6. Dezember 2012 4 06 /12 /Dezember /2012 11:18
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen 10. Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2012 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
   
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hasseler Sportverein 2000
   
Was: 10. Hasseler Silvesterlauf 2012
   
Wann: 31.12.2012, 14:00 Uhr
   
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel
   
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km
   
Gebühr: 2,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
   
Anmeldung: auf www.hasselaner.de oder
Name, Ort, Jahrgang, Strecke
bis zum 30.12.2012 an
Steffen Riedinger
kontakt@hasselaner.de
   
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

 
Anmeldung Teilnehmerliste Auschreibung
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Silvesterlauf Kar
 
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11. November 2012 7 11 /11 /November /2012 09:02
(Demker) Nun war es also soweit. Der letzte Wettkampf für 2012 stand an. Wie in den letzten beiden Jahren war es der 15er im Rahmen des Bellinger Windradcross. Leider entschied sich nur noch Mathias mir in Demker zu starten.

Ich war ziemlich zeitig in Demker und so blieb genügend Zeit für ein paar Gespräche. Die üblichen Verdächtigen waren auch alle da. Enrico, Haiko, Christian, Mario, Ingo, Thomas, Ralph, etc. um nur einige zu nennen. Der ein oder andere ließ schon anklingen, dass er heute nicht nur zum Spaß hier war.

Mein Plan war, erstmal bei Enrico mitzulaufen. Also erstmal in der Startaufstellung neben ihn gestellt. Nach dem Start lief Christian erstmal vorne weg. Okay, er hatte für die 7 km gemeldet. Kein Problem also. Leider sah Enrico das nicht so. Scheinbar wollte er seinen Heimvorteil nutzen und legte eine Riesentempo vor. Den 2. Kilometer absolvierten wir in 03:49 Minuten und so ging es weiter (03:51 Minuten). Mittlerweile hatte wir Christian auch überholt, aber Enrico zog trotzdem davon. An der Wendemarke für die Läufer der kürzeren Strecke bog keiner der vor mir laufenden Sportler ab. Ich befand mich in einer Gruppe mit Henrik und einem Unbekannten. Normalerweise kann ich bei Henrik nicht mithalten, aber es fühlte sich noch gut an. Also ging es mit 15 km/h Richtung Bergwertung. Der Rest ist schnell erzählt. Am Ende der Bergwertung musste ich meine beiden Begleiter ziehen lassen. Alles wie gehabt also. Naja, nicht ganz. Ich konnte den Vier-Minuten-Schnitt sogar bis Kilometer 11 halten. Mit 00:57:44 über die 14,3 Kilometerstrecke konnte ich meine persönliche Bestzeit in Demker um über eine Minute verbessern.

Hoch zufrieden wurde bei einer Kartoffelsuppe nochmal über die letzte Saison "gefachsimpelt". Nächstes Jahr wird für mich der letzte Lauf der Saison auf alle Fälle wieder der 15er in Demker sein. Vielleicht dann auch mit etwas mehr Beteiligung der anderen HTCler.
         

Strecke Platz AK Zeit
Mathias 7 14
2 00:33:55
Stefan 15 8
2
00:57:44
 
demker sat
demker profil
   
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4. November 2012 7 04 /11 /November /2012 18:47
An einem schönen Sonntagmorgen war es mal wieder soweit ... der Heiko (also ich) hatte mal wieder Lust auf einen Wettkampf. In weiser Voraussicht hatte ich das Trainig zwei Wochen vorher wieder aufgenommen und war nun bereit etwas langsamer als in Bestform aufzulaufen, um meinen vertrauten altmärkischen und nichtvertrauten außeraltmärkischen Wegbegleitern entgegen zu treten.

Pünktlich ... da ohne Frau angereist, meldet ich mich als einer der letzten Starter an. Es reichte unerwarteter Weise noch für zwei kleine Aufwärmrunden mit Mathias und Steffen im hiesigen Stadion. Alles war sehr gut organisiert außer ich (keine Jacke und wiedermal kein Startnummernband). Nachdem ich mich versichert hatte, dass meine Beine samt Laufschuhe dran waren, ging es auf die ersten Meter mit Mathias, Steffen und Heiko Senior (... ja mein Pa).

Matthias, Peter und ich wählten an diesem Tag die elf Kilometer Runde. (Die in diesem Satz nicht erwähnten HTCler nur die sechs Kilometer Runde .... ja genau Dich mein ich Steffen!!!) Ich versuchte mich zu erinnern, wer sonst so in meinem Leistungsumfang liegt und als das gelang, lief ich bei diesen erst mal mit. Nachdem Motto mal schauen, ob es noch so geht wie beim letztenmal (Tangerhütte) im Sommer. Ging es auch .... bis zu den ersten Hügeln, ich ließ dann von meinen bekannten Weggefährten abreißen, um neue Energie zu sammeln ... die ich aber durch einen Hinweis eines Streckenpostens noch schneller zurückbekam   "Sehr schön ... erste Frau", nun war ich hin und hergerissen  ... sollte ich mich freuen, dass ich die schnellste Frau war oder war es ... doch Tatsache , dass die schnellste Frau mir Meter um Meter abnahm.

Naja nach dem neuen Ansporn fand ich bei Kilometer sieben wieder in eine ansprechende Laufform und mit der schnellsten Frau auf meinen Fersen, holten wir noch zwei oder drei zu schnell gestartete ein. Am letzten Anstieg sagte ich dann zu Ihr "jetzt oder nie". Sie entschied sich für ein "warte mal bis zur Ziellinie und mach weiter Tempo". Endlich im Stadion angekommen unterstrich sie Ihre Aussage ... und mit vereinten Kräften schaffte wir es als erste Frau einzulaufen. Ja, ich habe mich mit meiner neuen Rollen noch nicht angefreundet ... aber es ist auch mal schön einen Titel gewonnen zu haben.

Ne mal im Ernst.... Peter hielt die Ehre der Männer der HTCler der Haeders oben und schnitt siehe Ergebniss wirklich sehr gut ab. Matthias ging es ein bischen wie mir, siehe Lisa, und mein Pa kümmerte sich um den kleinen Steffen und ließ Ihm "freiwillig", um eine Sekunde den Vortritt.

Echt anspruchvolle Strecke und ich freue mich wieder auf die Schlammschlacht im März. Außerdem gabs leckere Schmalzstullen und eine super Tombola, bei der dann Steffen mir noch einen Trostpreis gab, da er mit seiner Familie locker drei oder vier Preise gewann. (Hoffentlich muss ich den nach diesem Artikel nicht zurückgeben)... hab ihn schon weiterverschenkt ;) Ach ja Steffen, Bier hat trotzdem geschmeckt ...
         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 0,8 9 3 00:05:24
Alexander
0,8 19 2 00:06:52
Steffen 6 10 1
00:32:12
Peter 11 12
1 00:46:16
Heiko 11 31
4
00:51:17
Mathias 11 57 6 00:55:35

 
2012-11-04 09.58.53
2012-11-04 10.00.21
2012-11-04 10.36.38
2012-11-04 10.55.46
   
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21. Oktober 2012 7 21 /10 /Oktober /2012 19:39
(Magdeburg) Am letzten Sonntag stand der zweite Halbmarathon innerhalb von acht Tagen an. Noch euphorisiert vom Harz-Gebirgslauf, hatte ich mich noch am Samstag für die Halbmarathondistanz in Magdeburg angemeldet.

Am Abend zuvor fand noch die Altmark-Triathlon Dankeschönfeier der Wasserfreunde Stendal im Gemeindehaus Hassel an. Nochmals vielen Dank für die Einladung und den schönen Abend. Spät ist es geworden und als Mathias und ich uns Sonntag 07:45 Uhr zur Abfahrt trafen waren wir alles andere als ausgeschlafen. Durch Nebelfelder der aufgehenden Sonne entgegen ging es also nach Magdeburg.

Um 10:00 Uhr erfolgte dann der Start mit einem trommelfellzerberstenden Kanonenschuss. Los ging es also. Mein Plan war erstmal zügig loszulaufen und bei den USClern dran zu bleiben. Die liefen aber gleich noch schneller los. Ich entschied mich nicht hinterher zu sprinten, sondern erstmal reinzukommen in den Lauf. So ging es vorbei an meinen beiden größten Fans über den Nordbrückenzug über die Listemannstraße zum Uniplatz. Die Strecke war schon gut mit Zuschauern gefüllt und es wurde auf dem Breiten Weg, Alten Markt und den Domplatz immer mehr. Auf der Hegelstraße kamen dann auch Christian und Haiko wieder in Sicht. Kurz hinter der Sternbrücke war ich dann dran und wünschte einen "Guten Morgen". So liefen wir dann erstmal gemeinsam weiter. Irgendwann werde ich mir auch mal ein Bier an dem Verpflegungsstand im Stadtpark gönnen. So ging es weiter über die Holzbrücken wieder zum Jerichower Platz. Kurz hinter der Unterführung in die Kamera gelächelt (siehe Foto) und weiter Richtung Herrenkrug. Die 10 KM Duchgangszeit war 00:41:17. Noch lief alles super und wir kamen Richtung Elbwiesen. Mitterweile hatten sich die führende Frau (Anne-Kathrin) und jemand im Dress von Team Megic (magic-sportsfood.de) zu uns gesellt. Bei KM 14 verteilte dieser dann Gels aus seinem Bauchladen. Nach einer kohlensäurefreien Cola im Biederitzer Busch ging es zurück Richtung Magdeburg. Jetzt musste ich kämpfen, um an Christian, Anne-Kathrin und unserem Team Magic Sportsfreund dranzubleiben. Unser Schnitt lag bei KM 18 immernoch bei 04:09 min/km. Dann war mein Akku alle und ich musste sie ziehen lassen. Gefühlt schleppte ich mich die letzten drei Kilometer ins Ziel. Der Schnitt stieg auf 04:25 min/km. Im Slalom an den 13 Kilometerläufern vorbei ging es durch den Elbauenpark Richtung Messehallen.

Mit 01:28:11 stand am Ende sogar noch eine neue persönliche Bestzeit für die Halbmarathondistanz. In der Teamwertung des Halbmarathons belegten wir als Laufgruppe Haeder den 6. (Stefan, Thomas, Mario) und 62. (Dennis, Mathias, Ines) Platz.

Nach dem Duschen ließ ich den wunderbaren Herbsttag mit meinen beiden Fans bei Eis, Kuchen und Bratwurst in der Sonne ausklingen.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 21,1 39 9
01:28:11
Dennis 21,1 284
36
01:44:36
Mathias 21,1 627 83
01:56:44

 


md marathon 2012
   
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14. Oktober 2012 7 14 /10 /Oktober /2012 19:43
(Wernigerode) Letzten Samstag startete ich auf der Halbmarathondistanz beim 35. Harz-Gebirgslauf in Wernigerode. Es war mein erster Berglauf und so konnte ich im Vorfeld nicht abschätzen, was da auf mich zukommt. Das Streckenprofil sah zumindest anspruchsvoll aus. Insgesamt standen etwa 650 Höhenmeter auf dem Programm, wobei der schwierigste Teil im Anstieg vom Ilsetal hinauf Richtung Paternosterklippe lag. Hier gab es 300 Höhenmeter auf 5 km zu bewältigen.

Wernigerode präsentierte sich wettermäßig von seiner besten Seite. Sonnenschein und etwa 10 Grad über Null. Pünktlich um 10:15 Uhr wurden die etwa 800 Halbmarathonstarter mit dem traditionellen Jagdhornsignal auf die Strecke geschickt.

Ich hatte mich zum USC-Triathleten-Tross gesellt. Christian, Christian und Haiko wollten es ruhig angehen und das Ganze als Test für den Halbmarathon in Magdeburg nehmen. Schon klar, die ersten 500m wird das auch klappen und dann wird doch schneller gelaufen. Ich sollte auch recht behalten. Mein Plan war erstmal zu versuchen, bis Kilometer 13 mit einem 5er-Schnitt zu laufen. Also los. Haiko war gleich weg. Wir drei liefen wirklich erstmal langsam los (1. Kilometer 04:53 min/km). Wir steigerten dann das Tempo auf 04:30 min/km bevor Christian dann meinte für Kilometer vier das Tempo auf 04:05 min/km zu erhöhen. Besonders bergab drückte Christian aufs Tempo. Nicht böse sein, aber von hinten sah das immer wie kurz vom Sturz aus. So ging das weiter bis Ilsenburg. Hier gab es dann erstmal Tee, wo ich dankend zugriff. Jetzt kamen die zwischen Kilometer 8 und 13 bereits angekündigten 300 Höhenmeter am Stück. Hier sollte sich unsere Laufgemeinschaft auflösen. Ich wollte in einem gleichmäßigen Tempo durchlaufen, um auf keinen Fall gehen zu müssen. Das klappte so gut, dass ich sogar Plätze gutmachte. Auf dem Weg nach oben überholte ich so um die zwanzig Läufer. Der Schnitt viel auf nur auf 05:32 min/km ab. Bei Kilometer 13, also am „Gipfel“, lag mein Gesamtschnitt bei 04:45 min/km und somit 15 Sekunden unter meinem angepeilten Schnitt an dieser Stelle.

Euphorisch drückte ich bergab aufs Tempo. Der Schnitt purzelte auf der hügligen Strecke auf 04:17 min/km für die nächsten Kilometer. Plötzlich sah ich ein USC-Trikot vor mir und ich kam auch wirklich näher. Zwischen Kilometer 17 und 18 gab es noch mal einen knackigen Anstieg bevor es bergab Richtung Ziel ging. Hier lief ich dann auch an Haiko vorbei. Bei Kilometer 22 „stürzte“ dann Christian vorbei und das obwohl ich mit 03:44 min/km unterwegs war. Folgen konnte ich ihm leider nicht mehr. Respekt. Im Ziel waren es dann 22,7 Kilometer in einer Zeit von 01:41:44 (04:29 min/km) und ich sehr sehr zufrieden. Ich melde mich jetzt erstmal für den Halbmarathon in Magdeburg an.

Fazit: Der Harz-Gebirgslauf ist eine super Laufveranstaltung mit einer super Laufstrecke.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 22,7 49 6
01:41:44

 
HGL 01
HGL 05
HGL 03
   
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27. September 2012 4 27 /09 /September /2012 09:56
Bereits zum dritten Mal trafen wir uns, um den Arnimer Wanderpokal im Biathlon auszulaufen und auszuschießen. Wie immer hieß es Wasserfreunde gegen HTC und wie immer befanden sich die Wettkampfstätte und die Wettkampfgeräte in einem tadellosen Zustand, wovon sich alle Teilnehmer auf der obligatorischen Einführungsrunde überzeugen konnten.

Die Arnimer hatte alle Hunde weggesperrt (bis auf die zwei vom Veranstalter), die Knicker geölt, die Straßen gefegt und warteten nun in freudiger Erwartung zu tausenden an der Strecke. Kurz noch ein paar Sätze zu den äußeren Bedingungen. So schön wie die letzten Jahre war das Wetter leider nicht. Kurz vor Wettkampfbeginn ging noch mal ein Schauer runter und böige Winde ließen die Windfahnen tanzen. So verzichtete ein Großteil der Teilnehmer auf das Einschießen bzw. bei dem ein oder anderen auch das sinnlose Verballern von Diabolos in den Arnimer Wald.

Acht Biathletinnen und Biathleten gingen diesmal an den Start. Darunter befanden sich sechs Starter, die bereits zum drittel Mal dabei waren. Experten und Zuschauern war von vorn herein klar, dass diese sechs Athleten, als quasi Stars der regionalen Biathlonszene, den Sieg unter sich ausmachen würden. Gleichzeitig fand das erste Mal eine reine Frauenkonkurrenz statt. Hier war man sich uneins, ob Routinier Steffi die Newcomerin Tabea in die Schranken weisen könnte.

Es galt 3 x ca. 1,5 Kilometer zu laufen, einmal liegend und einmal stehend zu schießen. Der ein oder andere packte nochmal ein paar Extrameter in Form von Strafrunden obendrauf.

Der Startschuss fiel pünktlich um ca. 15:43 Uhr. In der ersten Startergruppe befanden sich Alexander, Heiko, Michael und Tabea. Die zweite Startgruppe bestand aus Stefan, Steffen, Steffen und Steffi.

Alexander und Michael absolvierten die erste Laufrunde in etwas mehr als vier Minuten und ließen schon mal eine gute Laufform aufblitzen. Beim ersten Schießen konnte sich Michael dann gleich etwas absetzen, da er fehlerfrei blieb und Alexander zweimal in die Strafrunde musste. Heiko hatte ein paar Probleme mit der Waffe und verbrauchte (zu) viel Zeit mit dem Laden und Entsichern der Waffe, so dass er trotz nur eines Fehlers schon etwas Rückstand hatte. Tabea schoss zwei Fehler und war Heiko dicht auf den Fersen. Michael konnte seine Führung auf der zweiten Runde behaupten. Allerdings hatte Alexander richtig Gas gegeben und war in Schlagdistanz. Michael begann fehlerfrei, aber als dann Alexander neben ihm stand, schoss er zwei Fahrkarten. Profitieren konnte Alexander davon leider nicht, da er selber drei Fehler schoss. Mit einem Rückstand von etwa 80 Sekunden auf Michael ging es auf die letzte Laufrunde. Bei Heiko klappte das Nachladen diesmal etwas besser und er schoss wieder nur einen Fehler. Tabea hatte nach der zweiten Runde schon etwas mehr Rückstand, schoss aber auch nur einen Fehler. Michael rettete knapp 60 Sekunden Vorsprung auf Alexander ins Ziel und setzte sich damit an die Spitze. Damit war schon klar, dass es wieder keine Titelverteidigung geben würde. Der Zwischenstand nach der ersten Gruppe lautete also Michael, Alexander, Heiko und Tabea.

Weiter ging es mit der zweiten Startgruppe. Auf der ersten Laufrunde konnte sich Stefan schon etwas absetzen und kam als erster zum Schießen. Dicht dahinter folgten Steffen und Steffen. Nach gleich fünf Fahrkarten beim ersten Schießen des letzten Biathlons blieb Stefan diesmal fehlerfrei und ging als erster wieder auf die Laufstrecke. Steffen K. folgte mit ebenfalls null Fehlern. Steffen R. musste einmal und Steffi zweimal in die Strafrunde. Auf der Laufstrecke konnte Stefan seinen Vorsprung auf Steffen ausbauen und blieb auch beim zweiten Schießen, genau wie die beiden Steffen fehlerfrei. Michael musste um seinen ersten Platz zittern, da Stefan und Steffen K. ohne Strafrunde Richtung Ziel stürmten.

Am Ende siegte Stefan vor Michael und Steffen. Damit ging der Pokal zum zweiten Mal an Stefan und den HTC. Die erste Frauenkonkurrenz entschied Steffi für sich. Alles in allem hat es wieder super viel Spaß gemacht und verlangt natürlich nach einer vierten Auflage. Vielleicht schaffen wir ja mal einen Wettkampf, wenn wirklich Schnee liegt.

  Platz
Strafrunden Differenz Gesamtzeit
Stefan 1
0 - 00:00:00 00:18:04
Michael 2 2
- 00:01:37 00:19:41
Steffen K.
3 0
- 00:02:35 00:20:39
Alexander
4 5
- 00:02:48 00:20:52
Steffen R. 5
2
- 00:04:17 00:22:21
Heiko 6
2 - 00:06:00 00:24:04
Steffi 7
4 - 00:06:12 00:24:16
Tabea 8 4
- 00:09:18 00:27:22

2012-09-22 Biathlon 16
2012-09-22 Biathlon 06
2012-09-22 Biathlon 15
 
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16. September 2012 7 16 /09 /September /2012 09:50
Knapp 210 Läuferinnen und Läufer gingen bei bestem Wetter (Wieso ist das in Uchtspringe eigentlich immer so?) beim 19. Heidelauf an den Start.

Mit Mathias, Peter und Stefan liefen drei HTCler die 12 Kilometer Strecke. Gemessen waren es dann 11,3 Kilometer, was auch die gelaufenden Zeit erklärt. Mit Stefan als gesamt 7. (2. AK), Peter als gesamt 9. (2. AK) und Matias als gesamt 43. (5. AK) kann sich das Mannschaftsergebnis sehen lassen. Als Belohnung gab es natürlich wieder die traditionelle Uchtspringer Erbsensuppe aus der Gulaschkanone.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 12 7 2
00:45:37
Peter 12 9
2 00:46:33
Mathias 12 43
5
00:57:51

 
2012 Uchtspringe 03
2012 Uchtspringe 04
2012 uchtspringe 01
2012 uchtspringe 02
   
Ergebnisse        
Bilder (Sven)        
         
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3. September 2012 1 03 /09 /September /2012 13:36
Am ersten Samstag im September hieß es wieder „Stadionfest in Tangermünde“. Da wir in den vergangenen Jahren schon das ein oder andere Mal beim Paarlauf (Halbstundenlauf) teilgenommen haben, freuten wir uns diesmal über den neuen Wettkampf, bei dem das beste gemischte Paar zum Königspaar gekürt werden sollte. Er besteht aus dem Paarzeitfahren, bei dem ca. 28 km zu bewältigen sind und aus dem Paarlauf (Halbstundenlauf )bei dem das jeweilige Paar soviele Meter wie möglich im Tangermünder Stadion innerhalb von 30 Minuten zurücklegen muss.

Da Stefan krankheitsbedingt das Paarzeitfahren absagte, sprang Marc für ihn ein und verschaffte Robert somit die Möglichkeit sein Können auf dem Rad zu beweisen. Die beiden starteten dann sehr rasant, so dass eine Hälfte des Teams sich noch einmal das Frühstück durch den Kopf gehen ließ (Klassiker: Viel Milch hilft viel...?). Nachdem beide wieder stabil waren, kamen sie sehr souverän in Tritt und belegten den 2. Platz Ihrer AK und den gesamt-7. Platz …also alles gerettet und auch noch Spaß gehabt.

Für uns beide war es die Auftaktdisziplin zur Wertung des Königspaares. Wir starteten über die ersten Kilometer mit einem sehr guten Gefühl, da wir einen ständigen Sichtkontakt zu dem vor uns gestarteten Männerduo herausfahren konnten und somit nun ein Ziel vor Augen hatten. Vor dem Rennen hatten wir uns ausgemacht für die Tempoangaben bei Bedarf Zahlen zuzurufen, weil dies nicht solange dauert, Sauerstoff spart und angeblich nicht so emotional rüberkommt. Jetzt wissen wir beide, dass man Zahlen sehr wohl gefühlsbetont schreien kann. (viiiiiiiieeeeeeeerrrrrrr!!!! … für etwas langasamer) und es dann auch kein Sauerstoff spart. Wir benötigten nach der ominösen Vier auch ca 23 der 28 km, um das besagte Männerduo zu überholen. Aber … überholt!

Mit unserem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, denn wir landeten zwar nur auf Platz vier der Mix Wertung, aber immerhin auf Platz acht der Gesamtwertung. Es stand ja noch der Paarlauf an, der uns vertrauter ist und somit Mut machte, das angepeilte Ziel, einen Podiumsplatz, zu erreichen.

So, nach circa einer Stunde Pause startete der Paarlauf. Durch ständige kleine Showeinlagen bei den Wechseln, die vom Stadionsprecher vorzüglich kommentiert wurden, kam das Publikum nun auch auf seine Kosten. Mit 8160m belegten wir in der Mix Wertung den dritten Platz und in der Gesamtwertung den fünften. In der Königspaarwertung reichte es dann sogar zum Vizekönigspaar auch wenn die Fotos etwas anderes aussagen (nachkorrigiert).

Super Veranstaltung, sehr gut organisiert und da im nächsten Jahr bestimmt viel mehr Paare teilnehmen werden, wird es sicherlich schwierig unseren Platz zu verteidigen,

… aber wir werden es versuchen.
         
Paarzeitfahren
Strecke Platz AK   Zeit
Robert/Marc 29 7
2
00:48:38
Nancy/Heiko 29
8
4
00:49:13
         
30min-Paarlauf Zeit Platz AK
Strecke 
Nancy/Heiko 00:30:00 5
3 8160m
         
Köningspaar Punkte Platz    
Nancy/Heiko   2    

 
paarzeitfahren 01
paarzeitfahren 02
paarzeitfahren 03 paarzeitfahren 04
   
Ergebnisse (Paarzeitfahren)
     
Ergebnisse (Paarlauf)        
         
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2. September 2012 7 02 /09 /September /2012 20:43
Unseren Triathlon Saisonabschluss fand letztes Wochenende bei bestem Wetter im Rahmen des Team-Triathlon in Magdeburg statt. Bei unserer zweiten Teilnahme starteten wir mit vier Teams dem HTC Team weps-finanz.de (Dennis, Michael, Alexander), dem HTC Team Hotel Schwarzer Adler (Peter, Nancy, Thomas), dem HTC Team harzferien24.de (Robert, Tobias, Felix) und dem HTC Team Cocktailbar Stendal ( Mathias, Heiko, Steffen). Die Zusammensetzung der vier Mannschaften hatten im Ziel des Hassler Wald- und Wiesenlaufs offiziell ausgelost.

(Barleber See) Am Sonntag, dem 2. September erfolgt mit dem Riemer Teamtriathlon, der Abschluss einer erfolgreichen Saison für den Hasselaner Triathlon Club. Der HTC ging mit insgesamt vier Teams an den Start. Darunter erstmals mit einem Mixed-Team. Die Athleten hatten eine Schwimmstrecke von 500 Meter, eine Radstrecke von 22 Kilometer und eine Laufstrecke von 5 Kilometer zu absolvieren. Veranstaltungsort war, wie immer, der Barleber See in Magdeburg, an dem sich anders als laut Wetterbericht erwartet optimale Wettkampfbedingungen auftaten. Wenig Wind, viel Sonne aber nicht zu heiß und angenehme Wassertemperaturen sollten für einen sportlichen Saisonausklang sorgen. Jede der zu bewältigenden Sportarten war erst von allen drei Athelten zu absolvieren, bevor es zur nächsten ging.

Der Startschuss fiel um 11:30 Uhr und der Barleber See zeigte sich von seiner ruhigen Seite. Es ging einmal weit raus, ein kleines Teilstück parallel zu Strand bevor es wieder zurück zur Zeitnahme ging und der zweite und anschließend der dritte Athlet ins Wasser stürzten. Dieser gab wiederum dem ersten Radfahrer dann denn Staffelstab in Form des Transponders, der zur Zeitnahme diente. Die Radstrecke verlief vorbei am Schiffshebewerk in Richtung Glindenberg und dann nach Heinrichsberg, wo die Wende auf die Fahrer wartete, bevor die von reichlich Fallobst flankierte Strecke zurück gefahren werden musste. Nachdem der letzte Starter jedes Teams die Radstrecke hinter sich gebracht hatte, ging es auf die Laufstrecke, um den Barleber See. Mittlerweile stand die Sonne hoch am Himmel und trieb die Schweißperlen auf Stirn der Triathleten. Nach 02:52:51 hatte das Team der TVB09-Panzerknacker den Sieg davon getragen und legte damit eine beeindruckende Zeit vor.

Das Mixed-Team des HTC, startete unter dem Namen HTC Hotel Schwarzer Adler, mit Nancy, Thomas und Peter. Das Trio belegte mit vereinten Kräften, in der Altersklasse MIX über 120 (Jahre) Platz 6, mit einer Zeit von 03:39:11. In der Gesamtschau der Ergebnisse belegte das Team HTC Hotel Schwarzer Adler damit Platz 50.

Das bestplatzierte Team der HTC Herren, das Team HTC weps-finanz.de, belegte am Ende einen phantastischen 21. Platz. Die drei Triathleten, Michael, Alexander und Dennis, überzeugten durch eine konstante Teamleistung und starken Kampfgeist. Mit 03:24:54 belegten sie, in der Altersklasse unter 120 Platz 10 und hatten damit einen Rückstand von 32 Minuten auf das erstplatzierte Team.

Das Team HTC - harzferien24.de, das dank des einem neuen Sponsors harzferien24.de an den Start gehen konnte, belegte mit Robert, Felix und Tobias Platz 70, mit einer Gesamtzeit von 03:46:18.

Das vierte Team aus Hassel, die HTC Cocktailbar, ging mit Mathias, Heiko und Steffen an den Start und belegte nach 03:48:01 Platz 73 des Gesamtklassement und Platz 27 in der Altersklasse unter 120, kurz hinter dem HTC - harzferien24.de das Platz 25 erreichte.

Insgesamt gingen in diesem Jahr 135 Teams an den Start. Die drei bestplatzierten Einzelwertungen des HTC wurde durch Dennis (Platz 97), Robert (Platz 110) und Peter (Platz 113) erreicht. Der HTC musste verletzungsbedingt auf einige Stammtriathleten verzichten. Als „Nachrücker“ starten Alexander und Michael von den Wasserfreunden Stendal und glänzten mit klasse Zeiten, was die Einzelwertung verdeutlicht. Michal belegte mit 01:10:17, Platz 119 und Alexander belegte mit 01:05:54 Platz 53 und erlangte damit die beste Zeit für die Starter innerhalb der HTC-Teams.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
HTC weps-finanz.de
0,5-22-5 21 00:31:14
01:54:56
00:58:44
03:24:54
Dennis
0,5-22-5 97 00:10:57
00:37:53
00:19:53
01:08:43
Michael
0,5-22-5 119 00:10:34 00:39:56
00:19:47 01:10:17
Alexander
0,5-22-5 52 00:09:43 00:37:07
00:19:04 01:05:54
             
HTC Hotel Schwarzer Adler
0,5-22-5 50 00:36:51
02:00:52 01:01:28
03:39:11
Peter
0,5-22-5 113 00:12:29
00:38:37
00:18:40 01:09:46
Nancy
0,5-22-5 219 00:11:09
00:41:50
00:23:06 01:16:05
Thomas
0,5-22-5 167 00:13:13 00:40:25 00:19:42 01:13:20
             
HTC harzferien24.de 0,5-22-5 70
00:35:58 02:08:01 01:02:19 03:46:18
Robert 0,5-22-5 110 00:10:54 00:39:07 00:19:38 01:09:39
Tobias 0,5-22-5 360 00:14:05 00:48:21 00:23:06 01:25:32
Felix 0,5-22-5 130 00:10:59 00:40:33 00:19:35 01:11:07
             
HTC Cocktailbar
0,5-22-5 73 00:39:18 02:04:23 01:04:20 03:48:01
Mathias 0,5-22-5 250 00:13:41 00:42:21 00:21:47 01:17:49
Heiko 0,5-22-5 160 00:12:51 00:39:27 00:20:16 01:12:34
Steffen 0,5-22-5 245 00:12:46 00:42:35 00:22:17 01:17:38

teamtri 01
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teamtri 08
teamtri 06
teamtri 07
   
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26. August 2012 7 26 /08 /August /2012 07:39
(Löderburg) Wind … Wind … Wind oder Löderburg 2012. Am Sonntag, 26.08.2012 fand der 14. Gaensefurther Schlossbrunnen-Triathlon in Löderburg statt. Auf die Triathleten warteten in diesem Jahr einige Neuerungen im Vergleich zum Vorjahr, neben einer geänderten Laufstrecke, forderte die modifizierte Radstrecke den Teilnehmern einiges ab.

Das Team der Hasselaner ging diesmal gleich mit vier Startern ins Rennen, nach dem zuletzt in Arendsee nur zu zweit gestartet werden konnte. Die nur einen Platz vor uns rangierenden Triathlonfüchse aus Osterburg galt es, durch ein gutes Ergebnis in der Landesligatabelle zu überholen.

Der Start erfolgte pünktlich um 13:00 Uhr, das Wetter zeigt sich von seiner windigen Seite und die Sonne schaute auch nur selten durch die Wolkendecke. Heiko und ich schwammen wie meist am Rand des Teilnehmerfeldes, um dem Gerangel aus dem Weg zu gehen. Zunächst starte ich mit dem Kraulen, konnte aber feststellen, dass ich meinen Konkurrenten um mich herum, mit Brustschwimmen genauso Paroli bieten konnte. Aus Kraftgründen wechselte ich immer wieder die Schwimmart, da das wenige Schwimmtraining sich mal wieder bemerkbar machte. Nach dem kleinen Anstieg zur Wechselzone musste ich feststellen, dass der Wechselgarten schon sehr leer war, dennoch, beruhigend für mich, Heikos Rad war noch da. Ab ging es also auf die Radstrecke. Der Aufstieg verlief schon mal alles andere als perfekt, erst bin ich von den Schuhen abgerutscht, dann habe ich dabei auch gleich noch einen Schuh verloren. Also musste ich anhalten, den Schuh aufheben und erst mal nur mit einem Fuß im Schuh dem anderen in der Hand losfahren. Bei gefühlter Windstärke 10, habe ich dann meinen Schuhe angezogen, zwischendurch zu treten versucht, um nicht allzu viele Athleten an mir vorbeizulassen. Nachdem die ersten 500m geschafft waren, ging es dann auf die K1306, Richtung Groß Börnecke. Hier wurde ich dann vom Linienbus überholt, mit dem ich, wie auch meine Mitstreiter immer wieder interessante Duelle auszutragen hatten. Dann ging es weiter nach Schneidlingen und in Richtung Cochstedt und dem dortigen Flughafen. Scheinbar hat die Wettkampfleitung dafür gesorgt, dass die B180 zeitweise gesperrt war und umgeleitet wurde, doch scheinbar auf den Weg nach Cochstedt, denn alle Fahrer bekundeten nach Ende des Rennens, dass Autokolonnen an Ihnen vorbei fuhren. Auch ich wurde in einigen engen Kurven, an den anspruchsvollen Steigungen von vielen PKWs überholt. Nach gut 12 Kilometern Kampf mit dem Wind, ging die Fahrt dann endlich mit einem angenehmen Rückenwind weiter. Während ich auf dem Streckenabschnitt mit dem Wind im Rücken kaum noch jemanden überholen konnte, hatte ich auf dem ersten Teilstück, mit den Anstiegen und dem Wind im Gesicht das Gefühl, dass nur Frauen unter den Fahrern sind, denn männliche Konkurrenten konnte ich kaum einsammeln. Nach Abfahren mit VMax von gut 64 km/h und noch immer Wind von allen Seiten, wackelte der Schlitten ganz schön, aber ich habe es sicher ins Ziel, bzw. in den Wechselgarten geschafft. Stefan konnte das nur bedingt von sich behaupten, er musste nach Ende des Wettkampfs erst mal seinen Radschuh suchen, der sprang nämlich in der Wechselzone vom Rad und wartete im gut organisierten Wettkampfbüro, wo sich zahlreiche Fundstücke tummelten.

Somit ging es also nach gut 1h:15min auf die Laufstrecke. Diese hat im Vergleich zum letzten Jahr ebenfalls eine Modifizierung erlebt, allerdings muss man hier kritisch Fragen, was sich die Veranstalter dabei gedacht haben. Eine Strecke von 5 km sollte zu absolvieren sein. Meine eigene Laufzeit würde bei der Länge eine überdurchschnittliche Leistungsexplosion aufweisen, 18 min für 5 km. Nein! das glaube ich nicht. Somit wird sich wohl die Prognose des einen oder anderen Triathleten bestätigt haben, dass es sich eher um 4 als um 5 km gehandelt haben wird, was dann mit der Laufzeit auch übereinstimmt. Außerdem waren zwei Runden zu Laufen und zu allem Überfluss kreuzten sich der Start und Zieleinlauf, so dass es des Öfteren zu Beinah-Zusammenstößen kam. Das Gebiet sollte genügend Potenzial bieten um eine ordentliche Runde bereitzustellen. Die sonstige Organisation verlief gut (Abgesehen von der Regelung mit dem Straßenverkehr). Die unglaublich zahlreichen Feuerwehrhelfer an der Strecke erweckten den Eindruck, dass bei einem Brand in der Nähe kaum noch jemand hätte ausrücken können.

Nächste Woche steht mit dem Team-Triathlon in Magdeburg am Barleber See unser persönlicher Triathlon-Saisonabschluss bevor. Wir hoffen auf gutes Wetter.

P.S. Leider waren die Osterburger nicht komplett am Start, so dass wir zwar vorbeiziehen konnten, aber uns schon auf die nächste Duelle freuen.
 
       
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 0,75-29-5 41
00:15:20
00:56:48
00:16:39 01:28:47
Robert 0,75-29-5 60 00:15:04 00:59:05 00:19:05 01:33:14
Dennis 0,75-29-5 63 00:16:09 00:59:11 00:18:20 01:33:40
Heiko 0,75-29-5 74
00:18:42 01:02:58 00:18:27 01:40:07


loederburg 02
loederburg 01


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10. August 2012 5 10 /08 /August /2012 14:37
Arendsee sollte nach dem Altmark-Triathlon unser zweiter Saisonhöhepunkt sein. Leider machten uns einige Verletzungssorgen und private Verpflichtungen einen Strich durch die Rechnung. Selbst unser dritter Mann musste aufgrund einer Magenverstimmung noch Samstagmorgen seinen Start am Landesligatriathlon über die olympische Distanz absagen. So galt es für Heiko und mich das beste daraus zu machen und die Landesligawertung erstmal außen vor zu lassen. Also gibt es auch nur einen kurzen Bericht.

Das Wetter war jedenfalls nahezu perfekt. 21 Grad Wassertemperatur und um die 25 Grad Lufttemperatur. Der Arendsee war ruhig und das Schwimmen mit dem berühmten Start vom Dampfer lief zumindest bei mir glatt über die Bühne. Heiko scheint in dieser Saison irgendwie das Schwimmen etwas verlernt zu haben. Nach knapp 30 Miniuten saß ich, kurz hinter Christian, auf dem Rad. Da wollte ich dranbleiben, aber schon bei der ersten Wende merkte ich, dass dies heute nicht klappen würde. Christian fuhr davon. Ganz so schlecht lief es dann doch nicht und ich verlor nur zwei Plätze auf der 40km langen Strecke. Das neue Highlight der Radstrecke ist sicherlich die dreimalige Umrundung des Arendseeer Marktplatzes. Als 23. ging ich auf die Laufstrecke. Diese ist in Arendsee wirklich "laufenswert". Auf etwa 10km geht es einmal rund um den See. Acht Leute konnte ich noch einsammeln, Christian diesmal leider nicht mehr, und am Ende als 15. ins Ziel laufen.

Beim Sprinttriathlon gewann Steffen seine Altersklasse und Robert belegte den zweiten Platz in der mAK3. Jetzt geht es am 26.08.2012 zum Saisonfinale nach Löderburg, dann hoffentlich wieder mit einer kompletten Mannschaft. Abends wurde dann noch ordentlich gefeiert, da Felix (siehe Foto) am nächsten Wochenende heiraten wird.
 
       
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Robert 0,75-20-5 10 00:17:29 00:38:50 00:23:08 01:19:27
Steffen 0,75-20-5 18 00:19:31 00:41:20
00:25:51 01:24:43
Mathias 0,75-20-5 55 00:22:04 00:39:34 00:24:18 01:25:57
             
Stefan 1,5-40-10 15
00:29:57
01:10:49
00:43:20 02:24:08
Heiko 1,5-40-10 70 00:39:56 01:17:25 00:47:59 02:45:21


arendsee 04
arendsee 02
arendsee 03
arendsee 01


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3. August 2012 5 03 /08 /August /2012 12:56
Veranstalter:   Stadt Arneburg, Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
   
Organisator: Gunnar Jüttner , +49 172 5491501 , utajuettner@freenet.de
   
Ausrichter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.
Rot-Weiß Arneburg e.V.
Arneburger Leichtathletikverein e.V.
FFW Arneburg
   
Org.-Büro: Das Organisationsbüro (Anmeldung) befindet sich am Sportboothafen (Str. an der Elbe) im Servicegebäude. Es ist in der Zeit von 8.00 – 13.00 Uhr besetzt.
   
Datum: 09.09.2012, ab 08:00 Uhr
   
Ort: Sportboothafen Arneburg
An der Elbe

39596 Arneburg
   
Wettkämpfe: Teddylauf (09:45 Uhr)
Auf der Breiten Straße vor dem Rathaus. Für unsere Kleinsten im Alter bis 7 Jahre (Laufstrecke 400m).

3,2 km (10:00 Uhr)
(START) Rathaus, Staffelder Str., Wasserwerk, Galgenberg, Mühlenweg, Tangermünder Str., Elbstr., Hafen (ZIEL)

7,4 km (10:00 Uhr)
(START) Rathaus, Staffelder Str., Wasserwerk, Galgenberg, Elberadweg bis Schlüden, Elbwiesen über Fähre bis Hafen (ZIEL)

11,6 km (10:20 Uhr)
(START) Rathaus, Staffelder Str., Wasserwerk, Galgenberg, Elberadweg bis Billberge, Elbwiesen über Fähre bis Hafen (ZIEL)
   
Meldungen: Uta Jüttner
Telefon +49 39321 2177 oder +49 172 5491501, eMail: utajuettner@freenet.de

 
Startgeld: Erwachsene ab 18 3,50 €
Jugendliche bis 17 Jahre 2,50 €
Kinder bis 13 Jahre 1,50 €
Kinder bis 7 Jahre (Teddylauf) frei
   
Haftung: Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Veranstalter übernehmen keine Haftung bei Diebstählen und sonstigen Schadensfällen.Der Teilnehmer erklärt durch seine Anmeldung, dass gegen einen Start keine gesundheitlichen Bedenken bestehen.
   
Umrahmung: Kuchenbasar, Getränke und Bratwurstverkauf, Kioskverkauf, Cafe Strandperle, Musik
   
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29. Juli 2012 7 29 /07 /Juli /2012 19:30
Genau auf den Tag vor fünf Jahren, am 28.07.2007, fand der erste Hafentriathlon in Havelberg statt. Für mich war es damals erst der vierte Triathlon meiner noch jungen „Karriere“ [ :o) ]. Gestartet wurde in Flatterbadehose, aber mein aktuelles Rennrad war schon dabei (allerdings ohne Lenkeraufsatz). 35 Einzelstarter und 10 Staffeln gingen 2007 auf die Strecke von 500m Schwimmen, 16,1 km Radfahren und 5,8km Laufen. Am Ende gab es einen 11. Platz für mich. Seit dem war ich jedes Jahr in Havelberg am Start. So auch dieses Jahr zum sechsten Mal.

Mittlerweile hat Ingo aus den kleinen Anfängen eine richtig super Veranstaltung gemacht, was sich auch an den Starterzahlen ablesen lässt. 133 Einzelstarter und 16 Staffeln beim Hafentriathlon und 71 Einzelstarter und sechs Staffeln beim Havelhammer. Dazu kommen noch die Starter der Regionalliga Ost und die Teilnehmer des Kindertriathlons. Mit Heiko, Mathias, Nancy, Peter, Robert, Steffen und mir gingen insgesamt sieben HTCler an den Start. In Havelberg muss man ja erstmal 500m zum Schwimmstart laufen, um dann noch 100m zur Startlinie schwimmen, wo man anschließend gefühlte zehn Minuten Wassertreten muss, um nicht unterzugehen. Dann gab es endlich den Startschuss.

Mein Plan war an Robert dran zu bleiben. Ich glaube, das klappte auch für fünf Meter ganz gut. Dann war er weg. In der Havel im Wasser jemanden zu erkennen oder wiederzufinden, ist bei der braunen Brühe fast unmöglich. Gleich am Anfang konnte ich meine Position nicht verteidigen und so musste ich bis zur ersten Boje mehrmals meinen „Schwimmfluss“ unterbrechen. Danach hatte es sich etwas geordnet und man konnte im eigenen Rhythmus schwimmen. Ich konnte sogar noch einige überholen und beim Rauslaufen habe ich auch noch ein paar Plätze gutgemacht. Das Schwimmen ging wieder an Robert, aber die 15 Sekunden konnte ich im Wechselgarten noch „Reinwechseln“ und ging vor ihm auf die Radstrecke. Peter scheint heimlich ein paar Trainingseinheiten im Arendsee absolviert zu haben und ging als dritter von uns auf die Radstrecke. Es folgten Nancy, Steffen, Mathias und Heiko.

Für mich lief auf der Radstrecke alles super und es passierte nicht wirklich viel. Spannender war es bei den anderen. Peter saugte sich an der Radstrecke an Robert heran und egalisierte seinen Rückstand vom Schwimmen. Heiko fuhr von ganz hinten auf Platz vier der internen HTC-Rangliste vor und Nancy zog Steffen über die Radstrecke, während Mathias sich noch zurückhielt und sich das Ganze von hinten anschaute.

Das Anspruchsvollste wartete auf der Laufstrecke. Es waren mittlerweile über 30 Grad und die Sonne brannte, so dass an rekordverdächtigte Laufzeiten nicht zu denken war. Die Strecke ist mit dem Schmökeberg, welcher zweimal zu erklimmen ist auch bei kühleren Temperaturen nicht gerade einfach zu laufen. Peter ließ Robert gleich am Anstieg stehen und sicherte sich den zweiten Platz in seiner AK. Heiko lief noch bis auf 50 Sekunden an Robert heran. Mathias hatte sich seine Kräfte wohl besser eingeteilt und zeigte Steffen und Nancy auf den abschleißenden zwei Laufrunden noch die Hacken. Am Ende gab es einen zweiten (Peter) und zwei dritte (Nancy, Stefan) Plätze in den Altersklassen für uns (Gesamtwertung siehe unten).

So, ich habe jetzt sechs T-Shirts aus Havelberg. Nächstes Jahr hole ich mir das siebente und vielleicht demnächst die Sonderwertung als Hafentriathlonveteran.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 0,65-22-6,6 13 00:10:55 00:37:41 00:28:33 01:17:09
Peter 0,65-22-6,6 30 00:11:46 00:40:14
00:31:19 01:23:19
Robert 0,65-22-6,6 46 00:10:40 00:41:17
00:34:31 01:26:28
Heiko 0,65-22-6,6 48 00:13:09 00:41:01 00:33:08 01:27:18
Mathias 0,65-22-6,6 60
00:13:03
00:44:02
00:33:46 01:30:51
Steffen 0,65-22-6,6 63 00:12:45 00:42:59 00:35:28 01:31:12
Nancy 0,65-22-6,6 10
00:12:38 00:43:11 00:35:36 01:31:23


Havelberg_2012_01
Havelberg_2012_02


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8. Juli 2012 7 08 /07 /Juli /2012 20:56
Mit 12 Startern war der HTC zum 24. Altmark-Triathlon an den Start der verschiedenen Wettkämpfe gegangen. Alexander und Leonardo, die beiden jüngsten, kämpften sich erfolgreich durch den durch den Kindertriathlon und freuen sich schon auf den nächsten Wettkampf in Arendsee.

1,5 km Schwimmen – 43,5 km Radfahren – 10 km Laufen
Für den Hauptwettkampf, über die Olympische Distanz, machten sich sechs Athleten an den Start. Mit 23°C Wassertemperatur und 29°C an der Luft lagen ideale Bedingungen vor.

Im Wasser, ging es nach dem fliegenden Start, heftig zur Sache. Es galt zwei Runden im Waldbad Wischer ohne Neoprenanzug zu absolvieren. Alle Athleten machen eine recht ordentliche Figur und haben mit unter sehr gute Schwimmzeiten erreicht. Im Besonderen seien hier Robert und Stefan zu nennen, die sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern konnten.

Auf dem Weg in den Wechselgarten konnte ich einige bessere Schwimmer gleich noch einkassieren, der Wechsel aufs Rad vollzog sich prima und es sollte auf die Radstrecke gehen. Drei Runden mit je 14,5 km, lagen vor allen Athleten.

Leider endete für mich die Strecke nach einem halbem Kilometer noch vor dem ersten Anstieg und dem Ortseingangsschild Wischer. Materialschaden, die Schelle für die Sattelstange wollte nicht mehr. Mit hängenden Schultern schob ich zum Start, wo Steffen sich noch als Reparaturmeister versuchte, doch all das half nichts, für mich war das Rennen beendet. Doch da waren ja noch fünf weitere Hasselaner auf der Strecke. Allen voran, wie so oft Stefan, dahin Robert, Peter und Felix sowie Heiko. Stefan und Robert flogen über die Radstrecke, um sich rasch auf die 10 km Laufstrecke zu begeben.

Heiko der als letzter der Hasselaner auf die Radstrecke ging, beobachtete das Geschehen an der Spitze (mit einer Runde Rückstand) um Starke, Röver und Gramm und konnte aus sicher Distanz bestätigen, dass sich das Führungstrio nichts schenkte und der Abstand von exakt 10 m kontinuierlich eingehalten worden ist. Schließlich fuhr das Führungsfahrzeug immer daneben, da war sicher mit nichts anderem zu rechnen. Leider hatte Robert etwas Pech und wurde aufgrund von „Windschattenfahrens“ disqualifiziert. Es wird langsam Zeit, dass man hier auf Zeitstrafen umstellt und nicht, wie schon so oft, Athleten ohne Vorwarnung aus dem Rennen nimmt. Und mal ehrlich, bei so vielen Radfahren auf der Strecke bleibt es nun mal nicht aus, dass man die Mindestabstände einhalten kann. Ist garantiert jedem schon passiert.

Auf der Laufstrecke lieferten sich vor allem Peter und Felix einen harten Kampf, um den Teaminternen dritten Platz. Und auch Heiko machte nach dem etwas verpatzen Start auf der Schwimmstrecke einige Plätze auf der Laufstrecke gut. Alle Starter konnten ihre Bestzeiten deutlich verbessern und am Ende gab es dann auch noch zwölf Punkte für die Landesligawertung.

0,75 km Schwimmen – 14,5 km Radfahren – 5 km Laufen
Nachdem ich gut zwei Stunden zum Nachdenken hatte und die Motivation für die Kurzstrecke an den Start zu gehen mir eigentlich fehlte, haben die vielen Rufe der Ermunterung aus den eigenen Reihen mich letztlich doch zum Start um 15:00 Uhr bewegt.

Zur besten Kaffeezeit begann mit über 150 Startern der Jedermann-Wettbewerb beim Altmark-Triathlon. Leider war zeigt sich das Wetter für die Jedermänner und -frauen zunächst nicht von der besten Seite, wie noch am Vormittag. Doch mit dem Startschuss verzogen sich der Regen und die dicken Regenwolken und langsam kam die Sonne raus. Für mich ging es erneut auf die 750 Meter lange Schwimmrunde (diesmal jedoch nur einmal). Bei der Vielzahl an startenden Athleten war auch hier mit ordentlichem Tumult beim Start zu rechnen. Nancy hat beim Kampf, um die beste Schwimmstrecke leider einige Wadenschläge einstecken müssen, die zu Krämpfen führten und sie zum abrechen zwangen.

Alle anderen Athleten kamen unbeschadet durchs Wasser und sprangen anschließend auf die noch etwas feuchte Straße, da das Regenwasser noch nicht ganz verdunstet war. Ich konnte mit dem Renner von Stefan auf die Piste gehen und hatte endlich mal die Gelegenheit einen Triathlonaufsatz im Rennen zu testen. Nach der kurzen Runde auf der bekannten Strecke, ging es auf die 5 km Laufstrecke.

Zunächst konnte noch ein zwei Plätze gut machen, bevor ich dann bis zum Schluss die angesagte Position von den Wegbegleitern halten konnte und als 17.ter ins Ziel kam. Die Zielzeit war damit gut drei Minuten besser als im Vorjahr. Auch Steffen konnte sich verbessern, wie auch Mathias und Tobias.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Leonardo 0,15-4-1 9 00:04:44 00:10:55 00:05:24 00:21:03
Alexander 0,15-4-1 37 00:08:18 00:18:37 00:05:26 00:32:21
             
Dennis 0,75-14,5-5 17 ??:??:?? ??:??:?? 00:23:25 01:06:43
Steffen 0,75-14,5-5 60 00:20:04 00:28:26 00:25:04 01:13:34
Mathias 0,75-14,5-5 63 00:19:57 00:29:03
00:24:50 01:13:51
Tobias 0,75-14,5-5 107 00:21:11 00:30:26
00:26:50 01:18:28
Nancy 0,75-14,5-5 DNF


 
             
Stefan 1,5-43,5-10 19
00:31:37
01:12:24
00:43:30 02:27:33
Robert 1,5-43,5-10 50 00:32:41 01:16:33 00:52:09 02:41:25
Peter 1,5-43,5-10 55
00:36:03 01:19:45 00:47:33 02:43:23
Felix 1,5-43,5-10 59 00:34:05 01:20:14 00:50:34 02:44:54
Heiko 1,5-43,5-10 60 00:40:27 ??:??:?? ??:??:?? 02:46:03
Dennis 1,5-43,5-10 DNF        


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wischer 11
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wischer 05
wischer 03 wischer 06
wischer 07 wischer 08


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26. Juni 2012 2 26 /06 /Juni /2012 05:58
Auf Einladung unserer Bekannten Marco und Sabine ging es am Wochenende zum Seepark-Triathlon in Bad Bodenteich.Da uns im in diesem Jahr der jährliche Winterurlaub vergönnt blieb, tauschten wir also Snowboard, Ski und Schlitten gegen Neo, Bike und Laufschuhe. Wir trafen uns bei herrlichem Wetter am Freitagabend auf dem Campingplatz, wo schon einige "Füchse" mit ihren Familien beim Aufbauen der Zelte waren.

Während die Frauen das Abendessen vorbereiteten und die Kinder tobten, feierten wir Männer ( Marco, Steffen, Karsten, Ricardo und ich ) "Richtfest". Mit guter Stimmung schlenderten wir dann zum Puplic Viewing zum Kiosk.Nach dem Spiel und einigen Getränken regionaler Braukunst wurden dann noch persönliche Stärke, Schwächen und Ziele erörtert. Ordentlichen Respekt bei benachbarten Triathleten verschaffte sich Marco mit angepeilten 4.20 h auf der Mitteldistanz.

Der Samstag dann ebenfalls ein schöner Sommertag. Nach ausgiebigem Frühstück begab sich der altmärkische Tross auf einen Spaziergang durch die beschauliche Stadt, Natur und anschließender Streckenbesichtigung. Der Tag beinhaltete für uns Athleten zum großen Teil das wichtige Carboloading. Zum Mittag Reis, Nudeln und für die kleinen bzw. großen Kinder noch ein Eis. Gegen 17.00 Uhr nochmal mit dem Bike zur Burg, Anmeldung und Pasta-Party. Zum "Abendessen" auf dem Campingplatz gab es nochmals Nudeln von unseren Frauen.Inzwischen stießen noch Kersten und Thomas zu uns.
Der Abend endete schließlich mit einer ausgemachten Weckzeit von 6.30 Uhr.

Am Wettkampftag machten sich die Mittelstreckler Marco, Thomas, Steffen und Kersten gegen 8.00 Uhr auf den Weg. Karsten und ich (Bodenteicher Distanz) fuhren mit den Familien kurze Zeit später nach. Am Radgarten dann eine kleine Sensation. Was bei der Anmeldung gemunkelt wurde-Tatsache: Andreas Raelert startet auf der Mitteldistanz.

Viel Zeit zum Staunen war leider nicht, 9.10 Uhr ist Start. Ab zum Wasser und die Jungs anfeuern.Für Karsten und mich wurde es dann auch langsam ernst. 10.20 Uhr ging für uns die Leine hoch. Wassertemperatur lag bei 18 Grad, es war also ein intensives Einschwimmen nötig. Ich kam dann auch ganz gut wieder aus dem Wasser, mit etwas Vorsprung auf Karsten. Der spielte dann auf der recht anspruchsvollen Radstrecke seine Stärke aus und fing mich nach ca. 15 km ein. Bei Kilometer 20 dann ein dumpfes Rauschen, Raelert schon auf der 2.Runde (a 30 km). Wow… Kurz vor Ende meiner Radstrecke ein "Fuchs"- Karsten war nur ein paar Minuten vor mir. Diesmal ohne Wadenkrampf auf die Laufstrecke. Karsten konnte ich nach ca. 1 km einfangen und abhängen. Da dies ebenfalls ein Rundkurs war, konnten viele dem Andreas noch viel Glück und Erfolg für Hawaii zurufen. Als Dank gab es von ihm nach dem Rennen Autogramme und Fotos.

Für die Füchse war es ein durchwachsenes Rennen. Marco konnte gegenüber dem Vorjahr ca. 15 min. gut machen, Thomas hat sich ebenfalls um einige Minuten verbessert. Kersten verpasste die „unter 5 h“ um verflixte 8 (!) sec. Steffen brach leider aus gesundheitlichen Gründen auf der Laufstrecke ab. Naja und Karsten vom Konkurrenten geschlagen ;-) .

Ein schönes, familiäres Wochenende mit viel Spaß und guter Laune, einem attraktiven, gut organisiertem Triathlon mit einem besonderen Highlight.
Besonderer Dank an Ricardo, der verletzungsbedingt nicht startete, uns jedoch hervorragend versorgte und Unterstützte. Genauso die mitgereisten Frauen und Kinder.

             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Robert 1,5-60-10 25 00:29:41 01:49:49 00:48:26 03:07:57


DSCI0255 DSCI0187
DSCI0231 - Kopie DSCI0143
DSCI0194 DSCI0160
   
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24. Juni 2012 7 24 /06 /Juni /2012 12:29
Eine beeindruckende Läuferschar machte sich am Sonnabend in Hassel auf die Strecke über 3,4 km, 10 km und die Halbmarathondistanz. Zuvor hatten sich bereits die Kinder beim Häschenlauf versucht. Bei guten äußeren Bedingungen aber leicht böigem Wind begaben sich über 200 Läufer gemeinsam auf die Strecke.

Das war ein imposantes Bild. Im Vorfeld hatten der Hasseler SV 2000, die Feuerwehr, die Gemeinde in Persondes Gemeindearbeiters Frank Stilow und der Feuerwehr-Förderverein in Hasselkeine Mühe gescheut, um für einen perfekten Sporttag zu sorgen. Gunnar Jüttner von der Laufgruppe Haeder freut sich über das gute Zusammenspiel der vielen Helfer. 40 zusätzliche Markierungen auf der Strecke und drei Verpflegungsstellen sorgten dann auch für viel Lob von den Läufern.

(Quelle: Volkstimme 25.06.2012)
         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3,4 9 00:15:42
Laurenz 3,4 28 7 00:22:49
Alexander 3,4 32 8 00:24:17
Mathias 10 23 1 00:49:12
Nancy 10 3 1 00:50:51
Tobias 10 30 2 00:51:35
Felix  21,1 10 2 01:44:44
Peter 21,1 11 3 01:44:45

 
2012-06-23 09.41.14 13. Hasseler Wald und Wiesenlauf
   
Ergebnisse        
         
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21. Juni 2012 4 21 /06 /Juni /2012 14:43
Bericht folgt ...  
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Nancy 0,4-10-4 1 00:??:?? 00:??:?? 00:??:?? 00:52:02


zabakuck 01
zabakuck 02
 
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17. Juni 2012 7 17 /06 /Juni /2012 19:03
Da mir die Fahrt zum Bergwitz-Triathlon zu weit war, entschied ich mich am Hopfenlauf in Schackensleben teilzunhemen. Also ab aufs Rad und auf nach Schackensleben.

Der Hopfenlauf war mit über Teilnehmern wieder sehr gut besucht. Was sicherlich auch am Wetter lag. Die Strecke in Schackensleben ist meiner Meinung anspruchsvoll, denn es geht z.T. auf engen verwinkelten Feldwegen bergauf und bergab.

Meine Taktik war, so lange wie möglich an Enrico dranzubleiben. Also gleich mal neben ihn in die Startaufstellung gestellt und los gings. Wir ließen erstmal alle vorsprinten, um sie dann größtenteils wieder einzusammeln. Wir wollten uns in der Führung abwechseln und übernahm ich planmäßig bei Kilometer zwei die Pace. Bei Kilometer vier liefen wir auf zwei Jungs vom SCM auf, die auf der 6,4 Kilometer Strecke starteten. Nachdem wir geklärt hatten, dass wir die lange Strecke laufen und Älter sind. Waren die beiden auch bereit das Tempo zu übernehmen, anstatt wie anfangs, sich hinter uns zu hängen. Haben sie dann auch ordentlich gemacht, bis auf das eine mal, wo wir falsch abgebogen sind und plötzlich auf einem Bauernhof standen. Kurz gedreht und wieder zurück. Nix passiert, und wir liefen mit ordentlich Tempo die erste Runde zu Ende.

Nachdem wir wieder aus dem Stadion rausgelaufen waren, merkte ich das Enno nicht mehr da war und das Loch bereits ca. 50 Meter betrug. Warten ging nicht und so musste ich alleine weiterlaufen. Ich versuchte das Tempo hoch zuhalten. Nach vorne ging nichts mehr und meinen Platz wollte ich schon halten. Klappte auch sehr gut und ich lief sehr zufrieden mit meiner Leistung ins Ziel.

Das Ergbnis muss ich noch schuldig bleiben, da noch kein Protokoll online ist und ich gleich wieder aufs Rad bin und es ab nach Hause ging.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 11,6 8 2
00:46:41

 
schackensleben 1
schackensleben 2
   
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16. Juni 2012 6 16 /06 /Juni /2012 19:05
Bericht folgt ...
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Heiko 0,75-20-5 81
00:16:31 00:37:12 00:21:39 01:15:22
Nancy 0,5-20-5 112 00:13:15 00:39:42 00:24:09 01:17:06
   
bergwitz 01
bergwitz 02
   
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13. Juni 2012 3 13 /06 /Juni /2012 05:59
Der HTC startet zum 25. Jubiläums-Triathlon mit fünf Startern. Alle waren dieses Mal sehr pünktlich, so dass alle sich in Ruhe und individuell vorbereiten konnten. Der eine oder andere wusste gar mit der vielen Zeit nicht so viel anzufangen, da sonst oft erst kurz vor dem Start der Check-In erfolgt. Im Vergleich zum letzten Jahr konnte es nur besser werden und so war es auch. Etwas Sonne, kein Regen, zwar relativ windig aber mit etwa 19 Grad Wassertemperatur eigentlich annehmbare Rahmenbedingungen.

In der ersten Welle starten Dennis, Heiko und Stefan in der dritten Robert und Steffen. Das Wasser war dann doch noch frischer als erwartet, so hatte ich von Beginn an mit Krämpfen in den Beinen bzw. Zehen zu tun. Ich kam auch leider als letzter aus dem Wasser. So ging Stefan als erster auf die bekannte Radstrecke. Heiko hatte einen festen Plan für den Wechselgarten, an den er sich auch hielt und so gelangte ich noch vor ihm auf die Radstrecke, bevor Heiko dann sein Shirt an hatte! War der erste Teil der Wendestrecke vorrangig durch Rückenwind geprägt, wussten alle, dass der Rückweg sicher noch ein hartes Stück Arbeit bereit halten wird. Das Radrennen hielt für den einen oder anderen Athleten eine unangenehme Überraschung bereit, neben kleinen Ausflügen in den Straßengraben, gab es wohl auch etwas heftigere Crashes und wir hoffen den Beteiligten geht es wieder gut. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke galt es für Stefan den Widersacher im kleinen Schwarzen zu halten, aber vergebens, da war nichts zu machen. Ich wollte den Vorsprung vor Heiko nicht auf der Laufstrecke einbüßen, während Heiko alles dafür tat mich doch noch einzuholen. Am Ende konnte Stefan noch sechs Leute einsammeln und kam als 12. der ersten Welle ins Ziel. Ich konnte meinen Vorsprung auf Heiko auch halten, auch wenn seine Laufleistung etwas besser war.

Robert und Steffen die Starter aus der dritten Welle agierten souverän und ließen wenig anbrennen. Robert überzeugte mit einer ordentlichen Schwimmzeit und einer prima Laufzeit. Steffen konnte seine Laufzeit zum Vorjahr ebenfalls verbessern, musste dafür auf der Radstrecke gar einige Minuten einbüßen. Alles in allem wieder ein gelungener und gut besuchter Uni-Triathlon, danke an die Veranstalter, Organisatoren und vielen Helfer an der Strecke.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 0,75-28-5 41
00:14:54
00:48:52
00:18:18 01:22:04
Dennis 0,75-28-5 107 00:17:45 00:51:13 00:20:46 01:29:44
Heiko 0,75-28-5 118
00:18:47 00:52:16 00:20:04 01:31:07
Robert 0,75-28-5 121 00:16:56 00:53:52 00:20:39 01:31:27
Steffen 0,75-28-5 221 00:19:08 00:59:06 00:23:01 01:41:15


uni-triathlon 01
uni-triathlon 02
uni-triathlon 03
uni-triathlon 04


   
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10. Juni 2012 7 10 /06 /Juni /2012 18:14
Ich war heute spontan in Tangerhütte, und hier nun mein Bericht:

Ein Nachbar ein Wort und los ging es mit ihm und unseren Rädern auf zum 17. Tangerlauf, zur schönsten Stadt in Deutschlands Mitte ... Tangerhütte. Nach ca. fünfzig Minuten trafen wir auf die Läuferschaft der hiesigen Region und den ein oder anderen bekannten Sportsfreund, von denen die triathletischen fast alle ausnahmslos auch mit dem Rad da waren. Es galt zwischen 7 und 14 km zu wählen, wobei ich mich für die 7 km entschied.

10.10Uhr starten wir pünktlich, ich versuchte sofort einen für mich recht sportlichen Laufrhythmus (um die 4:20min/km) zu finden, mein Nachbar begleitete mich auch hier. Nach ca. einem km bat ich ihn dann doch vorzulaufen, um in Ruhe den vorherigen Abend zu bereuen und mich dem Fussball-EM mit Kaltgetränken bedingte Leistungsabfall hinzugeben.

Na ja, ... nach ca. 3 km doch noch einen Rhythmus gefunden (ca. 4:30 min/km) und Position gehalten, kurz vor dem Ende lagen dann doch noch zwei Wettbewerbsbegleiter in Schlagdistanz ... so jetzt wie immer ... Spannung .... Tempoverschärfung und .... nichts ging.

Na wenigstens haben die gestern 1:0 gewonnen. So nun aufs Rad und mit einem Rückenwindbedingten Umweg über Tangermünde zurück. Wirklich ein schönes nachbarschaftliches Training.

Fazit: Die äußeren Bedingungen stimmten die inneren fast. Super Veranstaltung herzlich und sehr familiär. Dankeschön.
         

Strecke Platz AK Zeit
Heiko 7 9
1
00:31:45

 
tngh 1
tngh 2
   
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3. Juni 2012 7 03 /06 /Juni /2012 18:24
Am letzten Wochenende war es endlich soweit. Der HTC startete in die Triathlon-Saison 2012. Aufgrund einiger verletzungsbedingter Absagen konnten leider nur Heiko und ich in Bernburg starten. Aber der Reihe nach.

Punkt halb neun ging es am Sonntag morgen mit Kind und Kegel Richtugn Bernburg los. Wir waren auf Sonne und anschließendes Picknick mit Bratwurst eingestellt. Der Himmel sah allerdings nicht gut aus und das Thermometer wollte auf der Fahrt auch nicht auf über 10 Grad steigen. Kurz vor Bernburg, als hätten wir uns abgesprochen, war auf einmal Heiko und Andreas vor uns. Autos abgestellt, begrüßt und erstmal die neusten Infos über Strömungs- und Windgeschwindigkeiten ausgetauscht. Angemeldet, bekannte Gesichter begrüßt und die Wechselzone eingerichtet. Da es für uns der erste Start in Bernburg war, wurde auch noch ein Blick auf die Streckenführung geworfen.

Dann kamen auch schon die Fähre und ein alter Kutter, welche die ca. 120 Starter zum Startpunkt auf der Saale bringen sollte. Wir entschieden uns für den Kutter, wo es nicht so voll war, wie auf der Fähre (siehe Fotos). Jetzt ging es erstmal 1200m stromaufwärts. Anschließend gab es den Baywatch-Gedächtnis-Bauchklatscher von Board rein in die braune Saalebrühe und ein gemütliches 200m-Einschwimmen zum Start. Schwimmen war ja nicht so der Schwerpunkt in der Vorbereitung und darum hielt ich mich rechts und wollte erstmal schauen, wie es sich so angeht. Es war dann doch schneller vorbei, als ich gedacht hätte, die Schwimmzeit allerdings nur Durchschnitt und ich erwischte als 54. die Aluleiter am Ausstieg (Heiko 90.). Der Wechsel verlief gut und es ging auf die 40km Radstrecke.

Hier galt es zwei 20km Runden zu absolvieren. Erstmal ging es bergauf raus aus Bernburg und es fing an zu regnen. Super, ca. 11 Grad, windig, Regen und ich nass vom Schwimmen sowie in einem schwarzen Hauch von nichts ohne Ärmel (@Peter: Unser schmucker Einteiler.). Mmm, hätte ich vielleicht doch wenigstens Socken anziehen sollen? Egal, ich hatte zumindest einen Helm auf und 60% der Körperwärme sollen ja über den Kopf verloren gehen. Wo man die anderen 40% verliert, weiß ich jetzt auch. Die verschwinden über die Füße. Dazu aber später mehr. Das Radfahren verlief sonst sehr gut für mich (35er Schnitt auf 40km). Ich konnte sogar einige überholen, wurde aber auch öfters überholt. Auf so einem Wendekurs kann man sich ja immer einen relativ guten Überblick über die Rennsituation verschaffen. Vor der ersten Wende wurde dann klar, dass einiger meiner Schwimmpartner aus dem letzten Jahr, deutlich weiter vorne lagen. Die müssen ordentlich trainiert haben oder ich eben weniger. Nach 69 Minuten hatte ich den welligen Kurs dann auch hinter mich gebracht und kam als 57. in den Wechselgarten (Heiko 90.).

Schon beim Abstieg merkte ich, dass ich meine Füße nicht mehr spüre. Messner lässt grüßen, nur das der sich in 8000m Höhe die Zehe abfriert und nicht bei einer Sommersportart im Juni. Der Umstieg in die Laufschuhe funktionierte dann besser als gedacht und wenn man die Füße nicht spürt, muss man umso schneller loslaufen. Klappte auch gut, zumal die 10km doch eher nur 9,5 km waren. Allerdings war zweimal eine echt steile Treppe zu erklimmen. Nach etwa 4km war auch das Gefühl in den Füßen wieder da. Am Ende hatte ich die 20. Laufzeit und konnte noch 22 Plätze gutmachen. Heiko machte auch nochmal ordentlich Plätze gut und kam als 81. ins Ziel.

Es regnete ja immer noch und meiner Tochter erzählte erstmal, dass sie schon eine Bratwurst gegessen hatte und nun lieber Pommes will. Hunger hatte ich auch und bei dem Wetter war MCD auch besser als Picknick und Bratwurst. Vorher noch schnell duschen. Alle wissen was jetzt kommt ... es gab nur kaltes Wasser. Das wärmste an dem Tag war echt die Saale. Schnell alles eingepackt und los ging. Klara saß hinten mit einem Stück Kuchen und erinnerte uns nochmal an Pommes und Ketchup. Also runter vom Gelände, Navi programmiert und ab zum McMenü. Wir waren keine 500m gefahren, da fiel jemanden der Kuchen aus der Hand und dieselbe in einen tiefen Schlaf. Also keine Burger, keinen Milchshake und keinen Latte Macchiato. Es ging ab noch Hause. Da gab es dann Kartoffelsuppe mit Wiener. Auch lecker ...

Als nächstes steht der Uni-Triathlon in Magdeburg auf dem Programm.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 1-40-10 35 00:16:50
01:09:06
00:41:33 02:07:30
Heiko 1-40-10 81
00:19:10 01:17:23 00:47:00 02:23:34


bernburg 1
bernburg 2
bernburg 6 bernburg 5
bernburg 3 bernburg 4
   
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13. Mai 2012 7 13 /05 /Mai /2012 09:02
Bei winterlichen 13 Grad, eisigem und böigem Polarwind, aber auch etwas Sonnenschein und ohne Regen fand am letzten Wochenende die Jubiläumsaustragung des Tangermünder Duathlons statt. Mit Dennis, Peter, Robert, Stefan und Steffen nahmen gleich Fünf HTCler den letzten Wettkampf der ADREIKA Duathlon-Serie in Angriff. Dennis uns Stefan sollten damit auch erstmals Aktivitätspunkte einsammeln, da sie alle Wettkämpfe der Duathlon-Serie absolvierten. Den Bericht gibt es diesmal (Achtung: Novum!) aus zwei Perspektiven:

Dennis
Der Start erfolgte pünktlich um 11.00 Uhr, das Teilnehmerfeld war recht übersichtlich mit gut 60 Starter/-innen. Mittlerweile war die Strecke mir vertraut, immerhin war ich bereits im letzten Jahr beim Duathlon, dem Störtebeckerlauf und dem Paarzeitfahren mit dabei.
Es ging also wie gewohnt nach der Stadionrunde in den Wald und über die Felder des Tangermünderumlandes. Wenn sich die Sonne blicken ließ wurde es auch rasch sehr warm, allerdings war der Wind allgegenwertig. Beim Laufen spielte dies sicher noch keine so große Rolle, auf dem Rad allerdings schon. Stefan kann auf eine gute erste Laufzeit verweisen, mit 00:21:11 war er noch auf Top 10 Kurs. Als 11. nach dem Lauf ging es dann aufs Rad und auch Peter als 14. lag gut im Rennen.

Auf der Radstrecke könnten alle HTC-Starter sicher noch ein paar Schippen auflegen. Die Runde war bekannt und durch den Wind an einigen Stellen recht deftig, aber es gab auch Abschnitte, bei denen man durch Rückenwind ordentlich Fahrt aufnehmen konnte. Im Wechselgarten ging es wieder einmal heiß her. Robert verlor einige Sekunden, wenn nicht gar Minuten, da der zwischenzeitlich zum Sturm mutierte Wind sein Kopfschutzsystem wegblies, Stefan und Dennis hatten trotz längerem Nachtschlaf (siehe Braunsbedra) nicht sofort den Ausgang im Blick, einzig Steffen und Peter schienen routiniert genug, um sich keinen Fehler anmerken zu lassen. Abschließend ging es zum 2. Lauf auf die bekannte Strecke.

Stefan kam schließlich als 18. ins Ziel mit einer Zeit von 01:32:54, während Peter auf Platz 22 die Ziellinie überquerte und 01:35:22 für die Strecke benötigte. Dennis erreicht Platz 33 mit 01:41:53, Robert fand sich nach 01:45:59 auf Platz 37 wieder und Steffen rahmte mit 01:51:08 und dem 42.ten Platz die Ergebnisse der Hasselaner beim 10. Tangermünder Duathlon.

Besonderer Dank gilt neben den Dauerfans Daniela und Harry, auch dem Nachwuchsfan Klara. Vor allem aber soll heute Heiko hervorgehoben werden, der mit Rassel und Trommel an der Radstrecke zum kräftigen Tritt in die Pedale aufforderte. Selber konnte er krankheitsbedingt nicht antreten und alle Hasselaner wünschen an dieser Stelle gute Besserung und rasche Genesung.

Stefan
Nach meinem Auftritt in Braunsbedra wollte ich zeigen, dass ich eigentlich besser drauf bin, als es das eine oder andere Ergebnis in der noch jungen Saison vermuten lässt. Die Zielstellungen waren klar: Platzierung in den Punkterängen, Gutschi schlagen und mich für Osterburg bei Peter revanchieren.

Los gings. Gelaufen wurde, eigentlich wie immer in Tangermünde, eine andere Runde durch das Labyrinth hinter dem Tangermünder Station. Schon auf den ersten Metern merkte ich, dass es diesmal besser klappen sollte mit dem Laufen. In Braunsbedra war ich das Ganze etwas zu schnell angegangen. Das wollte ich diesmal nicht riskieren und lief erstmal neben Peter in einer größeren Gruppe mit. Nach etwa einem Kilometer erhöhte Ingo das Tempo. Ich entschloss mich dranzubleiben und mich nicht wie in Osterburg abhängen zu lassen. Also hinterher, irgendwie wollte keiner folgen und so absolvierten wir den Rest der Runde zusammen, wobei ich konsequent hinterherlief. Beim Einlauf ins Stadion meinte Ingo: "Du treibst mich ganz schön vor Dir her." Ich antwortete etwas, wie: "Ich versuche nur dranzubleiben." Gut für uns beide, wie bleiben deutlich unter 4 min/kim und kamen als 10. bzw. 11. zum ersten Wechsel. Unterwegs war mir schon eingefallen, dass ich meine Radschuhe nicht geöffnet hatte. Naja, nicht ganz zu schlimm, wie vor ein paar Jahren als ich den linken Schuh in das rechte Pedal geklickt hatte und mein Missgeschick erst nach 1 km auf der Radstrecke beim Anziehen merkte. Ganz optimal lief es trotzdem nicht, da ich erstmal in die falsche Richtung mit dem Rad lief. Man sollte halt bei der Einweisung immer zu hören und das Einlaufen vorher erledigen. Ingo war natürlich schon weg, Peter auch schon da und Gutschi noch nicht zu sehen.

Auf der Radstrecke wartete dann der böige Wind und die Erkenntnis: Radfahren wird wohl nicht mehr meins werden. Einer nach dem anderen fuhr vorbei, obwohl ich das Gefühl hatte, dass es besser lief als die vergangenen Jahre. Aber, noch waren Gutschi und Peter nicht an mir vorbei. In Wischer warteten dann erst Heiko und dann auch meine Familie auf mich, um nochmal anzufeuern. trotzdem war es dann bei Kilometer 15 soweit, Gutschi flog vorbei und ich hatte keine Chance dranzubleiben. Peter war noch hinter mir und es sollte auch bis zum Ende der Runde so bleiben. Die diesjährige Radrunde war dann aber trotzdem die schnellste, die ich je beim Tangermünder Duathlon gefahren bin. Bei der Einfahrt in den Wechselgarten sah ich Gutschi noch rauslaufen. Das müsste so eine Minute sein, das wird dann wohl nix mehr heute.

Auf der zweite Laufrunde waren die Beine dann nicht mehr ganz so gut. Ich konnte zwar noch die Magdeburger Maik vom USC und Dirk vom MTC überholen, und wurde selbst nicht überholt, aber an Gutschi war kein rankommen mehr. So lief ich ungefährdet als 18. zwar hinter Mathias, aber kurz vor Peter ins Ziel.

Fazit: Zwei von drei Zielen erreicht. Reichlich dekoriert mit Preisen aus der Tangermünder Tombola können wir jetzt überrlegen einen Handwerksbetrieb zu eröffnen. Zum Abschluss gab es dann sogar noch den nach dem Störtebekerlauf geforderten Bierausschank. Den Genesungswünschen für Heiko kann ich mich nur anschließen.
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 5,5-27-5,5 18 ? 00:21:11 00:48:45 00:22:58 01:32:54
Peter 5,5-27-5,5 22 ? 00:21:38 00:50:29 00:23:15 01:35:22
Dennis 5,5-27-5,5 33 ? 00:23:58 00:51:50 00:26:05 01:41:53
Robert 5,5-27-5,5 37 ?
00:24:36 00:55:22 00:26:01 01:45:59
Steffen 5,5-27-5,5 42
? 00:24:58 00:58:19 00:27:51 01:51:08
               
duathlon tgmd 01
duathlon tgmd 02
duathlon tgmd 03 duathlon tgmd 04
duathlon tgmd 05
duathlon tgmd 06
               
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4. Mai 2012 5 04 /05 /Mai /2012 08:36
Der 29. April war sicher der wärmste Tag, des bis dahin noch recht jungen Wettkampfjahres 2012. Bei gut 30°C nahmen die zwei Hasselaner Stefan und Dennis am 10. Geiseltal-Duathlon teil. Eigentlich wollten der HTC mit drei weiteren Teammitgliedern in Braunsbedra das Teilnehmerfeld "... vieler namhafter Athleten ..." (Volksstimme berichtete) bereichern, aber Kranheiten und andere Termine ließen es nicht zu. Der Startschuss war mit 13:00 Uhr so gelegt worden, dass auch auswärtige Teilnehmer nicht zu früh aus den Federn springen mussten. Gegen 10:15 Uhr startet das HTC-Duo und war und war gute 90 Minuten später am Sportplatzareal Geiseltal. Die Anmeldung verlief problemlos, ein neues Polo für die Galerie gab es noch dazu. Dann erfolgte der reguläre Ablauf, einchecken, warm laufen und Wettkampfbesprechung.

Schon beim Warmlaufen wurde uns klar, dass die gestrige Wettkampfvorbereitung nicht optimal verlaufen sein könnte. Mal absehen vom Sonnenbrand. Den ganzen Samstag mischten wir hunderte Kilos von Beton, hoben kubikmeterweise Erde aus, schoben gefühlte 200 Schubkarren, schraubten und bauten einen Kletter- und Spielturm im Garten auf. Unterbrochen wurde die Arbeiten durch Essen und Trinken, natürlich nur Obst und stilles Mineralwasser, aber es waren dann doch eher Bier und Würstchen. Abgerundet wurde die Vorbereitung mit einem "Tänzchentee". Gegen vier Uhr ging es dann ins Bett. Vier Stunden Schlaf sollten doch ausreichen. Unser Plan ging auch voll auf, bis zum Warmlaufen halt und der Erkenntnis: "Früher hat man sowas besser weggesteckt."

Was solls, Punkt 13:00 Uhr erfolgte der Startschuss, mit einer Stadionrunde, bevor es auf den Rundkurs durch den „Stadtpark“-Braunsbedra, der irgendwie an den Nordpark in Magdeburg erinnert, ging. Vier Runden galt es zu absolvieren, dadurch konnte man in der Regel ganz gut erkennen wie man sich so im Teilnehmerfeld schlägt. Dennoch wäre eine abwechslungsreichere Laufstrecke besser. Der Rest ist schnell erzählt, wieder zu schnell angegangen und dann hinten raus stark nachgelassen. Die Radstrecke war in ähnlicher Form angedacht, mit zwei zu absolvierenden Runden. Insgesamt war die Radstrecke mit langen Anstiegen und ebenso langen Abfahrten gesäumt, ein paar haarige Kurven gab es auch, so das hier keine Langeweile aufkam. Besonders der langgezogene Anstieg auf der Gegengerade machte uns zu schaffen und wir verloren, wie immer, einige Plätze auf der Radrunde. Nach gut 22 km ging es dann auf die nun mittlerweile fünfte und sechse Runde in den „Stadtpark“-Braunsbedra, wo wir noch einige Plätze wieder gut machen konnten, bevor es vor einen begeisterten Publikum auf die abschließende Stadionrunde ging.

Stefan beendete den Wettkampf um die Landesmeisterschaften Sachsen-Anhalt als dritter der Altersklasse AK3m, während Dennis es noch unter die Top 5 schaffte. Mit 1:16:55 (Stefan) und 1:20:43 (Dennis) fanden sich die Hasselaner im Mittelfeld des Gesamtklassement wieder. Ob eine Teilnahme zum Triahtlon 2012 oder der Wiederauflage des Duathlons in 2013 ansteht, ist noch ungewiss, da Braunsbedra echt weit weg ist.

Jetzt kommt erstmal Tangermünde und diesmal sind wir ausgeschlafen!
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 5-22-2,5 27 3 00:23:37 00:40:22 00:12:56 01:16:55
Dennis 5-22-2,5 35 5 00:25:32 00:40:39 00:14:32 01:20:43
               
Geiseltal 2012 1
Geiseltal 2012 2
Geiseltal 2012 3 Geiseltal 2012 4
               
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2. Mai 2012 3 02 /05 /Mai /2012 13:52
Bericht folgt ...
         

Strecke Platz AK Zeit
Laurenz 0,4      
Alexander 0,4


Pauline 0,4      

       
Steffen 2,5


Leonardo 2,5      
Mathias 2,5      
Tobias 2,5      
Hannah 2,5      
Heiko 2,5      

 
ramelow 1 ramelow 2
ramelow 3
ramelow 4
ramelow 5 ramelow 6
   
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