettet“ und mussten den Wettkampf abrechen. Ich hätte sich ja an Land gefahren und sie dann weiter machen lassen, aber naja.

Das Gewitter begleitete mich auf der kompletten Radrunde, wodurch das Kopfsteinpflaster rund um den Markt recht rutschig war und es auch zu Stürzen kam. Bei so einem Wendepunktrennen sieht man ja immer wie gut bzw. bei mir, wie schlecht man Rad fährt. Gefühlt vergrößerten alle vor ihren Abstand und alle hinter mir kamen näher heran. Irgendwann war das aber vorbei und ich hatte „nur“ zehn Plätze verloren. Als schnellste Radzeit steht eine 00:55:56 im Protokoll. Unglaublich (oder doch nur zwei Runden?), ein 43er Schnitt inklusive Wechsel zum Laufen.

Mein Wechsel lief nicht so gut. Da hatte ich wohl bei der Einweisung nicht so richtig zugehört. Jedenfalls absolvierte ich barfuss mit Rad gute 200 Extrameter in der Wechselzone ehe ich an meinem Wechselplatz angekommen war. Das man Vorne schon abbiegen konnte, war mir irgendwie entgangen. So ging ich als 35. auf die Laufstrecke.

10 km Laufen
Das Laufen ging super und mit 00:41:27 (15. Laufzeit) lief ich meine beste Zeit, die ich je bei einem olympischen Triathlon gelaufen bin. Die Laufstrecke rund um den See kann ich auch nur empfehlen. So konnte ich noch elf Plätze gut machen und kam als 24. ins Ziel.

Jetzt neigt sich die Saison leider schon wieder dem Ende. Zum Ausklang stehen noch Löderburg und Magdeburg auf unserer Agenda.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 1,5-40-10 24 00:30:28 01:12:01 00:41:27 02:23:58
Christine 1,5-40-10 116
00:38:36 00:00:00 02:32:20 03:10:57
             
Robert 0,75-20-5 18 00:16:55 00:38:21 00:22:19 01:17:36
Peter
0,75-20-5 19 00:19:07 00:37:28 00:21:02 01:17:39
Steffen 0,75-20-5 50
00:21:51 00:44:31 00:25:55 01:32:18
             
Mathias 0,5-20-5 74 00:13:45 00:43:37 00:23:42 01:21:05

2013-08-10 Arendsee Triathlon 07
2013-08-10 Arendsee Triathlon 10
2013-08-10 Arendsee Triathlon 27
2013-08-10 Arendsee Triathlon 20
2013-08-10 Arendsee Triathlon 18
2013-08-10 Arendsee Triathlon 28
2013-08-10 Arendsee Triathlon 02 2013-08-10 Arendsee Triathlon 04
2013-08-10_Arendsee_Triathlon_40-Kopie-1.jpg
2013-08-10 Arendsee Triathlon 32
   
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Bilder (th-digital-imaging.de)  
Bilder (Triathlonfüchse) Teil 1   Teil 2
MDR-Bericht  
   
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4. August 2013 7 04 /08 /August /2013 19:54
(Ferlach/Reßnig) Beim 10. Rosentaler Volkstriathlon in Ferlach/Reßnig wollte ich meinen bereits fünften bei einer Kärntner Triathlonveranstaltung absolvieren. Nach zweimal Klagenfurt, Velden und Pörtschach jeweils am Wörthersee stand diesmal Ferlach/Reßnig im Drautal auf dem Programm. Allerdings diesmal als Staffel. Gemeinsam mit Herwig, der das Radfahren übernahm, wollten wir als „Piefke-Ösi-Staffel“ unser Glück versuchen.

Vorher hieß es jedoch erstmal, eine Woche gemeinsam mit der Familie bei täglich über 30 Grad Celsius am Wörthersee zu entspannen. Der Triathlon fand ja erst am Abreisetag statt. Die sportliche Vorbereitung kam natürlich nicht zu kurz. Das geht in dieser Region auch irgendwie gar nicht. Überall sieht man laufende, schwimmende, radfahrende, rudernde oder skatende Menschen. So gab es eine Bergtour zur Pyramidenkogel, eine vierstündige kärntener Radrundfahrt mit Elmar und Michi, die obligatorische Wörtherseerunde und das Wörthersee-Schwimmen („Schwimmen statt Baden“).

Nachdem das Auto für die Rückreise gepackt war, ging es Richtung Reßnig, wo wir gegen 11:00 Uhr ankamen. Schnell angemeldet und erstmal alles für unseren Badetag vorbereitet, da der Start ja erst 16:00 Uhr erfolgen sollte. Das Thermometer zeigt beriet 34 Grad Celsius an und so verbrachten wir den Großteil des Wartens mit Baden und Trinken. Der Nachmittag sollte mit 39,9 Grad Celsius (Dellach im Drautal, Kärnten) eine Höchsttemperatur erreichen, die bis dato in Österreich seit der Wetteraufzeichnung noch nicht erreicht wurde. Herwig und Gabi trudelten gegen 14:00 Uhr ein. Am Vorabend hatte ich noch gesagt, dass unser Ziel das „Stockl“ ist, was Gabi veranlasste Herwig noch eine Extraportion Pasta zu servieren.

Für diesen kleinen Triathlon hatten 300 Einzelstarter und 30 Staffeln gemeldet. Gestartet wurde in drei Wellen, wobei die Frauen und die Staffeln die letzte Welle bildeten. Da es sich um ein Rennen mit Windschattenfreigabe handelte, hoffte ich, dass Herwig nach dem Schwimmen eine gute Radgruppe erwischt.

Geschwommen wurden 350 Meter, da der See nicht länger ist. In unserer Welle befanden sich noch 80 weitere Starter/innen. Bei 27 Grad Wassertemperatur macht das Schwimmen natürlich Spaß, nach etwa sieben Minuten kam ich als gesamt 11. aus dem Wasser, unser Wechsel lief perfekt und ich schickte Herwig als gesamt 9. auf die Radstrecke.

Hier muss ich mal das versuchen wiederzugeben, was Herwig mir danach erzählte. Die Radstrecke war 24 Kilometer lang (12 km Wendestrecke). Am Ende der 12 Kilometer wartete noch ein Anstieg von 100 Höhenmeter auf die Radler. Die Radgruppe war gut. Dank eines (>) 100kg-Tempobolzers flog die Gruppe dahin und konnte einige der vorherigen Welle einsammeln. Ich nutzte die Zeit, um mich für den abschließenden Lauf umzuziehen. Der Moderator gab jetzt 38 Grad Celsius als offizielle Außentemperatur durch. Nach knapp 43 Minuten schickte mich Herwig als gesamt 6. auf die Laufstrecke. Wo wir lagen, wussten wir zu dem Zeitpunkt natürlich nicht, da ich auch im Wechselgarten den Überblick verloren hatten, wer jetzt Staffelstarter ist und wer nicht.

Das Laufen fing sehr gut an. Jetzt erstmal mit ordentlichem Tempo an meinen Lieben vorbei. Neben mir lief ebenfalls ein Staffelstarter vom Typ Bergläufer. Erstmal dranbleiben. Nach den ersten 500 Metern verriet ein Blick auf die Uhr einen 3:35-Schnitt. Viel zu schnell für mich und bei diesen Temperaturen. Ich ließ die Bergziege laufen. Trotzdem ging das Laufen richtig gut. Natürlich hatte ich das Radfahren nicht in den Beinen und die Tatsache, dass alle Einzelstarter vor mir aufgereiht liefen, motivierte mich auch zum Überholen. Nach zwei Kilometern war der Schnitt immer noch unter vier Minuten je Kilometer und er blieb auch bis ins Ziel so. Also doch: „Ulle-Wetter“! Im Zielsprint, naja nur er sprintete, wurde ich noch von einem Staffelstarter überholt. Im Ziel trank ich erstmal zwei Liter Wasser.

Danach hieß es erstmal ins Wasser und dort bleiben. Meine Liebsten waren mittlerweile auch gar gekocht und schließlich hatten wir ja auch noch 900 km Rückreiseweg vor uns. Also Sachen packen und los. Es blieb nicht mal Zeit auf ein Radler mit dem Radler. Das müssen wir das nächste Mal nachholen.

Kurz hinter dem Tauerntunnel kam dann die Nachricht, dass wir den dritten Platz bei den männlichen Staffeln (5. Gesamt) und damit echt die „Stockl“-Platzierung erreicht hatten. Zur Belohnung gab es zwei Stiegen Villacher Radler für unserer Radler! Na denn Prost!
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
HTC 0,35-24-6,1 5 00:06:54 00:42:52 00:24:14 01:15:01
Stefan 0,35-0-6,1   00:06:54 00:00:00 00:24:14  
Herwig
0-24-0   00:00:00
00:42:52
00:00:00  

2013 Ressnig 7745
Laufen Reßnig, Österreich 03.08.2013
2013-08-03 16.27.07
2013-08-03 17.24.24
2013-08-03 16.16.19
2013-08-03 17.00.57
20130731 085803
20130731 085809


Ergebnisse  
Bilder (Triathlon)  
Bilder (Karawanken Murmelan)  
Bilder (Wörthersee-Schwimmen) (Teil 1   Teil 2   Teil 3)
   
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19. Juli 2013 5 19 /07 /Juli /2013 12:41
(Havelberg) Die Voranmeldung hatten wir, bis auf Mathias, leider alle verpasst. Na ja eigentlich hatten wir nicht damit gerechnet, dass die Anmeldung schon 20 Tage vor dem Wettkampf schließt. Vielleicht kann die nächstes Jahr etwas länger offen bleiben. Ach ja, fünf statt zehn Euro Nachmeldegebühr sollten auch eigentlich reichen.

Als wir in Havelberg eintrafen, war ein Hasselaner schon auf der Strecke. Ron hatte sich für den Havelhammer gemeldet und befand sich schon auf der 66 Kilometer langen Radstrecke.

Schnell nachgemeldet und die Wechselzone vorbereitet. Eigentlich waren wir alle davon ausgegangen, dass es ein Neoprenverbot geben würde, was es dann allerdings nicht gab und das bei einem Meter Wassertiefe in der Havel. Die Gummipelle sollte wahrscheinlich auch die Athleten gegen die Havelbrühe schützen. Sauberes Wasser gab es ja beim Hafentriathlon noch nie, aber so schmutzig war es noch nie. Ich hoffe mal, dass der Geruch von den überschwemmten Wiesen kam. Also rein ins Wasser, zur Startlinie schwimmen und los ging es.

650 m Schwimmen
Mein Ziel war es, mich nicht gleich beim ersten gemeinsamen Triathlon von Erik abkochen zu lassen :o). Anhören konnte ich mir ja das schon im Auto von Steffen. So ca. eine Minute Vorsprung bräuchte ich vorm Laufen, hatte ich mir ausgerechnet und die musste ich Rausschwimmen. Also gleich volle Pulle los. Ging auch ganz gut für gefühlte 50 Meter. Danach suchte ich meinen Rhythmus, zu erkennen war eh keiner in der Brühe, fand ihn und schwamm dann gleichmäßig Richtung Schwimmausstieg. Dann den Berg hoch und Richtung Wechselgarten sprinten. Ich sollte mir meinen Stellplatz besser einprägen. So hätte ich mir ein paar Extrameter sparen können, da ich in die falsche Reihe einbog. Von den anderen HTClern war noch keiner da.

22 km Radfahren
In Havelberg geht es ja erstmal den Schmokenberg hoch. Diesmal machte ich die Schuhe vorher zu und rauf ging es. Rauf ist vielleicht jetzt ein wenig übertrieben, aber für uns Flachländer ist es schon ein kleiner Anstieg. Gefahren wird in Havelberg eine 22 Kilometer Wendestrecke. Am Wendepunkt bei Kilometer 11 stoppte ich dann die Zeit auf die Verfolger. Direkt hinter mir war Christian vom TLV. Er ging dann auch gleich vorbei. Ich rief ihm noch nach, dass ich ihn dann beim Laufen holen würde, was im wahrscheinlich nur ein Lächeln entlockte. Da kam mir schon Erik entgegen. Eine Minute überschlug ich, soweit so gut. Nun aber nicht nachlassen. Kurz vor Havelberg überholte ich noch Tino. Da gab es auch schon Zeiten, wo ich ihn erst kurz vor der Ziellinie beim Laufen vorbeiziehen konnte. Den Schmokenberg wieder runter und rein in die Wechselzone.

6,6 km Laufen
Gleich eine Überraschung. Ich ging mit Christian, aufgrund eines guten Wechsel, zusammen auf die Laufstrecke. Jetzt ging es wieder den Schmokenberg hoch und ich lief erstmal vorbei. Hatte ich ihm ja gesagt. Dann verdoppelte er aber seine Schrittlänge und weg war er. Mittlerweile war es richtig heiß und einen richtigen Überblick, wo ich lag, hatte ich nicht. Ich glaubte aber, beim Rauslaufen etwas von Top 10 gehört zu haben. Auf der Strecke befanden sich ja die Staffeln sowie die Athleten und Staffeln vom Havelhammer. Es galt also alles zu überholen, was in Sichtweite kam. Auf der anderen Uferseite konnte ich nach der Brücke Erik bereits laufen sehen. Er sah schnell aus. Ich hoffte, ich war es. Das könnte aber noch eine Minute Vorsprung sein. An Nachlassen war nicht zu denken als es auf der zweiten Laufrunde wieder den Schmokenberg hoch ging. Ich konnte meinen Vorsprung bis ins Ziel halten und am Ende kam ich als sechster kurz vor Erik (9.) ins Ziel. Nachdem ich beim Laufen dieses Jahr so oft den kürzeren gezogen habe, musste die Jugend sich heute noch mal hinten anstellen :o) Ich freue mich schon auf Löderburg.

Meinem mittlerweile siebten Start in Havelberg wird sicherlich im nächsten Jahr der achte folgen. Schade das es diesmal keine T-Shirts gab. Jetzt fehlt eins in meiner Sammlung.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Ron 1,5-66-16,5 34 00:25:21 02:08:47 01:45:19 04:19:27
             
Stefan
0,65-22-6,6 6 00:10:55
00:38:04
00:27:56 01:16:55
Erik 0,65-22-6,6 9 00:00:00 00:49:57 00:28:05 01:18:02
Heiko 0,65-22-6,6 28 00:12:42 00:40:59 00:31:22 01:25:03
Mathias 0,65-22-6,6 48
00:13:50 00:43:51 00:33:44 01:31:25
Steffen 0,65-22-6,6 61
00:14:01 00:46:44 00:39:01 01:39:46

havelberg 2013 02
havelberg 2013 03
havelberg 2013 01
havelberg 2013 04
havelberg 2013 07
havelberg 2013 06
havelberg 2013 05


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14. Juli 2013 7 14 /07 /Juli /2013 19:22
(Hassel OT Wischer) Wie es sich für eine Jubiläumsveranstaltung gehört, spielte das Wetter mit und das Waldbad Wischer erwartete alle 129 Teilnehmer der olympischen Distanz mit reichlich Sonnenschein, 25°C Außen- und 21°C Wassertemperatur. Es passte also alles für meine persönliche Zielvorgabe 2h 30min minus X.

1500m Schwimmen
Wie es sich für Wischer gehört, stellte ich mich ganz rechts auf. Erstens denke ich, dass es der kürzeste Weg ist und zweitens kann ich nur nach rechts atmen, so dass es ganz gut ist, wenn rechts neben mir keiner anderer schwimmt. Der Startschuss kommt in Wischer immer relativ unerwartet und schon ging es los. Ich fand schnell meinen Rhythmus und schwamm die ganze Zeit nehmen einem Osterburger Triathlonfuchs die 1500m. Er zwar ohne Neoprenanzug, aber so konnte ich ihn wenigstens gut erkennen. Das hört sich jetzt leichter an, aber der See in Wischer „blüht“. Das Unterwassergras, oder was immer das ist, steht teilweise bis zur Oberfläche, was nicht gerade angenehm ist. Irgendwann war es dann aber auch vorbei und es ging wieder an Land. Im Wechselgarten wartete schon unser Staffelstarter Robert auf seinen Schwimmpartner. Mein Wechsel lief nicht so gut, da ich den Transponder vergaß und auch noch kurz mit Robert erzählte. Sekunden, die später fehlen sollten. Laut Protokoll ging ich als 40 auf die Radstrecke.

43,5km Radfahren
Das Radfahren ist schnell erzählt. Die Hälfte der Runde herrschte wie immer Rückenwind und die andere Hälfte Gegenwind. Mein Plan war es drei gleichmäßige Runden zu fahren, wobei je Runde 24 Minuten eingeplant waren. Es lief gut für meine Verhältnisse. Ich konnte sogar den ein oder anderen überholen und der Tacho zeigte konstant über 36km/h an. In der dritten Runde wurde ich dann noch von dem einen oder anderen überholt. Aber, in der Gesamtbilanz konnte ich mich nach dem Radfahren sogar um zwei Plätze verbessern! Das kommt nicht oft vor. Als ich zum Wechsel rein lief, kam mir Steffen vom TLV entgegen. Das hatte ich auch noch nicht, so schlecht, kann der Wettkampf bis jetzt also nicht gewesen sein. Der Wechsel verlief deutlich besser als der erste und ich ging bei 1h 45min (Platz 38) auf die letzten 10km.

10km Laufen
Kurz nachgerechnet, noch 45min zur Zielzeit, das sollte passen. Jetzt galt es noch zwei 5km Runden über Wischer, um den See und durch Arnim zu absolvieren. Die ersten beiden überholte ich noch auf der Gerade am Zeltplatz entlang und der nächste folgte am „Anstieg“ nach Wischer. Es/ich lief gut. Alle vor mir laufenden Sportler kamen immer näher und ich hatte nicht das Gefühl langsamer zu werden. Nach und nach sammelte ich noch 10 weitere Läufer ein. Für den 11. fehlten dann sechs Sekunden, die ich leider am Anfang „verquatscht“ hatte :o) Mit 42min 17sek lief ich meine schnellste Laufzeit bei der olympischen Distanz. Die Zeiten lassen sich ja beim Triathlon eher schlecht vergleichen, aber ich war 30sek als im letzten Jahr. Sehr zufrieden mit meinem Ergebnis konnte ich mir nun das Jedermann-Rennen anschauen. Vielleicht gibt es ja auch noch einen Bericht zum Jedermann-Wettkampf.

Im nächsten Jahr übernehmen wir ja die Organisation des dann 26. Altmark-Triathlons. Wie sich in den Gesprächen schon angedeutet hat, können wir für das nächste Jahr wieder auf die tatkräftige Unterstützung durch die Wasserfreunde Stendal, die Laufgruppe Haeder, die Triathlonfüchse Osterburg, die Wasserwacht, das DRK, der Tangermünder Leichtathletikverein, die Gemeinde Hassel, die FFW Hassel, das Waldbad Wischer und vieler weiterer ehrenamtlicher Helfer zählen.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 1,5-43,5-10 28 00:31:46 01:12:56 00:42:17 02:26:59
             
HTC-Jüstelbande 1,5-43,5-10 4 00:36:06 01:15:01 00:45:12 02:36:20
Meinhard 1,5-0-0   00:36:06

 
Robert 0-43,5-0  
01:15:01
 
Michael 0-0-10  

00:45:12  

           
Erik
0,75-14,5-5 6 00:16:38
00:25:16
00:20:19 01:02:14
Robert 0,75-14,5-5 25 00:16:35 00:28:18 00:24:16 01:09:09
Heiko 0,75-14,5-5 34 00:19:00 00:28:06 00:23:23 01:10:30
Mathias 0,75-14,5-5 68
00:22:36 00:29:47 00:24:24 01:16:47
Tobias 0,75-14,5-5 80
00:21:31 00:30:46 00:26:19 01:18:37
             
Leonardo 0,15-4-0,5 6 00:04:51 00:10:52 00:03:56 00:19:40
Alexander 0,15-4-0,5 56 00:07:57 00:14:20 00:05:07 00:27:25

2013-07-12 Altmark-Triathlon 41
2013-07-12 Altmark-Triathlon 29
2013-07-12 Altmark-Triathlon 30
2013-07-12 Altmark-Triathlon 34
2013-07-12 Altmark-Triathlon 39
2013-07-12 Altmark-Triathlon 04
2013-07-12 Altmark-Triathlon 37
2013-07-12 Altmark-Triathlon 31 2013-07-12 Altmark-Triathlon 36
2013-07-12 Altmark-Triathlon 33 2013-07-12 Altmark-Triathlon 40
   
Ergebnisse  
Bilder  
Bilder (Katrin)  
Bilder (Wasserfreunde)  
   
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12. Juli 2013 5 12 /07 /Juli /2013 07:40
(Magdeburg) Mit einer Woche Verzug, will ich mich nun gern der Berichterstattung zum 26. Uni-Triathlon widmen. Der eigentliche Starttermin wurde ja aufgrund des Hochwasser verlegt, doch am 3. Juli sollte es erneut in die Fluten des Barleber Sees gehen, die bekannte Radstrecke in Richtung Heinrichsberg absolviert und die Abschlussrunde um den See gelaufen werden.

Doch wer um 17 Uhr auf dem Weg zur Wettkampfstätte unterwegs war oder bereits vor Ort war, musste bei Starkregen bezweifeln, ob der Startschuss überhaupt fallen kann, den zum Regen gesellten sich noch Blitz und Donner. Aber vielleicht ist Gott doch kein DJ sondern ein Triathlet, der graue Himmel wurde wieder blau und bei angenehmen Temperaturen durfte geschwitzt werden.

Mit vier Startern aus der Garde der Hasselaner Crew ging es an den Start. Für mich war es der zweite Auftritt im schnittigen Neopren. Und ich hatte bei diesem Mal tatsächlich das Gefühl, andere Athleten um mich herum zu haben, mit denen ich im Wettstreit um eine bessere Positionierung vor dem Start der Radrunde bin. Kurzum das Schwimmen mit Neopren gelang mir sehr gut. Der Vergleich mit den Ergebnissen der Vorjahre hingt etwas, da die Strecke wohl dieses Mal tatsächlich mal 750 m war.

Als ich aus dem Wasser kam, hatte ich kaum Probleme mit dem Abstreifen der Schwimmhaut und so ging es rasch aufs Rad. Hier schien der Wind durch den Regen vertrieben worden zu sein, mit nem gefühlten Schnitt von 34 km/h (die Anzeige auf dem Tacho zeigte etwas in der Höhe an) ging sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt der Wendestrecke ohne Wind zügig voran.

Die abschließende Laufrunde wurde durch lästiges Schnüren der Laufschuhe verzögert (hier besteht Optimierungsbedarf), doch ein sehr viel besseres Ergebnis hätte ich wohl dann auch nicht vollbracht. Am Ende der Laufrunde war schon die Luft raus. Ich muss wohl auf der Radstrecke doch ein paar Körner zu viel gelassen haben – oder es lag eben am schlechten Trainingsstand.

Egal am Ende war ich recht zufrieden und freue mich auf den nächsten Wettkampf in Hassel OT Wischer.

Der Dennis
         
IMG-20130704-WA000-Kopie-1.jpg UniTri-218.jpg

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11. Juli 2013 4 11 /07 /Juli /2013 15:51
Den einzige Triathlon in der Woche, wollte ich mir, auch ohne nennenswerte Trainingserfolge, nicht entgehen lassen und reiste mit Robert und seinen persönlichen zwei Fans zum Uni-Triathlon nach Magdeburg an.

Es gab wie in den letzten Jahren einen kräftigen Regeng(r)uss zur Begrüßung und schon fühlten wir uns wieder heimisch. Vor Ort trafen wir uns dann mit Dennis und Erik und so waren die Hasselaner immerhin zu viert ... obwohl urlaubs- und arbeitsbedingte Ausfälle zu verzeichnen waren, sowie drei Wasserfreunde waren mit dabei.

Das Teilnehmerfeld war von jung bis alt, von „noch nie probiert“ bis „übertrainiert“ bunt gemischt, was diesen Wettbewerb schließlich auch auszeichnet. Gestartet wurde wie immer in drei Wellen.

Dennis, Robert und ich gingen in den Wettbewerb mit so wenig Training wie in keiner anderen Saison, hatten aber Erik als Ausgleich dabei, der bei seinem ersten Triathlon und unvergesslichen kleinen Erlebnissen in der Wechselzone, gleich mal Gesamt Vierzigster wurde und Dritter seiner Altersklasse .... natürlich ohne Neo ... wer brauch den schon, wenn man schwimmen kann ;).

Dennis und Robert zeigten ungefähr die gleichen Leistungen wie im letzten Jahr, wie gesagt mit weniger Training und ich .... naja ... war das dritte Mal schwimmen in diesem Jahr und genoss es demzufolge auch etwas länger (ich glaub meine Haut wurde schon schrumplig).

Dann raus und los und nicht richtig in die Pedalen geklickt und dann aber los. Dank meiner taktischen Meisterleistung beim Schwimmen, überholte ich nun Teilnehmer mit Fahrrädern aller Bereiche: Cross, Mountainbike und Einkaufsräder mit Tüte auf dem Gepäckträger.

So übermotiviert ging’s nun auf die Laufstrecke, ohne Koppeltraining – zuckte es Anfangs noch kurz in den Waden, doch dann ... ja, er kann es ja doch noch, stimmte mich das Laufen wieder „milde“ und ich fand im Ziel doch noch meinen Frieden mit der achso heilen Triathlonwelt.

Also bis in Wischer! „Wenn es wieder heißt, was du verlierst im Schwimmen, aufholst im Laufen meist!“

Euer Heiko
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Erik
0,75-22-5 40 00:18:54
00:37:08
00:17:53 01:13:55
Robert 0,75-22-5 84 00:17:29 00:38:48 00:22:39 01:18:56
Dennis 0,75-22-5 92 00:18:34 00:39:26 00:21:45 01:19:45
Heiko 0,75-22-5 145
00:21:55 00:41:24 00:20:42 01:24:01

UniTri-302
UniTri-33.jpg
UniTri-214.jpg
UniTri-41
UniTri-287.jpg
   
Ergebnisse  
Bilder  
   
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27. Juni 2013 4 27 /06 /Juni /2013 15:34
(Bad Bodenteich) Ein Bericht liegt leider noch nicht vor. Dafür gibt es schon mal das Ergebnis und ein paar Bilder.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Robert
0,6-30-5 44 00:10:18
00:57:12
00:26:16 01:33:47
Felix 2-90-21 147
00:42:57 03:22:38 02:02:22 06:07:57

DSCI1099.JPG
DSCI1170.JPG
DSCI1138.JPG


Ergebnisse  
Bilder  
   
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23. Juni 2013 7 23 /06 /Juni /2013 20:10
(Hassel) Was so man noch dazu sagen, der wohl schönste und wichtigste Lauf der ganzen Saison ist mal wieder seinem Ruf gerecht geworden. Nur ganz kurz, ich habe endlich auch eine Maus :o)
         

Strecke Platz AK Zeit
Felix 3,4 10 2 00:15:42
Heiko 3,4 36 2 00:19:07
Lothar 3,4 39 2 00:19:39
Alexander 3,4 57 4 00:22:46
Stefan 10,5 3
1 00:41:23
Erik 10,5 6
2 00:43:35
Mathias 10,5 20
5 00:51:54
Tobias
10,5 30 8 00:54:53
Thomas 10,5 43
2 00:57:46
Anne 10,5 45
1 00:59:22
         
hassel_2013_01.jpg
hassel_2013_02.jpg

Ergebnisse        
         
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23. Juni 2013 7 23 /06 /Juni /2013 07:40
(Moritzburg) Am 08.06.2013 verschlug es Alex und mich auf die Moritzburg zur Halbdistanz. Angesichts der derzeitigen Triathlonsituation in puncto Durchführung, stand natürlich auch dieses Event kurz vor der Absage. Nach der Ermutigung der Behörden an den Veranstallter, wurde die Durchführung kurzfristig beschlossen. Die aufgestellten Spendenboxen für die vom Wasser betroffenen, waren dann auch gut gefüllt.

Somit ging es dann also am Samstag auf die 1,9 km Schwimmstrecke, welche gegen den Uhrzeiger einmal um die Burg führte. Da der „Teich“ gut gefüllt war, war es sehr interessant, unter den beiden Brücken hindurch zuschwimmen. Bei den über 300 Teilnehmern, ging es dort doch sehr eng zu.

Die 95 km Radstrecke, war in einem Rundkurs von 28 km zu absolvieren, welche etwas entfernt nach einer Anfahrt von 5,5 km, durch mehrere Dörfer führte. Die beiden Verpflegungsstationen auf der Strecke, waren jeweils nach einem Anstieg positioniert, somit war die „Speed“ dementsprechend zur Aufnahme der Verpflegung.

Nach den ersten Metern der Laufstrecke, stand ein kleines Mädchen mit einem selbstgemalten Schild, mit der Aufschrift, „jetzt nur noch laufen“. So ermutigt,  ging es auf die 3 x 7 km Schleife, welche durch den nördlichen Wald führte. Der Wende und Kontrollpunkt lag an der Wechselzone. Die vielen Zuschauer entlang der See`s, sorgten für ordentlich Stimmung.

Die Wettkampfbesprechung am Freitag fand in der Gaststätte des Veranstallters statt, welche mit der Nudelparty einherging. Reichlich gesunde Verpflegung wurde aufgefahren, untermal von Live Musik, sehr gut. Alles in Allem, ein sehr gut organisiert und durchgeführter Wettkampf.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Alexander
1,9-95-21 198 00:34:08
02:51:44
02:06:29 05:37:11
Ron 1,9-95-21 249
00:39:28 03:05:50 02:00:22 05:54:20

P1000287.JPG
P1000296.JPG P1000294.JPG
P1000305.JPG
P1000308.JPG


Ergebnisse  
   
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22. Juni 2013 6 22 /06 /Juni /2013 15:45
(Hassel) Die Ergebnisliste ist schon mal online. Ein Bericht folgt noch.
         
PICT7402
         
Ergebnisse        
         
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16. Juni 2013 7 16 /06 /Juni /2013 19:50
(Schackensleben) Schackensleben ist immer eine Reise wert. Also ich komme nächstes Jahr auf alle Fälle wieder. Sehr schöner Lauf mit einer abwechslungsreichen Strecke durch die Magdeburger Börde.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 12,6 6
2 00:49:38
         
Schackensleben_2013_02.jpg
Schackensleben_2013_01.jpg

Ergebnisse        
Bilder (Sven)        
         

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8. Juni 2013 6 08 /06 /Juni /2013 22:27
(Helmstedt) Endlich wieder Triathlon. Der erste Triathlon-Wettkampf der Saison fand am letzten Wochenende bei bestem Wetter in Helmstedt statt. Bei der mittlerweile 24. Auflage des Elm-Lappwald Volkstriathlon wollten etwa 300 Triathleten die selektive Rad- und Laufstrecke absolvieren. Dennis und ich waren ja bereits 2011 in Helmstedt gestartet. Wie im Bericht nachzulesen, waren die Bedingungen damals alles andere als perfekt. Diesmal ging ich alleine an den Start, da Dennis krankheitsbedingt absagen musste.

Die spannendste gleich zu Beginn: "Passt der Neo noch? Okay, passt noch." Gebraucht hätte man ihn nicht, da das Wasser im Becken 21 Grad hatte. Gestartet wurde in sechs Wellen mit je 50 Athleten im Becken. Ich war der vierten Welle und konnte so den Startschuss um 13:00 Uhr als Zuschauer verfolgen.

Als ich dann dran war, wählte ich die Bahn direkt an der "Tribüne" inklusive einer roten Badekappe, um meinem Fanclub zumindets einen perfekten Blick auf meine noch zu perfektionierende Schwimmtechnik zu gewähren. Beim Schwimmen im Becken frage ich immer meine Mitschwimmer, welche Zeiten sie schwimmen, damit es am Anfang nicht gleich in die Quere kommt. Die Antworten waren: "Trainiert habe ich zwar nicht, aber vielleicht so neun Minuten." Mir schwebte etwas unter zwölf Minuten vor und so plante ich als vierter von acht ins Rennen zu gehen. Startschuss. Mmm, schwimmen die sich erst ein? Ich bin ja nun nicht der Albatros beim Schwimmen, aber nach ca. 20 Metern lag ich schon auf Position zwei. Gut, erstmal abwarten. Ich konnte locker im Wasserschatten mitschwimmen und es machte auch keiner Anstalten von hinten zu überholen. Am Ende der vierten Bahn wurde das Tempo auch nicht höher. Mittlerweile schlug ich immer wieder mit meinen Händen auf die Füße meines Vordermannes. Ich denke mal, dass ihm das nicht besonders gefallen hat, aber auch an den Wenden ließ er mich nicht vorbei und gab alles. Ich hatte leider auch keine Chance vorbei zu schwimmen, dafür war es einfach zu eng. So konnte ich bei jeder Wende meinem "Fanclub" zu winken und schwamm ganz locker die 600 Meter zu ende. Der Ausstieg erfolgte ja über den Beckenrand, wobei mein Vordermann, vermutlich der neun Minuten-Schwimmer, deutlich mehr Probleme hatte als ich. Knapp unter elf Minuten Schwimmzeit, prima, zumal sicherlich noch ein paar Sekunden drin gewesen wären. Der Wechsel klappte und los ging es mit dem Rad.

Die Radstrecke starten gleich mit einem Anstieg von etwa 50 Höhenmetern und führt durch die Wälder, über Bad Helmstedt und Helmstedt wieder zum Waldbad. Die Strecke muss zweimal durchfahren werden. Die Geschwindigkeiten variieren dabei zwischen 20-50 km/h. Es geht also immer rauf oder runter. Da ja in Wellen gestartet wurde, hat man keinen Überlick, wo man liegt. Ich überholte immer wieder, wurde aber auch immer wieder überholt. Die Strecke war jedenfalls super abgesichert und für den Verkehr gesperrt. Irgendwann ging es dann wieder zurück in den Wechselgarten, um die Laufschuhe anzuziehen.

Auch die Laufstrecke startet erstmal mit einem Anstieg. Zwei Leute konnte ich gleich am Anfang einsammeln bevor mich einer überholte. Der war so schnell, dass ich nicht mal zwei Meter dran bleiben konnte. Es ging wieder rauf und runter auf dem Elm quer durch den Lappwald rund um Helmstedt. Ab der Hälfte konnte ich immer mehr Läufer überholen, wobei man nicht wusste aus welcher Startwelle die kommen. Jetzt noch einmal bergab und das Ziel war erreicht.

Fazit: Sehr gut organisierter Triathlon mit sehr schöner Lauf- und Radstrecke. Wir sehen uns bei der Jubiläumsausgabe 2014.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan
0,6-21-6 35 00:10:50
00:40:38
00:25:52 01:17:21
             
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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 20:04
Nass, kalt, ungemütlich - ein schöner Sonntag um im Bett zu bleiben. Umso überraschender, dass sich so viele Läufer in den Hopfengarten ( Magdeburg ) verirrten. Im Vorfeld gingen 755 Onlineanmeldungen ein und fast genauso viele Läufer gingen am Sonntag an den Start der 0,8 km; 2,3 km; 5 km und 10 km Strecken.
 
Als einziger Starter vertrat ich den HTC und die LG Haeder und stellte mich für die 5 Kilometer-Strecke an den Start. Überrascht, über das schnelle Tempo der Spitzengruppe ( bestehend aus Martin Fischer und Paul Weinmann ) versuchte ich mitzuhalten und die Lücke nicht allzu groß werden zu lassen. Martin verlor ich dann ab der 1 Kilometer-Marke aus den Augen, doch an Paul konnte ich mich mit aller Kraft heranlaufen. Die letzten 500 Meter setzte Paul zum Schlusssprint an und ich musste abreißen lassen.

Mehr war nicht drin. Am Ende passierte ich den Zielstrich mit einer Zeit von 17:20 min und belegte damit den 3. Platz. Der 1.- Platzierte überquerte die Ziellinie mit einer Zeit von 16:53 min. Paul rettete sich vor mir mit einem Vorsprung von 8 Sekunden ins Ziel.
 
Insgesamt gingen 263 Läufer für die 10 Kilometer-Strecke und 338 Läufer für die 5 Kilometer-Strecke an den Start.
         

Strecke Platz AK Zeit
Erik 5,0 3
2 00:17:20
         
Hopfengarten 2013
         
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28. Mai 2013 2 28 /05 /Mai /2013 18:29
Die interessante Durchführung dieses Team-Triathlons ließen Heiko, Alex und mich, am 26.05.2013 in Richtung Strausberg aufbrechen. Der erste Blick aufs Wetterradar ließ regentechnisch noch Hoffnung aufkommen, da östlich von Berlin kein Regen angezeigt wurde.

Bei unserer Ankunft zeigte sich eine angenehme familiäre entspannte Situation, gute Organisation bei ca. 40 teilnehmenden Teams.

Dass die Schwimmstrecke in 3 x 500 m gesplittet war, spielte wohl jedem Teilnehmer, bei einer Wassertemperatur von 14 Grad an diesem Tag, in die Schwimmhäute. Respekt an die Mädels und Jungs, die ohne Neo in den Kampf zogen. Den Start übernahm ich, gefolgt von Heiko und Alex.

Anschließend ging es gemeinsam auf eine 20 km Schleife, die zwei Mal absolviert wurde. Jedoch machte Thor nach den ersten paar Kilometern die Schleusen auf, sodass wir bei 12 Grad Lufttemperatur die Radstrecke unter Dauerregen zu fahren hatten, die teilweise starken Böen taten ihr übriges. Leider änderte sich die Geschmacksrichtung des aufgespritzten Wassers des jeweils Windschattengebenden nicht, es blieb Marke: „Straßenwasser“!

Wieder in der Wechselzone, hörte der Regen auf, und wir konnten wiederum gemeinsam auf die Laufstrecke gehen. Diese führte auf größtenteils weichem Waldboden ein Stück um den See und wieder zurück.

Abschließend kann man sagen, weil hier der „Langsamste“ die Pace bestimmt, wird er zu einem wahrhaftigen Team-Triathlon.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Team SDL 0,5-40-10 21 00:27:26 01:18:03 00:54:42 02:40:11
Ron
0,5-40-10 21 00:08:32
01:18:03
00:54:42 02:40:11
Heiko
0,5-40-10 21 00:10:49 01:18:03 00:54:42 02:40:11
Alexander
0,5-40-10 21 00:08:05 01:18:03 00:54:42 02:40:11
             

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a3k 2013 02
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26. Mai 2013 7 26 /05 /Mai /2013 16:12
(Demker) Ausgerechnet am verregnetsten Wochenende des Jahrhunderts sollte der Tangerpokallauf in Demker stattfinden. Hingefahren sind wir und hunderte andere Läufer natürlich trotzdem. Zitat Dieter K. aus T. an der E.: „Wer angemeldet ist, muss auch kommen.“ Was soll ich sagen, pünktlich zum Start hörte es auf zu regnen, um gleich nach dem Zieleinlauf wieder anzufangen. Aber erstmal der Reihe nach.

Wir vom HTC waren diesmal nur zu zweit vertreten. Der Rest war beim A3K-Triathlon in Berlin (vielleicht folgt hier noch ein Bericht und Fotos), beim GutsMuths-Rennsteiglauf (vielleicht folgt hier auch noch ein Bericht und Fotos) bzw. schonte sich für die anstehenden Triathlon-Wettkämpfe.

Aufgrund der Regenfälle der letzten Tage und der daraus resultierenden metertiefen Pfützen konnte nicht auf der Originalstrecke gelaufen werden. Kein Problem in Demker und so wurde auf verkürzter Strecke auf dem Radweg zum Wildpark Weißewarte und wieder zurück gelaufen. Erik und ich stellten uns schon mal in die zweite Startreihe und los ging es.

Gleich vorneweg Yves und Bernd aus der Börde. Gleich dahinter formierte sich mit Jörg, Enrico, Uwe, Erik und mir die Verfolgergruppe. Enrico übernahm, wahrscheinlich euphorisiert durch den Championsleague seiner Bayern, erstmal die Führungsarbeit. Hinter uns begann schon ein Loch zu reißen. Ich reihte mich erstmal hinten ein. Noch ein kurzer Plausch mit Jörg über die kommende Triathlonsaison und die ersten drei Kilometer waren rum. Nun schob sich Erik nach vorne und ging auch gleich an allen vorbei. Uwe und ich ließen abreißen. Enrico und Jörg waren sich auch nicht einig, wer das Loch jetzt zu läuft und Erik war weg. Ein wenig zu früh, dachte ich, aber gut. Die Abstände wurden langsam größer. Am Wendepunkt in Weißewarte konnte man die Abstände gut sehen.

Yves vorne, dann Bernd schon mit Rückstand, dahinter Erik sowie Jörg und Enrico. Dann folgten Uwe und ich. Uwe überholte mich aber gleich und ich konnte nicht folgen. Der Abstand zu Platz acht war aber groß genug und so konnte ich mir, auf Platz sieben liegend, die Entscheidung, um die Plätze zwei und drei in Ruhe von hinten anschauen. Es sah nach der Hälfte des Rennens so aus, als wenn Erik nicht nur Platz drei halten könnte, sondern auch zu Bernd aufschließen wollte. Etwa 1500m vor dem Ziel hatte er ihn dann und sogar Jörg ging noch an Bernd vorbei. Am Ende „rettete“ Erik drei Sekunden vor Jörg und belegte den zweiten Platz! Glückwunsch!

Im Ziel wurde noch die obligatorische Kuchenration für den Nachmittag eingepackt und es ging wieder nach Hause. Nächste Station sollte der Triathlon in Bernburg sein. Leider wurde er diese Woche wegen Hochwasser und Überschwemmung abgesagt.
         

Strecke Platz AK Zeit
Erik 8,7 2
1 00:32:03
Stefan 8,7 7
2 00:33:28
         
DSCN0535.JPG
DSCN0680.JPG

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12. Mai 2013 7 12 /05 /Mai /2013 16:06
Zu viert starteten wir mit etwa 300 anderen Läufern beim 17. Elbelauf in Grieben am letzten Sonntag. Alle HTCler hatten für die 11,6 Kilometer Strecke gemeldet. wobei Erik seinen Einstand im HTC-Team gab und wie.

Locker gewann er die prestigeträchtige HTC-Wertung, nebenbei wurde er auch noch Gesamtachter und erster seiner Altersklasse. In der Mannschaftswertung gab es zusätzlich den zweiten Platz, hinter dem SV Angern, zu feiern.
         

Strecke Platz AK Zeit
Erik 11,6 8
1 00:45:18
Stefan 11,6 11
2 00:46:22
Felix 11,6 24 2 00:50:14
Mathias 11,6 42 4
00:55:32
         
grieben_2013_02.jpg Grieben_2013_03.jpg
Grieben_2013_04.jpg Grieben_2013_05.jpg

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