21. Juni 2012 4 21 /06 /Juni /2012 14:43
Bericht folgt ...  
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Nancy 0,4-10-4 1 00:??:?? 00:??:?? 00:??:?? 00:52:02


zabakuck 01
zabakuck 02
 
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17. Juni 2012 7 17 /06 /Juni /2012 19:03
Da mir die Fahrt zum Bergwitz-Triathlon zu weit war, entschied ich mich am Hopfenlauf in Schackensleben teilzunhemen. Also ab aufs Rad und auf nach Schackensleben.

Der Hopfenlauf war mit über Teilnehmern wieder sehr gut besucht. Was sicherlich auch am Wetter lag. Die Strecke in Schackensleben ist meiner Meinung anspruchsvoll, denn es geht z.T. auf engen verwinkelten Feldwegen bergauf und bergab.

Meine Taktik war, so lange wie möglich an Enrico dranzubleiben. Also gleich mal neben ihn in die Startaufstellung gestellt und los gings. Wir ließen erstmal alle vorsprinten, um sie dann größtenteils wieder einzusammeln. Wir wollten uns in der Führung abwechseln und übernahm ich planmäßig bei Kilometer zwei die Pace. Bei Kilometer vier liefen wir auf zwei Jungs vom SCM auf, die auf der 6,4 Kilometer Strecke starteten. Nachdem wir geklärt hatten, dass wir die lange Strecke laufen und Älter sind. Waren die beiden auch bereit das Tempo zu übernehmen, anstatt wie anfangs, sich hinter uns zu hängen. Haben sie dann auch ordentlich gemacht, bis auf das eine mal, wo wir falsch abgebogen sind und plötzlich auf einem Bauernhof standen. Kurz gedreht und wieder zurück. Nix passiert, und wir liefen mit ordentlich Tempo die erste Runde zu Ende.

Nachdem wir wieder aus dem Stadion rausgelaufen waren, merkte ich das Enno nicht mehr da war und das Loch bereits ca. 50 Meter betrug. Warten ging nicht und so musste ich alleine weiterlaufen. Ich versuchte das Tempo hoch zuhalten. Nach vorne ging nichts mehr und meinen Platz wollte ich schon halten. Klappte auch sehr gut und ich lief sehr zufrieden mit meiner Leistung ins Ziel.

Das Ergbnis muss ich noch schuldig bleiben, da noch kein Protokoll online ist und ich gleich wieder aufs Rad bin und es ab nach Hause ging.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 11,6 8 2
00:46:41

 
schackensleben 1
schackensleben 2
   
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16. Juni 2012 6 16 /06 /Juni /2012 19:05
Bericht folgt ...
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Heiko 0,75-20-5 81
00:16:31 00:37:12 00:21:39 01:15:22
Nancy 0,5-20-5 112 00:13:15 00:39:42 00:24:09 01:17:06
   
bergwitz 01
bergwitz 02
   
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13. Juni 2012 3 13 /06 /Juni /2012 05:59
Der HTC startet zum 25. Jubiläums-Triathlon mit fünf Startern. Alle waren dieses Mal sehr pünktlich, so dass alle sich in Ruhe und individuell vorbereiten konnten. Der eine oder andere wusste gar mit der vielen Zeit nicht so viel anzufangen, da sonst oft erst kurz vor dem Start der Check-In erfolgt. Im Vergleich zum letzten Jahr konnte es nur besser werden und so war es auch. Etwas Sonne, kein Regen, zwar relativ windig aber mit etwa 19 Grad Wassertemperatur eigentlich annehmbare Rahmenbedingungen.

In der ersten Welle starten Dennis, Heiko und Stefan in der dritten Robert und Steffen. Das Wasser war dann doch noch frischer als erwartet, so hatte ich von Beginn an mit Krämpfen in den Beinen bzw. Zehen zu tun. Ich kam auch leider als letzter aus dem Wasser. So ging Stefan als erster auf die bekannte Radstrecke. Heiko hatte einen festen Plan für den Wechselgarten, an den er sich auch hielt und so gelangte ich noch vor ihm auf die Radstrecke, bevor Heiko dann sein Shirt an hatte! War der erste Teil der Wendestrecke vorrangig durch Rückenwind geprägt, wussten alle, dass der Rückweg sicher noch ein hartes Stück Arbeit bereit halten wird. Das Radrennen hielt für den einen oder anderen Athleten eine unangenehme Überraschung bereit, neben kleinen Ausflügen in den Straßengraben, gab es wohl auch etwas heftigere Crashes und wir hoffen den Beteiligten geht es wieder gut. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke galt es für Stefan den Widersacher im kleinen Schwarzen zu halten, aber vergebens, da war nichts zu machen. Ich wollte den Vorsprung vor Heiko nicht auf der Laufstrecke einbüßen, während Heiko alles dafür tat mich doch noch einzuholen. Am Ende konnte Stefan noch sechs Leute einsammeln und kam als 12. der ersten Welle ins Ziel. Ich konnte meinen Vorsprung auf Heiko auch halten, auch wenn seine Laufleistung etwas besser war.

Robert und Steffen die Starter aus der dritten Welle agierten souverän und ließen wenig anbrennen. Robert überzeugte mit einer ordentlichen Schwimmzeit und einer prima Laufzeit. Steffen konnte seine Laufzeit zum Vorjahr ebenfalls verbessern, musste dafür auf der Radstrecke gar einige Minuten einbüßen. Alles in allem wieder ein gelungener und gut besuchter Uni-Triathlon, danke an die Veranstalter, Organisatoren und vielen Helfer an der Strecke.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 0,75-28-5 41
00:14:54
00:48:52
00:18:18 01:22:04
Dennis 0,75-28-5 107 00:17:45 00:51:13 00:20:46 01:29:44
Heiko 0,75-28-5 118
00:18:47 00:52:16 00:20:04 01:31:07
Robert 0,75-28-5 121 00:16:56 00:53:52 00:20:39 01:31:27
Steffen 0,75-28-5 221 00:19:08 00:59:06 00:23:01 01:41:15


uni-triathlon 01
uni-triathlon 02
uni-triathlon 03
uni-triathlon 04


   
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10. Juni 2012 7 10 /06 /Juni /2012 18:14
Ich war heute spontan in Tangerhütte, und hier nun mein Bericht:

Ein Nachbar ein Wort und los ging es mit ihm und unseren Rädern auf zum 17. Tangerlauf, zur schönsten Stadt in Deutschlands Mitte ... Tangerhütte. Nach ca. fünfzig Minuten trafen wir auf die Läuferschaft der hiesigen Region und den ein oder anderen bekannten Sportsfreund, von denen die triathletischen fast alle ausnahmslos auch mit dem Rad da waren. Es galt zwischen 7 und 14 km zu wählen, wobei ich mich für die 7 km entschied.

10.10Uhr starten wir pünktlich, ich versuchte sofort einen für mich recht sportlichen Laufrhythmus (um die 4:20min/km) zu finden, mein Nachbar begleitete mich auch hier. Nach ca. einem km bat ich ihn dann doch vorzulaufen, um in Ruhe den vorherigen Abend zu bereuen und mich dem Fussball-EM mit Kaltgetränken bedingte Leistungsabfall hinzugeben.

Na ja, ... nach ca. 3 km doch noch einen Rhythmus gefunden (ca. 4:30 min/km) und Position gehalten, kurz vor dem Ende lagen dann doch noch zwei Wettbewerbsbegleiter in Schlagdistanz ... so jetzt wie immer ... Spannung .... Tempoverschärfung und .... nichts ging.

Na wenigstens haben die gestern 1:0 gewonnen. So nun aufs Rad und mit einem Rückenwindbedingten Umweg über Tangermünde zurück. Wirklich ein schönes nachbarschaftliches Training.

Fazit: Die äußeren Bedingungen stimmten die inneren fast. Super Veranstaltung herzlich und sehr familiär. Dankeschön.
         

Strecke Platz AK Zeit
Heiko 7 9
1
00:31:45

 
tngh 1
tngh 2
   
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3. Juni 2012 7 03 /06 /Juni /2012 18:24
Am letzten Wochenende war es endlich soweit. Der HTC startete in die Triathlon-Saison 2012. Aufgrund einiger verletzungsbedingter Absagen konnten leider nur Heiko und ich in Bernburg starten. Aber der Reihe nach.

Punkt halb neun ging es am Sonntag morgen mit Kind und Kegel Richtugn Bernburg los. Wir waren auf Sonne und anschließendes Picknick mit Bratwurst eingestellt. Der Himmel sah allerdings nicht gut aus und das Thermometer wollte auf der Fahrt auch nicht auf über 10 Grad steigen. Kurz vor Bernburg, als hätten wir uns abgesprochen, war auf einmal Heiko und Andreas vor uns. Autos abgestellt, begrüßt und erstmal die neusten Infos über Strömungs- und Windgeschwindigkeiten ausgetauscht. Angemeldet, bekannte Gesichter begrüßt und die Wechselzone eingerichtet. Da es für uns der erste Start in Bernburg war, wurde auch noch ein Blick auf die Streckenführung geworfen.

Dann kamen auch schon die Fähre und ein alter Kutter, welche die ca. 120 Starter zum Startpunkt auf der Saale bringen sollte. Wir entschieden uns für den Kutter, wo es nicht so voll war, wie auf der Fähre (siehe Fotos). Jetzt ging es erstmal 1200m stromaufwärts. Anschließend gab es den Baywatch-Gedächtnis-Bauchklatscher von Board rein in die braune Saalebrühe und ein gemütliches 200m-Einschwimmen zum Start. Schwimmen war ja nicht so der Schwerpunkt in der Vorbereitung und darum hielt ich mich rechts und wollte erstmal schauen, wie es sich so angeht. Es war dann doch schneller vorbei, als ich gedacht hätte, die Schwimmzeit allerdings nur Durchschnitt und ich erwischte als 54. die Aluleiter am Ausstieg (Heiko 90.). Der Wechsel verlief gut und es ging auf die 40km Radstrecke.

Hier galt es zwei 20km Runden zu absolvieren. Erstmal ging es bergauf raus aus Bernburg und es fing an zu regnen. Super, ca. 11 Grad, windig, Regen und ich nass vom Schwimmen sowie in einem schwarzen Hauch von nichts ohne Ärmel (@Peter: Unser schmucker Einteiler.). Mmm, hätte ich vielleicht doch wenigstens Socken anziehen sollen? Egal, ich hatte zumindest einen Helm auf und 60% der Körperwärme sollen ja über den Kopf verloren gehen. Wo man die anderen 40% verliert, weiß ich jetzt auch. Die verschwinden über die Füße. Dazu aber später mehr. Das Radfahren verlief sonst sehr gut für mich (35er Schnitt auf 40km). Ich konnte sogar einige überholen, wurde aber auch öfters überholt. Auf so einem Wendekurs kann man sich ja immer einen relativ guten Überblick über die Rennsituation verschaffen. Vor der ersten Wende wurde dann klar, dass einiger meiner Schwimmpartner aus dem letzten Jahr, deutlich weiter vorne lagen. Die müssen ordentlich trainiert haben oder ich eben weniger. Nach 69 Minuten hatte ich den welligen Kurs dann auch hinter mich gebracht und kam als 57. in den Wechselgarten (Heiko 90.).

Schon beim Abstieg merkte ich, dass ich meine Füße nicht mehr spüre. Messner lässt grüßen, nur das der sich in 8000m Höhe die Zehe abfriert und nicht bei einer Sommersportart im Juni. Der Umstieg in die Laufschuhe funktionierte dann besser als gedacht und wenn man die Füße nicht spürt, muss man umso schneller loslaufen. Klappte auch gut, zumal die 10km doch eher nur 9,5 km waren. Allerdings war zweimal eine echt steile Treppe zu erklimmen. Nach etwa 4km war auch das Gefühl in den Füßen wieder da. Am Ende hatte ich die 20. Laufzeit und konnte noch 22 Plätze gutmachen. Heiko machte auch nochmal ordentlich Plätze gut und kam als 81. ins Ziel.

Es regnete ja immer noch und meiner Tochter erzählte erstmal, dass sie schon eine Bratwurst gegessen hatte und nun lieber Pommes will. Hunger hatte ich auch und bei dem Wetter war MCD auch besser als Picknick und Bratwurst. Vorher noch schnell duschen. Alle wissen was jetzt kommt ... es gab nur kaltes Wasser. Das wärmste an dem Tag war echt die Saale. Schnell alles eingepackt und los ging. Klara saß hinten mit einem Stück Kuchen und erinnerte uns nochmal an Pommes und Ketchup. Also runter vom Gelände, Navi programmiert und ab zum McMenü. Wir waren keine 500m gefahren, da fiel jemanden der Kuchen aus der Hand und dieselbe in einen tiefen Schlaf. Also keine Burger, keinen Milchshake und keinen Latte Macchiato. Es ging ab noch Hause. Da gab es dann Kartoffelsuppe mit Wiener. Auch lecker ...

Als nächstes steht der Uni-Triathlon in Magdeburg auf dem Programm.
             
  Strecke Platz Swim Bike Run Gesamtzeit
Stefan 1-40-10 35 00:16:50
01:09:06
00:41:33 02:07:30
Heiko 1-40-10 81
00:19:10 01:17:23 00:47:00 02:23:34


bernburg 1
bernburg 2
bernburg 6 bernburg 5
bernburg 3 bernburg 4
   
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13. Mai 2012 7 13 /05 /Mai /2012 09:02
Bei winterlichen 13 Grad, eisigem und böigem Polarwind, aber auch etwas Sonnenschein und ohne Regen fand am letzten Wochenende die Jubiläumsaustragung des Tangermünder Duathlons statt. Mit Dennis, Peter, Robert, Stefan und Steffen nahmen gleich Fünf HTCler den letzten Wettkampf der ADREIKA Duathlon-Serie in Angriff. Dennis uns Stefan sollten damit auch erstmals Aktivitätspunkte einsammeln, da sie alle Wettkämpfe der Duathlon-Serie absolvierten. Den Bericht gibt es diesmal (Achtung: Novum!) aus zwei Perspektiven:

Dennis
Der Start erfolgte pünktlich um 11.00 Uhr, das Teilnehmerfeld war recht übersichtlich mit gut 60 Starter/-innen. Mittlerweile war die Strecke mir vertraut, immerhin war ich bereits im letzten Jahr beim Duathlon, dem Störtebeckerlauf und dem Paarzeitfahren mit dabei.
Es ging also wie gewohnt nach der Stadionrunde in den Wald und über die Felder des Tangermünderumlandes. Wenn sich die Sonne blicken ließ wurde es auch rasch sehr warm, allerdings war der Wind allgegenwertig. Beim Laufen spielte dies sicher noch keine so große Rolle, auf dem Rad allerdings schon. Stefan kann auf eine gute erste Laufzeit verweisen, mit 00:21:11 war er noch auf Top 10 Kurs. Als 11. nach dem Lauf ging es dann aufs Rad und auch Peter als 14. lag gut im Rennen.

Auf der Radstrecke könnten alle HTC-Starter sicher noch ein paar Schippen auflegen. Die Runde war bekannt und durch den Wind an einigen Stellen recht deftig, aber es gab auch Abschnitte, bei denen man durch Rückenwind ordentlich Fahrt aufnehmen konnte. Im Wechselgarten ging es wieder einmal heiß her. Robert verlor einige Sekunden, wenn nicht gar Minuten, da der zwischenzeitlich zum Sturm mutierte Wind sein Kopfschutzsystem wegblies, Stefan und Dennis hatten trotz längerem Nachtschlaf (siehe Braunsbedra) nicht sofort den Ausgang im Blick, einzig Steffen und Peter schienen routiniert genug, um sich keinen Fehler anmerken zu lassen. Abschließend ging es zum 2. Lauf auf die bekannte Strecke.

Stefan kam schließlich als 18. ins Ziel mit einer Zeit von 01:32:54, während Peter auf Platz 22 die Ziellinie überquerte und 01:35:22 für die Strecke benötigte. Dennis erreicht Platz 33 mit 01:41:53, Robert fand sich nach 01:45:59 auf Platz 37 wieder und Steffen rahmte mit 01:51:08 und dem 42.ten Platz die Ergebnisse der Hasselaner beim 10. Tangermünder Duathlon.

Besonderer Dank gilt neben den Dauerfans Daniela und Harry, auch dem Nachwuchsfan Klara. Vor allem aber soll heute Heiko hervorgehoben werden, der mit Rassel und Trommel an der Radstrecke zum kräftigen Tritt in die Pedale aufforderte. Selber konnte er krankheitsbedingt nicht antreten und alle Hasselaner wünschen an dieser Stelle gute Besserung und rasche Genesung.

Stefan
Nach meinem Auftritt in Braunsbedra wollte ich zeigen, dass ich eigentlich besser drauf bin, als es das eine oder andere Ergebnis in der noch jungen Saison vermuten lässt. Die Zielstellungen waren klar: Platzierung in den Punkterängen, Gutschi schlagen und mich für Osterburg bei Peter revanchieren.

Los gings. Gelaufen wurde, eigentlich wie immer in Tangermünde, eine andere Runde durch das Labyrinth hinter dem Tangermünder Station. Schon auf den ersten Metern merkte ich, dass es diesmal besser klappen sollte mit dem Laufen. In Braunsbedra war ich das Ganze etwas zu schnell angegangen. Das wollte ich diesmal nicht riskieren und lief erstmal neben Peter in einer größeren Gruppe mit. Nach etwa einem Kilometer erhöhte Ingo das Tempo. Ich entschloss mich dranzubleiben und mich nicht wie in Osterburg abhängen zu lassen. Also hinterher, irgendwie wollte keiner folgen und so absolvierten wir den Rest der Runde zusammen, wobei ich konsequent hinterherlief. Beim Einlauf ins Stadion meinte Ingo: "Du treibst mich ganz schön vor Dir her." Ich antwortete etwas, wie: "Ich versuche nur dranzubleiben." Gut für uns beide, wie bleiben deutlich unter 4 min/kim und kamen als 10. bzw. 11. zum ersten Wechsel. Unterwegs war mir schon eingefallen, dass ich meine Radschuhe nicht geöffnet hatte. Naja, nicht ganz zu schlimm, wie vor ein paar Jahren als ich den linken Schuh in das rechte Pedal geklickt hatte und mein Missgeschick erst nach 1 km auf der Radstrecke beim Anziehen merkte. Ganz optimal lief es trotzdem nicht, da ich erstmal in die falsche Richtung mit dem Rad lief. Man sollte halt bei der Einweisung immer zu hören und das Einlaufen vorher erledigen. Ingo war natürlich schon weg, Peter auch schon da und Gutschi noch nicht zu sehen.

Auf der Radstrecke wartete dann der böige Wind und die Erkenntnis: Radfahren wird wohl nicht mehr meins werden. Einer nach dem anderen fuhr vorbei, obwohl ich das Gefühl hatte, dass es besser lief als die vergangenen Jahre. Aber, noch waren Gutschi und Peter nicht an mir vorbei. In Wischer warteten dann erst Heiko und dann auch meine Familie auf mich, um nochmal anzufeuern. trotzdem war es dann bei Kilometer 15 soweit, Gutschi flog vorbei und ich hatte keine Chance dranzubleiben. Peter war noch hinter mir und es sollte auch bis zum Ende der Runde so bleiben. Die diesjährige Radrunde war dann aber trotzdem die schnellste, die ich je beim Tangermünder Duathlon gefahren bin. Bei der Einfahrt in den Wechselgarten sah ich Gutschi noch rauslaufen. Das müsste so eine Minute sein, das wird dann wohl nix mehr heute.

Auf der zweite Laufrunde waren die Beine dann nicht mehr ganz so gut. Ich konnte zwar noch die Magdeburger Maik vom USC und Dirk vom MTC überholen, und wurde selbst nicht überholt, aber an Gutschi war kein rankommen mehr. So lief ich ungefährdet als 18. zwar hinter Mathias, aber kurz vor Peter ins Ziel.

Fazit: Zwei von drei Zielen erreicht. Reichlich dekoriert mit Preisen aus der Tangermünder Tombola können wir jetzt überrlegen einen Handwerksbetrieb zu eröffnen. Zum Abschluss gab es dann sogar noch den nach dem Störtebekerlauf geforderten Bierausschank. Den Genesungswünschen für Heiko kann ich mich nur anschließen.
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 5,5-27-5,5 18 ? 00:21:11 00:48:45 00:22:58 01:32:54
Peter 5,5-27-5,5 22 ? 00:21:38 00:50:29 00:23:15 01:35:22
Dennis 5,5-27-5,5 33 ? 00:23:58 00:51:50 00:26:05 01:41:53
Robert 5,5-27-5,5 37 ?
00:24:36 00:55:22 00:26:01 01:45:59
Steffen 5,5-27-5,5 42
? 00:24:58 00:58:19 00:27:51 01:51:08
               
duathlon tgmd 01
duathlon tgmd 02
duathlon tgmd 03 duathlon tgmd 04
duathlon tgmd 05
duathlon tgmd 06
               
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4. Mai 2012 5 04 /05 /Mai /2012 08:36
Der 29. April war sicher der wärmste Tag, des bis dahin noch recht jungen Wettkampfjahres 2012. Bei gut 30°C nahmen die zwei Hasselaner Stefan und Dennis am 10. Geiseltal-Duathlon teil. Eigentlich wollten der HTC mit drei weiteren Teammitgliedern in Braunsbedra das Teilnehmerfeld "... vieler namhafter Athleten ..." (Volksstimme berichtete) bereichern, aber Kranheiten und andere Termine ließen es nicht zu. Der Startschuss war mit 13:00 Uhr so gelegt worden, dass auch auswärtige Teilnehmer nicht zu früh aus den Federn springen mussten. Gegen 10:15 Uhr startet das HTC-Duo und war und war gute 90 Minuten später am Sportplatzareal Geiseltal. Die Anmeldung verlief problemlos, ein neues Polo für die Galerie gab es noch dazu. Dann erfolgte der reguläre Ablauf, einchecken, warm laufen und Wettkampfbesprechung.

Schon beim Warmlaufen wurde uns klar, dass die gestrige Wettkampfvorbereitung nicht optimal verlaufen sein könnte. Mal absehen vom Sonnenbrand. Den ganzen Samstag mischten wir hunderte Kilos von Beton, hoben kubikmeterweise Erde aus, schoben gefühlte 200 Schubkarren, schraubten und bauten einen Kletter- und Spielturm im Garten auf. Unterbrochen wurde die Arbeiten durch Essen und Trinken, natürlich nur Obst und stilles Mineralwasser, aber es waren dann doch eher Bier und Würstchen. Abgerundet wurde die Vorbereitung mit einem "Tänzchentee". Gegen vier Uhr ging es dann ins Bett. Vier Stunden Schlaf sollten doch ausreichen. Unser Plan ging auch voll auf, bis zum Warmlaufen halt und der Erkenntnis: "Früher hat man sowas besser weggesteckt."

Was solls, Punkt 13:00 Uhr erfolgte der Startschuss, mit einer Stadionrunde, bevor es auf den Rundkurs durch den „Stadtpark“-Braunsbedra, der irgendwie an den Nordpark in Magdeburg erinnert, ging. Vier Runden galt es zu absolvieren, dadurch konnte man in der Regel ganz gut erkennen wie man sich so im Teilnehmerfeld schlägt. Dennoch wäre eine abwechslungsreichere Laufstrecke besser. Der Rest ist schnell erzählt, wieder zu schnell angegangen und dann hinten raus stark nachgelassen. Die Radstrecke war in ähnlicher Form angedacht, mit zwei zu absolvierenden Runden. Insgesamt war die Radstrecke mit langen Anstiegen und ebenso langen Abfahrten gesäumt, ein paar haarige Kurven gab es auch, so das hier keine Langeweile aufkam. Besonders der langgezogene Anstieg auf der Gegengerade machte uns zu schaffen und wir verloren, wie immer, einige Plätze auf der Radrunde. Nach gut 22 km ging es dann auf die nun mittlerweile fünfte und sechse Runde in den „Stadtpark“-Braunsbedra, wo wir noch einige Plätze wieder gut machen konnten, bevor es vor einen begeisterten Publikum auf die abschließende Stadionrunde ging.

Stefan beendete den Wettkampf um die Landesmeisterschaften Sachsen-Anhalt als dritter der Altersklasse AK3m, während Dennis es noch unter die Top 5 schaffte. Mit 1:16:55 (Stefan) und 1:20:43 (Dennis) fanden sich die Hasselaner im Mittelfeld des Gesamtklassement wieder. Ob eine Teilnahme zum Triahtlon 2012 oder der Wiederauflage des Duathlons in 2013 ansteht, ist noch ungewiss, da Braunsbedra echt weit weg ist.

Jetzt kommt erstmal Tangermünde und diesmal sind wir ausgeschlafen!
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Stefan 5-22-2,5 27 3 00:23:37 00:40:22 00:12:56 01:16:55
Dennis 5-22-2,5 35 5 00:25:32 00:40:39 00:14:32 01:20:43
               
Geiseltal 2012 1
Geiseltal 2012 2
Geiseltal 2012 3 Geiseltal 2012 4
               
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2. Mai 2012 3 02 /05 /Mai /2012 13:52
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Strecke Platz AK Zeit
Laurenz 0,4      
Alexander 0,4


Pauline 0,4      

       
Steffen 2,5


Leonardo 2,5      
Mathias 2,5      
Tobias 2,5      
Hannah 2,5      
Heiko 2,5      

 
ramelow 1 ramelow 2
ramelow 3
ramelow 4
ramelow 5 ramelow 6
   
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21. April 2012 6 21 /04 /April /2012 20:10
Mit leider nur drei Läufern ging der HTC beim 21. Störtebekerlauf in Tangermünde an den Start. Der Lauf war gleichzeitig die offene Altmarkmeisterschaft im Crosslauf 2012.

Am Ende gab es den Titel des Vizealtmarkmeisters für Steffen in seiner Altersklasse. Niegripp gehört ja eigentlich nicht zur Altmark, so das es sogar der Altmarkmeistertitel sein müsste. Glückwunsch!

In der Teamwertung haben Thomas, Robert und Steffen den 2. Platz für die LG Haeder ereicht. Ebenso ereichten die Frauen mit Uta, Katrin und Anke den 2 Platz.
         

Strecke Platz AK Zeit
Alexander 1 17
4
00:05:50

       
Robert 7 27
5
00:31:53
Steffen 7 30
2 00:32:42

 
tgmd sbl 1
tgmd sbl 2
   
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15. April 2012 7 15 /04 /April /2012 19:45
Fast vollzählig startete das Team der Hasselaner-Triathleten in die neue Laufsasion. Mit insgesamt zehn Startern absolvierten wir den ersten großen Lauf, den Elbdeich-Marathon Tangermüde, in 2012.

Mit Strecken von drei Kilometern, zehn Kilometern, Halbmarathon und den vollen 42,2 km war für jeden etwas dabei, beim  mittlerweile 5. Tangermünder Elbdeich- Marathon. Das Gro lief die 21 km. Bei strahlendem Sonnenschein und mäßigem Wind ging es entlang an der Elbe. Etwa 600, davon sieben HTCler, Starter waren für den Halbmarathon an den Start gegangen. Teilweise geschwächt durch die frühjahrstypischen Erkältungen lag das anvisierte Ziel der meisten Hasselaner bei 01:45:00. Der Lauf ist schnell erzählt. Peter sahen wir nur am Start und im Ziel und seinen knapp 01:25:00 konnte niemand folgen. Steffen hielt sich schon nach 100 Metern nicht an unsere Marschroute und lief vorne weg. Bei Kilometer 19 konnte er sich dann glücklich schätzen, dass wir ihn den Rest der Strecke ins Ziel geschleppt haben.

Am Ende stellten Dennis, Robert und Steffen neue persönliche Bestzeiten auf der Halbmarathondistanz auf. Der eine oder andere hat sicher einen kleine Muskelkater mitgenommen, der aber bei einer schönen Massage sicher schnell wieder weg ist, damit am 29.04.2012 Braunsbedra ordentlich in die Pedale getreten werden kann, wenn es zum nächsten Duathlon geht. Dort können hoffentlich wieder bei wundervollem Wetter, die nächsten Punkte im Duathlon-Cup gesammelt werden.

Insgesamt wieder eine gut organisierte Veranstaltung, mit tollem Wetter und super Atmosphäre – nächstes Jahr wieder!
         

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo 3 10
3
00:12:42

       
Tobias 10 85
6
00:49:47
         
Peter 21,1 12
4 01:25:34
Steffen 21,1 124
12 01:43:11
Robert 21,1 124 12
01:43:11
Stefan
21,1 124
12 01:43:11
Mathias 21,1 200
17
01:48:11
Dennis 21,1 200 17 01:48:14
Heiko 21,1 219
19 01:49:13
         
Felix 42,2 63 5
03:48:18

 
CIMG5789
tmgd 2012 01
CIMG5584
CIMG6613
CIMG5956 CIMG6011
CIMG6025 CIMG6436
   
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12. April 2012 4 12 /04 /April /2012 15:19
Am 17.06.2012 wird in Jerichow OT Zabakuck der 1. Zabakucker Volkssport-Triathlon ausgetragen.
   
Veranstalter DLRG Landesverband Sachsen Anhalt, Ortsgruppe Genthin e.V.
   
Ort Zabakuck Am See, 39307 Jerichow OT Zabakuck
   
Meldebeginn Ab 01.05.2012
   
  Tel. 039348/9390, Fax 039348/93921
E-Mail: touristenzentrum.zabakuck@freenet.de
   
Meldeschluss Am Wettkampftag von 09:00-10:00 Uhr
   
Distanz 400 m Schwimmen, 10 km Radfahren, 4 km Laufen
   
Start 11:00 Uhr
   
Startgeld 5,00 EURO
   
Zahlung vor Ort am Wettkampftag
   
Einweisung 10:30 Uhr Teilnahmepflicht für alle Teilnehmer
   
Verpflegung Im Start-/Zielbereich werden jedem Teilnehmer kalte Getränke und Obst gereicht.
   
Siegerehrung Ab 13:00 Uhr
   
Parkmöglichkeiten   Sind am Start- / Zielbereich vorhanden. Aber auch hier gilt rechtzeitiges erscheinen.
 
Regeln Es gelten die Regeln - Wettkampfordnung - Wettkampeinweisung, Helmpflicht nach StVo. Die Veranstaltung wird bei jedem Wetter durchgeführt. Die Wassertemperatur wird ermittelt. Es gilt die Neoprenordnung für offene Gewässer.
   
Haftung: Mit seiner Anmeldung versichert jeder Teilnehmer, dass er keine Rechtsansprüche, Forderungen an den Veranstalter und sonstigen Personen stellen wird. Mit der Anmeldung wird der Haftungsauschluß anerkannt.
   
Weitere Infos DLRG OG Genthin
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25. März 2012 7 25 /03 /März /2012 21:32
Am sonnigen Samstag (24.03.2012) stand bei Kaiserwetter der 22. Kaisersteinlauf in der Letzlinger Heide an. Für Dennis, Robert und Stefan war es der erste Lauf im Elbe-Ohre-Cup 2012 und gleichzeitig der Test für den Elbdeich-Marathon. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt und reiste auf unterschiedliche Weise an. So auch die Hasselaner, während Robert die gut 45 km mit dem Rad zurücklegte, sind Stefan und Dennis bequem mit dem Auto zum Ort des Geschehens gefahren.

Der Start war um 10:00 Uhr, alle waren pünktlich. Mit dem Start haben Dennis und Stefan sich schön von der Masse mitziehen lassen, so dass beide über Ihrer geplanten Anlaufzeit liefen. Bei Kilometer eins war jedoch auch aus Feld der Läufer rundum Dennis zu hören: "Na wie schnell waren wir?" "4:07!" "Oh, ich wollte doch mit fünf angehen." Wie es also schien, waren die beiden nicht die Einzigen, die zu schnell starteten.

Der Lauf verlief vorrangig durch den Wald nur Start und Ziel waren auf asphaltierten Wegen zu absolvieren. Die Sonne schien weitestgehend allen Läufern gut in das Gesicht, so dass niemand frieren musste. Es war eher angenehm warm.

Nach knapp 46 min war für Stefan der Lauf vorbei. Er schloss als vierter seiner Altersklasse das Rennen mit Platz 27 ab, während Dennis es mit knapp 50 min auf Platz 42 schaffte und neunter seiner Altersklasse wurde. Robert wollte es nach der Radtour ruhig angehen lassen und kam so nach 56 min als 63. ins Ziel.
Noch schnell ein Gruppenfoto geschossen, ein gesundes isotonisch wirkendes Gebräu getrunken und ab zum Mittagsmahl in die heimischen Gefilden. Nur Robert stieg wieder auf sein Rad und fuhr zur Spätschicht.
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan 11,3 27
4
00:45:49
Dennis 11,3 42 9 00:50:17
Robert 11,3 63 10 00:56:11
 
kaiserstein
   
Ergebnisse        
         
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10. März 2012 6 10 /03 /März /2012 23:04
Zu unserem zweiten Cross-Duathlon 2012 konnten wir wieder auf die Gunst von Petrus setzen, kein Regen etwas Sonne und angenehme 9-10 Grad, bestimmten den Samstagvormittag in Osterburg. Die Triathlonfüchse luden zum Jubiläum, der 10. Schlammschlacht, dem härtesten Cross-Duathlon in Sachsen-Anhalt ein. Wir waren gleich mit acht Startern dabei. Jeweils vier für den Jedermann und den Hauptwettkampf. Dieser umfasste 5 km Laufen, 25 km Radfahren und noch einmal 5 km Laufen.

Diesmal waren alle ziemlich pünktlich und jeder hatte die Gelegenheit sich individuell warmzumachen. Für Stefan und Dennis ging es kurz auf die Lauf- und Radstrecke, um nach den Schlammlöchern Ausschau zu halten. Dann ging alles recht schnell, Wettkampfbesprechung um 09.55 Uhr und Punkt 10.00 Uhr Start. Gleich erstmal ein kleiner Anstieg, dann ums Feld und rein in den Wald. Das erste Schlammloch konnte umlaufen werden, später sollte es dann mit dem Rad quer durchgehen, schließlich sollte der dreckigste Athlet zur „Schlammsau“ 2012 gekürt werden.

Die Laufrunde zeigte bereits einige der nicht unerheblichen Anstiege, die im Verlauf des Vormittags noch dreimal mit dem Rad und abschließend noch einmal beim Laufen bezwungen werden sollten. Peter und Stefan setzten sich gleich am Beginn der Laufrunde von Heiko und Dennis ab, die wieder ein Laufduo bildeten. Am Ende der ersten Laufrunde kam Stefan, vor Peter, Heiko und Dennis in den Wechselgarten. Im Wechselgarten, wo Heiko seine Schuhe wechselte, konnte Dennis seinen Rückstand gleich wettmachen und ging vor Heiko auf die Radstrecke.

Nun folgte die 25 km lange Radstrecke, die den wichtigsten Teil der Schlammschlacht ausmacht. Fiese Anstiege, Wurzeln, Baumstämme die den Weg versperren, keine befestigten Wege, Sandwege und nicht zu vergessen Schlammlöcher mit unbekannten Tiefen, außerdem fehlten auf der gesamten Strecke Wasserversorgungspunkte. Die Radrunde galt es also dreimal zu bestreiten, gleich zu Beginn mit einem Schlammloch, welches ja schon bei der Laufstrecke in Augenschein genommen werden konnte. Nicht lange danach wartete ein langgestreckter Anstieg, der sich für den weniger geübten Fahrer, doch eher im Schneckentempo erklimmen ließ. Die anschließende Abfahrt hielt dann das erste Baumstammhindernis bereit, dass schlicht und ergreifend zum Absteigen zwang. Anschließend ging es weiter durch das Unterholz und die nächsten Anstiege lagen vor den Fahrern. Kleine enge unbefestigte Wege versüßten den Fahrspaß, ebenso wie die vielen Wurzeln, die alle Fahrer ordentlich durchschüttelten. Anstiege und Wurzeln bildeten im Norden der Runde den Höhepunkt, bevor es dann durch einen Sandweg langsam in Richtung zweites Schlammloch ging. Noch mal einen Gang hochgeschaltet und mit Vollspeed mittendurch und die Zuschauer grölten. Das Ganze dann noch zweimal und ab auf die Laufstrecke. Peter zeigte den „jungen“ erstmal wie man Mountainbike im Fuchsbau fährt und übernahm die Führung innerhalb der HTCler, welche er auch bis zum Ende nicht mehr abgab.

Im Wechselgarten kam es zu wenigen Überraschungen, wer ohne „Klickies“ fuhr konnte ja gleich weiter. Der Anstieg vom Anfang, war dieses Mal schon schwerer zu bewältigen. Die Strecke war ja nun mehr als bekannt und so galt es entweder den Platz zu halten oder besser noch durch flinke Beine ein paar Plätze gut zu machen. Peter und Stefan stießen erst in der Laufrunde wieder auf Heiko und Dennis, allerdings kamen sie beiden entgegen und hatten den Hauptteil der Runde noch vor sich. Dann endlich die Ziellinie, es gab warmen Tee, mehr leider nicht, aber es wartete ja noch der Mittagsessensgutschein für einen großen Teller Nudeln.

Bei der abschließenden Siegerehrung gab es für uns im Hauptwettkampf den 2. Platz für Peter sowie beim Jedermann die Plätze zwei für Robert und Steffen und den 3. Platz für Tobias in den jeweiligen Altersklassen zu beklatschen. Peter und Stefan sammelten auch die ersten Punkte im "TVSA - ADREIKA-Duathlon Cup" für den Hasselaner Triathlon Club. Weiter geht es dann in Braunsbedra und Tangermünde.

Am Ende erklärte Cheforganisator Pit leider seinen aktiven Rückzug aus der ersten Reihe bei der Organisation der Schlammschlacht sowie des Triathlons in Arendsee. Schade.

Fazit : Gute Organisation, prima Teilnehmer nächstes Mal wieder.
               
  Strecke Platz AK Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Peter 5-25-5 23 2 00:23:43 01:05:32 00:25:22 01:54:39
Stefan 5-25-5 24 7 00:23:25 01:07:02 00:25:23 01:55:51
Dennis 5-25-5 38 8 00:26:17 01:12:11 00:29:05 02:07:34
Heiko 5-25-5 43 10 00:25:42 01:16:55 00:26:58 02:09:37
               
Steffen 2-10-2 15 2 00:10:55 00:35:16 00:11:59 00:58:11
Robert 2-10-2 15 2 00:11:10 00:34:10 00:12:51 00:58:11
Mathias 2-10-2 21 4 00:11:14 00:35:41 00:11:51 00:58:47
Tobias 2-10-2 23 3 00:12:27 00:34:18 00:13:08 00:59:54
               
2012-03-10 10.02.28 2012-03-10 11.58.36
2012-03-10 12.11.59 2012-03-10 13.59.14
               
Ergebnisse          
Bilder          
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You Tube 2          
MDR Bericht 1          
MDR Bericht 2          
           
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5. März 2012 1 05 /03 /März /2012 22:35
Kein Regen, kein Sturm und Temperaturen über null Grad, soweit erst mal ganz gute Rahmenbedingungen für unseren ersten Wettkampf 2012. Fahrräder ins Auto und los. Wir reisten insgesamt zu fünft nach Wolfsburg. Der Start bedeutete für uns alle eine Premiere, da noch keiner in Wolfsburg gestartet war. Dennis und Stefan waren pünktlich da und die ersten am Ort des Geschehens. Also ab zu Anmeldung. In der Tüte mit der Startnummer, war mal wieder eine Trinkflasche, diesmal im dezenten Schwarz ohne Werbeaufdruck. Kuchen, Brötchen und Kaffee hätte man auch gleich zu sich nehmen können. Für uns allerdings noch nicht, da wir gefrühstückt hatten. Wie sich später herausstellte, der ein oder andere nicht.

Schnell umgezogen und festgestellt, dass es leider zu wenig Toiletten gibt, daher erstmal rauf aufs Rad und die Runde inspiziert. Gleich zum Anfang ging es mit einem ordentlichen Anstieg los. Die Wege waren soweit ok. Glück für alle, dass es in den letzten  Tagen wenig Regen gab. Es folgten noch fünf weitere Anstiege und kleiner Abfahrten. In dem Waldstück scheinen alle Höhenmeter aus dem Wolfsburger Umland zu liegen. Die  sechs Kilometer lange Runde galt es nachher dreimal zu absolvieren. Alles im allem eine anspruchsvolle Radstrecke mit zuvielen Anstiegen für uns. Nach der kurzen Runde ging es ab zur Wettkampfbesprechung. Im Anschluss war immer noch Zeit, um die Laufrunde zu begutachten. Diese durfte als flach und machbar eingeschätzt werden. Auch hier glat es drei Runde mit je 1,8 Kilometern zu laufen. Jetzt kamen auch endlich Heiko, Mathias unfd Robert an. Bei den Dreien lief nicht ganz alles nach Plan, so das Heiko ohne großes Frühstück an den Start musste, er begnügte sich mit einem belegten Brötchen, die vom Veranstalten organisiert waren.

Dann der Start, um 10:30 Uhr.

Stefan vorne weg, Dennis und Heiko zusammen, Robert und Mathias dahinter. Heiko ließ sich dann während des Laufs über den Ablauf und die Rundenbeschaffenheit instruieren und war damit auf den Punkt hin ausreichend informiert. Alles lief gut an. Stefan, war der erste der auf die Radstrecke ging dann Heiko und Dennis, Robert und Mathias. Im Wechselgarten lief alles glatt.

Die Radstrecke startete gleich mit einer Rampe, so dass der Puls gleich am Anschlag war. Für uns galt es, nicht allzuviel Zeit zu verlieren. In der ersten Runde konnte Dennis nach schlechterer Laufleistung auf Heiko aufschließen, der sich heute nicht so wohl auf dem Rad fühlte. Stefan hatte hingegen ausgesprochenes Pech. Ihm oblag die große Bürde dem statistischen Zufall Rechnung tragen zu müssen. Am Beginn der dritten Runde - ein platter Reifen. Doch Glück im Unglück, das unverhersehbare passierte in Sichtweite zweier Streckenposten, die Flickzeug und Luftpumpe dabei hatten. Also hieß es, alles ausbauen und den Reifen flicken. Ein großes Dankeschön hier nochmal an Aleks und Franco! Damit konnte Stefan den Wettkampf zu Ende bringen, wenn auch mit der schlechtesten Radzeit. Die Anstiege hatten es schon in sich und der eine oder andere fragt sich, wie man auf dieser Strecke einen 30er Schnitt hinlegen kann. Da müssen wir wohl alle noch viel lernen und traineiren.

Die zweite Laufrunde, die ja nun bekannt war, lief für den einen besser für den anderen schlechter. Heiko konnte seine schlechtere Radzeit auf Dennis wieder ausgleichen, da dieser mit leichten Muskelkrämpfen im Oberschenkel zu kämpfen hatte. Damit übernimmt Heiko die Führung in der internen Duathlonrangliste des Hasselaner Triathlon Clubs, die es gilt am nächsten Wochenende bei der Schlammschlacht in Osterburg zu verteidigen.

Fazit: Der Wolfsburger Cross-Duathlon lohnt sich und wir kommen im nächsten Jahr wieder.
             
  Strecke Platz Run 1 Bike Run 2 Gesamtzeit
Heiko 5,4-18-5,4 70
00:23:48 00:48:07 00:24:39 01:36:35
Dennis 5,4-18-5,4 80
00:24:04 00:45:48 00:27:53 01:37:46
Stefan 5,4-18-5,4 101
00:20:56 00:58:19 00:24:03 01:43:19
Robert 5,4-18-5,4 112 00:28:36 00:00:00 00:00:00 01:47:48
Mathias 5,4-18-5,4 114 00:26:07 00:52:17 00:30:07 01:48:31
 
2012-03-04 Crossduathlon WOB 2


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8. Januar 2012 7 08 /01 /Januar /2012 21:46
Seit Anfang Dezember treffen wir uns immer Freitag Abend zum Radtraining im Gesundheitszentrum Stendal. Was als kleine Trainingsgruppe begann, umfasst mittlerweile Sportler der befreundeter Vereine. So trainieren freitags gemeinsam u.a. die Laufgruppe Haeder, die Elbblitze Grieben, die Wasserfreunde Stendal und der Hasselaner Triathlon Club im Stendaler Gesundheitszentrum.

Wer also Lust hat, auch im Winter an seiner Radform zu arbeiten und mit uns im Gesundheitszentrum Stendal trainieren möchte, meldet sich einfach unter der bekannten Adresse.
 
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1. Januar 2012 7 01 /01 /Januar /2012 16:11
Am 31. Dezember 2011 fand die nunmehr 9. Auflage des traditionellen Hasseler Silvesterlaufs statt. Die insgesamt 135 Läuferinnen und Läufer, was gleichzeitig einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete, nutzten diese Gelegenheit, das Jahr 2011 sportlich ausklingen zu lassen. Diesmal gab es keinen Schnee, dafür aber angenehme sechs Grad über Null und sogar ein paar Sonnenstrahlen.

Liebe Läuferinnen und Läufer, Freunde, Partner, Sponsoren und Helfer des Hasseler Silvesterlaufs im Namen des Hasselaner Triathlon Clubs, der Laufgruppe Haeder und des Hasseler Sportverein 2000 möchten wir, das Organisationsteam, uns bei Ihnen und Euch ganz herzlich für Ihre und Eure Unterstützung und Teilnahme am 9. Hasseler Silvesterlauf bedanken und freuen uns auf die Jubiläumsveranstaltung, den 10. Silvesterlauf 2012, in Hassel.

Der 9. Hasseler Silvesterlauf fand mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Altmark-Hotel Schwarzer Adler, die Riedingers Dachdecker GmbH, das Mölders Baucentrum, Kerkow Containerservice, Gerüstbau Hellmig und die Allianz-Generalvertretung Rainer Matetzky für die Unterstützung in 2011.

Der Hasselaner Triathlon Club wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern an der Strecke alles Gute, viel Erfolg, Gesundheit und Glück für die neue Saison.
 
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2011-12-31 13.54.14 2011-12-31 13.54.38
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Bilder  
Bilder (Sven)  
   
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24. Dezember 2011 6 24 /12 /Dezember /2011 15:53
Wir wünschen Euch allen frohe und entspannte Weihnachtsfeiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg, Gesundheit und Glück für die neue Saison!
 
xmas tri
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13. November 2011 7 13 /11 /November /2011 11:14
Der läuferische Saisonabschluss war gleichzeitig der Abschlusslauf im diesjährigen Elbe-Ohre-Cup. Bis auf Mathias kommt leider keiner von uns auf die geforderten acht Läufe für die Cupwertung. In der nächsten Saison wird das anders werden, oder?

Der Lauf in Demker fand bei bestem Wetter stand, zwar etwas frisch, aber trocken und Sonnenschein. Die Strecke verläuft flach bis nach Bellingen, wo dann der "Anstieg" zum Windrad wartet. In diesem Jahr gab es zusätzlich noch kalten Gegenwind auf dem Weg zurück nach Demker. Am Ende sprang ein siebter Platz gesamt und der erste in meiner Altersklasse heraus. Dies bekam leider niemand mit, da mein Chip, die Zeitmessung nicht auslöste :o( Die 40 Punkte hätten mir sowieso nicht mehr geholfen und vielleicht freut sich jetzt wer anderes umso mehr. Nächstes Jahr dann.

Die Siege über die 15 km gingen an Karsten (MTC) und Kerstin (USC), die 7 km gewannen Marcel (SCM) und Marie (GRC66).
         

Strecke Platz AK Zeit
Mathias
7 16
2 00:33:46
Heiko 7 16
2
00:33:46
Robert 7 29 5 00:36:43
Stefan 15 7 1 00:59:18

 
100 8327
PICT1313
PICT1322
PICT1390
   
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11. November 2011 5 11 /11 /November /2011 13:06
Der Hasselaner Triathlon Club der Laufgruppe Haeder und der Hasseler Sportverein 2000 laden zum traditionellen Silvesterlauf nach Hassel ein. Wer also das Jahr sportlich verabschieden möchte, bekommt am 31. Dezember 2011 genügend Gelegenheit dafür.

Startschuss für den gemütlichen Hasseler Silvesterlauf (es erfolgt keine Zeitmessung) ist 14.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hassel. Von dort aus geht es über 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km auf dem bekannten Rundkurs durch die hoffentlich winterlich verschneite Landschaft.
 
Veranstalter: Laufgruppe Haeder Stendal e.V.      
Ausrichter: Hasselaner Triathlon Club
Hassler Sportverein 2000
     
Was: Hasseler Silvesterlauf 2011       
Wann: 31.12.2011, 14:00 Uhr      
Wo: Dorfgemeinschaftshaus Hassel      
Strecke: 3,4 km, 6,8 km oder 10,2 km      
Gebühr: 2,00 EURO (Erwachsene)
0,00 EURO (Kinder)
     
Anmeldung: Name, Ort, Jahrgang, Strecke
Bis zum 30.12.2011
Hasselaner Triathlon Club
Steffen Riedinger
kontakt@hasselaner.de
     

 
Anmeldungen sind am Starttag ab 13:00 Uhr noch möglich. Es erfolgt keine Zeitnahme und es bestehen keine Duschmöglichkeiten.

Nach der sportlichen Betätigung erwarten Euch ein Glas Sekt und eine kleine Stärkung.
Alle, die Lust an der Bewegung haben, sind herzlich nach Hassel eingeladen.

Der Hasseler Silvesterlauf findet mit freundlicher Unterstützung durch die Gemeinde Hassel, die
Bäckerei Wetzel und Bürotechnik Böhme statt.
   
100_5688.JPG IMGP3516

       
Bilder 2010        
Bilder 2009        
Auschreibung        
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7. November 2011 1 07 /11 /November /2011 13:32

Strecke Platz AK Zeit
Mathias 11 56 8 00:55:52

 
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24. Oktober 2011 1 24 /10 /Oktober /2011 19:35
Am 23.10.2011 haben sich über 5000 begeisterte Läufer und ein „paar“ Walker auf den Weg gemacht, um die Strecke zwischen der Innerstadt, dem Stadtpark bis hin zum Wasserstraßenkreuz zu absolvieren. Auch ein paar Hasselaner haben sich der herbstlichen Herausforderung gestellt – mangels ausreichender Kommunikation kam es leider nicht zum möglichen Teamstart des HTC (das muss beim nächsten Mal besser werden!).

Also gingen Stefan, Mathias und ich (Dennis) als Einzelkämpfer ins Rennen. Ich wollte eigentlich mit Stefan gemeinsam starten aber es kam alles anders.

Nach dem Parken fiel mir auf das leider weder der Pulsmesser noch die Laufuhr an mir waren, um nicht orientierungslos zu Laufen bin ich um 09:35 Uhr noch mal zurück nach Haus und war auch gut 5 bis 6 Minuten vor dem Start in der Herrenkrugstraße wo der Start war. Leider habe ich meine Frauen nicht rasch genug gefunden, so das ich das Starterfeld erstmal los ziehen lassen musste und erst nach gut 5 Minuten etwa mit den Schlussläufern über den Zeitnahmepunkt gelaufen bin. Stefan hingegen fand zwar die eigenen Damen nicht dafür meine und konnte pünktlich seine Sachen abgeben und nur mit 7 Sekunden zwischen Brutto und Nettozeit starten. Letztlich langen zwischen Stefan und mir sowie Mathias Welten – aber dazu später.

Der Start verlief für mich alles andere als optimal, ohne Dehnung und Einlaufen, gleich rein in das 21 Kilometer lange Laufvergnügen. Das, obwohl ich mir nach meinen letzten Trainingsläufen fest vorgenommen hatte mich unbedingt zu Dehnen, da ich sonst befürchtet, dass die Muskel und Knochen nicht durchhalten würden – dennoch Glück gehabt. Also los begeben wir uns auf die schöne Strecke durch Magdeburg. Zunächst über die beiden Elbbrücken über den Universitätsplatz runter zum Alten Markt mit kleinem Schlenker vorbei am Dr. Eisenbartbrunnen. Dann runter zum Hundertwasserhaus und zum Domplatz (erster Verpflegungspunkt – aber ohne mich) weiter die Hegelstraße runter bis zum Steuben-Denkmal, dann rechts weg über die Sternbrücke, vorbei an hunderten begeisterten Zuschauern, rein in den Stadtpark. dort so quer durch und wieder raus bei der Zollbrücke (könnte auch die Anna Ebert Brücke sein), hier wurde es ziemlich eng. Auf dem schmalen Pfad ging es dann entlang der Alten Elbe bis hoch zur Friedensbrücke (die wir zuvor aus der anderen Richtung kommend nach dem Start überquerten), hier dann rechts weg zur Turmschanzenstraße und nun ging es den Elberadwanderweg entlang. Die 13km-Läufer, verließen den Radwanderweg in Höhe Hochschule, für uns Rest ging es weiter in Richtung Herrenkrugpark. Dort angekommen lief der Tross noch bis zur Gabelung in Richtung Gerwisch (die harten Marathonläufer liefen noch bis zum Wasserstraßenkreuz in Hohenwarte). Dann ging es durch den Biederitzerbusch quer durch so das wir hinter dem Magdeburger neun-Lochgolfplatz raus kamen. Mittlerweile hatten wir unsere 17 Kilometer hinter uns. Nun noch schnell die Herrenkrugstraße runter und kleine Ehrenrunde im Elbauenpark und das Ziel war erreicht.  Auf den letzen 5-6 Kilometern habe ich noch mal etwas an Zeit gut gemacht und hab den Schnitt noch mal etwas verbessert so das ich am Schluss auf 5:12 min/km gekommen bin.

Stefan (Platz. 53, 01:28:53) war zu der Zeit schon über 20 Minuten im Ziel und sich schon mit alkoholfreiem Weizen und Schoki und Äpfeln gestärkt. Mathias habe ich auf der Zielgrade eingeholt und so sind wir als 605 und 608 über die Ziellinie gelaufen.

Insgesamt wieder eine gut organisierte Veranstaltung, mit tollem Wetter und super Atmosphäre – nächstes Jahr wieder – dann hoffentlich mit HTC-Team!!!
         

Strecke Platz AK Zeit
Stefan
21,1 53
10 01:28:53
Dennis 21,1 605
63
01:50:43
Mathias 21,1 608 64 01:52:36

 
100 8311
100 8299
100 8313 100 8305
   
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10. Oktober 2011 1 10 /10 /Oktober /2011 13:16
Nach der Saison ist vor der Saison, also noch einmal einen Duathlon eingeschoben und unter 2011
verbucht, dachte ich mir, als ich in unseren Terminen diesen Wettkampf fand.
Nach kurzer Orientierung wie weit es nach Wassersuppe ist, stand mein Entschluß schnell fest,
dieses Ereignis kennen zu lernen.

Bei der sehr überschaulichen Teilnehmerzahl von 21 Einzelstartern und 7 Staffeln galt es 5 Kilometer, vor dem Radfahren (18 Kilometer) und danach zu laufen. Vor einer sehr schönen Kulisse (siehe Foto) erfolgte Punkt 15.00 Uhr der Start, bei dem es gleich zügig zur Sache ging (Windstärke bis zu 8 böig) und die vor mir zum Rad Wechselnden gleich mal unter 20 min blieben, zu denen auch unser guter Bekannter, Ingo vom RSC Orkan Havelberg, gehörte (an dem ich beim Laufen eigentlich dran bleiben wollte, wollte ...).

Nach einem leider etwas längeren Wechselstop (bleibt geheim) ging es nun mit dem Wind auf die Radstrecke und nach der Wende gegen den Wind, der die Geschwindigkeit zwischendurch auf unter 20km/h senkte, …so nun ein perfekter Wechsel und alte Stärken wie das abschließende Laufen ausspielen … geschafft.

Eine sehr herzliche und familiäre Veranstaltung bei der ich auf die Teilnahme des HTC beim alljährlichen Wassersupper Triathlon hingewiesen wurde … na vielleicht nächstes Jahr?

Vielen Dank!!!
             
  Strecke Platz Run Bike Run Gesamtzeit
Heiko 5-18-5 12
00:21:05
00:34:26
00:21:55 01:17:26


wassersuppe 1
wassersuppe 2
   
Ergebnisse
 
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4. Oktober 2011 2 04 /10 /Oktober /2011 07:31
Endlich wieder Biathlon! Letzten Samstag fand der 2. Arnimer Biathlon und eigentlich wollte ich als Titelverteidiger den Wanderpokal wieder mit nach Hause nehmen. Es kam anders, aber der Reihe nach.

Steffen hatte wieder nach Arnim eingeladen und alle kamen. Am Start waren mit Alexander, Dennis, Dietmar, Heiko, Mathias, Michael, Ron, Stefan, Steffen, Steffen, Steffi, Thomas und Tobias alle Stars des Altmärker Biathlonsports. Die zu absolvierende Distanz betrug dreimal 1,5 km. Dazwischen musste jeweils einmal liegend und einmal stehend geschossen werden, wobei je Fehlschuss eine Strafrunde von 150 m wartete. Gestartet wurde in vier Gruppen.

Die Zuschauermassen pilgerten, wie jedes Jahr, mit Decken, Kaffee und Kuchen in Richtung Arnimer Biathlonarena, welche auch diesel Mal wieder aus allen Nähten platzte. Erstmal ein Stück Kuchen essen und mal die Gewehre testen. Steffen drückte mir gleich die Kniffte seine Onkels in die Hand. Knicken, Diabolo rein, ein Schuss, ein Treffer. Okay, alles bestens, die Schießform stimmt und so beließ ich es bei einem Schuss. Schon Im Wettkampf kam diese Gewehr irgendwie leider nicht zum Einsatz. Das ist schon hart, wenn selbst El Presidente, also der eigene Vereinsvorsitzende mit solchen Tricks zu Werke geht. Skandal, Schiebung? Nach der Einführungsrunde war klar, das wird kein Spaziergang.

Ich musste gleich mit Alex, Dietmar und Thomas in der ersten Gruppe ran. Meine Taktik war, erstmal mit Alex mitlaufen. Das klappte gut, auf der Runde bequatschten wir noch unser Saisonfazit und liefen einigen Vorsprung auf Thomas und Dietmar heraus. Kurz vor dem ersten Schießen, fragte ich Alex: "Schießstand eins oder zwei?" Egal, lautete seine Antwort, mir war es auch egal und so lief Alex auf eins zum ersten Schießen. Doch dann, er sieht das grüne Gewehr auf der eins liegen, entscheidet er sich plötzlich für Schießstand zwei. Nagut, nehme ich halt Schißestand eins. Fünf Fehlschüsse und fünf Strafrunden später verlasse ich als letzer den Schießstand. Skandal, Schiebung? Egal, also Vollgas.

Dietmar (zwei Fehler) überhole ich noch vor der Kirche und Thomas (null Fehler) ist auch in Sichtweite. Alex ist nach nur einem Schießfehler schon weit weg. Bis zum zweiten Schießen habe ich zu Thomas aufgeschlossen und sehe auch Alex noch, wie er gerade den Schießstand verlässt. Okay, bloß nicht wieder die grüne Waffe greifen. Zu meiner Verwunderung wurde diese nun aber anscheinend aus dem Wettkampf genommen. Skandal, Schiebung? Thomas schießt wieder null und ich diesmal nur einen Fehler, so dass ich ihn auf der Laufrunde wieder überholen kann. Mit ca. zwei Minuten auf Alex komme ich als zweiter meiner Gruppe und als vierter in der Gesamtwertung ins Ziel. Trotz aller Proteste meinerseits, wurde ich anschließend mit Kaffee und Kuchen ruhiggestellt :o)

Alexander gewann mit deutlichem Vorsprung vor Steffen und Michael. Die beiden trennte am Ende nur eine Sekunde. Auch die Abstände zwischen den anderen Platzierten waren äußerst knapp. Dietmar wünscht sich übringens zu Weihnachten eine Knicker und wäre laut eigenen Aussagen ohne seine Nähmaschine noch wieter vorne gelandet. Was nimmt er auch eine Nähmaschine mit?

Fazit: Steffen, vielen Dank für die super Veranstaltung. Nächstes Jahr gibt es die Revanche :o)!

Bitte ergänzen!

  Platz
Strafrunden Differenz Gesamtzeit
Alexander 1
2 - 00:00:00 00:18:39
Steffen R. 2 0
- 00:01:49 00:20:28
Michael 3 2
- 00:01:50 00:20:29
Stefan
4 6
- 00:02:08 00:20:47
Mathias  5 1
- 00:02:54 00:21:33
Thomas 6
0 - 00:02:56 00:21:35
Ron 7
1
- 00:03:01 00:21:40
Steffen K. 8
4
- 00:03:26 00:22:05
Dietmar 9
4 - 00:03:48 00:22:27
Dennis 9
2 - 00:03:48 00:22:27
Steffi 10
2 - 00:03:54 00:22:33
Tobias 11
3 - 00:05:46 00:24:25
Heiko 12
6 - 00:07:37 00:26:16

P1000072
P1000136
P1000075
P1000076
P1000121
P1000086
 
Bilder

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15. September 2011 4 15 /09 /September /2011 12:34

Strecke Platz AK Zeit
Leonardo
3,4 7
1 00:15:57
Steffen 6,5 7
1
00:30:46
Robert 6,5 13 2 00:34:34
Mathias 10,9 43 8 00:59:38

 
2011-09-11 09.46.27 2011-09-11 11.44.39
   
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