21. April 2012 6 21 /04 /April /2012 20:10
Mit leider nur drei Läufern ging der HTC beim 21. Störtebekerlauf in Tangermünde an den Start. Der Lauf war gleichzeitig die offene Altmarkmeisterschaft im Crosslauf 2012.

Am Ende gab es den Titel des Vizealtmarkmeisters für Steffen in seiner Altersklasse. Niegripp gehört ja eigentlich nicht zur Altmark, so das es sogar der Altmarkmeistertitel sein müsste. Glückwunsch!

In der Teamwertung haben Thomas, Robert und Steffen den 2. Platz für die LG Haeder ereicht. Ebenso ereichten die Frauen mit Uta, Katrin und Anke den 2 Platz.
         

Strecke Platz AK Zeit
Alexander 1 17
4
00:05:50

       
Robert 7 27
5
00:31:53
Steffen 7 30
2 00:32:42

 
tgmd sbl 1
tgmd sbl 2
   
Ergebnisse        
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15. April 2012 7 15 /04 /April /2012 19:45
Fast vollzählig startete das Team der Hasselaner-Triathleten in die neue Laufsasion. Mit insgesamt zehn Startern absolvierten wir den ersten großen Lauf, den Elbdeich-Marathon Tangermüde, in 2012.

Mit Strecken von drei Kilometern, zehn Kilometern, Halbmarathon und den vollen 42,2 km war für jeden etwas dabei, beim  mittlerweile 5. Tangermünder Elbdeich- Marathon. Das Gro lief die 21 km. Bei strahlendem Sonnenschein und mäßigem Wind ging es entlang an der Elbe. Etwa 600, davon sieben HTCler, Starter waren für den Halbmarathon an den Start gegangen. Teilweise geschwächt durch die frühjahrstypischen Erkältungen lag das anvisierte Ziel der meisten Hasselaner bei 01:45:00. Der Lauf ist schnell erzählt. Peter sahen wir nur am Start und im Ziel und seinen knapp 01:25:00 konnte niemand folgen. Steffen hielt sich schon nach 100 Metern nicht an unsere Marschroute und lief vorne weg. Bei Kilometer 19 konnte er sich dann glücklich schätzen, dass wir ihn den Rest der Strecke ins Ziel geschleppt haben.

Am Ende stellten Dennis, Robert und Steffen neue persönliche Bestzeiten auf der Halbmarathondistanz auf. Der eine oder andere hat sicher einen kleine Muskelkater mitgenommen, der aber bei einer schönen Massage sicher schnell wieder weg ist, damit am 29.04.2012 Braunsbedra ordentlich in die Pedale getreten werden kann, wenn es zum nächsten Duathlon geht. Dort können hoffentlich wieder bei wundervollem Wetter, die nächsten Punkte im Duathlon-Cup gesammelt werden.

Insgesamt wieder eine gut organisierte Veranstaltung, mit tollem Wetter und super Atmosphäre – nächstes Jahr wieder!
         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3 10
3
00:12:42

       
Tobias 10 85
6
00:49:47
         
Peter 21,1 12
4 01:25:34
Steffen 21,1 124
12 01:43:11
Robert 21,1 124 12
01:43:11
Stefan
21,1 124
12 01:43:11
Mathias 21,1 200
17
01:48:11
Dennis 21,1 200 17 01:48:14
Heiko 21,1 219
19 01:49:13
         
Felix 42,2 63 5
03:48:18

 
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tmgd 2012 01
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CIMG6025 CIMG6436
   
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12. April 2012 4 12 /04 /April /2012 15:19
Am 17.06.2012 wird in Jerichow OT Zabakuck der 1. Zabakucker Volkssport-Triathlon ausgetragen.
   
Veranstalter DLRG Landesverband Sachsen Anhalt, Ortsgruppe Genthin e.V.
   
Ort Zabakuck Am See, 39307 Jerichow OT Zabakuck
   
Meldebeginn Ab 01.05.2012
   
  Tel. 039348/9390, Fax 039348/93921
E-Mail: touristenzentrum.zabakuck@freenet.de
   
Meldeschluss Am Wettkampftag von 09:00-10:00 Uhr
   
Distanz 400 m Schwimmen, 10 km Radfahren, 4 km Laufen
   
Start 11:00 Uhr
   
Startgeld 5,00 EURO
   
Zahlung vor Ort am Wettkampftag
   
Einweisung 10:30 Uhr Teilnahmepflicht für alle Teilnehmer
   
Verpflegung Im Start-/Zielbereich werden jedem Teilnehmer kalte Getränke und Obst gereicht.
   
Siegerehrung Ab 13:00 Uhr
   
Parkmöglichkeiten   Sind am Start- / Zielbereich vorhanden. Aber auch hier gilt rechtzeitiges erscheinen.
 
Regeln Es gelten die Regeln - Wettkampfordnung - Wettkampeinweisung, Helmpflicht nach StVo. Die Veranstaltung wird bei jedem Wetter durchgeführt. Die Wassertemperatur wird ermittelt. Es gilt die Neoprenordnung für offene Gewässer.
   
Haftung: Mit seiner Anmeldung versichert jeder Teilnehmer, dass er keine Rechtsansprüche, Forderungen an den Veranstalter und sonstigen Personen stellen wird. Mit der Anmeldung wird der Haftungsauschluß anerkannt.
   
Weitere Infos DLRG OG Genthin
Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen vorbehalten.
   
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25. März 2012 7 25 /03 /März /2012 21:32
Am sonnigen Samstag (24.03.2012) stand bei Kaiserwetter der 22. Kaisersteinlauf in der Letzlinger Heide an. Für Dennis, Robert und Stefan war es der erste Lauf im Elbe-Ohre-Cup 2012 und gleichzeitig der Test für den Elbdeich-Marathon. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt und reiste auf unterschiedliche Weise an. So auch die Hasselaner, während Robert die gut 45 km mit dem Rad zurücklegte, sind Stefan und Dennis bequem mit dem Auto zum Ort des Geschehens gefahren.

Der Start war um 10:00 Uhr, alle waren pünktlich. Mit dem Start haben Dennis und Stefan sich schön von der Masse mitziehen lassen, so dass beide über Ihrer geplanten Anlaufzeit liefen. Bei Kilometer eins war jedoch auch aus Feld der Läufer rundum Dennis zu hören: "Na wie schnell waren wir?" "4:07!" "Oh, ich wollte doch mit fünf angehen." Wie es also schien, waren die beiden nicht die Einzigen, die zu schnell starteten.

Der Lauf verlief vorrangig durch den Wald nur Start und Ziel waren auf asphaltierten Wegen zu absolvieren. Die Sonne schien weitestgehend allen Läufern gut in das Gesicht, so dass niemand frieren musste. Es war eher angenehm warm.

Nach knapp 46 min war für Stefan der Lauf vorbei. Er schloss als vierter seiner Altersklasse das Rennen mit Platz 27 ab, während Dennis es mit knapp 50 min auf Platz 42 schaffte und neunter seiner Altersklasse wurde. Robert wollte es nach der Radtour ruhig angehen lassen und kam so nach 56 min als 63. ins Ziel.
Noch schnell ein Gruppenfoto geschossen, ein gesundes isotonisch wirkendes Gebräu getrunken und ab zum Mittagsmahl in die heimischen Gefilden. Nur Robert stieg wieder auf sein Rad und fuhr zur Spätschicht.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 11,3 27
4
00:45:49
Dennis 11,3 42 9 00:50:17
Robert 11,3 63 10 00:56:11
 
kaiserstein
   
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10. März 2012 6 10 /03 /März /2012 23:04
Zu unserem zweiten Cross-Duathlon 2012 konnten wir wieder auf die Gunst von Petrus setzen, kein Regen etwas Sonne und angenehme 9-10 Grad, bestimmten den Samstagvormittag in Osterburg. Die Triathlonfüchse luden zum Jubiläum, der 10. Schlammschlacht, dem härtesten Cross-Duathlon in Sachsen-Anhalt ein. Wir waren gleich mit acht Startern dabei. Jeweils vier für den Jedermann und den Hauptwettkampf. Dieser umfasste 5 km Laufen, 25 km Radfahren und noch einmal 5 km Laufen.

Diesmal waren alle ziemlich pünktlich und jeder hatte die Gelegenheit sich individuell warmzumachen. Für Stefan und Dennis ging es kurz auf die Lauf- und Radstrecke, um nach den Schlammlöchern Ausschau zu halten. Dann ging alles recht schnell, Wettkampfbesprechung um 09.55 Uhr und Punkt 10.00 Uhr Start. Gleich erstmal ein kleiner Anstieg, dann ums Feld und rein in den Wald. Das erste Schlammloch konnte umlaufen werden, später sollte es dann mit dem Rad quer durchgehen, schließlich sollte der dreckigste Athlet zur „Schlammsau“ 2012 gekürt werden.

Die Laufrunde zeigte bereits einige der nicht unerheblichen Anstiege, die im Verlauf des Vormittags noch dreimal mit dem Rad und abschließend noch einmal beim Laufen bezwungen werden sollten. Peter und Stefan setzten sich gleich am Beginn der Laufrunde von Heiko und Dennis ab, die wieder ein Laufduo bildeten. Am Ende der ersten Laufrunde kam Stefan, vor Peter, Heiko und Dennis in den Wechselgarten. Im Wechselgarten, wo Heiko seine Schuhe wechselte, konnte Dennis seinen Rückstand gleich wettmachen und ging vor Heiko auf die Radstrecke.

Nun folgte die 25 km lange Radstrecke, die den wichtigsten Teil der Schlammschlacht ausmacht. Fiese Anstiege, Wurzeln, Baumstämme die den Weg versperren, keine befestigten Wege, Sandwege und nicht zu vergessen Schlammlöcher mit unbekannten Tiefen, außerdem fehlten auf der gesamten Strecke Wasserversorgungspunkte. Die Radrunde galt es also dreimal zu bestreiten, gleich zu Beginn mit einem Schlammloch, welches ja schon bei der Laufstrecke in Augenschein genommen werden konnte. Nicht lange danach wartete ein langgestreckter Anstieg, der sich für den weniger geübten Fahrer, doch eher im Schneckentempo erklimmen ließ. Die anschließende Abfahrt hielt dann das erste Baumstammhindernis bereit, dass schlicht und ergreifend zum Absteigen zwang. Anschließend ging es weiter durch das Unterholz und die nächsten Anstiege lagen vor den Fahrern. Kleine enge unbefestigte Wege versüßten den Fahrspaß, ebenso wie die vielen Wurzeln, die alle Fahrer ordentlich durchschüttelten. Anstiege und Wurzeln bildeten im Norden der Runde den Höhepunkt, bevor es dann durch einen Sandweg langsam in Richtung zweites Schlammloch ging. Noch mal einen Gang hochgeschaltet und mit Vollspeed mittendurch und die Zuschauer grölten. Das Ganze dann noch zweimal und ab auf die Laufstrecke. Peter zeigte den „jungen“ erstmal wie man Mountainbike im Fuchsbau fährt und übernahm die Führung innerhalb der HTCler, welche er auch bis zum Ende nicht mehr abgab.

Im Wechselgarten kam es zu wenigen Überraschungen, wer ohne „Klickies“ fuhr konnte ja gleich weiter. Der Anstieg vom Anfang, war dieses Mal schon schwerer zu bewältigen. Die Strecke war ja nun mehr als bekannt und so galt es entweder den Platz zu halten oder besser noch durch flinke Beine ein paar Plätze gut zu machen. Peter und Stefan stießen erst in der Laufrunde wieder auf Heiko und Dennis, allerdings kamen sie beiden entgegen und hatten den Hauptteil der Runde noch vor sich. Dann endlich die Ziellinie, es gab warmen Tee, mehr leider nicht, aber es wartete ja noch der Mittagsessensgutschein für einen großen Teller Nudeln.

Bei der abschließenden Siegerehrung gab es für uns im Hauptwettkampf den 2. Platz für Peter sowie beim Jedermann die Plätze zwei für Robert und Steffen und den 3. Platz für Tobias in den jeweiligen Altersklassen zu beklatschen. Peter und Stefan sammelten auch die ersten Punkte im "TVSA - ADREIKA-Duathlon Cup" für den Hasselaner Triathlon Club. Weiter geht es dann in Braunsbedra und Tangermünde.

Am Ende erklärte Cheforganisator Pit leider seinen aktiven Rückzug aus der ersten Reihe bei der Organisation der Schlammschlacht sowie des Triathlons in Arendsee. Schade.

Fazit : Gute Organisation, prima Teilnehmer nächstes Mal wieder.
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Peter 5-25-5 23 2 00:23:43 01:05:32 00:25:22 01:54:39
Stefan 5-25-5 24 7 00:23:25 01:07:02 00:25:23 01:55:51
Dennis 5-25-5 38 8 00:26:17 01:12:11 00:29:05 02:07:34
Heiko 5-25-5 43 10 00:25:42 01:16:55 00:26:58 02:09:37
               
Steffen 2-10-2 15 2 00:10:55 00:35:16 00:11:59 00:58:11
Robert 2-10-2 15 2 00:11:10 00:34:10 00:12:51 00:58:11
Mathias 2-10-2 21 4 00:11:14 00:35:41 00:11:51 00:58:47
Tobias 2-10-2 23 3 00:12:27 00:34:18 00:13:08 00:59:54
               
2012-03-10 10.02.28 2012-03-10 11.58.36
2012-03-10 12.11.59 2012-03-10 13.59.14
               
Ergebnisse          
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You Tube 2          
MDR Bericht 1          
MDR Bericht 2          
           
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5. März 2012 1 05 /03 /März /2012 22:35
Kein Regen, kein Sturm und Temperaturen über null Grad, soweit erst mal ganz gute Rahmenbedingungen für unseren ersten Wettkampf 2012. Fahrräder ins Auto und los. Wir reisten insgesamt zu fünft nach Wolfsburg. Der Start bedeutete für uns alle eine Premiere, da noch keiner in Wolfsburg gestartet war. Dennis und Stefan waren pünktlich da und die ersten am Ort des Geschehens. Also ab zu Anmeldung. In der Tüte mit der Startnummer, war mal wieder eine Trinkflasche, diesmal im dezenten Schwarz ohne Werbeaufdruck. Kuchen, Brötchen und Kaffee hätte man auch gleich zu sich nehmen können. Für uns allerdings noch nicht, da wir gefrühstückt hatten. Wie sich später herausstellte, der ein oder andere nicht.

Schnell umgezogen und festgestellt, dass es leider zu wenig Toiletten gibt, daher erstmal rauf aufs Rad und die Runde inspiziert. Gleich zum Anfang ging es mit einem ordentlichen Anstieg los. Die Wege waren soweit ok. Glück für alle, dass es in den letzten  Tagen wenig Regen gab. Es folgten noch fünf weitere Anstiege und kleiner Abfahrten. In dem Waldstück scheinen alle Höhenmeter aus dem Wolfsburger Umland zu liegen. Die  sechs Kilometer lange Runde galt es nachher dreimal zu absolvieren. Alles im allem eine anspruchsvolle Radstrecke mit zuvielen Anstiegen für uns. Nach der kurzen Runde ging es ab zur Wettkampfbesprechung. Im Anschluss war immer noch Zeit, um die Laufrunde zu begutachten. Diese durfte als flach und machbar eingeschätzt werden. Auch hier glat es drei Runde mit je 1,8 Kilometern zu laufen. Jetzt kamen auch endlich Heiko, Mathias unfd Robert an. Bei den Dreien lief nicht ganz alles nach Plan, so das Heiko ohne großes Frühstück an den Start musste, er begnügte sich mit einem belegten Brötchen, die vom Veranstalten organisiert waren.

Dann der Start, um 10:30 Uhr.

Stefan vorne weg, Dennis und Heiko zusammen, Robert und Mathias dahinter. Heiko ließ sich dann während des Laufs über den Ablauf und die Rundenbeschaffenheit instruieren und war damit auf den Punkt hin ausreichend informiert. Alles lief gut an. Stefan, war der erste der auf die Radstrecke ging dann Heiko und Dennis, Robert und Mathias. Im Wechselgarten lief alles glatt.

Die Radstrecke startete gleich mit einer Rampe, so dass der Puls gleich am Anschlag war. Für uns galt es, nicht allzuviel Zeit zu verlieren. In der ersten Runde konnte Dennis nach schlechterer Laufleistung auf Heiko aufschließen, der sich heute nicht so wohl auf dem Rad fühlte. Stefan hatte hingegen ausgesprochenes Pech. Ihm oblag die große Bürde dem statistischen Zufall Rechnung tragen zu müssen. Am Beginn der dritten Runde - ein platter Reifen. Doch Glück im Unglück, das unverhersehbare passierte in Sichtweite zweier Streckenposten, die Flickzeug und Luftpumpe dabei hatten. Also hieß es, alles ausbauen und den Reifen flicken. Ein großes Dankeschön hier nochmal an Aleks und Franco! Damit konnte Stefan den Wettkampf zu Ende bringen, wenn auch mit der schlechtesten Radzeit. Die Anstiege hatten es schon in sich und der eine oder andere fragt sich, wie man auf dieser Strecke einen 30er Schnitt hinlegen kann. Da müssen wir wohl alle noch viel lernen und traineiren.

Die zweite Laufrunde, die ja nun bekannt war, lief für den einen besser für den anderen schlechter. Heiko konnte seine schlechtere Radzeit auf Dennis wieder ausgleichen, da dieser mit leichten Muskelkrämpfen im Oberschenkel zu kämpfen hatte. Damit übernimmt Heiko die Führung in der internen Duathlonrangliste des Hasselaner Triathlon Clubs, die es gilt am nächsten Wochenende bei der Schlammschlacht in Osterburg zu verteidigen.

Fazit: Der Wolfsburger Cross-Duathlon lohnt sich und wir kommen im nächsten Jahr wieder.
             
  Strecke Platz Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Heiko 5,4-18-5,4 70
00:23:48 00:48:07 00:24:39 01:36:35
Dennis 5,4-18-5,4 80
00:24:04 00:45:48 00:27:53 01:37:46
Stefan 5,4-18-5,4 101
00:20:56 00:58:19 00:24:03 01:43:19
Robert 5,4-18-5,4 112 00:28:36 00:00:00 00:00:00 01:47:48
Mathias 5,4-18-5,4 114 00:26:07 00:52:17 00:30:07 01:48:31
 
2012-03-04 Crossduathlon WOB 2


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8. Januar 2012 7 08 /01 /Januar /2012 21:46
Seit Anfang Dezember treffen wir uns immer Freitag Abend zum Radtraining im Gesundheitszentrum Stendal. Was als kleine Trainingsgruppe begann, umfasst mittlerweile Sportler der befreundeter Vereine. So trainieren freitags gemeinsam u.a. die Laufgruppe Haeder, die Elbblitze Grieben, die Wasserfreunde Stendal und der Hasselaner Triathlon Club im Stendaler Gesundheitszentrum.

Wer also Lust hat, auch im Winter an seiner Radform zu arbeiten und mit uns im Gesundheitszentrum Stendal trainieren möchte, meldet sich einfach unter der bekannten Adresse.
 
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1. Januar 2012 7 01 /01 /Januar /2012 16:11
Am 31. Dezember 2011 fand die nunmehr 9. Auflage des traditionellen Hasseler Silvesterlaufs statt. Die insgesamt 135 Läuferinnen und Läufer, was gleichzeitig einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete, nutzten diese Gelegenheit, das Jahr 2011 sportlich ausklingen zu lassen. Diesmal gab es keinen Schnee, dafür aber angenehme sechs Grad über Null und sogar ein paar Sonnenstrahlen.

Liebe Läuferinnen und Läufer, Freunde, Partner, Sponsoren und Helfer des Hasseler Silvesterlaufs im Namen des Hasselaner Triathlon Clubs, der Laufgruppe Haeder und des Hasseler Sportverein 2000 möchten wir, das Organisationsteam, uns bei Ihnen und Euch ganz herzlich für Ihre und Eure Unterstützung und Teilnahme am 9. Hasseler Silvesterlauf bedanken und freuen uns auf die Jubiläumsveranstaltung, den 10. Silvesterlauf 2012, in Hassel.

Der 9. Hasseler Silvesterlauf fand mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Altmark-Hotel Schwarzer Adler, die Riedingers Dachdecker GmbH, das Mölders Baucentrum, Kerkow Containerservice, Gerüstbau Hellmig und die Allianz-Generalvertretung Rainer Matetzky für die Unterstützung in 2011.

Der Hasselaner Triathlon Club wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern an der Strecke alles Gute, viel Erfolg, Gesundheit und Glück für die neue Saison.
 
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2011-12-31 13.54.14 2011-12-31 13.54.38
2011-12-31 13.53.24 2011-12-31 14.06.11
   
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24. Dezember 2011 6 24 /12 /Dezember /2011 15:53
Wir wünschen Euch allen frohe und entspannte Weihnachtsfeiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg, Gesundheit und Glück für die neue Saison!
 
xmas tri
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13. November 2011 7 13 /11 /November /2011 11:14
Der läuferische Saisonabschluss war gleichzeitig der Abschlusslauf im diesjährigen Elbe-Ohre-Cup. Bis auf Mathias kommt leider keiner von uns auf die geforderten acht Läufe für die Cupwertung. In der nächsten Saison wird das anders werden, oder?

Der Lauf in Demker fand bei bestem Wetter stand, zwar etwas frisch, aber trocken und Sonnenschein. Die Strecke verläuft flach bis nach Bellingen, wo dann der "Anstieg" zum Windrad wartet. In diesem Jahr gab es zusätzlich noch kalten Gegenwind auf dem Weg zurück nach Demker. Am Ende sprang ein siebter Platz gesamt und der erste in meiner Altersklasse heraus. Dies bekam leider niemand mit, da mein Chip, die Zeitmessung nicht auslöste :o( Die 40 Punkte hätten mir sowieso nicht mehr geholfen und vielleicht freut sich jetzt wer anderes umso mehr. Nächstes Jahr dann.

Die Siege über die 15 km gingen an Karsten (MTC) und Kerstin (USC), die 7 km gewannen Marcel (SCM) und Marie (GRC66).
         

Strecke Platz AK Zeit
Mathias
7 16
2 00:33:46
Heiko 7 16
2
00:33:46
Robert 7 29 5 00:36:43
Stefan 15 7 1 00:59:18

 
100 8327
PICT1313
PICT1322
PICT1390
   
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11. November 2011 5 11 /11 /November /2011 13:06
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2011 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.      
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hassler Sportverein 2000
     
Was: Hasseler Silvesterlauf 2011       
Wann: 31.12.2011, 14:00 Uhr      
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel      
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km      
Gebühr: 2,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
     
Anmeldung: Name, Ort, Jahrgang, Strecke
Bis zum 30.12.2011
Hasselaner Triathlon Club
Steffen Riedinger
kontakt@hasselaner.de
     

 
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.
   
100_5688.JPG IMGP3516

       
Bilder 2010        
Bilder 2009        
Auschreibung        
Anmeldung        
 
       
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7. November 2011 1 07 /11 /November /2011 13:32

Strecke Platz AK Zeit
Mathias 11 56 8 00:55:52

 
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24. Oktober 2011 1 24 /10 /Oktober /2011 19:35
Am 23.10.2011 haben sich über 5000 begeisterte Läufer und ein „paar“ Walker auf den Weg gemacht, um die Strecke zwischen der Innerstadt, dem Stadtpark bis hin zum Wasserstraßenkreuz zu absolvieren. Auch ein paar Hasselaner haben sich der herbstlichen Herausforderung gestellt – mangels ausreichender Kommunikation kam es leider nicht zum möglichen Teamstart des HTC (das muss beim nächsten Mal besser werden!).

Also gingen Stefan, Mathias und ich (Dennis) als Einzelkämpfer ins Rennen. Ich wollte eigentlich mit Stefan gemeinsam starten aber es kam alles anders.

Nach dem Parken fiel mir auf das leider weder der Pulsmesser noch die Laufuhr an mir waren, um nicht orientierungslos zu Laufen bin ich um 09:35 Uhr noch mal zurück nach Haus und war auch gut 5 bis 6 Minuten vor dem Start in der Herrenkrugstraße wo der Start war. Leider habe ich meine Frauen nicht rasch genug gefunden, so das ich das Starterfeld erstmal los ziehen lassen musste und erst nach gut 5 Minuten etwa mit den Schlussläufern über den Zeitnahmepunkt gelaufen bin. Stefan hingegen fand zwar die eigenen Damen nicht dafür meine und konnte pünktlich seine Sachen abgeben und nur mit 7 Sekunden zwischen Brutto und Nettozeit starten. Letztlich langen zwischen Stefan und mir sowie Mathias Welten – aber dazu später.

Der Start verlief für mich alles andere als optimal, ohne Dehnung und Einlaufen, gleich rein in das 21 Kilometer lange Laufvergnügen. Das, obwohl ich mir nach meinen letzten Trainingsläufen fest vorgenommen hatte mich unbedingt zu Dehnen, da ich sonst befürchtet, dass die Muskel und Knochen nicht durchhalten würden – dennoch Glück gehabt. Also los begeben wir uns auf die schöne Strecke durch Magdeburg. Zunächst über die beiden Elbbrücken über den Universitätsplatz runter zum Alten Markt mit kleinem Schlenker vorbei am Dr. Eisenbartbrunnen. Dann runter zum Hundertwasserhaus und zum Domplatz (erster Verpflegungspunkt – aber ohne mich) weiter die Hegelstraße runter bis zum Steuben-Denkmal, dann rechts weg über die Sternbrücke, vorbei an hunderten begeisterten Zuschauern, rein in den Stadtpark. dort so quer durch und wieder raus bei der Zollbrücke (könnte auch die Anna Ebert Brücke sein), hier wurde es ziemlich eng. Auf dem schmalen Pfad ging es dann entlang der Alten Elbe bis hoch zur Friedensbrücke (die wir zuvor aus der anderen Richtung kommend nach dem Start überquerten), hier dann rechts weg zur Turmschanzenstraße und nun ging es den Elberadwanderweg entlang. Die 13km-Läufer, verließen den Radwanderweg in Höhe Hochschule, für uns Rest ging es weiter in Richtung Herrenkrugpark. Dort angekommen lief der Tross noch bis zur Gabelung in Richtung Gerwisch (die harten Marathonläufer liefen noch bis zum Wasserstraßenkreuz in Hohenwarte). Dann ging es durch den Biederitzerbusch quer durch so das wir hinter dem Magdeburger neun-Lochgolfplatz raus kamen. Mittlerweile hatten wir unsere 17 Kilometer hinter uns. Nun noch schnell die Herrenkrugstraße runter und kleine Ehrenrunde im Elbauenpark und das Ziel war erreicht.  Auf den letzen 5-6 Kilometern habe ich noch mal etwas an Zeit gut gemacht und hab den Schnitt noch mal etwas verbessert so das ich am Schluss auf 5:12 min/km gekommen bin.

Stefan (Platz. 53, 01:28:53) war zu der Zeit schon über 20 Minuten im Ziel und sich schon mit alkoholfreiem Weizen und Schoki und Äpfeln gestärkt. Mathias habe ich auf der Zielgrade eingeholt und so sind wir als 605 und 608 über die Ziellinie gelaufen.

Insgesamt wieder eine gut organisierte Veranstaltung, mit tollem Wetter und super Atmosphäre – nächstes Jahr wieder – dann hoffentlich mit HTC-Team!!!
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan
21,1 53
10 01:28:53
Dennis 21,1 605
63
01:50:43
Mathias 21,1 608 64 01:52:36

 
100 8311
100 8299
100 8313 100 8305
   
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10. Oktober 2011 1 10 /10 /Oktober /2011 13:16
Nach der Saison ist vor der Saison, also noch einmal einen Duathlon eingeschoben und unter 2011
verbucht, dachte ich mir, als ich in unseren Terminen diesen Wettkampf fand.
Nach kurzer Orientierung wie weit es nach Wassersuppe ist, stand mein Entschluß schnell fest,
dieses Ereignis kennen zu lernen.

Bei der sehr überschaulichen Teilnehmerzahl von 21 Einzelstartern und 7 Staffeln galt es 5 Kilometer, vor dem Radfahren (18 Kilometer) und danach zu laufen. Vor einer sehr schönen Kulisse (siehe Foto) erfolgte Punkt 15.00 Uhr der Start, bei dem es gleich zügig zur Sache ging (Windstärke bis zu 8 böig) und die vor mir zum Rad Wechselnden gleich mal unter 20 min blieben, zu denen auch unser guter Bekannter, Ingo vom RSC Orkan Havelberg, gehörte (an dem ich beim Laufen eigentlich dran bleiben wollte, wollte ...).

Nach einem leider etwas längeren Wechselstop (bleibt geheim) ging es nun mit dem Wind auf die Radstrecke und nach der Wende gegen den Wind, der die Geschwindigkeit zwischendurch auf unter 20km/h senkte, …so nun ein perfekter Wechsel und alte Stärken wie das abschließende Laufen ausspielen … geschafft.

Eine sehr herzliche und familiäre Veranstaltung bei der ich auf die Teilnahme des HTC beim alljährlichen Wassersupper Triathlon hingewiesen wurde … na vielleicht nächstes Jahr?

Vielen Dank!!!
             
  Strecke Platz Run Bike Run Gesamtzeit
Heiko 5-18-5 12
00:21:05
00:34:26
00:21:55 01:17:26


wassersuppe 1
wassersuppe 2
   
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4. Oktober 2011 2 04 /10 /Oktober /2011 07:31
Endlich wieder Biathlon! Letzten Samstag fand der 2. Arnimer Biathlon und eigentlich wollte ich als Titelverteidiger den Wanderpokal wieder mit nach Hause nehmen. Es kam anders, aber der Reihe nach.

Steffen hatte wieder nach Arnim eingeladen und alle kamen. Am Start waren mit Alexander, Dennis, Dietmar, Heiko, Mathias, Michael, Ron, Stefan, Steffen, Steffen, Steffi, Thomas und Tobias alle Stars des Altmärker Biathlonsports. Die zu absolvierende Distanz betrug dreimal 1,5 km. Dazwischen musste jeweils einmal liegend und einmal stehend geschossen werden, wobei je Fehlschuss eine Strafrunde von 150 m wartete. Gestartet wurde in vier Gruppen.

Die Zuschauermassen pilgerten, wie jedes Jahr, mit Decken, Kaffee und Kuchen in Richtung Arnimer Biathlonarena, welche auch diesel Mal wieder aus allen Nähten platzte. Erstmal ein Stück Kuchen essen und mal die Gewehre testen. Steffen drückte mir gleich die Kniffte seine Onkels in die Hand. Knicken, Diabolo rein, ein Schuss, ein Treffer. Okay, alles bestens, die Schießform stimmt und so beließ ich es bei einem Schuss. Schon Im Wettkampf kam diese Gewehr irgendwie leider nicht zum Einsatz. Das ist schon hart, wenn selbst El Presidente, also der eigene Vereinsvorsitzende mit solchen Tricks zu Werke geht. Skandal, Schiebung? Nach der Einführungsrunde war klar, das wird kein Spaziergang.

Ich musste gleich mit Alex, Dietmar und Thomas in der ersten Gruppe ran. Meine Taktik war, erstmal mit Alex mitlaufen. Das klappte gut, auf der Runde bequatschten wir noch unser Saisonfazit und liefen einigen Vorsprung auf Thomas und Dietmar heraus. Kurz vor dem ersten Schießen, fragte ich Alex: "Schießstand eins oder zwei?" Egal, lautete seine Antwort, mir war es auch egal und so lief Alex auf eins zum ersten Schießen. Doch dann, er sieht das grüne Gewehr auf der eins liegen, entscheidet er sich plötzlich für Schießstand zwei. Nagut, nehme ich halt Schißestand eins. Fünf Fehlschüsse und fünf Strafrunden später verlasse ich als letzer den Schießstand. Skandal, Schiebung? Egal, also Vollgas.

Dietmar (zwei Fehler) überhole ich noch vor der Kirche und Thomas (null Fehler) ist auch in Sichtweite. Alex ist nach nur einem Schießfehler schon weit weg. Bis zum zweiten Schießen habe ich zu Thomas aufgeschlossen und sehe auch Alex noch, wie er gerade den Schießstand verlässt. Okay, bloß nicht wieder die grüne Waffe greifen. Zu meiner Verwunderung wurde diese nun aber anscheinend aus dem Wettkampf genommen. Skandal, Schiebung? Thomas schießt wieder null und ich diesmal nur einen Fehler, so dass ich ihn auf der Laufrunde wieder überholen kann. Mit ca. zwei Minuten auf Alex komme ich als zweiter meiner Gruppe und als vierter in der Gesamtwertung ins Ziel. Trotz aller Proteste meinerseits, wurde ich anschließend mit Kaffee und Kuchen ruhiggestellt :o)

Alexander gewann mit deutlichem Vorsprung vor Steffen und Michael. Die beiden trennte am Ende nur eine Sekunde. Auch die Abstände zwischen den anderen Platzierten waren äußerst knapp. Dietmar wünscht sich übringens zu Weihnachten eine Knicker und wäre laut eigenen Aussagen ohne seine Nähmaschine noch wieter vorne gelandet. Was nimmt er auch eine Nähmaschine mit?

Fazit: Steffen, vielen Dank für die super Veranstaltung. Nächstes Jahr gibt es die Revanche :o)!

Bitte ergänzen!

  Platz
Strafrunden Differenz Gesamtzeit
Alexander 1
2 - 00:00:00 00:18:39
Steffen R. 2 0
- 00:01:49 00:20:28
Michael 3 2
- 00:01:50 00:20:29
Stefan
4 6
- 00:02:08 00:20:47
Mathias  5 1
- 00:02:54 00:21:33
Thomas 6
0 - 00:02:56 00:21:35
Ron 7
1
- 00:03:01 00:21:40
Steffen K. 8
4
- 00:03:26 00:22:05
Dietmar 9
4 - 00:03:48 00:22:27
Dennis 9
2 - 00:03:48 00:22:27
Steffi 10
2 - 00:03:54 00:22:33
Tobias 11
3 - 00:05:46 00:24:25
Heiko 12
6 - 00:07:37 00:26:16

P1000072
P1000136
P1000075
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15. September 2011 4 15 /09 /September /2011 12:34

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo
3,4 7
1 00:15:57
Steffen 6,5 7
1
00:30:46
Robert 6,5 13 2 00:34:34
Mathias 10,9 43 8 00:59:38

 
2011-09-11 09.46.27 2011-09-11 11.44.39
   
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9. September 2011 5 09 /09 /September /2011 20:59
Unser Triathlon Saisonabschluss fand letztes Wochenende bei bestem Wetter im Rahmen des Team-Triathlon in Magdeburg statt. Bei unserer ersten Teilnahme starteten wir sogar mit zwei Teams dem HTC Team Hotel Schwarzer Adler Stendal (Dennis, Robert, Stefan) und dem HTC Team Cocktailbar Stendal (Heiko, Mathias, Steffen). Die Zusammensetzung der beiden Mannschaften hatten im Ziel des Hassler Wald- und Wiesenlaufs offiziell ausgelost.

Der Start erfolgte pünktlich um 11:30 Uhr. Nach den 100 m Sprint zum Wasser brauchte ich bestimmt 200 m, um meinen Rhythmus zu finden. Die geborgte Schwimmbrille (meine riss kurz vorm Start) passte auch nicht so ideal und ich hatte Probleme die Bojen zu erkennen. Lief aber eigentlich ganz gut und ich übergab als 47. nach 00:12:50 an Dennis. Jetzt hieß es warten und schonmal das Rad herrichten. Da kam auch schon Robert und ich ging als 57. auf die Radstrecke. Trotz des Paarzeitfahrens am Vortag lief es, bis auf eine längerer Diskussion mit den Kampfrichtern, richtig gut. Ungewohnt für mich konnte ich sogar neun Plätze gutmachen. Nachdem ich wieder an Dennis übergeben hatten, gingen wir erstmal Milchreis und Pommes essen. Robert kam als 51. von der Radstrecke und ich ging auf die Laufstrecke. Schon auf den ersten Metern ging es nicht so richtig los. Ich weiß nicht, ob es am Störtebekerlauf am Vortag oder der langen Pause zwischen dem Radfahren und dem Laufen lag, aber irgendwie wurde ich nicht schneller. Ich konnte zwar ein paar Plätze vorlaufen, aber trotzdem war meine Laufzeit 30 Sekunden langsamer als beim Uni-Triathlon auf der selben Strecke im Juni. Da gab es aber auch keine Pause zwischen den Disziplinen. Am Ende lagen wir mit Platz 43 bzw. 84 recht ordentlich in der Endabrechnung.

Was soll ich sagen, der MTC hat eine sehr gute Veranstaltung auf die Beine gestellt. Alles lief in unseren Augen reibungslos. Wenn nächstes Jahr noch der Softeisladen offen hat ...

Fazit: Wir kommen wieder!
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Schwarzer Adler  0,6-22-5 43
00:41:59 01:54:35 01:03:20 03:39:54
Stefan 0,6-22-5 82 00:12:50 00:37:20 00:18:38 01:08:48
Dennis 0,6-22-5 161 00:14:51 00:38:23 00:21:02 01:14:16
Robert 0,6-22-5 213 00:14:18 00:38:52 00:23:40 01:16:50
             
Cocktailbar Stendal
0,6-22-5 84 00:45:01 02:05:59 01:07:19 03:58:19
Mathias 0,6-22-5 305 00:15:56 00:42:32 00:24:14 01:22:42
Heiko 0,6-22-5 163 00:13:58 00:39:51 00:20:38 01:14:27
Steffen 0,6-22-5 280 00:15:07 00:43:36 00:22:27 01:21:10


PICT0188
teamtri20110788
PICT0165 PICT0166
teamtri20110607 teamtri20110441
teamtri20110608 PICT0167
   
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5. September 2011 1 05 /09 /September /2011 15:18
Also ging es nach dem Störtebekerlauf rasch zum Paarzeitfahren. Für die Radgladiatoren Stefan und Dennis, war es die erste gemeinsame Veranstaltung dieser Art. Das Starterfeld war grundsätzlich überschaubar, 16 Teams davon 4 Mixed, gingen an den Start. Als 14. Team startet wir vom HTC. Eine Trainingseinheit durch die Börde hatten wir ja absolviert und so ging es los. Die Teamstrategie hieß zunächst nicht schneller als 40 km/h und etwa alle 2 km Führungswechsel. (Damit waren wir weit weg vom belgischen Kreisel, aber naja die Erfahrung muss man erst mal sammeln.) Auf den ersten Kilometern, des 26 Kilometer langen Rundkurses, hatten wir gut 40 km/h drauf und die Strecke führte uns zunächst über Langensalzwedel hin zum zweiten "Anstieg", der Brücke vor Staffelde, dann verlief die Rundfahrt über die bekannte Strecke vom Altmark-Triathlon: Staffelde-Arnim-Wischer vorbei an Billberge und durch Storkau.

Die lange Gerade hinter Wischer in Richtung Storkau riss unseren Schnitt, durch den kleinen Anstieg und Gegenwind, sicher runter. Es ging dann weiter in Richtung Hämerten und schließlich weiter nach Tangermünde. Hier ging es nach dem Ortseingang nochmal etwas Berg an, aber die Muskeln waren, schon ganz schön fertig. Im Endspurt ging es dann auf die Zielgerade. Unsere Zielzeit von unter 45 Minuten konnten wir mit 0:44:48 einhalten und so war wir zunächst recht zufrieden, so mit unserem 35er Schnitt. Als sich jedoch abzeichnete, dass die Konkurrenz nicht schlief und bis zu 9 min schneller war, trat recht schnell "Ernüchterung" ein.

Irgendwas haben wir das Windschattenfahren nicht richtig verstanden, denn unsere Zeiten entsprachen in etwa denen, die wir auch im Einzelwettbewerb, wie zum Beispiel am darauffolgenden Tag beim Team-Triathlon (wo Windschattenfahren verboten ist) erzielten. Nach ersten Erkenntnissen haben besser Platzierte eine etwas andere Wechselstrategie verfolgt und sprachen von langen Wechseln nach 2 min (wir halten nochmal fest, wir haben immer nach etwa 2 km also gut 3,5 Minuten und länger gewechselt). Zudem gilt es zum nächsten Mal auch die richtige Position hinter dem Vordermann und unsere Kurventechnik zu überprüfen. Dass wir keine so schlechten Radfahrer sind, wie wir es nach dem Rennen annahmen, zeigte dann zum Glück der Team-Triathlon vom Sonntag.

Dennoch gilt es festzuhalten, dass es eine schöne und gelungene Veranstaltung im Rahmen des XIII. Stadion-Sportfest des Tangermünder LV war und wir im nächsten Jahr wieder mit dabei sein werden hoffentlich mit mehr Startern des HTC!
         

Strecke Platz AK Zeit
Dennis/Stefan 26 12
6 00:44:48

 
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5. September 2011 1 05 /09 /September /2011 09:48
Zum 20. Störtebekerlauf gab es mal wieder bestes Wetter in Tangermünde. Die Strecke betrug wie immer über 6,5 km und ging auch wie jedes Jahr auf anderen Wegen durch das Tangermünder Wäldchen. Wir wollten noch ein paar Pünktchen für die EOC-Wertung sammeln und die Laufform für den Team-Triathlon am Sonntag testen.

Kreuz und quer liefen wir über sandige und enge Feldwege, mit Stolperfallen (Wurzeln) gespickte enge Waldpfade und noch eine halbe Runde im Tangermünder Stadion. Alles in allem, von der Organisation bis zur Verpflegung, wieder eine sehr gute Veranstaltung.

Jetzt hieß es schnell umziehen, etwas essen und rüber zum Paarzeitfahren. Schließlich muss man ja auch die Radform testen. Hätte wir vielleicht lassen sollen ... :o) (Bericht folgt).
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 6,5 7
2 00:25:45
Dennis 6,5 31
6
00:30:10
Mathias 6,5 48 8 00:33:21

 
PICT9854
PICT9857
   
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5. September 2011 1 05 /09 /September /2011 09:20
3. Teil der Urlaubsaktivitäten.  An einem sonnigen Tag ging es, … ja richtig … etwas verspätet, in das schöne und romantisch gelegene Dörfchen Rosenwinkel.

Alex machte mich auf diesen traditionellen und etwas anderen Triathlon aufmerksam bei dem die Frauen die Amazonen die Männer die Recken, die Kinder die Strolche(in) und die Staffeln die Brigade küren.

Los ging es mit einer circa 600 m Schwimmstrecke im etwa 10 km entfernten Gantikower See mit Anschlag am gegenüberliegendem Steg. Danach folgte eine circa 20 km lange Radstrecke mit leichten Anstiegen, bei dem ein Verschalten ausblieb, nach Rosenwinkel, in die zweite Wechselzone (Straßenrand). Jetzt kam der 6 km Lauf, bei dem es einen Rundkurs durch Wälder und Felder zu bestreiten galt, wobei sandige Teilstücke und die Nachmittagshitze den Teilnehmern zu schaffen machten. Persönlich war ich diesmal in allen drei Diziplinen mit meinen Leistungen sehr zufrieden und belegte mit circa 1:16h den vierten Platz. Erster wurde zum siebenten mal in Folge Alex mit circa 1:08h - Glückwunsch.

Danach fuhren wir mit unseren Rädern zum Gantikower See aus, um nach einem kleinen Badenachmittag pünktlich zur Siegerehrung wieder in Rosenwinkel zu sein. Für die jeweils drei Bestplatzierten gibt es ein künstlerisch wertvolles Poster, welches jedes Jahr neu entworfen wird. Insgesamt ein sehr lockeres Ereignis bei dem der Spaß an der Bewegung und das Zusammensein im Vordergrund steht. Der Tag endete im familiären und ländlichem Idyll mit einem Grillabend, mit anschließender Filmvorführung und später … aber auch später.

Ergebnisse liegen nicht vor. Ein wirklich tolles Erlebnis. Danke an Alle die diesen Triathlon auf die Beine stellen.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Heiko 0,6-20-6 ??
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PICT0358
PICT0386
   
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1. September 2011 4 01 /09 /September /2011 09:11
Teil 2 der sportlichen Aktivitäten im Urlaub fand im schönen Sternberg statt. An einem Sonntag stand ich nun pünktlich um 06.45 Uhr im Ostseebad Boltenhagen auf, um 08.00 Uhr meinen Mentor Alex im Nachbarort abzuholen, der auch sofort meine nicht zu erwartende Pünktlichkeit lobte. Nach einer guten Stunde Fahrtzeit erreichten wir Sternberg wo ich auch mit meinem Arbeitskollegen Christoph verabredet war.

Der Start erfolgte 10.00 Uhr im Sternberger See über 750 m Schwimmen - hier war die Besonderheit, dass man nach der üblichen Strecke, unter einer Steganlage durchschwimmen musste, die aufgrund der vielen Regenfälle in diesem Jahr nur Platz für Kopf und Arme ließ (und Achtung nicht gegen die Pfeiler schwimmen). Daher erfolgte der Start auch hinter der Steganlage.

Danach ging es auf eine sehr anspruchsvolle 20 km lange Radstrecke die ich in ICE Brücken (welches meine höchsten Berge sind), nicht ausdrücken kann. Bekannterweise gehört das Radfahren zu meiner Schwäche, was ich durch ein Verschalten am Berg mit anschließend abspringender Kette unterstrich. Hierbei ließ ich dann auch gleich die paar mühselig Überholten wieder an mir vorbeiziehen, somit hieß es nur noch in Wechselzone retten.

Endlich LAUFEN. Es ging über 2x2,5 km wie gewohnt bergauf und zum Glück bergab, wobei ich etliche Plätze gutmachen konnte. Abschließend gab es für jeden Teilnehmer eine Urkunde und eine Flasche Sekt plus ausgezeichneter Verpflegung, rundum ein sehr schöner Wettkampf. Alex kam wie es sich für einen Mentor gehört in die Top Ten wenn auch als Zehnter - Glückwunsch. 
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Heiko 0,75-20-5 53
00:16:58
00:37:46
00:21:57 01:16:41


PICT0238
PICT0242
   
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29. August 2011 1 29 /08 /August /2011 21:19
In Löderburg waren mittags Teile des Himmels mit Wolken bedeckt, die Sonne war aber zwischendurch sichtbar bei Höchstwerten von 19°C. Der Wind wehte mäßig aus südwestlicher Richtung mit Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h. Das Wetter hielt, es gab keinen Regen! Das Wasser war recht angenehm warm.  Geparkt werden musste auf dem Feld nahe des Freibades, zum Glück blieb der Regen aus, denn sonst hätten wir vielleicht Probleme bekommen vom Feld wieder runterzukommen. MERKE fürs nächste Mal über Egeln ran fahren! So viel zu den Rahmenbedingungen.

Stefan startet für die Landesliga, während ich ohne Starterpass es noch gemütlich beim Fitness-Triathlon angehen lassen konnte. Landesligastart um 13:00, etwa 90 Starter.

Landesliga
2008 war bisher mein einziger Start beim Gaensefurther Schlossbrunnen-Triathlon. In Erinnerung war mir nur noch die anspruchsvolle Radstrecke, die mit einigen kurzen Anstiegen und ihrer Windanfälligkeit sicherlich nicht zu den leichten Strecken im sachsen-anhalter Wettkampfkalender zählt. Die Anreise war so naja, wieder falsch gefahren und wir mussten wieder (genau wie Dennis) auf dem Acker parken. Also, anmelden, auspacken und alles kilomterweit zur Wechselzone schleppen.

13:00 Uhr erfolgte der Start und es ging mit etwa 90 Startern in den Löderburger See. Irgendwie hatte ich das Gefühl, nicht so richtig voran zu kommen. Ich hatte mich auch beim Start zu weit rechts platziert und mein Nebenmann meinte auf dem Weg zur ersten Boje noch weiter rechts rausschwimmen zu müssen. Ein kurzer Zwischensprint und ich konnte wieder Richtung Boje schwimmen, während er konsequent seiner Linie Richtung Rettungboot folgte. Mein Rhythmus war jedoch dahin. An der ersten Richtungsänderung schaute ich kurz zurück und sah, dass ich im hinteren Drittel des Feldes lag. Mittlerweile hatte ich mein Tempo und überholte noch vier Schwimmer bis zum Austieg. Als 47. ging es in die Wechselzone.

Der Wechsel verlief nicht so optimal, erst lief ich an meinem Rad vorbei, dann klemmte der Neo und die Schuhe ließen sich auf dem Rad auch nicht anziehen. An den Bahnschienen hatte ich es dann endlich geschafft und ich konnte mich auf den Gegenwind konzentrieren. Die Leute mit denen ich auf die Radstrecke ging, waren alte Bekannte und so konnte ich doch gar nicht so schlecht geschwommen sein. Wie gewohnt ließen sich mich stehen und fuhren davon. Erst einmal ging es nach Hecklingen, wo am Ortsende die legendäre Mur de Hecklingen wartete. Im Wellenprofil ging es dann weiter Richtung Winningen. Ab und zu überholten mich noch ein paar andere Radler, aber ich konnte sogar auch zwei einsammeln! Nach der Rechtskurve auf die B180 hatte auch endlich der Gegenwind ein Ende. Nach einem kurzen Hügel folgte dann die Abfahrt (Vmax=62km/h) nach Schneidlingen. An der Tankstelle rechts rum und über Groß Börnecke zurück nach Löderburg. Hier überholte mich dann auch Jörg vom TLV. So schlecht lag ich also nicht für meine Verhältnisse. Beim Reinfahren erkannte ich noch Chris und Sören vom TLV und ein paar vom MTC/Team Runnerspoint. Mal schauen, was da noch ging. Mit der 47. Radzeit (sechs Minuten schneller als 2008) und als 53. nach dem Schwimmen und Radfahren ging es auf die Laufstrecke.

Jörg, der fast zeitgleich auf die Strecke ging, konnte ich allerdings nur wenige Meter folgen. Noch war er aber in Sichtweite und ich versuchte, so gut es ging, dranzubleiben. Da ich die Laufstrecke nicht kannte, hoffte ich auf Kilometerangaben am Streckenrand. Die wurden aber anscheinend vergessen. Naja, ging auch ohne. Die ersten sammelte ich auch schnell ein. Nach geschätzten zwei Kilometern lief ich an Sören vorbei und bis zum Ziel kassierte ich auch noch die Jungs vom Team Runnerspoint. Irgendwann muss ich auch noch an Markus (erzählte er im Ziel) vorbei gelaufen sein, was ich aber nicht so richtig mitbekommen habe. Wahrscheinlich, weil ich auch nicht wirklich damit gerechnet hatte. Insgesamt konnte ich mich auf der Laufstrecke nochmal um 17 Plätze verbessern und erreicht als 36. Ziel.

Fitness-Triathlon
Um 13:10 dann der Start für die Staffel und 13:20 die Fitnessmänner und -frauen. Beim Start der etwa 150 Startern ging es auf den ersten Metern hart zur Sache. Ich wurde tatsächlich am Fuß gezogen und am Fuß geschlagen. Aber egal die Schwimmzeit ging so, aber als 65. gehörte ich nur zum Mittelfeld. Der Run zur Wechselzone verlief gut, gleich ein paar Konkurrenten geschluckt. Dann auf die Radstrecke,  die mir von Stefan als eine Mischung aus Paris-Roubaix und der Flandernrundfahrt (der zweite Teil der Fahrt) vorgestellt wurde. Und tatsächlich es gab Kopfsteinpflaster-Passagen und kurze und giftige Anstiege mit ordentlich Höhenunterschied, und gefühlter 20 Prozent Steigung, allerdings gab es auch eine mörderische Abfahrt bei der man locker auf über 60 km/h kommen konnte. So ging es vorbei am Airport Magdeburg Cochstedt international, auf dem es ziemlich heiß herging und An- und Abflüge bei der Fahrt aus dem  Augenwinkel wahr genommen werden konnten. Dann der Wechsel zur 5 Kilometer langen Laufstrecke - alles gut gegangen und los ging es. Am Verpflegungspunkt 1 ein Wasser geschnappt, die Beine waren von der Fahrt eigentlich recht fertig, aber laut Zielzeit lief es recht ordentlich. Die Strecke war eigentlich ziemlich flach, kaum Anstiege etc. Insgesamt haben mich noch 2 Mannen überholt, sonst war ich schneller und konnte einige Plätze gut machen. Am Ende hab ich es auf Platz 22 geschafft, bei 145 Finishern ganz in Ordnung. Im Gegensatz zum Arendsee Triathlon gab es auch für den Altersklassensieg Preise, leider hat es diesmal nur für den 10. Platz unter den 30-Jährigen gereicht.

In der Zielzone gab es reichlich Verpflegung, Obstbecher, Kuchen und Getränke und dazu noch unzählige Pokale, da kommen wir gern wieder und im nächsten Jahr sicher mit mehr Startern für die Landesligawertung.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Dennis 0,5-23-5 21 00:11:12
00:45:47
00:22:31 01:19:30
Stefan 0,75-23-5 36
00:13:52 00:45:39 00:19:52 01:19:23


100 8282
100 8283
   
Ergebnisse
 
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29. August 2011 1 29 /08 /August /2011 20:24
Auf den Spuren von Werner Klawun als Begründer und vieler Organisatoren in den Jahren wie Siegfried Wille, Gerd Engel, Rolf Schnelle und Eberhardt Stockmann um nur einige zu nennen, findet einer der ältesten durchgängig durchgeführten Volksläufe im Land Sachsen-Anhalt auch in diesem Jahr nun zum 35. mal statt.

Hierzu lädt die Stadt Arneburg als Veranstalter und die Organisatoren, die Laufgruppe Haeder, die Arneburger Sportvereine und die FFW Arneburg am Sonntag, den 11.09.2011 ab 9.00 Uhr ganz herzlich ein. Neben dem Teddylauf, der um 9.45 Uhr durch die Mitarbeiter der Kindertagesstätte auf dem Markt gestartet wird, gibt es auch drei weitere landschaftlich attraktive Strecken entlang der Elbe.

Der 3,4 km Lauf startet um 10.00 Uhr am Rathaus und führt über das Wasserwerk zum Galgenberg und zurück zum Sportboothafen, wo sich das Ziel befindet. Desweiteren gibt es einen 6,5 km Lauf und einen 10,9 km Lauf, die um 10.00 Uhr und 10.20 Uhr am Rathaus gestartet werden und dem Elberadweg in Richtung Billberge folgen. Der Rückweg erfolgt auf den Elbwiesen in Richtung alte Fährgaststätte und dann zum Sportboothafen. Die Anmeldung und Umkleidung findet ab 8 Uhr im Hafenbüro des Sportboothafens statt. Von dort bis zum Start liegt eine ausgeschilderte Wegstrecke von ca. 5min, die man einplanen muss.

Die Sieger erhalten kleine Pokal und in den Altersklassen Urkunden. Um das leibliche Wohl kümmern sich die Arneburger Sportvereine. Wir hoffen alle Lauffreunde bei schönstem Wetter begrüßen zu können.

Die Anmeldungen können formlos mit gewünschter Strecke, Name, Vorname, Geburtsjahr und Verein oder Ort bis zum 10.09.2011 16.00 Uhr unter utajuettner@freenet.de oder Tel. 0172/5491501 und 039321/2177 und natürlich vor dem Start durchgeführt werden.
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Published by HTC - in Termine
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22. August 2011 1 22 /08 /August /2011 14:04
So endlich Urlaub ...  aber nicht vom Sport !!!

Zufälligerweise fand doch tatsächlich zu meiner Urlaubszeit der 12. Wismarer Schwedenlauf statt, an dem ich dann natürlich teilnehmen musste. Von einem Arbeitskollegen, der in Wismar wohnt, animiert, erfuhr ich von diesem alljährlichen Stadtlauf, der jedes Jahr zum Schwedenfest stattfindet.

Um 10.00 Uhr ging es los, wie von meinen Vereinsfreunden sicher erwartet ... meldete ich mich um Punkt 9.40 Uhr an, was auf eine sehr gute Organisation des Verantstalters aber auch von mir schließen lässt. Es gab einen 2 km und 10 km Kurs, insgesamt circa 500 Teilnehmer, wobei 295 über die 10km starteten.

Bei absoluten Traumwetter und nach einem ohrenbetäubenden und Fensterscheiben zum wackeln bringenden Kanonenstartschuss setzte sich das Feld am Marktplatz unter den Augen zahlreich erschienener Zuschauer in Bewegung. Zuerst liefen wir eine kleine Runde durch das Innere der schönen Hansestadt wobei wir noch einmal den Marktplatz kreuzten, danach ging es dann durch mehrere Stadteile, vorbei an der Fachhochschule, hinunter zur berühmten Wismarer Werft, dann folgte der Hafen und es ging in die Innenstadt zurück. Es war ein anspruchsvolles Profil mit einigen Steigungen und immer harten Untergrund, bei dem die Wärme Ihr übriges tat, damit man auch wirklich kaputt im Ziel ankommen konnte.

Persönlich hatte ich nur damit zu kämpfen das der Tag für mich noch nicht alt genug war und ich somit mit der Zeit und dem erreichten Platz sehr zufrieden sein kann und auch bin.

Randnotiz : im Norden gibt es schnelle Kinder und noch schnellere Frauen - siehe Ergebnisliste ...
         

Strecke Platz AK Zeit
Heiko 10 46
37 00:44:34

 
img 5881
img 6042
   
Ergebnisse        
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15. August 2011 1 15 /08 /August /2011 11:47
10:00 Uhr Start in Arendsee, 09:45 Uhr letzte Abfahrt des Busses zur Queen - das bedeutet, dass man sehr früh raus muss, wenn man aus Magdeburg anreist.

Also 6:10 aufgestanden, gefrühstückt und gegen kurz nach 7 bin ich losgefahren. Gegen 8:30 erfolgte die Ankunft in Arendsee. Das Parken in der Innenstadt war für Auswärtige ziemlich schwierig, Dank des freundlichen Helferteams sind alle Teilnehmer zu ihren Parkmöglichkeiten geleitet worden, somit galt es einen kurzen Fußweg zum Marktplatz zu absolvieren. Mathias und ich haben uns vor Ort getroffen, um gemeinsam das besondere Abenteuer der zwei Wechselzonen zu bestreiten. Zunächst mussten alle Vorbereitungen getroffen werden, die Laufsachen und die Radfahrsachen mussten an der richtigen Stelle deponiert werden. Mathias hatte es gut, er brauchte im 2. Wechselgarten nur das Rad abstellen und konnte gleich den Abschlusslauf antreten, während ich erst noch die Radschuhe gegen die Laufschuhe wechseln musste. Hierfür hat ich mir leider eine Stelle am Ende der Zone gesucht, somit musste ich länger ohne Schuhe laufen und das Rad schieben. 

Aber zunächst zum Start: der in Europa einzigartige Start, bei dem alle Athleten auf die Seemitte gefahren werden und dann zum Strand geschwommen wird. Dafür werden alle Teilnehmer mit Bussen zur Queen Arendsee gefahren und dann geht es los. Unser Bus hatte noch ein kleinen Unfall vor dem Start, so dass sicher dieser verschoben hat, aber egal es ging los. Uns erwartete ein 17,2° C warmer, besser kalter, Arendsee der zudem durch Wind und Schifffahrt auch leichten Wellengang zu verzeichnen hatte. Nach 500m, die Strecke wurde etwas gekürzt, galt es, 49 Stufen zum Wechselgarten 1 zu überwinden. Dann ab aufs Rad und die 20 km Wendestrecke wegradeln. Es war etwas Wind aber die Straße war aus meiner Sicht ok. Die Kampfrichter haben sich wieder auf die Fahne geschrieben Windschattenfahrer hart zu bestrafen. 5 der Jedermänner wurde auch mit Zeitstrafen versehen, ob es am Windschatten lag, ist nicht bekannt.
Es folgte also die Einfahrt in die zweite Wechselzone und der lange Lauf zu den Schuhen.

Die Laufstrecke begann mit einer ziemlich steilen Bergabtour, welche es zum Ende auch wieder bergauf zu bewältigen galt. Auch die Laufstrecke war für uns Sprinter als Wendestrecke konzipiert und so kam mir an der 3 km-Marke der Erste bereits entgegen, dieser begrüßte dann auch Mathias, als er gerade die ersten paar Hundertmeter der Laufstrecke absolviert hatte. Peter von den Header musste ich gut ein Kilometer vor der Ziellinie ziehen lassen, auch meine Stärke am Berg reichte nicht um diesen Platz wieder gut zu machen. Aber dennoch als 11. im Gesamtklassement und 1. der mAK 3 kann ich mehr als zufrieden sein. Auch Mathias war zufrieden und belegte den 4. Platz der mAK3 und Platz 45 von 119 Jedermännern.

Der nächste Triathlon wartet am 28.08 und hoffentlich mal mit sonnigem Wetter und 23°C Wassertemperatur!

P.S. Der Bericht zum Olympischen folgt noch ...
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Dennis 0,5-20-5 11 00:12:59
00:35:32
00:24:27 01:12:59
Mathias 0,5-20-5 45 00:15:45
00:39:37
00:26:00
01:21:23

           
Stefan 1-40-10 35
00:20:50 01:08:28 00:43:15 02:12:35
Heiko
1-40-10 85 00:23:47 01:13:11 00:46:55 02:23:54
Robert 1-40-10 115 00:21:59 01:13:05 01:00:54 02:35:59
Steffen 1-40-10 125 00:24:37 01:19:59
00:56:05
02:40:42


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100 8275
100 8276
100 8277






   
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