12. August 2013 1 12 /08 /August /2013 10:27
(Arendsee) Insgesamt sechs Hasselaner waren in Arendsee am Start. Mathias gab den Kampfrichter und startete auf der Jedermann-Distanz, Peter, Robert und Steffen absolvierten die Sprint-Distanz und Christine und ich nahmen die olympische Distanz in Angriff.

Das Wetter spielte „noch“ mit und das Thermometer zeigte 25 Grad Außentemperatur und 24 Grad Wassertemperatur. Nachdem die Wechselzonen, das dauert in Arendsee ja immer etwas länger, vorbereitet waren, ging es an Bord der Queen. Zum ersten Mal hieß es diese Saison: „Neoprenverbot“. Nachdem wir fast das andere Ufer erreicht hatten, ging es ins Wasser und man konnte sich bis zur Startlinie kurz einschwimmen.

1500 m Schwimmen
Startschuss. Die Sicht war irgendwie sehr schlecht. Ich hatte große Probleme das Ziel zu erkennen, zumal es an Land auch dieses Jahr keinen großen Kraken gab. Ich verließ mich komplett auf meinen Vordermann. Ansonsten kam ich gut weg und zwar ohne das obligatorische „Hauen und Stechen“. Die Sicht wurde immer schlechter, der Wind frischte auf und der Himmel wurde immer dunkler.

Ehrlich gesagt, kam mir beim Schwimmen nicht der Gedanke, dass ein Gewitter aufzieht, da ich mich komplett auf meinen Rhythmus konzentrierte. Mein Plan war diesmal von Anfang an, ohne den Sprint am Beginn, ein gleichmäßiges Tempo zu schwimmen. Was soll ich sagen, das klappte super und ich kam unter den ersten 30 aus dem Wasser. Ein Neoverbot und ein paar Wellen scheinen mir also mehr zu liegen als einigen anderen. Schnell die Treppe hoch, schnell gewechselt und rauf aufs Rad. Diesmal zusammen mit Christian.

40 km Radfahren
Nun begann das Wetterchaos so richtig. Regen ist ja nicht so schlimm, nass ist man ja eh. Aber es blitzte, donnerte, hakelte und stürmte so richtig los. Zum Glück besitze ich kein Scheibenrad oder Hochprofilfelgen, denn die „eierten“ bei dem Wind ganz schön rum. Schlimmer kam es für Triathleten, die noch im Wasser waren. Sie wurden aus dem Arendsee „gerettet“ und mussten den Wettkampf abrechen. Ich hätte sich ja an Land gefahren und sie dann weiter machen lassen, aber naja.

Das Gewitter begleitete mich auf der kompletten Radrunde, wodurch das Kopfsteinpflaster rund um den Markt recht rutschig war und es auch zu Stürzen kam. Bei so einem Wendepunktrennen sieht man ja immer wie gut bzw. bei mir, wie schlecht man Rad fährt. Gefühlt vergrößerten alle vor ihren Abstand und alle hinter mir kamen näher heran. Irgendwann war das aber vorbei und ich hatte „nur“ zehn Plätze verloren. Als schnellste Radzeit steht eine 00:55:56 im Protokoll. Unglaublich (oder doch nur zwei Runden?), ein 43er Schnitt inklusive Wechsel zum Laufen.

Mein Wechsel lief nicht so gut. Da hatte ich wohl bei der Einweisung nicht so richtig zugehört. Jedenfalls absolvierte ich barfuss mit Rad gute 200 Extrameter in der Wechselzone ehe ich an meinem Wechselplatz angekommen war. Das man Vorne schon abbiegen konnte, war mir irgendwie entgangen. So ging ich als 35. auf die Laufstrecke.

10 km Laufen
Das Laufen ging super und mit 00:41:27 (15. Laufzeit) lief ich meine beste Zeit, die ich je bei einem olympischen Triathlon gelaufen bin. Die Laufstrecke rund um den See kann ich auch nur empfehlen. So konnte ich noch elf Plätze gut machen und kam als 24. ins Ziel.

Jetzt neigt sich die Saison leider schon wieder dem Ende. Zum Ausklang stehen noch Löderburg und Magdeburg auf unserer Agenda.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 1,5-40-10 24 00:30:28 01:12:01 00:41:27 02:23:58
Christine 1,5-40-10 116
00:38:36 00:00:00 02:32:20 03:10:57
             
Robert 0,75-20-5 18 00:16:55 00:38:21 00:22:19 01:17:36
Peter
0,75-20-5 19 00:19:07 00:37:28 00:21:02 01:17:39
Steffen 0,75-20-5 50
00:21:51 00:44:31 00:25:55 01:32:18
             
Mathias 0,5-20-5 74 00:13:45 00:43:37 00:23:42 01:21:05

2013-08-10 Arendsee Triathlon 07
2013-08-10 Arendsee Triathlon 10
2013-08-10 Arendsee Triathlon 27
2013-08-10 Arendsee Triathlon 20
2013-08-10 Arendsee Triathlon 18
2013-08-10 Arendsee Triathlon 28
2013-08-10 Arendsee Triathlon 02 2013-08-10 Arendsee Triathlon 04
2013-08-10_Arendsee_Triathlon_40-Kopie-1.jpg
2013-08-10 Arendsee Triathlon 32
   
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Bilder (Triathlonfüchse) Teil 1   Teil 2
MDR-Bericht  
   
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4. August 2013 7 04 /08 /August /2013 19:54
(Ferlach/Reßnig) Beim 10. Rosentaler Volkstriathlon in Ferlach/Reßnig wollte ich meinen bereits fünften bei einer Kärntner Triathlonveranstaltung absolvieren. Nach zweimal Klagenfurt, Velden und Pörtschach jeweils am Wörthersee stand diesmal Ferlach/Reßnig im Drautal auf dem Programm. Allerdings diesmal als Staffel. Gemeinsam mit Herwig, der das Radfahren übernahm, wollten wir als „Piefke-Ösi-Staffel“ unser Glück versuchen.

Vorher hieß es jedoch erstmal, eine Woche gemeinsam mit der Familie bei täglich über 30 Grad Celsius am Wörthersee zu entspannen. Der Triathlon fand ja erst am Abreisetag statt. Die sportliche Vorbereitung kam natürlich nicht zu kurz. Das geht in dieser Region auch irgendwie gar nicht. Überall sieht man laufende, schwimmende, radfahrende, rudernde oder skatende Menschen. So gab es eine Bergtour zur Pyramidenkogel, eine vierstündige kärntener Radrundfahrt mit Elmar und Michi, die obligatorische Wörtherseerunde und das Wörthersee-Schwimmen („Schwimmen statt Baden“).

Nachdem das Auto für die Rückreise gepackt war, ging es Richtung Reßnig, wo wir gegen 11:00 Uhr ankamen. Schnell angemeldet und erstmal alles für unseren Badetag vorbereitet, da der Start ja erst 16:00 Uhr erfolgen sollte. Das Thermometer zeigt beriet 34 Grad Celsius an und so verbrachten wir den Großteil des Wartens mit Baden und Trinken. Der Nachmittag sollte mit 39,9 Grad Celsius (Dellach im Drautal, Kärnten) eine Höchsttemperatur erreichen, die bis dato in Österreich seit der Wetteraufzeichnung noch nicht erreicht wurde. Herwig und Gabi trudelten gegen 14:00 Uhr ein. Am Vorabend hatte ich noch gesagt, dass unser Ziel das „Stockl“ ist, was Gabi veranlasste Herwig noch eine Extraportion Pasta zu servieren.

Für diesen kleinen Triathlon hatten 300 Einzelstarter und 30 Staffeln gemeldet. Gestartet wurde in drei Wellen, wobei die Frauen und die Staffeln die letzte Welle bildeten. Da es sich um ein Rennen mit Windschattenfreigabe handelte, hoffte ich, dass Herwig nach dem Schwimmen eine gute Radgruppe erwischt.

Geschwommen wurden 350 Meter, da der See nicht länger ist. In unserer Welle befanden sich noch 80 weitere Starter/innen. Bei 27 Grad Wassertemperatur macht das Schwimmen natürlich Spaß, nach etwa sieben Minuten kam ich als gesamt 11. aus dem Wasser, unser Wechsel lief perfekt und ich schickte Herwig als gesamt 9. auf die Radstrecke.

Hier muss ich mal das versuchen wiederzugeben, was Herwig mir danach erzählte. Die Radstrecke war 24 Kilometer lang (12 km Wendestrecke). Am Ende der 12 Kilometer wartete noch ein Anstieg von 100 Höhenmeter auf die Radler. Die Radgruppe war gut. Dank eines (>) 100kg-Tempobolzers flog die Gruppe dahin und konnte einige der vorherigen Welle einsammeln. Ich nutzte die Zeit, um mich für den abschließenden Lauf umzuziehen. Der Moderator gab jetzt 38 Grad Celsius als offizielle Außentemperatur durch. Nach knapp 43 Minuten schickte mich Herwig als gesamt 6. auf die Laufstrecke. Wo wir lagen, wussten wir zu dem Zeitpunkt natürlich nicht, da ich auch im Wechselgarten den Überblick verloren hatten, wer jetzt Staffelstarter ist und wer nicht.

Das Laufen fing sehr gut an. Jetzt erstmal mit ordentlichem Tempo an meinen Lieben vorbei. Neben mir lief ebenfalls ein Staffelstarter vom Typ Bergläufer. Erstmal dranbleiben. Nach den ersten 500 Metern verriet ein Blick auf die Uhr einen 3:35-Schnitt. Viel zu schnell für mich und bei diesen Temperaturen. Ich ließ die Bergziege laufen. Trotzdem ging das Laufen richtig gut. Natürlich hatte ich das Radfahren nicht in den Beinen und die Tatsache, dass alle Einzelstarter vor mir aufgereiht liefen, motivierte mich auch zum Überholen. Nach zwei Kilometern war der Schnitt immer noch unter vier Minuten je Kilometer und er blieb auch bis ins Ziel so. Also doch: „Ulle-Wetter“! Im Zielsprint, naja nur er sprintete, wurde ich noch von einem Staffelstarter überholt. Im Ziel trank ich erstmal zwei Liter Wasser.

Danach hieß es erstmal ins Wasser und dort bleiben. Meine Liebsten waren mittlerweile auch gar gekocht und schließlich hatten wir ja auch noch 900 km Rückreiseweg vor uns. Also Sachen packen und los. Es blieb nicht mal Zeit auf ein Radler mit dem Radler. Das müssen wir das nächste Mal nachholen.

Kurz hinter dem Tauerntunnel kam dann die Nachricht, dass wir den dritten Platz bei den männlichen Staffeln (5. Gesamt) und damit echt die „Stockl“-Platzierung erreicht hatten. Zur Belohnung gab es zwei Stiegen Villacher Radler für unserer Radler! Na denn Prost!
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
HTC 0,35-24-6,1 5 00:06:54 00:42:52 00:24:14 01:15:01
Stefan 0,35-0-6,1   00:06:54 00:00:00 00:24:14  
Herwig
0-24-0   00:00:00
00:42:52
00:00:00  

2013 Ressnig 7745
Laufen Reßnig, Österreich 03.08.2013
2013-08-03 16.27.07
2013-08-03 17.24.24
2013-08-03 16.16.19
2013-08-03 17.00.57
20130731 085803
20130731 085809


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Bilder (Triathlon)  
Bilder (Karawanken Murmelan)  
Bilder (Wörthersee-Schwimmen) (Teil 1   Teil 2   Teil 3)
   
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19. Juli 2013 5 19 /07 /Juli /2013 12:41
(Havelberg) Die Voranmeldung hatten wir, bis auf Mathias, leider alle verpasst. Na ja eigentlich hatten wir nicht damit gerechnet, dass die Anmeldung schon 20 Tage vor dem Wettkampf schließt. Vielleicht kann die nächstes Jahr etwas länger offen bleiben. Ach ja, fünf statt zehn Euro Nachmeldegebühr sollten auch eigentlich reichen.

Als wir in Havelberg eintrafen, war ein Hasselaner schon auf der Strecke. Ron hatte sich für den Havelhammer gemeldet und befand sich schon auf der 66 Kilometer langen Radstrecke.

Schnell nachgemeldet und die Wechselzone vorbereitet. Eigentlich waren wir alle davon ausgegangen, dass es ein Neoprenverbot geben würde, was es dann allerdings nicht gab und das bei einem Meter Wassertiefe in der Havel. Die Gummipelle sollte wahrscheinlich auch die Athleten gegen die Havelbrühe schützen. Sauberes Wasser gab es ja beim Hafentriathlon noch nie, aber so schmutzig war es noch nie. Ich hoffe mal, dass der Geruch von den überschwemmten Wiesen kam. Also rein ins Wasser, zur Startlinie schwimmen und los ging es.

650 m Schwimmen
Mein Ziel war es, mich nicht gleich beim ersten gemeinsamen Triathlon von Erik abkochen zu lassen :o). Anhören konnte ich mir ja das schon im Auto von Steffen. So ca. eine Minute Vorsprung bräuchte ich vorm Laufen, hatte ich mir ausgerechnet und die musste ich Rausschwimmen. Also gleich volle Pulle los. Ging auch ganz gut für gefühlte 50 Meter. Danach suchte ich meinen Rhythmus, zu erkennen war eh keiner in der Brühe, fand ihn und schwamm dann gleichmäßig Richtung Schwimmausstieg. Dann den Berg hoch und Richtung Wechselgarten sprinten. Ich sollte mir meinen Stellplatz besser einprägen. So hätte ich mir ein paar Extrameter sparen können, da ich in die falsche Reihe einbog. Von den anderen HTClern war noch keiner da.

22 km Radfahren
In Havelberg geht es ja erstmal den Schmokenberg hoch. Diesmal machte ich die Schuhe vorher zu und rauf ging es. Rauf ist vielleicht jetzt ein wenig übertrieben, aber für uns Flachländer ist es schon ein kleiner Anstieg. Gefahren wird in Havelberg eine 22 Kilometer Wendestrecke. Am Wendepunkt bei Kilometer 11 stoppte ich dann die Zeit auf die Verfolger. Direkt hinter mir war Christian vom TLV. Er ging dann auch gleich vorbei. Ich rief ihm noch nach, dass ich ihn dann beim Laufen holen würde, was im wahrscheinlich nur ein Lächeln entlockte. Da kam mir schon Erik entgegen. Eine Minute überschlug ich, soweit so gut. Nun aber nicht nachlassen. Kurz vor Havelberg überholte ich noch Tino. Da gab es auch schon Zeiten, wo ich ihn erst kurz vor der Ziellinie beim Laufen vorbeiziehen konnte. Den Schmokenberg wieder runter und rein in die Wechselzone.

6,6 km Laufen
Gleich eine Überraschung. Ich ging mit Christian, aufgrund eines guten Wechsel, zusammen auf die Laufstrecke. Jetzt ging es wieder den Schmokenberg hoch und ich lief erstmal vorbei. Hatte ich ihm ja gesagt. Dann verdoppelte er aber seine Schrittlänge und weg war er. Mittlerweile war es richtig heiß und einen richtigen Überblick, wo ich lag, hatte ich nicht. Ich glaubte aber, beim Rauslaufen etwas von Top 10 gehört zu haben. Auf der Strecke befanden sich ja die Staffeln sowie die Athleten und Staffeln vom Havelhammer. Es galt also alles zu überholen, was in Sichtweite kam. Auf der anderen Uferseite konnte ich nach der Brücke Erik bereits laufen sehen. Er sah schnell aus. Ich hoffte, ich war es. Das könnte aber noch eine Minute Vorsprung sein. An Nachlassen war nicht zu denken als es auf der zweiten Laufrunde wieder den Schmokenberg hoch ging. Ich konnte meinen Vorsprung bis ins Ziel halten und am Ende kam ich als sechster kurz vor Erik (9.) ins Ziel. Nachdem ich beim Laufen dieses Jahr so oft den kürzeren gezogen habe, musste die Jugend sich heute noch mal hinten anstellen :o) Ich freue mich schon auf Löderburg.

Meinem mittlerweile siebten Start in Havelberg wird sicherlich im nächsten Jahr der achte folgen. Schade das es diesmal keine T-Shirts gab. Jetzt fehlt eins in meiner Sammlung.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Ron 1,5-66-16,5 34 00:25:21 02:08:47 01:45:19 04:19:27
             
Stefan
0,65-22-6,6 6 00:10:55
00:38:04
00:27:56 01:16:55
Erik 0,65-22-6,6 9 00:00:00 00:49:57 00:28:05 01:18:02
Heiko 0,65-22-6,6 28 00:12:42 00:40:59 00:31:22 01:25:03
Mathias 0,65-22-6,6 48
00:13:50 00:43:51 00:33:44 01:31:25
Steffen 0,65-22-6,6 61
00:14:01 00:46:44 00:39:01 01:39:46

havelberg 2013 02
havelberg 2013 03
havelberg 2013 01
havelberg 2013 04
havelberg 2013 07
havelberg 2013 06
havelberg 2013 05


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14. Juli 2013 7 14 /07 /Juli /2013 19:22
(Hassel OT Wischer) Wie es sich für eine Jubiläumsveranstaltung gehört, spielte das Wetter mit und das Waldbad Wischer erwartete alle 129 Teilnehmer der olympischen Distanz mit reichlich Sonnenschein, 25°C Außen- und 21°C Wassertemperatur. Es passte also alles für meine persönliche Zielvorgabe 2h 30min minus X.

1500m Schwimmen
Wie es sich für Wischer gehört, stellte ich mich ganz rechts auf. Erstens denke ich, dass es der kürzeste Weg ist und zweitens kann ich nur nach rechts atmen, so dass es ganz gut ist, wenn rechts neben mir keiner anderer schwimmt. Der Startschuss kommt in Wischer immer relativ unerwartet und schon ging es los. Ich fand schnell meinen Rhythmus und schwamm die ganze Zeit nehmen einem Osterburger Triathlonfuchs die 1500m. Er zwar ohne Neoprenanzug, aber so konnte ich ihn wenigstens gut erkennen. Das hört sich jetzt leichter an, aber der See in Wischer „blüht“. Das Unterwassergras, oder was immer das ist, steht teilweise bis zur Oberfläche, was nicht gerade angenehm ist. Irgendwann war es dann aber auch vorbei und es ging wieder an Land. Im Wechselgarten wartete schon unser Staffelstarter Robert auf seinen Schwimmpartner. Mein Wechsel lief nicht so gut, da ich den Transponder vergaß und auch noch kurz mit Robert erzählte. Sekunden, die später fehlen sollten. Laut Protokoll ging ich als 40 auf die Radstrecke.

43,5km Radfahren
Das Radfahren ist schnell erzählt. Die Hälfte der Runde herrschte wie immer Rückenwind und die andere Hälfte Gegenwind. Mein Plan war es drei gleichmäßige Runden zu fahren, wobei je Runde 24 Minuten eingeplant waren. Es lief gut für meine Verhältnisse. Ich konnte sogar den ein oder anderen überholen und der Tacho zeigte konstant über 36km/h an. In der dritten Runde wurde ich dann noch von dem einen oder anderen überholt. Aber, in der Gesamtbilanz konnte ich mich nach dem Radfahren sogar um zwei Plätze verbessern! Das kommt nicht oft vor. Als ich zum Wechsel rein lief, kam mir Steffen vom TLV entgegen. Das hatte ich auch noch nicht, so schlecht, kann der Wettkampf bis jetzt also nicht gewesen sein. Der Wechsel verlief deutlich besser als der erste und ich ging bei 1h 45min (Platz 38) auf die letzten 10km.

10km Laufen
Kurz nachgerechnet, noch 45min zur Zielzeit, das sollte passen. Jetzt galt es noch zwei 5km Runden über Wischer, um den See und durch Arnim zu absolvieren. Die ersten beiden überholte ich noch auf der Gerade am Zeltplatz entlang und der nächste folgte am „Anstieg“ nach Wischer. Es/ich lief gut. Alle vor mir laufenden Sportler kamen immer näher und ich hatte nicht das Gefühl langsamer zu werden. Nach und nach sammelte ich noch 10 weitere Läufer ein. Für den 11. fehlten dann sechs Sekunden, die ich leider am Anfang „verquatscht“ hatte :o) Mit 42min 17sek lief ich meine schnellste Laufzeit bei der olympischen Distanz. Die Zeiten lassen sich ja beim Triathlon eher schlecht vergleichen, aber ich war 30sek als im letzten Jahr. Sehr zufrieden mit meinem Ergebnis konnte ich mir nun das Jedermann-Rennen anschauen. Vielleicht gibt es ja auch noch einen Bericht zum Jedermann-Wettkampf.

Im nächsten Jahr übernehmen wir ja die Organisation des dann 26. Altmark-Triathlons. Wie sich in den Gesprächen schon angedeutet hat, können wir für das nächste Jahr wieder auf die tatkräftige Unterstützung durch die Wasserfreunde Stendal, die Laufgruppe Haeder, die Triathlonfüchse Osterburg, die Wasserwacht, das DRK, der Tangermünder Leichtathletikverein, die Gemeinde Hassel, die FFW Hassel, das Waldbad Wischer und vieler weiterer ehrenamtlicher Helfer zählen.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 1,5-43,5-10 28 00:31:46 01:12:56 00:42:17 02:26:59
             
HTC-Jüstelbande 1,5-43,5-10 4 00:36:06 01:15:01 00:45:12 02:36:20
Meinhard 1,5-0-0   00:36:06

 
Robert 0-43,5-0  
01:15:01
 
Michael 0-0-10  

00:45:12  

           
Erik
0,75-14,5-5 6 00:16:38
00:25:16
00:20:19 01:02:14
Robert 0,75-14,5-5 25 00:16:35 00:28:18 00:24:16 01:09:09
Heiko 0,75-14,5-5 34 00:19:00 00:28:06 00:23:23 01:10:30
Mathias 0,75-14,5-5 68
00:22:36 00:29:47 00:24:24 01:16:47
Tobias 0,75-14,5-5 80
00:21:31 00:30:46 00:26:19 01:18:37
             
Leonardo 0,15-4-0,5 6 00:04:51 00:10:52 00:03:56 00:19:40
Alexander 0,15-4-0,5 56 00:07:57 00:14:20 00:05:07 00:27:25

2013-07-12 Altmark-Triathlon 41
2013-07-12 Altmark-Triathlon 29
2013-07-12 Altmark-Triathlon 30
2013-07-12 Altmark-Triathlon 34
2013-07-12 Altmark-Triathlon 39
2013-07-12 Altmark-Triathlon 04
2013-07-12 Altmark-Triathlon 37
2013-07-12 Altmark-Triathlon 31 2013-07-12 Altmark-Triathlon 36
2013-07-12 Altmark-Triathlon 33 2013-07-12 Altmark-Triathlon 40
   
Ergebnisse  
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Bilder (Katrin)  
Bilder (Wasserfreunde)  
   
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12. Juli 2013 5 12 /07 /Juli /2013 07:40
(Magdeburg) Mit einer Woche Verzug, will ich mich nun gern der Berichterstattung zum 26. Uni-Triathlon widmen. Der eigentliche Starttermin wurde ja aufgrund des Hochwasser verlegt, doch am 3. Juli sollte es erneut in die Fluten des Barleber Sees gehen, die bekannte Radstrecke in Richtung Heinrichsberg absolviert und die Abschlussrunde um den See gelaufen werden.

Doch wer um 17 Uhr auf dem Weg zur Wettkampfstätte unterwegs war oder bereits vor Ort war, musste bei Starkregen bezweifeln, ob der Startschuss überhaupt fallen kann, den zum Regen gesellten sich noch Blitz und Donner. Aber vielleicht ist Gott doch kein DJ sondern ein Triathlet, der graue Himmel wurde wieder blau und bei angenehmen Temperaturen durfte geschwitzt werden.

Mit vier Startern aus der Garde der Hasselaner Crew ging es an den Start. Für mich war es der zweite Auftritt im schnittigen Neopren. Und ich hatte bei diesem Mal tatsächlich das Gefühl, andere Athleten um mich herum zu haben, mit denen ich im Wettstreit um eine bessere Positionierung vor dem Start der Radrunde bin. Kurzum das Schwimmen mit Neopren gelang mir sehr gut. Der Vergleich mit den Ergebnissen der Vorjahre hingt etwas, da die Strecke wohl dieses Mal tatsächlich mal 750 m war.

Als ich aus dem Wasser kam, hatte ich kaum Probleme mit dem Abstreifen der Schwimmhaut und so ging es rasch aufs Rad. Hier schien der Wind durch den Regen vertrieben worden zu sein, mit nem gefühlten Schnitt von 34 km/h (die Anzeige auf dem Tacho zeigte etwas in der Höhe an) ging sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt der Wendestrecke ohne Wind zügig voran.

Die abschließende Laufrunde wurde durch lästiges Schnüren der Laufschuhe verzögert (hier besteht Optimierungsbedarf), doch ein sehr viel besseres Ergebnis hätte ich wohl dann auch nicht vollbracht. Am Ende der Laufrunde war schon die Luft raus. Ich muss wohl auf der Radstrecke doch ein paar Körner zu viel gelassen haben – oder es lag eben am schlechten Trainingsstand.

Egal am Ende war ich recht zufrieden und freue mich auf den nächsten Wettkampf in Hassel OT Wischer.

Der Dennis
         
IMG-20130704-WA000-Kopie-1.jpg UniTri-218.jpg

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11. Juli 2013 4 11 /07 /Juli /2013 15:51
Den einzige Triathlon in der Woche, wollte ich mir, auch ohne nennenswerte Trainingserfolge, nicht entgehen lassen und reiste mit Robert und seinen persönlichen zwei Fans zum Uni-Triathlon nach Magdeburg an.

Es gab wie in den letzten Jahren einen kräftigen Regeng(r)uss zur Begrüßung und schon fühlten wir uns wieder heimisch. Vor Ort trafen wir uns dann mit Dennis und Erik und so waren die Hasselaner immerhin zu viert ... obwohl urlaubs- und arbeitsbedingte Ausfälle zu verzeichnen waren, sowie drei Wasserfreunde waren mit dabei.

Das Teilnehmerfeld war von jung bis alt, von „noch nie probiert“ bis „übertrainiert“ bunt gemischt, was diesen Wettbewerb schließlich auch auszeichnet. Gestartet wurde wie immer in drei Wellen.

Dennis, Robert und ich gingen in den Wettbewerb mit so wenig Training wie in keiner anderen Saison, hatten aber Erik als Ausgleich dabei, der bei seinem ersten Triathlon und unvergesslichen kleinen Erlebnissen in der Wechselzone, gleich mal Gesamt Vierzigster wurde und Dritter seiner Altersklasse .... natürlich ohne Neo ... wer brauch den schon, wenn man schwimmen kann ;).

Dennis und Robert zeigten ungefähr die gleichen Leistungen wie im letzten Jahr, wie gesagt mit weniger Training und ich .... naja ... war das dritte Mal schwimmen in diesem Jahr und genoss es demzufolge auch etwas länger (ich glaub meine Haut wurde schon schrumplig).

Dann raus und los und nicht richtig in die Pedalen geklickt und dann aber los. Dank meiner taktischen Meisterleistung beim Schwimmen, überholte ich nun Teilnehmer mit Fahrrädern aller Bereiche: Cross, Mountainbike und Einkaufsräder mit Tüte auf dem Gepäckträger.

So übermotiviert ging’s nun auf die Laufstrecke, ohne Koppeltraining – zuckte es Anfangs noch kurz in den Waden, doch dann ... ja, er kann es ja doch noch, stimmte mich das Laufen wieder „milde“ und ich fand im Ziel doch noch meinen Frieden mit der achso heilen Triathlonwelt.

Also bis in Wischer! „Wenn es wieder heißt, was du verlierst im Schwimmen, aufholst im Laufen meist!“

Euer Heiko
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Erik
0,75-22-5 40 00:18:54
00:37:08
00:17:53 01:13:55
Robert 0,75-22-5 84 00:17:29 00:38:48 00:22:39 01:18:56
Dennis 0,75-22-5 92 00:18:34 00:39:26 00:21:45 01:19:45
Heiko 0,75-22-5 145
00:21:55 00:41:24 00:20:42 01:24:01

UniTri-302
UniTri-33.jpg
UniTri-214.jpg
UniTri-41
UniTri-287.jpg
   
Ergebnisse  
Bilder  
   
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27. Juni 2013 4 27 /06 /Juni /2013 15:34
(Bad Bodenteich) Ein Bericht liegt leider noch nicht vor. Dafür gibt es schon mal das Ergebnis und ein paar Bilder.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Robert
0,6-30-5 44 00:10:18
00:57:12
00:26:16 01:33:47
Felix 2-90-21 147
00:42:57 03:22:38 02:02:22 06:07:57

DSCI1099.JPG
DSCI1170.JPG
DSCI1138.JPG


Ergebnisse  
Bilder  
   
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23. Juni 2013 7 23 /06 /Juni /2013 20:10
(Hassel) Was so man noch dazu sagen, der wohl schönste und wichtigste Lauf der ganzen Saison ist mal wieder seinem Ruf gerecht geworden. Nur ganz kurz, ich habe endlich auch eine Maus :o)
         

Strecke Platz AK Zeit
Felix 3,4 10 2 00:15:42
Heiko 3,4 36 2 00:19:07
Lothar 3,4 39 2 00:19:39
Alexander 3,4 57 4 00:22:46
Stefan 10,5 3
1 00:41:23
Erik 10,5 6
2 00:43:35
Mathias 10,5 20
5 00:51:54
Tobias
10,5 30 8 00:54:53
Thomas 10,5 43
2 00:57:46
Anne 10,5 45
1 00:59:22
         
hassel_2013_01.jpg
hassel_2013_02.jpg

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23. Juni 2013 7 23 /06 /Juni /2013 07:40
(Moritzburg) Am 08.06.2013 verschlug es Alex und mich auf die Moritzburg zur Halbdistanz. Angesichts der derzeitigen Triathlonsituation in puncto Durchführung, stand natürlich auch dieses Event kurz vor der Absage. Nach der Ermutigung der Behörden an den Veranstallter, wurde die Durchführung kurzfristig beschlossen. Die aufgestellten Spendenboxen für die vom Wasser betroffenen, waren dann auch gut gefüllt.

Somit ging es dann also am Samstag auf die 1,9 km Schwimmstrecke, welche gegen den Uhrzeiger einmal um die Burg führte. Da der „Teich“ gut gefüllt war, war es sehr interessant, unter den beiden Brücken hindurch zuschwimmen. Bei den über 300 Teilnehmern, ging es dort doch sehr eng zu.

Die 95 km Radstrecke, war in einem Rundkurs von 28 km zu absolvieren, welche etwas entfernt nach einer Anfahrt von 5,5 km, durch mehrere Dörfer führte. Die beiden Verpflegungsstationen auf der Strecke, waren jeweils nach einem Anstieg positioniert, somit war die „Speed“ dementsprechend zur Aufnahme der Verpflegung.

Nach den ersten Metern der Laufstrecke, stand ein kleines Mädchen mit einem selbstgemalten Schild, mit der Aufschrift, „jetzt nur noch laufen“. So ermutigt,  ging es auf die 3 x 7 km Schleife, welche durch den nördlichen Wald führte. Der Wende und Kontrollpunkt lag an der Wechselzone. Die vielen Zuschauer entlang der See`s, sorgten für ordentlich Stimmung.

Die Wettkampfbesprechung am Freitag fand in der Gaststätte des Veranstallters statt, welche mit der Nudelparty einherging. Reichlich gesunde Verpflegung wurde aufgefahren, untermal von Live Musik, sehr gut. Alles in Allem, ein sehr gut organisiert und durchgeführter Wettkampf.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Alexander
1,9-95-21 198 00:34:08
02:51:44
02:06:29 05:37:11
Ron 1,9-95-21 249
00:39:28 03:05:50 02:00:22 05:54:20

P1000287.JPG
P1000296.JPG P1000294.JPG
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P1000308.JPG


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22. Juni 2013 6 22 /06 /Juni /2013 15:45
(Hassel) Die Ergebnisliste ist schon mal online. Ein Bericht folgt noch.
         
PICT7402
         
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16. Juni 2013 7 16 /06 /Juni /2013 19:50
(Schackensleben) Schackensleben ist immer eine Reise wert. Also ich komme nächstes Jahr auf alle Fälle wieder. Sehr schöner Lauf mit einer abwechslungsreichen Strecke durch die Magdeburger Börde.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 12,6 6
2 00:49:38
         
Schackensleben_2013_02.jpg
Schackensleben_2013_01.jpg

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8. Juni 2013 6 08 /06 /Juni /2013 22:27
(Helmstedt) Endlich wieder Triathlon. Der erste Triathlon-Wettkampf der Saison fand am letzten Wochenende bei bestem Wetter in Helmstedt statt. Bei der mittlerweile 24. Auflage des Elm-Lappwald Volkstriathlon wollten etwa 300 Triathleten die selektive Rad- und Laufstrecke absolvieren. Dennis und ich waren ja bereits 2011 in Helmstedt gestartet. Wie im Bericht nachzulesen, waren die Bedingungen damals alles andere als perfekt. Diesmal ging ich alleine an den Start, da Dennis krankheitsbedingt absagen musste.

Die spannendste gleich zu Beginn: "Passt der Neo noch? Okay, passt noch." Gebraucht hätte man ihn nicht, da das Wasser im Becken 21 Grad hatte. Gestartet wurde in sechs Wellen mit je 50 Athleten im Becken. Ich war der vierten Welle und konnte so den Startschuss um 13:00 Uhr als Zuschauer verfolgen.

Als ich dann dran war, wählte ich die Bahn direkt an der "Tribüne" inklusive einer roten Badekappe, um meinem Fanclub zumindets einen perfekten Blick auf meine noch zu perfektionierende Schwimmtechnik zu gewähren. Beim Schwimmen im Becken frage ich immer meine Mitschwimmer, welche Zeiten sie schwimmen, damit es am Anfang nicht gleich in die Quere kommt. Die Antworten waren: "Trainiert habe ich zwar nicht, aber vielleicht so neun Minuten." Mir schwebte etwas unter zwölf Minuten vor und so plante ich als vierter von acht ins Rennen zu gehen. Startschuss. Mmm, schwimmen die sich erst ein? Ich bin ja nun nicht der Albatros beim Schwimmen, aber nach ca. 20 Metern lag ich schon auf Position zwei. Gut, erstmal abwarten. Ich konnte locker im Wasserschatten mitschwimmen und es machte auch keiner Anstalten von hinten zu überholen. Am Ende der vierten Bahn wurde das Tempo auch nicht höher. Mittlerweile schlug ich immer wieder mit meinen Händen auf die Füße meines Vordermannes. Ich denke mal, dass ihm das nicht besonders gefallen hat, aber auch an den Wenden ließ er mich nicht vorbei und gab alles. Ich hatte leider auch keine Chance vorbei zu schwimmen, dafür war es einfach zu eng. So konnte ich bei jeder Wende meinem "Fanclub" zu winken und schwamm ganz locker die 600 Meter zu ende. Der Ausstieg erfolgte ja über den Beckenrand, wobei mein Vordermann, vermutlich der neun Minuten-Schwimmer, deutlich mehr Probleme hatte als ich. Knapp unter elf Minuten Schwimmzeit, prima, zumal sicherlich noch ein paar Sekunden drin gewesen wären. Der Wechsel klappte und los ging es mit dem Rad.

Die Radstrecke starten gleich mit einem Anstieg von etwa 50 Höhenmetern und führt durch die Wälder, über Bad Helmstedt und Helmstedt wieder zum Waldbad. Die Strecke muss zweimal durchfahren werden. Die Geschwindigkeiten variieren dabei zwischen 20-50 km/h. Es geht also immer rauf oder runter. Da ja in Wellen gestartet wurde, hat man keinen Überlick, wo man liegt. Ich überholte immer wieder, wurde aber auch immer wieder überholt. Die Strecke war jedenfalls super abgesichert und für den Verkehr gesperrt. Irgendwann ging es dann wieder zurück in den Wechselgarten, um die Laufschuhe anzuziehen.

Auch die Laufstrecke startet erstmal mit einem Anstieg. Zwei Leute konnte ich gleich am Anfang einsammeln bevor mich einer überholte. Der war so schnell, dass ich nicht mal zwei Meter dran bleiben konnte. Es ging wieder rauf und runter auf dem Elm quer durch den Lappwald rund um Helmstedt. Ab der Hälfte konnte ich immer mehr Läufer überholen, wobei man nicht wusste aus welcher Startwelle die kommen. Jetzt noch einmal bergab und das Ziel war erreicht.

Fazit: Sehr gut organisierter Triathlon mit sehr schöner Lauf- und Radstrecke. Wir sehen uns bei der Jubiläumsausgabe 2014.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan
0,6-21-6 35 00:10:50
00:40:38
00:25:52 01:17:21
             
helmstedt_2013.jpg
helmstedt_2013_03.gif
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helmstedt_2013_01.jpg helmstedt_2013_02.jpg
   
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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 20:04
Nass, kalt, ungemütlich - ein schöner Sonntag um im Bett zu bleiben. Umso überraschender, dass sich so viele Läufer in den Hopfengarten ( Magdeburg ) verirrten. Im Vorfeld gingen 755 Onlineanmeldungen ein und fast genauso viele Läufer gingen am Sonntag an den Start der 0,8 km; 2,3 km; 5 km und 10 km Strecken.
 
Als einziger Starter vertrat ich den HTC und die LG Haeder und stellte mich für die 5 Kilometer-Strecke an den Start. Überrascht, über das schnelle Tempo der Spitzengruppe ( bestehend aus Martin Fischer und Paul Weinmann ) versuchte ich mitzuhalten und die Lücke nicht allzu groß werden zu lassen. Martin verlor ich dann ab der 1 Kilometer-Marke aus den Augen, doch an Paul konnte ich mich mit aller Kraft heranlaufen. Die letzten 500 Meter setzte Paul zum Schlusssprint an und ich musste abreißen lassen.

Mehr war nicht drin. Am Ende passierte ich den Zielstrich mit einer Zeit von 17:20 min und belegte damit den 3. Platz. Der 1.- Platzierte überquerte die Ziellinie mit einer Zeit von 16:53 min. Paul rettete sich vor mir mit einem Vorsprung von 8 Sekunden ins Ziel.
 
Insgesamt gingen 263 Läufer für die 10 Kilometer-Strecke und 338 Läufer für die 5 Kilometer-Strecke an den Start.
         

Strecke Platz AK Zeit
Erik 5,0 3
2 00:17:20
         
Hopfengarten 2013
         
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28. Mai 2013 2 28 /05 /Mai /2013 18:29
Die interessante Durchführung dieses Team-Triathlons ließen Heiko, Alex und mich, am 26.05.2013 in Richtung Strausberg aufbrechen. Der erste Blick aufs Wetterradar ließ regentechnisch noch Hoffnung aufkommen, da östlich von Berlin kein Regen angezeigt wurde.

Bei unserer Ankunft zeigte sich eine angenehme familiäre entspannte Situation, gute Organisation bei ca. 40 teilnehmenden Teams.

Dass die Schwimmstrecke in 3 x 500 m gesplittet war, spielte wohl jedem Teilnehmer, bei einer Wassertemperatur von 14 Grad an diesem Tag, in die Schwimmhäute. Respekt an die Mädels und Jungs, die ohne Neo in den Kampf zogen. Den Start übernahm ich, gefolgt von Heiko und Alex.

Anschließend ging es gemeinsam auf eine 20 km Schleife, die zwei Mal absolviert wurde. Jedoch machte Thor nach den ersten paar Kilometern die Schleusen auf, sodass wir bei 12 Grad Lufttemperatur die Radstrecke unter Dauerregen zu fahren hatten, die teilweise starken Böen taten ihr übriges. Leider änderte sich die Geschmacksrichtung des aufgespritzten Wassers des jeweils Windschattengebenden nicht, es blieb Marke: „Straßenwasser“!

Wieder in der Wechselzone, hörte der Regen auf, und wir konnten wiederum gemeinsam auf die Laufstrecke gehen. Diese führte auf größtenteils weichem Waldboden ein Stück um den See und wieder zurück.

Abschließend kann man sagen, weil hier der „Langsamste“ die Pace bestimmt, wird er zu einem wahrhaftigen Team-Triathlon.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Team SDL 0,5-40-10 21 00:27:26 01:18:03 00:54:42 02:40:11
Ron
0,5-40-10 21 00:08:32
01:18:03
00:54:42 02:40:11
Heiko
0,5-40-10 21 00:10:49 01:18:03 00:54:42 02:40:11
Alexander
0,5-40-10 21 00:08:05 01:18:03 00:54:42 02:40:11
             

a3k_2013_05.jpg
a3k 2013 02
a3k_2013_04.jpg
   
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26. Mai 2013 7 26 /05 /Mai /2013 16:12
(Demker) Ausgerechnet am verregnetsten Wochenende des Jahrhunderts sollte der Tangerpokallauf in Demker stattfinden. Hingefahren sind wir und hunderte andere Läufer natürlich trotzdem. Zitat Dieter K. aus T. an der E.: „Wer angemeldet ist, muss auch kommen.“ Was soll ich sagen, pünktlich zum Start hörte es auf zu regnen, um gleich nach dem Zieleinlauf wieder anzufangen. Aber erstmal der Reihe nach.

Wir vom HTC waren diesmal nur zu zweit vertreten. Der Rest war beim A3K-Triathlon in Berlin (vielleicht folgt hier noch ein Bericht und Fotos), beim GutsMuths-Rennsteiglauf (vielleicht folgt hier auch noch ein Bericht und Fotos) bzw. schonte sich für die anstehenden Triathlon-Wettkämpfe.

Aufgrund der Regenfälle der letzten Tage und der daraus resultierenden metertiefen Pfützen konnte nicht auf der Originalstrecke gelaufen werden. Kein Problem in Demker und so wurde auf verkürzter Strecke auf dem Radweg zum Wildpark Weißewarte und wieder zurück gelaufen. Erik und ich stellten uns schon mal in die zweite Startreihe und los ging es.

Gleich vorneweg Yves und Bernd aus der Börde. Gleich dahinter formierte sich mit Jörg, Enrico, Uwe, Erik und mir die Verfolgergruppe. Enrico übernahm, wahrscheinlich euphorisiert durch den Championsleague seiner Bayern, erstmal die Führungsarbeit. Hinter uns begann schon ein Loch zu reißen. Ich reihte mich erstmal hinten ein. Noch ein kurzer Plausch mit Jörg über die kommende Triathlonsaison und die ersten drei Kilometer waren rum. Nun schob sich Erik nach vorne und ging auch gleich an allen vorbei. Uwe und ich ließen abreißen. Enrico und Jörg waren sich auch nicht einig, wer das Loch jetzt zu läuft und Erik war weg. Ein wenig zu früh, dachte ich, aber gut. Die Abstände wurden langsam größer. Am Wendepunkt in Weißewarte konnte man die Abstände gut sehen.

Yves vorne, dann Bernd schon mit Rückstand, dahinter Erik sowie Jörg und Enrico. Dann folgten Uwe und ich. Uwe überholte mich aber gleich und ich konnte nicht folgen. Der Abstand zu Platz acht war aber groß genug und so konnte ich mir, auf Platz sieben liegend, die Entscheidung, um die Plätze zwei und drei in Ruhe von hinten anschauen. Es sah nach der Hälfte des Rennens so aus, als wenn Erik nicht nur Platz drei halten könnte, sondern auch zu Bernd aufschließen wollte. Etwa 1500m vor dem Ziel hatte er ihn dann und sogar Jörg ging noch an Bernd vorbei. Am Ende „rettete“ Erik drei Sekunden vor Jörg und belegte den zweiten Platz! Glückwunsch!

Im Ziel wurde noch die obligatorische Kuchenration für den Nachmittag eingepackt und es ging wieder nach Hause. Nächste Station sollte der Triathlon in Bernburg sein. Leider wurde er diese Woche wegen Hochwasser und Überschwemmung abgesagt.
         

Strecke Platz AK Zeit
Erik 8,7 2
1 00:32:03
Stefan 8,7 7
2 00:33:28
         
DSCN0535.JPG
DSCN0680.JPG

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12. Mai 2013 7 12 /05 /Mai /2013 16:06
Zu viert starteten wir mit etwa 300 anderen Läufern beim 17. Elbelauf in Grieben am letzten Sonntag. Alle HTCler hatten für die 11,6 Kilometer Strecke gemeldet. wobei Erik seinen Einstand im HTC-Team gab und wie.

Locker gewann er die prestigeträchtige HTC-Wertung, nebenbei wurde er auch noch Gesamtachter und erster seiner Altersklasse. In der Mannschaftswertung gab es zusätzlich den zweiten Platz, hinter dem SV Angern, zu feiern.
         

Strecke Platz AK Zeit
Erik 11,6 8
1 00:45:18
Stefan 11,6 11
2 00:46:22
Felix 11,6 24 2 00:50:14
Mathias 11,6 42 4
00:55:32
         
grieben_2013_02.jpg Grieben_2013_03.jpg
Grieben_2013_04.jpg Grieben_2013_05.jpg

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5. Mai 2013 7 05 /05 /Mai /2013 14:29
(Magdeburg) Neue persönliche Bestzeit beim Elbe-Brücken-Lauf

Nach dem langen Warten auf schönes Wetter, sind wir an diesem Wochenende verwöhnt worden. Mit sonnigem Wetter, blauen Himmel und nur einem lauen Lüftchen, haben die Veranstalter des Elbe-Brückenlauf in Magdeburg ihr sehr gutes Händchen für die äußerlichen Rahmenbedingungen unter Beweis gestellt. Doch nicht nur diesbezüglich, sondern die ganze Veranstaltung war ein gelungener Erfolg. Schließlich sind im Ziel dann alle Läufer sogar Medalien beschenkt worden. Die Strecke erfuhr im Vergleich zum Vorjahr ein paar kleine Änderungen, die den Lauf aus meiner Sicht aufgewertet haben.

Um 10.00 Uhr erfolgte der Startschuss und es ging - sicher um dem Lauf alle Ehre zu machen - erst mal über die Sternbrücke, die ordentlich ins Schwingen kam, was ein sehr seltsames Laufgefühl hervorrief. An der Bastion Cleve erfolgte dann die erste Teilung der Laufgruppe, denn die 5-Kilometerläufer durften schon abbiegen. Nach etwa 5 Kilometer, traf ich dann eine alte Bekannte, mit der ich bereits erfolgreich die letzen Kilometer des Magdeburg (Halb-) Marathon im letzen Jahr gelaufen bin.

Somit dachte ich mir, was damals gut ging, wird wohl auch diesesmal klappen, somit ging es mit nem Schnitt von 4:43 auf den ersten 5 km dem Ziel entgegen. Nach der ersten Verpflegungsstation legte ich dann ein etwas langsameres Tempo auf, so das ich mit 4:50 auf ein bewährtes Modell, wie auch in Tangermünde setzem wollte. An der "Langen Lake" im Herrenkrug teilte sich dann das Feld der Läufer erneut, die 13er liefen zurück in Richtung Stadt, während es für die etwa 180 Halbmarathonteilnehmer Richtung Hohenwarte weiter ging. Hier verlies mich mich nun meine "Laufpatin", so dass ich auf mich allein gestellt war. Doch ein Läufer gleichen Tempos bot sich an, den zügigen Schritt weiterhin aufrecht zu halten und so hing ich mich an meinen Vordermann.

Dies ging auch eine ganze Weile gut, doch bei Kilometer 11 hing ich etwas durch, so dass ich erst mal mit der eigenen Motivation und Kraft ein innerliches Zwiegespräch führen müsste. Die Uhr verriet immer noch einen richtigen guten Schnitt, der noch bei 4:48 lag. Entlang an den Rennwiesen, hat sich die Motivation durchgesetzt und das Ziel war - die  4:51 soll ab jetzt die Durchschnittszeit bleiben. So habe ich also den einen oder anderen Läufer wieder einkassiert.

Nach dem Einlauf in den Stadtpark und der Aussicht bald das Ziel erreicht haben, denn mittlerweile lagen 17 Kilometer hinter mir, startete ich bei Kilometer 18,5 nochmal richtig durch. Die Halbmarathonläufer hatten dann noch die Gelegenheit, bis runter zur Südspitze laufen zu dürfen und plötzlich stand auf der Laufuhr, dass ich für die letzte gelaufene Runde 4:46 brauchte, danach sogar 4:43. Meinen Laufpartner habe ich dann auch noch eingesammelt und hinter mir gelassen.

Der Blick auf die Uhr verriet mittlerweile, da könnte heute noch ne 2 hinter der 4 stehen und so gab ich auf der Zielgeraden weiterhin Gas und kam am Ende auf 1:42:59s. Damit war ich nun nochmal ne Minute schneller als vor 3 Wochen in Tangermünde, hab nen TOP 10 Platz in der Altersklasse erreicht und habe etwas Farbe bekommen. Nun erhöht sich der Druck erneut, gleiches wieder zu leisten.

Beim nächsten Mal werde ich sicher wieder dabei sein und vielleicht dann auch mit etwas mehr Beteiligung der anderen HTCler!
         

Strecke Platz AK Zeit
Dennis 21,3 58
9 01:42:59
   

 
 
DSCN9704
DSC01754.JPG
DSC01756.JPG DSC01769.JPG

 
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27. April 2013 6 27 /04 /April /2013 18:10
Schwitzten wir am Freitag schon fast, konnten kurze Hosen tragen und Sonnenschein bei gut 20°C genießen, hielt der Samstagmorgen leider nur graue Wolken und viel Nieselregen bereit. Temperaturen von 7°C dazu gut Wind, der mit gut 10km/h wehte. Dennoch fanden sich zunächst sieben HTCler in Tangermünde ein. Gut so, den schließlich wartete ein Fototermin, bei dem Teile der neuen Teamkleidung präsentiert wurden.

Gemeinam mit unserem Hauptsponser der Winterjacken (Ferienhaus-Vermietung Matetzky GbR, ferienparkbrocken.de) lichtet uns Wolfgang, an den ein besonderer Dank an dieser Stelle gilt, professionell ab. Auf diesem Wege möchte sich der Hasselaner Triathlon Club für die neue Winterbekleidung bei der Ferienhaus-Vermietung Matetzky und beim Schwarzen Adler Stendal bedanken. An den Start gingen des Tangermünder Duathlons gingen dann fünf Starter, wobei Robert und Steffen als Team am Staffelwettbewerb starteten.

Dennis und Stefan starteten im Hauptwettkampf und Mathias im Jedermann-Wettkampf. Insgesamt war das Starterfeld in diesem Jahr recht übersichtlich, mag es am Wetter gelegen haben oder auch an zeitgleichen Veranstaltungen in der Nähe, der Start erfolgt jedenfalls pünktlich um 10.30 Uhr. Nach dem Knall reihte sich Stefan gleich in der vorderen Riege der Läufer ein, während Mathias und ich, sich eher im Mittelfeld aufhielten. Steffen wollte sicher an seine guten Leistungen beim Tangermünder Elbdeichmarathon anknüpfen und ordentlich etwas für die Staffel rausholen, doch nach 2 km war schon etwas die Luft weg, so dass wir eine Weile gemeinsam liefen.

Aufgrund erhöhter Düngung der umliegenden Äcker wurde die sonst 5 km lange Laufstrecke auf 4 verkürzt, damit uns die gute Luft nicht zu lange um die Nase wehte und somit war nach gut ner Viertelstunde für die schnellsten Läufer rum. Stefan war nach 00:15:38 im Ziel, Steffen nach 00:18:26, Mahtias nach 00:18:38 und ich nach 00:18:19.

Die Radstrecke hielt wie im letzten Jahr einiges an Wind bereit und dazu kam kühles Nass von oben. Im Nachgang stand auch die Frage im Raum, ob eigentlich irgendwann auf der Strecke mal kein Wind von vorn kam, was ja bei einem Rundkurs eigentlich zu erwarten sei, doch irgendwie blieben die Phasen des Rückenwindes aus oder waren eindeutig zu kurz. Die Strecke gehört ja fast zur Hausstrecke, den ob beim Paarzeitfahren oder beim Triathlon in Wischer, so langsam kennt man jede Kurve und weiß die Brücken abzuschätzen. Daher war es willkommen, das für den Schlussteil die Organisatoren mal eine Abwandlung bereit hielten und es auf einem Teilstück zurück ging, das bereits auf dem Hinweg zurückzulegen war.

Da ich als zweiter von uns auf die Radstrecke ging, wusste ich das Stefan irgendwo vor mir ist, doch nach vier Monaten in 2013 und nur gut 300 Radkilometer war mir klar "den sehe ich erst im Ziel wieder". Somit hieß es lieber Robert, der im Staffelteam HTC aufs Rad sprang, vom Hals halten. Nach gut 2 km kam er dann auch schon vorbei, so ging es eine ganze Weile hin und her, doch am Ende hatte ich die Nase vorn.

Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke hatte ich es dann wieder mit Steffen zu tun. Mathias und ich sind mit kurzer Hose radgefahren und ich muss sagen, es war doch recht frisch an den Knien, während Stefan und Robert lieber auf lang gesetzt hatten. Sicher haben die kalten Knie dazu beigetragen, dass nicht alle Reserven genutzt werden konnten .
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 4,2-28-4,2 9
1 00:15:38 00:50:21 00:16:44 01:22:45
Dennis 4,2-28-4,2 15
3 00:18:19 00:52:07 00:19:16 01:29:43
Mathias
4,2-28-4,2 11
2 00:18:38 01:01:21 00:24:45 01:44:45
               
Steffen/
Robert 
4,2-28-4,2 3

00:18:26 00:52:50 00:19:03

01:30:19

               
2013-04-27 Duathlon TGMD Team
DSC0081
_DSC9963.jpg
_DSC9793.jpg
_DSC9780.jpg
               
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24. April 2013 3 24 /04 /April /2013 16:53
(Helmstedt) Letzten Sonntag lautet die Frage: „Braunsbedra oder Helmstedt bzw. 15 oder 150 Kilometer Anfahrt?“ Die Antwort war: „Na hauptsache Duathlon!“ Also entschied ich mich für Helmstedt, wo der erste Lappwaldsee-Crossduathlon stattfand. Die Distanzen betrugen 4,4 km Laufen, 16,5 km Radfahren und noch mal 4,4 km Laufen.

Die Ausschreibung war schon mal vielversprechend (Der Parcours ist wellig und von unterschiedlicher Bodenqualität – Asphalt bis Trampelpfad). Die Laufstrecke verlief durch das Wohngebiet am Galgenberg und die Radstrecke durch das Gelände des ehemaligen Helmstedter Braunkohlereviers. Genau genommen die stillgelegten Reviere Wulfersdorf (1936-1952) und Helmstedt (1973-2002), welche geflutet werden und bis 2030 den endgültigen „Lappwaldsee“ entstehen lassen sollen.

Das Wetter war bis auf den böigen Wind eigentlich optimal. Etwas 70 Sportler/innen hatten sich für den Premierenwettkampf angemeldet. Der größte Teil kam vom gastgebenden SV Germania Helmstedt, welche in ihrer blau-gelben Vereinskleidung auch sehr gut zu erkennen waren. Die Anmeldung, Startunterlagenausgabe und das Einchecken verliefen problemlos. Nur als ich mein MTB in den Wechselgarten schob, standen dort schon etliche Rennräder. Crossduathlon, Tagebau, Trampelpfad und Rennrad, aber gut, die werden das schon wissen? 12:00 Uhr fiel dann der Startschuss.

Eigentlich war ich auf zwei flache Runden durch ein Einfamilienhäuserwohngebiet eingestellt, aber es ging immer nur hoch und runter. Laut meiner GPS-Uhr waren es immer 30 Hm nach oben, 30 Hm nach unten und wieder 30 Hm nach oben. Aber die waren dann nach knapp 17 Minuten waren die beiden Runden absolviert und ich lief als achter in die Wechselzone. Hier lief alles bestens und ich konnte sogar noch zwei Plätze gut machen und ging als sechster auf die Radstrecke.

Hier blies einem erstmal ordentlich der Wind ins Gesicht. Nach etwa 500 m kassierte mich das erste Rennrad. Okay, noch fuhren wir auf Asphalt Richtung Tagebau. Nach ca. 1500 m kam eine Dreigruppe in gelb und blau, also vom SV Germania Helmstedt, (zwei Rennräder, ein MTB) in Windschattenformation (war erlaubt) vorbeigerauscht. Die Idee mich ranzuhängen, kam mir erst gar nicht. Ich fuhr schon im größten Gang und mit eine gefühlten Trittfrequenz jenseits der 120. Nach gut 3,5 km ging es endlich in den Tagebau. Der Untergrund wechselte von Asphalt zur staubigen Schotterpiste. Der Kurs war wellig und mit ein paar Anstiegen gespickt. In Höhe des Kraftwerks Buschhaus überholten mich noch zwei Leute (Crossrad und MTB). Ab Kilometer 12 ging es dann wieder auf dem Asphalt weiter bis ins Ziel. Ich weiß nicht, ob das MTB die richtige Wahl für den Lappwaldsee-Duathlon ist. Wenn die Wege trocken sind und es die Tage vorher nicht geregnet hat, ist das Crossrad sicherlich der bessere Alternative. Die ersten fünf waren sogar mit einem Rennrad unterwegs (einer sogar mit Triathlonaufsatz). Auf den Schotterabschnitten braucht man zwar etwas Glück, dass man ohne Plattfuss durchkommt, aber es scheint zu gehen. Selbst ich bin mit dem MTB inklusive der zwei Wechsel und „orkanartigen Gegenwind“ :o) einen 29er Schnitt gefahren. Egal, rein in die Wechselzone. Ich ging also als 12. auf die letzten beiden Laufrunden.

Den ersten konnte ich bereits nach etwa 1000 m wieder einholen. Dann lief ich erstmal so vor mich hin, weil nach vorne und nach hinten eigentlich nichts mehr ging. Kurz vor Ende der ersten Laufrunde begann auf einmal der Abstand zu meinem Vordermann immer kleiner zu werden. Am zweiten Hügel war ich sogar dran und konnte vorbeilaufen. Leider hielt ich den zehnten Platz nur bis etwa 100 m vor dem Ziel. Seinem beherzten Endspurt in blau-gelb hatte ich nichts entgegenzusetzen. Naja, er hatte ja auch Heimvorteil.

Also beendete ich den 1. Lappwaldsee-Crossduathlon in Helmstedt auf Gesamtplatz 11. Damit war ich „Trommelwirbel“ bester Altmärker, bester Sachsen-Anhalter, bester aus den neuen Bundesländern, bester aus dem ehemaligen Ostblock und …, aber lassen wir das.
Weiter geht es dann am kommenden Samstag beim Tangermünder Duathlon.

Fazit: Stellt sich nochmal die Frage: "Helmstedt oder Braunsbedra?", lautet meine Antwort: "Lappwaldsee-Crossduathlon Helmstedt". 
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 4,4-16,5-4,4 11 10 00:16:57 00:34:01 00:18:34 01:09:31

Helmstedt 2013 5
Helmstedt 2013 7
Helmstett 2013 2
Helmstett 2013 4
Helmstedt 2013 10 Helmstedt 2013 11
Helmstedt 2013 8
Helmstedt 2013 9
   
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24. April 2013 3 24 /04 /April /2013 11:48
Zu den schon traditionellen Läufen laden im Rahmen des Dorffestes in Hassel die Gemeinde ,
die Feuerwehr, der HSV 2000 e.V. und der FC Hassel herzlich ein. Bei der sportlichen Ausrichtung hilft, wie in den vergangenen Jahren auch, die LG Haeder Stendal e.V.

Das Startgeld beträgt 3,50 EURO ab 16 Jahre und 2,00 EURO für Kinder bis 15 Jahre. Für die Halbmarathonstrecke beträgt das Startgeld 4,50 EURO. Es ist am Starttag zu entrichten.

Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für eventuelle Verletzungen und/oder Schäden.

Die Sieger bei den Frauen und Männern auf jeder Strecke erhalten einen Pokal. Eine Altersklassenwertung erfolgt, die ersten Drei erhalten eine Urkunde.

Für die Verpflegung mit Wasser/Tee und Obst an der Strecke ist gesorgt. Am Dorfgemeinschaftshaus werden Duschgelegenheiten und Umkleidezelte zur Verfügung gestellt.

Die Anmeldung findet dort ab 08:45 Uhr statt.

Wanderer, Nordic- u. andere Walker sind natürlich auch herzlich willkommen.
 
Veranstalter: Gemeinde Hassel
Freiwillige Feuerwehr Hassel
Hasseler Sportverein 2000
FC Hassel
   
Ausrichter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
Hasselaner Triathlon Club
   
Was: 14. Hasseler Wald- und Wiesenlauf 2013
   
Wann: 22.06.2013, ab 08:45 Uhr
   
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel
   
Strecke: 0,4 km, 3,4 km, 10,5 km oder 21,0 km
   
Gebühr: 2,00 EURO (0,4 km)
3,50 EURO (3,4 km und 10,5 km)
4,50 EURO (21,0 km)
   
Anmeldung: auf www.hasselaner.de oder www.laufgruppe-haeder.de
Name, Ort, Jahrgang, Strecke bis zum 21.06.2013
   
PICT7402
Laufrunde 3400m
Laufstrecke 10500 Meter

 
Anmeldung Teilnehmerliste Ausschreibung
 
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Published by HTC - in Termine
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20. April 2013 6 20 /04 /April /2013 20:10
Ich weiß, so ganz aktuell ist es nicht mehr, aber vorher habe ich es einfach nicht geschafft. Das nächste Mal kommt der Bericht wieder zeitnah :o).

(Tangermünde) Fast vollzählig startete das Team der Hasselaner-Triathleten in die neue Laufsasion. Mit insgesamt zehn Startern absolvierten wir den ersten großen Lauf, den Elbdeich-Marathon Tangermüde, in 2013.

Mit Strecken von drei Kilometern, zehn Kilometern, Halbmarathon und den vollen 42,2 km war für jeden etwas dabei, beim mittlerweile 6. Tangermünder Elbdeich- Marathon. Das Gro lief die 21 km. Bei strahlendem Sonnenschein (es waren das erste Mal in diesem Jahr über 10 Grad plus beim Laufen) und mäßigem Wind ging es entlang an der Elbe. Etwa 700, davon acht HTCler, Starter waren für den Halbmarathon an den Start gegangen.

Für mich selber war es bereits der sechste Halbmarathon in Tangermünde und der zehnte insgesamt. Da ich ohne großartige Wehwehchen über den Winter gekommen war, standen unter 90 Minuten auf meiner Marschtabelle. Die Temperaturen ließen einen Start in "kurz" zu. Das war die Woche vorher in Letzlingen noch ganz anderes. Da schlitterten wir noch durch den Wald, anstatt den Kaisersteinlauf schnell zu laufen.

Wie schon bei den letzen Halbmarathons stand mehr oder weniger zufällig wieder Christian (in Magdeburg oder im Harz wieder?) neben mir. Er sagte auch etwas von "... unter neunzig ..." und es war klar das wir wieder zusammen laufen werden. Meistens ja nur bis etwa Kilometer 18, da ich dann immer abreißen lassen muss. 10:05 Uhr gings los.

Der Lauf ist schnell erzählt. Es ging durch die Orte Bölsdorf, Buch und Schelldorf wieder zurück nach Tangermünde. In jedem Ort waren fast alle Einwohner an der Strecke und machten ordentlich Stimmung. Bis Kilometer zehn kam der Wind von vorne, was aber nicht wirklich ein Problem darstellte. Ab Kilometer zehn gab es dann Rückenwind, der aber nix brint, wenn man eh schneller als der Wind läuft, wie mir im Ziel erklärt wurde. Unsere Zeiten waren sehr konstant und mein gewohntes Abbauen ab Kilometer 18 bliebt auch aus. Die fünf Kilometerzeiten waren: 00:20:46, 00:20:40, 00:20:48 und 00:20:42. So gab es am Ende sogar eine Zeit deutlich unter 90 Minuten und eine neue persönliche Bestzeit.

Am Ende stellten Dennis und ich neue persönliche Bestzeiten auf der Halbmarathondistanz auf. Der eine oder andere hat sicher einen kleine Muskelkater mitgenommen, der aber bei einer schönen Massage sicher schnell wieder weg ist, damit am 27.04.2013 wieder in Tangermünde  ordentlich in die Pedale getreten werden kann, wenn es zum nächsten Duathlon geht. Dort können hoffentlich wieder bei wundervollem Wetter, die nächsten Punkte im Duathlon-Cup gesammelt werden.

Insgesamt wieder eine gut organisierte Veranstaltung, mit tollem Wetter und super Atmosphäre – nächstes Jahr wieder!
         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3 14
5
00:17:30

       
Tobias 10 110
8
00:49:43
         
Stefan 21,1 12
4 01:27:49
Peter 21,1 14
4 01:29:11
Erik 21,1 28 1 01:32:56
Dennis 21,1 130 7
01:43:58
Steffen
21,1 188
16 01:47:50
Mathias 21,1 213
19
01:49:34
Heiko 21,1 220 17 01:50:17
Nancy 21,1 221
2 01:50:19
Ron 21,1 334
41 01:57:28
         
elbdeich 01
elbdeich 02
elbdeich 04
elbdeich 03
 
Ergebnisse        
Bilder Teil 1 (Sven)        
Bilder Teil 2 (Sven)        
Bilder (www.pictrs.com)        
         
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10. März 2013 7 10 /03 /März /2013 08:25
Mein zweiter Cross-Duathlon 2013 sollte die Schlammschlacht in Osterburg sein. Mittlerweile war es mein fünfter Start und es sollte diesmal auch der schwierigste werden. Das neue Organisationsteam hatte einige Veränderungen an der Radstrecke vorgenommen und somit die ohnehin schon anspruchsvolle Radstrecke noch schwieriger gemacht. Aber fangen wir vorne an.

Die angenehmen Frühlingstemperaturen hielten sich natürlich nicht bis zum Wochenende und wir mussten uns glücklich schätzen, dass wir null Grad Celsius und keinen Schneeregenschauer hatten. Dafür blies ein eisiger Wind, der die gefühlte Temperatur auf minus fünf Grad senkte. Wir, das waren Ron, Mathias, Tobias, Steffen und ich (Stefan). Die Anmeldung und die Vorbereitungen liefen problemlos und es blieb noch Zeit für den einen oder anderen Plausch. Es war wie immer, natürlich hatte keiner trainiert, war außer Form oder wollte es ganz ruhig angehen lassen.

Am Start waren etwa 80 Teilnehmer (ca. 40 Hauptwettkämpfer und 40 Jedermänner). Als erstes gingen die Hauptwettkämpfer pünktlich um 10:00 Uhr auf die Strecke. Im Gegensatz zum Wolfsburger Cross-Duathlon kannte ich hier den ein oder anderen und wollte erstmal mitlaufen. Die „Untrainierten“ machten gleich richtig Tempo. Nach so ca. 1000m hatte ich meine Gruppe gefunden und lief 13. in den Wechselgarten.

Auf dem Rad dann gleich die erste Überraschung. Jörg war direkt hinter mir. So schlecht war der Lauf also nicht. Er fuhr natürlich gleich vorbei, aber gut. Ein paar andere folgten und mein Leiden begann. Sonst hatte man noch Zeit auf dem Radweg in Tritt zu kommen, aber in diesem Jahr ging es gleich vom Radweg ab und die erste Rampe hoch. Die Radstrecke wurde noch weiter aufgewertet indem noch ein langgezogener Anstieg und ein Parcours in den Kurs, welcher dreimal zu absolvieren war, integriert wurden. Insgesamt musste ich viermal vom Rad (dreimal schieben und ein Sturz). Ab Mitte der dritten Runde war die Luft dann raus. Ich hatte das Gefühl, dass ich gar nicht mehr vorwärts komme und war kurz davor den Quatsch sein zu lassen. Irgendwann war ich dann doch nach 26 km und 90 Minuten wieder in der Wechselzone und ging nach fast zwei Stunden auf die letzten 5,7 km.

Mit einer Geschwindigkeit von 5min/km schleppte ich mich wieder Richtung Ziel. Ich konnte sogar noch einen Platz gut machen. Kurz vor dem Ziel kam dann auch noch Ingo von hinten und wir liefen gemeinsam über den Zielstrich.

Bei der abschließenden Siegerehrung gab es für uns im Jedermann den dritten Platz in der AK4 für Mathias zu bejubeln. Weiter geht es dann im "TVSA - ADREIKA-Duathlon Cup" in Tangermünde.

Am Ende gab es Bratwurst und Alster für alle. Fazit : Ich muss Radfahren üben, Sehr gute Organisation, prima Teilnehmer nächstes Mal wieder.
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 5-25-5 24 5 00:23:03 01:29:56 00:28:16 02:21:16
               
Mathias 2-10-2 19 3 00:11:21 00:43:06 00:12:38 01:07:06
Ron 2-10-2 21 9 00:11:56 00:42:49 00:13:27 01:08:12
Tobias 2-10-2 23 4 00:12:19 00:43:35 00:13:49 01:09:44
Steffen 2-10-2 24 5 00:11:12 00:46:27 00:12:29 01:10:08

OBG 2013 2
OBG 2013 1
OBG 2013 5
2013-03-09 Laufen Osterburg
2013-03-09 Radfahren Osterburg
2013-03-09 Laufen Osterburg Hoehe
2013-03-09 Radfahren Osterburg Hoehe
   
Ergebnisse  
Bilder (Christian)
 
Video (Christian)  
   
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4. März 2013 1 04 /03 /März /2013 08:40
(Wolfsburg) Endlich stand der erste Wettkampf für 2013 an. Die Vorfreude war groß und wie es aussah, sollte das Wetter auch mitspielen. Bei der Abfahrt zeigte das Thermometer zwar noch null Grad an, aber der Himmel war blau (Der Radiomoderator meinte: "Der Himmel ist so blau, ich nenn ihn schon Jenny Elvers.") und Temperaturen von fast zehn Grad waren ja auch angesagt.

Da ich sher rechtzeitig in Wolfsburg war, blieb genügend Zeit für die Vorbereitungen. Leider wollte kein anderer HTCler seine Frühform für die Schlammschlacht mit mir zusammen in Wolfsburg testen, so dass ich auf mich allein gestellt war. Daher erstmal rauf aufs Rad und die Bodenbegebenheiten auf der Runde inspiziert. Gleich zum Anfang ging es mit einem ordentlichen Anstieg los. Die Wege waren soweit ok. Etwas matschig und tief, aber trotz des Nachtfrostes nicht mehr geforen. Es folgten noch fünf weitere Anstiege und kleiner Abfahrten. In dem Waldstück scheinen alle Höhenmeter aus dem Wolfsburger Umland zu liegen (siehe Bild). Die  sechs Kilometer lange Runde galt es nachher dreimal zu absolvieren. Alles im allem eine anspruchsvolle Radstrecke mit eigentlich zuvielen Anstiegen für mich. Im Anschluss war immer noch Zeit, um die Laufrunde zu begutachten. Diese durfte als flach und sehr schnell eingeschätzt werden. Auch hier galt es drei Runden mit je 1,8 Kilometern zu laufen.

Nachdem ich mich dann endlich entschieden hatte, wieviel ich anziehe, folgte der Start, um 10:30 Uhr.

Normalerweise kennt man ja den ein oder anderen, weiß wie schnell der so unterwegs ist und hängt sich erstmal dran. Eigentlich eine gute Taktik, funktionierte hier aber nicht, da ich von den 150 gemeldeten Teilnehmern keinen kannte. Das Gefühl war gut und ich lief so an zehnter Stelle in den Wechselgarten. Dort lief alles glatt und es ging auf die Radstrecke. Die Radstrecke startete gleich mit einer Rampe, so dass der Puls gleich am Anschlag war. In meinem Kopf forderte etwas "Standing Climb", aber ich blieb sitzen und kurbelte hoch. Alles in allem schien es jedoch gut zu laufen. Der erfahrene Leser weiß, falls es die gibt, dass Radfahren nicht zu meinen Stärken zählt. Da das hier eh keiner liest, kann man ja ruhig auch mal sagen, dass Radfahren oder besser gesagt schnelles Radfahren bei niemanden im HTC zu den Stärken zählt. Das muss aber unter uns bleiben. Obwohl das so ist, schienen auch die anderen Teilnehmer mit die tiefen Strecke so ihre Probleme zu haben. Wenn ich mich nicht verzählt habe, wurde ich auf den 18km nur sechsmal überholt, so dass ich immer noch unter den besten zwanzig lag.

Auf der zweiten Laufrunde konnte ich noch zwei einholen, wurde aber auch noch von zweien überholt. Am Ende landete ich, sehr zufrieden, auf Gesamtrang 12. Ich muss also in den Wechselzonen den ein oder anderen Platz noch gut gemacht haben. Osterburg kann also kommen.
             
  Strecke Platz Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 5,4-18-5,4 12
00:20:21 00:45:18 00:23:14 01:28:53
 
Wob 2013
Laufen Wolfsburg
Radfahren Wolfsburg
WOB 2013 2
WOB 2013 1
WOB 2013 3
WOB 2013 4
   
Ergebnisse
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31. Dezember 2012 1 31 /12 /Dezember /2012 20:02
Am 31. Dezember 2012 fand die nunmehr 10. Auflage des traditionellen Hasseler Silvesterlaufs statt. Die insgesamt über 150 Läuferinnen und Läufer, was gleichzeitig einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete, nutzten diese Gelegenheit, das Jahr 2012 sportlich ausklingen zu lassen. Diesmal gab es keinen Schnee, dafür aber angenehme sieben Grad, wenn der Wind nicht gewesen wäre, über Null und sogar ein paar Sonnenstrahlen.

Liebe Läuferinnen und Läufer, Freunde, Partner, Sponsoren und Helfer des Hasseler Silvesterlaufs im Namen des Hasselaner Triathlon Clubs, der Laufgruppe Haeder und des Hasseler Sportverein 2000 möchten wir, das Organisationsteam, uns bei Ihnen und Euch ganz herzlich für Ihre und Eure Unterstützung und Teilnahme am 10. Hasseler Silvesterlauf bedanken und freuen uns auf die Jubiläumsveranstaltung, den 11. Silvesterlauf 2013, in Hassel.

Der 10. Hasseler Silvesterlauf fand mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Altmark-Hotel Schwarzer Adler, die Riedingers Dachdecker GmbH, das Mölders Baucentrum, Kerkow Containerservice, Gerüstbau Hellmig, die Allianz-Generalvertretung Rainer Matetzky, harzferien24.de und wepsfinanz.de für die Unterstützung in 2012.

Der Hasselaner Triathlon Club wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern alles Gute, viel Erfolg, Gesundheit und Glück für die neue Saison.
 
2012-12-31 Silvesterlauf 20
2012-12-31 Silvesterlauf 04
2012-12-31 Silvesterlauf 15
2012-12-31 Silvesterlauf 22
2012-12-31 Silvesterlauf 25
2012-12-31 Silvesterlauf 34
   
Bilder  
   
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12. Dezember 2012 3 12 /12 /Dezember /2012 12:12
(Hassel) Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
         
2012-07-07 Wischer
 
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